105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freizügigkeit der Mitarbeitenden im angetrunkenen Zustand an den Firmenanlässen.
Optimal, ich habe jeweils 2-3 Stunden pro Tag private Sachen erledigt, hat niemanden interessiert.
Kollegenzusammenhalt ist toll, an den Ski-Weekends wird getrunken und gefummelt "was das Zeug hält."!
Als nicht-französische Frau keine Chance.
Könnte das meiste automatisiert werden, wenn man dann wollen würde.
- Vorschlagswesen
- Regelmässige Meetings, um alle Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen
- Social Events (momentan wegen Corona nicht mehr gross möglich)
- Umweltbewusstschein schärfen (z.B. Weiterverrechnung der Druckkosten an die verursachende Abteilung)
- Nicht die Untergebenen für die Sünden der Chefs büssen lassen
- Essens-Zulage als Spesen statt als Lohnbestandteil abrechnen (können andere Banken auch)
Je nach Arbeitsplatz und Vorgesetzten durch Repression und Einschüchterung geprägt. Es gibt aber auch gute Abteilungen.
Moderne, flexible Bank, die auf die Bedürfnisse der Kunden hört.
Hoher Druck ermöglicht nicht immer eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Arbeitgeber ist sich jedoch der Problematik grösstenteils bewusst.
Karriere wird nicht gross gefördert, Weiterbildung wird angeboten.
Boni stark unterdurchschnittlich gegenüber der Branche
Recyclingboxen für PET vorhanden, Getränkeflaschen aus Glas statt Plastik. Es wird aber zu viel ausgedruckt.
Ist in meiner Abteilung gut.
Respekt- und verständnisvoll
"Après moi le déluge" (nach mir die Sintflut). Lassen oftmals Untergebene für ihre Fehl-Entscheidungen büssen
Grösstenteils angenehm
im allgemeinen ist man gut informiert
ich denke das Bewusstsein ist vorhanden
Ich denke es gibt viele interessante Aufgaben in diesem Unternehmen, man muss nur an sie rankommen.
Bezahlung okay. Das war auch etwa das einzig Positive.
Kommunikation. Umgang miteinander.
Es gibt vereinzelte Personen, die es schaffen alle zu vergraulen. Eine Person kann machen und tun, was sie auch immer möchte. Alle anderen müssen zurückkrebsen und sich fügen. Sonst wird einem den Mund verboten!
Auf die Mitarbeiter hören. Wenn das Management immer alles vorkaut und der Mitarbeiter alles hinnehmen muss, das macht keinen Spass...
Siehe oben,
Siehe oben.
Das Ergebnis sind zahlreiche unzufriedene Mitarbeiter, die sich nicht trauen, ihre Meinung zu äussern. Es wird nicht versucht treue und kompetente Mitarbeiter zu behalten. Man lässt sie kommentarlos gehen. Die Fluktuation ist entsprechend hoch.
-Legen Sie Wert auf Führungskräfte mit Sozialkompetenz.
-Schaffen Sie keinen Platz für Mobbing durch Führungskräfte und dulden Sie keine Psychospielchen.
-Modernisieren Sie grundsätzlich den Führungsstil.
-Modernisieren Sie Ihre Unternehmenskultur.
-Dulden Sie keine sexistischen, homophoben, antisemitischen und sonstige diskriminierende Äusserungen und Einstellungen innerhalb des Unternehmens.
-Rüsten Sie das Team Human Resources mit den nötigen Fach- und Sozialkompetenzen aus, um die oben genannten Verbesserungen einführen und durchsetzen zu können.
-Die Unternehmenskultur ist sehr altmodisch. Liegt wohl daran, dass in der GL nur ältere Männer vertreten sind.
-Auf eine gute Arbeitsatmosphäre wird von Oben her keinen Wert gelegt. Manche GL-Mitglieder und Führungskräfte sind sehr distanziert und der Austausch bleibt auf einer oberflächlichen Ebene. Zum Glück gibt es in den meisten Teams einen starken kollegialen Zusammenhalt, was positiv zur Arbeitsatmosphäre beiträgt.
-Dieses Unternehmen hat keine Fehlerkultur.
