36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende, die eine eigene Meinung haben, Probleme offen ansprechen oder Verbesserungsvorschläge einbringen, sind aus meiner Erfahrung bei der Geschäftsleitung und teilweise auch bei den Vorgesetzten nicht unbedingt gerne gesehen.
Statt Kritik als Möglichkeit zur Verbesserung zu betrachten, entsteht teilweise der Eindruck, dass Widerspruch oder eine andere Meinung unerwünscht sind. Eine Aussage, die ich in diesem Zusammenhang sinngemäss erlebt habe, war: „Wenn es euch nicht passt, dort ist die Tür.“
Eine solche Haltung macht es schwierig, offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Mitarbeitende überlegen sich irgendwann zweimal, ob sie Probleme überhaupt noch ansprechen oder Verbesserungsvorschläge machen möchten. Dadurch gehen wichtige Rückmeldungen verloren und bestehende Probleme können sich weiter verstärken.
Meiner Meinung nach sollte eine gute Führungskultur unterschiedliche Meinungen zulassen und sachliche Kritik als Chance zur Verbesserung verstehen. Wer Mitarbeitende langfristig motivieren möchte, sollte ihnen das Gefühl geben, dass ihre Meinung gehört und ernst genommen wird, auch dann, wenn sie nicht der Meinung der Führungskraft entspricht.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass hier deutlich mehr Wert auf Kontrolle als auf Vertrauen, mehr auf Sympathie als auf Gleichbehandlung und zu wenig auf die Wertschätzung der Mitarbeitenden gelegt wird.
Es gibt sicherlich auch gute Mitarbeitende und einzelne positive Aspekte, diese gehen aus meiner Sicht jedoch in den bestehenden Problemen unter. Ich denke, dass sich das Arbeitsklima deutlich verbessern könnte, wenn Führungskräfte konsequenter nach Leistung und Fairness beurteilt würden, Mitarbeitende gleich behandelt würden und Kritik tatsächlich ernst genommen wird.
Wer langfristig ein motiviertes Team möchte, sollte seinen Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass sie geschätzt werden und nicht jederzeit problemlos ersetzt werden können.
Besonders problematisch empfand ich die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeitenden. Bei der Montageleitung hatte ich den Eindruck, dass Sympathie teilweise eine grössere Rolle spielt als eine konsequente und faire Beurteilung der Leistung. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass für einige Mitarbeitende andere Regeln gelten als für andere.
Das führt wiederum zu verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Belegschaft und sorgt für Spannungen. Wer nicht zum bevorzugten Kreis gehört, fühlt sich schneller beobachtet und unter Druck gesetzt.
Eine weitere Schwierigkeit war für mich die teilweise sehr starke Kontrolle der Mitarbeitenden. Statt den Fokus auf fachliche Aufgaben, Leistung und gemeinsame Lösungen zu legen, entstand teilweise der Eindruck, dass viel Energie darauf verwendet wird, zu beobachten, wer gerade was macht.
Eine solche Arbeitsweise schafft kein Vertrauensverhältnis. Im Gegenteil: Die Mitarbeitenden stehen dadurch ständig unter Druck und haben das Gefühl, sich laufend rechtfertigen zu müssen.
Wird immer schlechter.
Für gewisse Leute ein Ferienlager. Kommen und gehen wie sie wollen.
Karriere machen unmöglich , da wird von den Vorgesetzten gesorgt das es nicht so weit kommt. Keine Wertschätzung nur Kritik.
Da gibts eine Gruppe die alles darf, und die andere Gruppe nicht. Dann gibs noch die Maulwürfe die dem Vorgesetzten alles erzählen.
Keine Rücksicht, mach dass was sie verlangen und dann bist du dabei.
Besonders problematisch empfand ich die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeitenden. Bei der Montageleitung hatte ich den Eindruck, dass Sympathie teilweise eine größere Rolle spielt als eine konsequente und faire Beurteilung der Leistung. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass für einige Mitarbeitende andere Regeln gelten als für andere.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass bei der Einstellung weniger Wert auf fachliche und persönliche Eignung gelegt wird. Dadurch entsteht bei manchen Mitarbeitenden das Gefühl, dass sie relativ einfach ersetzt werden können. Das vermittelt nicht gerade Wertschätzung oder langfristige Sicherheit.
Auch die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Mehrmals pro Woche werden zahlreiche Informationen über unnötige Statistische zahlen referiert.
Gleichzeitig bestehen teilweise Sprachbarrieren, wodurch nicht immer sichergestellt ist, dass die Informationen von allen Mitarbeiter richtig verstanden werden.
Aus meiner Sicht wäre eine kürzere, klarere und zielgerichtetere Kommunikation sinnvoller. Die Zeit der Führungskräfte sollte stärker für wichtige operative und organisatorische Themen genutzt werden.
Gibs nicht, je nach Syphatie, wenn du dem Vorgesetzten sympathisch bist dann hast du den Freipass mit viel Kaffee trinken und viel quatschen.
