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Baitella 
AG
Bewertung

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Schade für die Firma

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitende, die eine eigene Meinung haben, Probleme offen ansprechen oder Verbesserungsvorschläge einbringen, sind aus meiner Erfahrung bei der Geschäftsleitung und teilweise auch bei den Vorgesetzten nicht unbedingt gerne gesehen.
Statt Kritik als Möglichkeit zur Verbesserung zu betrachten, entsteht teilweise der Eindruck, dass Widerspruch oder eine andere Meinung unerwünscht sind. Eine Aussage, die ich in diesem Zusammenhang sinngemäss erlebt habe, war: „Wenn es euch nicht passt, dort ist die Tür.“
Eine solche Haltung macht es schwierig, offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Mitarbeitende überlegen sich irgendwann zweimal, ob sie Probleme überhaupt noch ansprechen oder Verbesserungsvorschläge machen möchten. Dadurch gehen wichtige Rückmeldungen verloren und bestehende Probleme können sich weiter verstärken.
Meiner Meinung nach sollte eine gute Führungskultur unterschiedliche Meinungen zulassen und sachliche Kritik als Chance zur Verbesserung verstehen. Wer Mitarbeitende langfristig motivieren möchte, sollte ihnen das Gefühl geben, dass ihre Meinung gehört und ernst genommen wird, auch dann, wenn sie nicht der Meinung der Führungskraft entspricht.

Verbesserungsvorschläge

Mein persönlicher Eindruck ist, dass hier deutlich mehr Wert auf Kontrolle als auf Vertrauen, mehr auf Sympathie als auf Gleichbehandlung und zu wenig auf die Wertschätzung der Mitarbeitenden gelegt wird.
Es gibt sicherlich auch gute Mitarbeitende und einzelne positive Aspekte, diese gehen aus meiner Sicht jedoch in den bestehenden Problemen unter. Ich denke, dass sich das Arbeitsklima deutlich verbessern könnte, wenn Führungskräfte konsequenter nach Leistung und Fairness beurteilt würden, Mitarbeitende gleich behandelt würden und Kritik tatsächlich ernst genommen wird.
Wer langfristig ein motiviertes Team möchte, sollte seinen Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass sie geschätzt werden und nicht jederzeit problemlos ersetzt werden können.

Arbeitsatmosphäre

Besonders problematisch empfand ich die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeitenden. Bei der Montageleitung hatte ich den Eindruck, dass Sympathie teilweise eine grössere Rolle spielt als eine konsequente und faire Beurteilung der Leistung. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass für einige Mitarbeitende andere Regeln gelten als für andere.
Das führt wiederum zu verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Belegschaft und sorgt für Spannungen. Wer nicht zum bevorzugten Kreis gehört, fühlt sich schneller beobachtet und unter Druck gesetzt.
Eine weitere Schwierigkeit war für mich die teilweise sehr starke Kontrolle der Mitarbeitenden. Statt den Fokus auf fachliche Aufgaben, Leistung und gemeinsame Lösungen zu legen, entstand teilweise der Eindruck, dass viel Energie darauf verwendet wird, zu beobachten, wer gerade was macht.
Eine solche Arbeitsweise schafft kein Vertrauensverhältnis. Im Gegenteil: Die Mitarbeitenden stehen dadurch ständig unter Druck und haben das Gefühl, sich laufend rechtfertigen zu müssen.

Image

Wird immer schlechter.

Work-Life-Balance

Für gewisse Leute ein Ferienlager. Kommen und gehen wie sie wollen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen unmöglich , da wird von den Vorgesetzten gesorgt das es nicht so weit kommt. Keine Wertschätzung nur Kritik.

Kollegenzusammenhalt

Da gibts eine Gruppe die alles darf, und die andere Gruppe nicht. Dann gibs noch die Maulwürfe die dem Vorgesetzten alles erzählen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht, mach dass was sie verlangen und dann bist du dabei.

Vorgesetztenverhalten

Besonders problematisch empfand ich die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeitenden. Bei der Montageleitung hatte ich den Eindruck, dass Sympathie teilweise eine größere Rolle spielt als eine konsequente und faire Beurteilung der Leistung. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass für einige Mitarbeitende andere Regeln gelten als für andere.

Arbeitsbedingungen

Teilweise entsteht der Eindruck, dass bei der Einstellung weniger Wert auf fachliche und persönliche Eignung gelegt wird. Dadurch entsteht bei manchen Mitarbeitenden das Gefühl, dass sie relativ einfach ersetzt werden können. Das vermittelt nicht gerade Wertschätzung oder langfristige Sicherheit.

Kommunikation

Auch die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Mehrmals pro Woche werden zahlreiche Informationen über unnötige Statistische zahlen referiert.
Gleichzeitig bestehen teilweise Sprachbarrieren, wodurch nicht immer sichergestellt ist, dass die Informationen von allen Mitarbeiter richtig verstanden werden.
Aus meiner Sicht wäre eine kürzere, klarere und zielgerichtetere Kommunikation sinnvoller. Die Zeit der Führungskräfte sollte stärker für wichtige operative und organisatorische Themen genutzt werden.

Gleichberechtigung

Gibs nicht, je nach Syphatie, wenn du dem Vorgesetzten sympathisch bist dann hast du den Freipass mit viel Kaffee trinken und viel quatschen.

Interessante Aufgaben

Immer gleiche Arbeit


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.