Etwas verstaubt.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Für Human Resources kein Thema.
Weiterbildungen werden gefördert und Sprachkurse in Französisch in-house angeboten. Die Karriere-Perspektiven sind bescheiden.
Gehalt und Bonus im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Die Lohnunterschiede innerhalb des Unternehmens sind allerdings frappant.
Es gibt keine Nachhaltigkeitsstrategie bzw. auf Social Responsibility wird nicht viel Wert gelegt.
OK.
Die Bank gibt arbeitslosen Männern über 50 eine zweite Chance. Allerdings werden solche Anstellungen von der GL nicht richtig kommuniziert bzw. es ist nicht immer klar, welche Funktion die Person im Unternehmen übernehmen wird.
-Es werden mehrheitlich Führungskräfte ohne Sozialkompetenz gefördert.
-Einigen Führungskräften geht es mehr um Macht und Machtspielchen als um Leistung.
-Verunsicherung von Angestellten mit Blossstellungen wird geduldet HR und GL wissen Bescheid, reagieren aber nicht.
Keine unternehmensübergreifende Regeln was Home Office und sonstige flexible Arbeitsmodelle anbelangt. Dies führt zu willkürlichen Entscheidungen durch die Vorgesetzten. Z.T. gelten nicht einmal im eigenen Team dieselben Regeln.
Hängt vom Vorgesetzten ab.
Darauf wird nicht besonders viel Wert gelegt. Im Management sind mehrheitlich Männer vertreten. Keine Lohntransparenz bzw. die Löhne beruhen auf willkürlichen Kriterien.
Es ist durchaus möglich, in diesem Unternehmen etwas zu bewegen. Es gibt viel Luft nach Oben, insbesondere in Bezug auf Innovations- und Digitalisierungsprojekte. Neue Ideen in diesem Bereich werden sehr geschätzt und gefördert.
- Lage
- Vorwiegend schlechter Kollegenzusammenhalt und daher schlechte Stimmung
- kein gesundes Arbeitsumfeld
- launische Vorgesetzte die aufgrund ihrer Friends in den höheren Kadern mit allem durchkommen
- gewisse Mitarbeiter geniessen eine unantastbare Sonderstellung
- man muss sich die privaten Probleme des Vorgesetzten ständig anhören
- auf LinkedIn wird man auf Schritt und Tritt überwacht und alles wird persönlich genommen
Zu viele Punkte die hier aufgezählt werden könnten. Z.B.
> Gewisse Leute auswechseln, dann sinkt sicherlich auch die Fluktuationsrate und die Mitarbeiterzufriedenheit steigt
> Prozesse und Tools dem Zeitalter entsprechend aufrüsten
> Chancengleichheit schaffen
Nicht sehr gut - nur wenige Mitarbeiter hatten es gut untereinander, jedoch stiess sogar das den Vorgesetzten übel auf. Sehr gedrückte Stimmung aufgrund zu vieler Lästereien.
Die Bewertungen sprechen für sich. Zudem im Markt nicht sehr bekannt.
Ok ...
Wollen top-ausgebildete Mitarbeiter aber sind sich zu schade in diese zu investieren bzw. generell die Weiterbildung zu unterstützen
Fragwürdiges System
Keines
Wie gesagt - gewisse MA's untereinander hatten es ziemlich gut. Ansonsten nicht besonders gut.
Die älteren Kollegen dienen als Spione, damit die Chefs auch wissen was so los ist.
Im Gegenzug muss sich die ältere Belegschaft keine Sorgen um ihren Job machen.
Nur auf den eigenen Profit und Karriere ausgerichtet.
Mitarbeiter müssen als Psychologen hinhalten, weil die privaten Probleme überwiegen . Ständig gejammert und sich über sein Privatleben ausgeheult aber auch über den Workload - alles andere als professionell. Natürlich wird das aber als selbstverständlich hingenommen. Kommt man als Mitarbeiter mit einem Anliegen sieht es ganz anders aus!
Gut gelegen, jedoch sind die Prozesse und Tools aus dem Mittelalter
Ist für diese Firma ein Fremdwort.