Immer gleiche Arbeit
Neuer Geschäftsführer
Produkt
sehr unterschiedlich
sehr unterschiedlich (gut bis sehr schwach)
Der neue CEO möchte frischen Wind in die Firma bringen. Dafür müsste er aber im obersten Stock aussondern. Das würde auch unten die Atmosphäre verbessern.
Eine Modernisierung ist dringend notwendig.
Die Kommunikation in jede Richtung muss verbessert werden. auch die von aussen nach innen.
Lasst einmal einen Psychologen Tipps geben was ihr besser machen könntet.
Wenn alle Mitarbeiter der Montage anwesend sind, ist eine seltsame Stimmung im Raum.
Man bekommt manchmal ein Lob. das kann man aber nicht immer als voll nehmen.
Der Ruf ist unter den erst Stock Angestellten eher schlecht. Der ruf der Firma wird gegen aussen von den angestellten vom Dach gut poliert.
Man kann sich die Arbeitszeit selbst einteilen, solange man acht Stunden und dreissig Minuten am Tag arbeitet. Trotzdem geht etwa ein Drittel der Arbeiter auf dem Zahnfleisch. Eine Woche Ferien mehr wäre schön.
Wenn eine Person glattzüngig genug ist, kommt in den Genuss einer bezahlten Weiterbildung.
In meiner Zeit in dieser Firma habe ich nur einmal der Lohn etwa verspätet bekommen.
Dazu kann ich leider nicht viel sagen.
Hälfte hälfe. Die eine Hälfte will. Und die andere sabotiert.
Es werden ältere Personen eingestellt.
Meinem direkten Vorgesetzten verdanke ich viel. Der Kann auch ein Problem anständig Kommunizieren. Ein Kompliment von ihm schätze ich. Und er stellt sich schützend vor einem. Die Person über meinem Vorgesetzten ist eher abträglich für alle Abteilungen. Denn er mischt sich in Prozesse ein, die funktionieren. Aber nach seinem Besuch ist mehr Verwirrung und Probleme vorhanden als zuvor.
Leider werden bei Entscheidungen, die eine Abteilung betrifft, die Erfahrensten Personen nicht wirklich gehört oder verstanden.
Der Gründer der Firma könnte heute noch ohne Zusatz Ausbildung ein Produkt zusammenbauen.
Dieses Jahr wurden für ein Paar Abteilungen veraltete Laptops ausgegeben.
Die Räume der Fertigung sind zu tief und aus diesem Grund ist die Luft öl geschwängert und zu Laut.
Die im Lager Bekommen nicht so schnell Rückenschäden, die haben genügend hebe Vorrichtungen zur Hand.
Die Beleuchtung fördert in manchen Abteilungen, Augen und Kopf Probleme
Einige Arbeitsschritte hat man bereits genau gleich vor 100 Jahren ausgeführt. Obwohl es heute einfacher und mit weniger Fehler gehen würde.
Nicht vorhanden. Man wird sogar belogen.
Die Kommunikation vom Dach zum ersten Stock ist trübe. Die guten Arbeiter wollen nicht hoch. Weil man sich vor einer verschlossenen Türe wieder findet. Und wenn jemand öffnet, wird man begafft, wie ein Alien im Wald, Inklusive unfreundliche und Minderbemittelten Fragen zwischen Tür und Angel.
Meetings gibt es zu genüge. die sind aber meistens nicht so informativ, meistens eher Zeitverschwendung
Ab nächstes Jahr wird es eine junge Abteilungsleiterin geben. aus diesem Grund glaube ich das die Firma auf einem guten weg ist.
Jeder bekommt vorgeschrieben wie die Arbeit zu erledigen ist. Und wenn man eine Änderung vorschlägt, bekommt man eine schnippische Antwort. Abwechslung gibt es kaum. Und die Verschleisserscheinungen dieser Methode seht man vielen zu gut an.
Bezahlt Mitarbeiter fürs nichts tun und wc pausen
Nichts kann seine hoheitliche Stellung schmälern
-Attraktivere WC-Pausen
-Jüngere Spione und keine ältere Herren mehr dir kurz vor der Demenz stehen
Sehr angenehm, man kann interessante Wc Pausen machen und lange Spaziergänge von Abteil zu Abteil machen wie der Vogel
Siehe Bewertungen
Sehr gut ! Man kann massive Minus-Stunden machen oder unentschuldigt Zuhauses bleiben ! Wie viel work-life-Balance will man da noch ?
Nein, aber wer braucht das schon die Jugend ist sowieso schon faul und wer soll mir meine Rente bezahlen ? Meine Mutter die ins Gras gebissen hat ?
Gehalt ist gut wenn man bedenkt das man bezahlt wird fürs plaudern mit den Kollegen und frechen wc-pausen
Grün wie das Zeug im Baitella Büro
Wer eine lehre als Spion EFZ machen will findet hier sein Glück
Wie im beim bau der Pyramiden… aber sind ja sowieso zu teuer dann schaden ein paar Peitschenhiebe nicht.