Keine Frau in der GL - spricht für sich.
Wenn man nicht gleicher Meinung ist und sich nicht einschleimt, ist man in diesem Unternehmen sowieso fehl am Platz.
Keine allzu interessanten Aufgaben und sehr wenig Spielraum.
Siehe obige Bewertung.
Siehe obige Bewertung.
Ich habe die Bank verlassen, da ich ein wesentlich besseres monetäres Angebot erhalten habe.
Ich habe die IT am Hauptsitz in Basel beurteilt:
Ressourcenproblematik lösen.
Abstimmung zwischen Projekt und Operation verbessern.
Saläre und Funktionsstufen anpassen.
Flache Hierarchien, übertragen von Selbstverantwortung, Fairness und Vertrauen prägen die IT.
Die Bank ist ausserhalb kaum bekannt.
Die Ressourcen sind knapp, aber das ist momentan in der gesamten Schweizer IT so.
Die Vorgesetzten geben die Freiheiten, so weit wie es nur geht, die Arbeitszeit und Freizeit frei zu planen. Leider gibt es in der IT kaum Stellvertreter Regelung und dies erschwert die Work-Life-Balance
Weiterbildung: In der IT wird Weiterbildung sehr hoch eingeschätzt und auch bewilligt.
Karriere: Sehr flache Hierarchie. In der IT gibt es vom Junior bis zum Teamleiter nur 2 genutzte Gehaltsbänder. Überwiegend sind die Mitarbeiter, bez Funktionsstufe, auf Vorgesetzten Niveau. Dies klingt erstmal sehr gut, aber die Karrieremöglichkeiten werden dadurch sehr beschränkt. Karriere ist klassisch ausgerichtet und funktioniert nur durch Übernahme von Personalführungsaufgaben und nicht auf rein technischer Ebene.
Das Salär liegt im Bankenvergleich unter dem Durchschnitt.
Die Bank engagiert sich in Umweltprojekte
In der IT hilft jeder, der etwas zu einem Problem beitragen kann und es wird niemand mit dem Problem allein gelassen.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und reicht bei vielen auch ins private Umfeld
Ich sehe keine Unterschiede in der Behandlung von älteren und jüngeren Kollegen.
Hohe technische Kompetenz bei den Teamleitern. Sind für Argumente empfänglich und vertreten sie gegenüber dem höheren Management. Sie stehen vor dem Team.
Bei den meisten Vorgesetzte in der IT prägt Vertrauen und damit verbundene Freiheit, sowie Feedback Kultur das Verhalten.
Ich ziehe einen Punkt ab für Entscheidungen, die vom höheren Management getroffen und nicht begründet werden.
Könnte immer besser sein, aber ist ganz i.O.
Offene Kommunikationskultur, mit kleinen Schwächen.
Die Vorgesetzte sind immer ansprechbar und es herrscht Open Door Politik.
Es gibt kaum Frauen in der IT.
Unterschiede in der Behandlung von Frau und Mann kann ich nicht erkennen.
Der Weg in eine digitale Zukunft bringt viele interessante Aufgaben.
Die Lage.
Die Umgangsform von der GL gegenüber den Relationship Managern sowie den Assistenten ist sehr speziell. An Meetings werden solche Worte mit einem bösen Ton ins Gesicht geworfen "Ihr seid dumm dumm (dumm wird mehrmals erwähnt) wenn ihr dieses Produkt nicht vekauft" oder "wenn ihr die CIC nicht spürt nicht fühlt dann geht dann geht geht einfach!". So eine Art habe ich noch nie erlebt, so kann man im privaten Leben reden den Respekt muss man mindestens im Geschäftsleben beibehalten.
Führung auswechseln.
Gesundes Unternehmen, gesunde Mitarbeiter. Schlechte Unternehmenskultur führt zu einer schlechten Psyche!
Die Unternehmenskultur in Zürich ist sehr schlecht (sehr angespannt, viele Lästerei, falsche Personen, Geschichten wie Affären werden erzählt), sehr viele unzufriedene Mitarbeitenden und immer mehr Junge verlassen die Filiale.
Die meisten Angestellten vor allem welche eine Leitende Funktion haben, ignorieren die Personen im gekündigtem Verhältnis und begrüssen sogar nicht einmal. Sehr vorbildlich ne! Man wird überall ausgeschlossen – ein sauberer Abschluss ist hier nicht zumutbar. Ausser eine Fachperson im HR (welche neu bei der CIC ist) greift ein und vereinfacht die Situation damit während der Kündigungsfrist sauber abgeschlossen werden kann.
Leitung in Basel:
Die Umgangsform von der GL gegenüber den Relationship Managern sowie den Assistenten ist sehr speziell. An Meetings werden solche Worte mit einem bösen Ton ins Gesicht geworfen "Ihr seid dumm dumm (dumm wird mehrmals erwähnt) wenn ihr dieses Produkt nicht vekauft" oder "wenn ihr die CIC nicht spürt nicht fühlt dann geht dann geht geht einfach!". So eine Art habe ich noch nie erlebt, so kann man im privaten Leben reden den Respekt muss man mindestens im Geschäftsleben beibehalten.
Gesundes Unternehmen, gesunde Mitarbeiter. Schlechte Unternehmenskultur führt zu einer schlechten Psyche!
Unterstützung da jedoch wird es jedesmal erwähnt und vorgeworfen, dass diese Möglichkeit besteht.
Mangelhafter Bonus ohne Bonusreglement eher Sympathiebonus.
Im 1. Jahr, obwohl man kein Jahr mitwirken konnte, erhält man das doppelte vom 2. Jahr.
Man versucht damit die Neueintretenden zu motivieren, auch haben dieses Jahr die Neueintretenden mehr erhalten als die langjährigen Mitarbeiter.
Gesundes Unternehmen, gesunde Mitarbeiter. Schlechte Unternehmenskultur führt zu einer schlechten Psyche!
Die Mitarbeiter werden durch den Vorgesetzten verglichen und somit entstehen Konflikte untereinander (Charaktervergleich). Auch wird in der Filiale viel italienisch geredet untereinander, alle anderen fühlen sich ausgeschlossen, da die Hälfte der Mitarbeiter aus Italien sind.
Gleiche Berechtigung.
Es gibt Kontrollfreaks! STALKER
Nicht Tätigkeitsrelevant, sondern auf persönlicher Basis (Outlook des Geschäftes wird gestalkt danach werden Kommentare darübergemacht, Rechtfertigung bei einem Bezug eines Ferientages, Private Posts auf Linkedin werden kontrolliert und Verwarnungen werden ausgesprochen -keine Meinungsfreiheit, Arztbesuche wurden von Teamleiter nicht akzeptiert). Starke Hierarchiestufe zwischen Kundenberatern und Assistenten, hatte noch nie einen Vorgesetzten mit so wenig sozialer Kompetenz. Menschen mit Persönlichkeitsstörung welche provokative Aussagen gegenüber Mitarbeitern ausüben-die Psyche wird angegriffen! Man wird krank in dieser Filiale und hat schlaflose Nächte und im Büro weinende Momente.
Fehlende Sozialkompetenz, Narzissmus und Empathie!
Alles neu und modern.
Keine bis unzureichende Kommunikation. Die Vorgesetzten haben selten Zeit für die Mitarbeiter.
Die Frauen werden benachteiligt.
Sehr abwechslungsreich.
Die Atmosphäre war grundsätzlich gut. Man merkt nach kurzer Zeit bereits, dass jeder über jeden spricht.
Nach der Kündigung wurde zuerst kein Wort mehr gewechselt und es gab kaum mehr Arbeit für mich (trotz Nachfrage). Ab diesem Tag fühlte ich mich bereits sehr ausgeschlossen und wurde teils auch von Arbeitskollegen nicht mehr gleich behandelt wie früher.
Als junger Mitarbeiter wirst du nicht ernst genommen und gefördert. Karriere machen wirst du dort nicht, eher im Gegenteil.
Kleine Teams, die unternehmerisch handeln können
Es wird viel erwartet - aber in einem angenehmen und zielorientierten Umfeld funktioniert es.