(Augen zwinkern)
Man wird lange in Ruhe gelassen was für mich persönlich wegen meinen stark besuchten Wc-Pausen und meiner miserablen Arbeitsmoral zu gute kam
Sehr gut ! 10 min arbeiten 50 Wc-Pause
Super ! Wie im 15. Jh
Nein, aber wäre ja auch langweilig
Vor denn Vorgesetzten im wc verstecken macht am meisten spass, ansonsten gibt es auch andere interessante aufgaben wie z.b Wc-Späher EFZ usw
Absolut gar nichts
Ich würde auch diesen einen Stern nicht vergeben, wenn ich es nicht müsste.
Direkt an die Geschäftsleitung:
Ihr solltet umgehend etwas tun und genau hinschauen. Ihr bekommt nichts davon mit, wie SCHLECHT es einigen Mitarbeitern in Eurem Unternehmen geht. Vermutlich habt Ihr solche negativen Erfahrungen im Arbeitsleben nie machen müssen. Sucht die Gespräche mit den Mitarbeitern und kümmert Euch. Ich bin mir sicher, Euch ist es bewusst, wie sehr einige Mitarbeiter leiden.
Mobbing, keine Lobs, nur Kritik, bevorzugte Mitarbeiter (Haustiere)
Keine Chance
Sehr geringes Gehalt
Gibt's nicht
Darauf wird keine Rücksicht genommen.
Absolut respektlos und nicht empfehlenswert
Du wirst wie ein Nutztier behandelt
Nein
Lohn kommt pünktlich
Arbeitgeber ist oke die Führungskräfte und Vorgesetzten jedoch ein Albtraum
Gleichberechtigung und tyrannische Führungskräfte wechseln
Ständige Kontrolle vom Roten Baron und anderen Individuen
Von aussen poliert von innen demoliert
Im vergleich ganz oke
Kommt nicht in frage
Ganz oke
Die stärkere Gruppe gewinnt
Ein älterer Kollege mit Leistenbruch wurde aufgefordert schwere Kisten gleich doppelt zu schieben
Miserabel und arrogant
Totale Überwachung, Wc Pausen müssen am vorgesetzten benachrichtigt werden
Aggressiv
Manche werden bevorzugt die nichts tun und andere ausgenutzt
Wer einen Boreout bekommen will ist hier richtig aufgehoben
Leider recht wenig
Digitalisierung, weg von den überalterten Prozessen
wenig Austausch, jeder arbeitet möglichst leise für sich
Produkt Top, als Arbeitgeber aber Flop
es zählt nur die Arbeit
jeder schaut in erster Linie für sich
ganz schlimm
2. Klassengesellschaft, Kader gegen den Rest
GL darf alles s und hat , Mitarbeiter werden klein gehalten
Ein neues und motiviertes Team, das die Kultur des Unternehmens verbessern möchte. Das Unternehmen ist gesund und wächst.
Kommunikation und Kooperation zwischen Büro und Produktion müssen intensiviert werden.
grossräumige, helle, gut ausgestattete moderne Arbeitsplätze
Top -> FISSO, echte Swiss made Produkte, made in Zürich Oerlikon
derzeit begrenzt, da es sich um ein kleines KMU handelt, aber mit dem Wachstum des Unternehmens wird es mehr und mehr Chancen für die motivierten Mitarbeiter geben
Angemessenes Gehalt
Transparenz, offene Kommunikation, Führungsgrundsätze werden gelebt
offene Kommunikationskultur, CEO und Managementteam sind offen für Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter
spannende, fordernde Aufgaben
Swiss Made Produkte
Viel zu viele Kontrollen. Kein Vertrauen. Totenstille.
Führung auswechseln. Richtige HR Leute einstellen
Ruhig den ganzen Tag. Reden miteinander ist nicht erlaubt. Radio wurde verboten. Stille.
9 bis 10 Stunden arbeiten jeden Woche. Wenn man mal früher gehen musste kam schon eine Bemerkung.
Jeder duckt sich und schaut für sich.
Nur Kontrolle
Glaswände für bessere Kontrolle des Mitarbeiters.
Jede Woche Kontrolle was erreicht wurde. Das wars. Kommunikation auf privater Ebene gab es nie.
Produkt war ganz ok.
Nur das Produkt ! Swiss Made
Chefs ! Stehtige Kontrolle ! Man wird dauernd beobachtet ! Arbeiten wie Früher in der Fabrik am Fliessband ! Fällst Du vor Erschöpfung um egal ! Gehst Du auf die Toilette oder gönnst Du Dir einen Kaffe nicht in der Pause wierst Du schon schief angesehen !
Komplettes Führungsteam ( Chefs ) wechseln. Total inkompetent und unsymphatisch !
So verdient kununu Geld.