Unterstützt, gibt Hilfestellungen und bringt gute Ideen zur Problemlösung in einem innovativen Umfeld
Büros sind nicht optimal, werden aber demnächst gewechselt
Hier besteht noch Verbesserungsmöglichkeit - ergibt aber grosse Selbstständigkeit
Hier lernt man viel und kann es in der Praxis und im Kundeninteresse anwenden
Zentrale Lage mitten in der Basler Innenstadt, gute Personalkonditionen (v.a. der Zins auf Bankguthaben), gute PK.
Personalpolitik, Wachstumsstrategie im bekannten Umfeld, Beherrschung durch die französische Muttergesellschaft
Tipp an den Verwaltungsrat: Augen öffnen!
Die Stimmung war in der Abteilung nach zahlreichen freiwilligen und unfreiwilligen Abgängen mies. 3 Reorganisationen in einem guten Jahr trugen zum Schaden bei. Eine zahlengesteuerte Führung durch Angst in einem Bereich, in dem normalerweise qualitativ und nicht quantitativ gearbeitet wird und in dem Risiken eingeschätzt werden sollen, ein Killer. Wer gehen kann, der geht. Wer bleiben muss, der resigniert.
Im Raum Basel bereits bekannt... Wer es kennenlernen will, tut dies auf eigenes Risiko.
Für den Vorgesetzten stimmt sie, der Job wird unter fürstlichem Gehalt recht locker ausgeübt. Selbstbeschäftigung mittels zahlreichen Reorganisationen hintereinander schafft hier zusätzliche und unnötige Arbeit. Die Zeche bezahlen die Mitarbeiter, die aufgrund der vielen Abgänge in Arbeit ertrinken und jeden Tag nicht kompensierbare Überstunden anhäufen. Wer ohne gesunde feedback-Kultur viel arbeiten, vor dem Vorgesetzten im Büro sein und dieses nach ihm verlassen möchte, sich anhören möchte, man müsse sich die Freiheit früher zu gehen halt nehmen, der wird sich in diesem Bereich der Bank sehr glücklich fühlen.
Keine Ausbildungen, keine Seminarbesuche, keine internen Ausbildungen. Lediglich pro forma 3-4 e-learnings über das gesamte Jahr. Externe Weiterbildung findet nicht statt und ist auch nicht erwünscht, da als Kostentreiber angesehen. Wer weiterkommen will, sucht sich einen anderen Arbeitgeber.
Unterdurchschnittliche Entlöhnung, mangelhafter Bonus ohne Bonusreglement, was Willkür Tür und Tor öffnet.
O.K., aber kein Vorreiter. Klimaanlagen sind im Sommer notwendig, schlecht isolierte Fenster benötigen viel Heizleistung im Winter.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter im ganzen Unternehmen macht sich auch beim fehlenden Zusammenhalt bemerkbar. Man kämpft oft gegeneinander. Wenn es Zusammenhalt gibt, dann nur weil man im selben Boot sitzt. Dennoch gab es viele nette Bekanntschaften, die ich nicht missen möchte.
Keine Auffälligkeiten.
Fehlende Sozialkompetenz, Narzissmus, gänzlich fehlende Empathie, gepaart mit fachlicher Ignoranz und erheblichem Risikoverhalten sind keine gute Kombination. Nur in einem Klima der Angst möglich, dass diese Person aus Opportunismus geschützt wird. Wie viele Abgänge braucht es noch?
Büros sehr verzettelt in Altbauten, was komplizierte Gänge bedeutet. Büroinventar gut, Technik ebenfalls. 1 kleiner Pausenraum genügt nicht.
Keine bis unzureichende Kommunikation, auch über Belange, die einen direkt betreffen. Gerüchteküchenatmosphäre. Das Unternehmen schafft es, auch bei kurzen Wegen und flacher Hierarchie schlecht zu kommunizieren.
Frauen in Managementpositionen sind kaum vorhanden und die Geschäftsleitung setzt sich ausschliesslich aus Männern zusammen.
Breites Arbeitsfeld in einer kleinen Bank macht die Arbeit spannend. Das stark vorhandene Gärtchendenken relativiert dies aber doch.
So verdient kununu Geld.