59 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ein neuer CEO gekommen ist.
Es gibt zu viele Könige und einige sind Fachlich wie Menschlich unterdurchschnittlich.
Reorganisationen sind nicht durchdacht. Nach ein paar Wochen ändert wieder alles und wenn ein neuer Departmentleiter kommt sowieso.
Transparenz auf allen Ebenen verbessern
Viele MitarbeiterInnen welche lange bei der Bank arbeiteten werden entlassen (etliche davon mit über 20 Dienstjahren)
Welche Kommunikation? Vor allem relevante Kommunikation ist seit mindestens 3 Jahren mangelware.
Kann ich als Mann wahrscheinlich nicht so gut bewerten
+Nicht zu viel Druck
+Angenheme Arbeitsbedingungen
+Gehalts- & Bonuskultur
+Infrastruktur der Gebäude könnte bei den Grossraumbüros angepasst werden
-Sinnvollere Mitarbeiterbenefits, evtl. bessere Reka Konditionen
-Lunchcard nicht abschaffen
In den Bereichen die ich gearbeitet habe kann ich sagen, dass:
+Gute Stimmung vorhanden ist
+Vorbildlicher Umgang zwischen MA
+Diversität und Tolreanz vorhanden ist
-Teilweise gewisse Privilegien gestrichen oder Vertrauen auf Kontrolle umgeschichtet wurden. Dies leider aufgrund der Tatsache, dass einige MA sich unfair berreichert haben.
-Die Fluktuationsrate auf Gesamtbankebene sagt aus, dass es leider nicht in allen Abteilungen so gut ist.
Leider reden viele schlecht über die Firma. Meine Meinung ist, dass man mit der Bank CIC einen absolut soliden Arbeitgeber hat. Da habe ich persönlich deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht.
+Flexible Arbeitszeiten
+Home Office
+Spontan frei nehmen möglich, sofern der Workload dies zulässt
+Möglichkeit lange Mittag zu machen um Sport zu treiben
+Meetings werden idR nicht an Randzeiten aufgesetzt
Werden gefördert und auch finanziell unterstützt
+Top PK
+mehr oder weniger faire Löhne, leider persönlich schlecht verhandelt, sobald man drin ist sind Sprünge leider schwierig. Dies führt teilweise zu kündigungen und dann werden teurere MA eingestellt.
-Bonus Schwach
-Fringe benefits Schwach
+Umweltag für MA eingeführt
+Mitarbeitergeschenk von Nachhaltiger Firma erhalten
+Sustainability Officer eingestellt
Jedoch habe ich nicht das nötige know-how diese Punkte grundlegend zu bewerten
Mit vielen Kollegen lässt sich gut - sehr gut zusammenarbeiten. Mit anderen, v.a. alteingesessenen kann sich dies meiner Meinung nach schwierig gestalten.
Ich bin absolut zufrieden mit meinen aktuellen Vorgesetzten. Man ist auf Augenhöhe und bei persönlichen Problemen handeln meinen Vorgesetzten überdurchschnittlich unterstützend und professionell. Habe jedoch mit anderen Führungspersonen eine weniger gute Erfahrung gemacht.
+IT Infrastruktur / Tisch / Stuhl / Möbel überdurchschnittlich gut!
-Rückzugsorte für ruhige Minuten gar nicht gegeben
-Toiletten sind nicht Schalldicht, sehr unangenehm
Auf Sekoreben funktioniert dies sehr gut, auf Bankebene eher weniger gut.
In meiner Laufzeit wurden mehrere Frauen berfördert, Mütter mit jungen Kindern eingestellt etc.
Die Zusammenarbeit ist mit gewissen Bereichen schwierig. In anderen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit jedoch extrem gut. Sofern man dies kommuniziert wird nach Lösungen gesucht und man kann gegebenenfalls andere Interessanten Aufgaben übernehmen.
Lohn kommt pünktlich am 25.
Alles andere
Kompletter Austausch der obersten 2 Hierarchiestufen.
Neueinstellubgen aufgrund von Qualifikationen nicht Freundelwitschaft
Aufgrund des narzisstischen Management und Führungspersönlichkeiten sehr schlecht
Mittlerweile Schandfleck im Lebenslauf
Es wird erwartet jederzeit verfügbar zu sein
keine Karrieremöglichleiten ohne Französischen Pass oder wenigstens Französischkenntnissen
absolut unterdurchschnittlich
Existiert nur auf dem Papier
Keiner, jeder kämpft für sich- keine Unterstützung von Vorgesetzten
Chefs kümmern sich nur um eigene private Interessen während der Arbeitszeiten- Mittagspausen von 2-3 Stunden sind die Regel, die Arbeit wird weiter delegiert
Veraltete Systeme, nur Basissoftware, sogar Zeitungsabonoments wurden gestrichen
Führung gönnt sich sämtlichen Luxus inkls. eigener Sitz und Chauffeur und Empfang
Findet nicht statt und wenn nur auf Französisch
Extreme Belastung durch interne Stellen oder aus Paris. Mitarbeiter geniessen kein Vertrauen der Führung
Das Salär
Kein Zusammenhalt
Einzelkämpfer
Den Führungskräften auf die Finger schauen
Das sehr viele nicht wissen was zusammenhalt bedeutet, es wird seeeeeehr viel geläster und gewisse Leute (Lieblinge) können sich zich Fehler leisten und es passiert nichts, aber wehe du selbst machst Fehler!
Teamleiter einstellen die Ahnung haben, Probleme wahrnehmen, Kritik annehmen
oft angespannt, viele Wechsel
es wird viel hinter dem Rücken geredet, Mobbing war ein grosses Thema
die Lieblinge können sich vieles Leisten
schlecht
nonstop Änderungen, die älteren Kollegen taten mir leid
Die oberste Führungsebene kommuniziert fast ausschließlich auf Französisch und ist nicht mehr am Hauptsitz in Basel ansässig. Ohne Französischkenntnisse hat man kaum noch eine Chance, was viele Mitarbeiter benachteiligt.
Die oberste Führungsriege braucht einen Wechsel. Neue Führungskräfte sollten nach Qualifikation ausgewählt werden – und nicht nach äußerlichen Kriterien.
Trotz jahrelanger guter Bewertungen kann es passieren, dass man nach nur sechs Monaten plötzlich negativ bewertet wird. Dies erweckt den Eindruck, dass die Meinungen der Vorgesetzten inkonsistent sind und nicht auf einer langfristigen Leistung basieren. Seit die neue Führung übernommen hat, hat sich das Arbeitsklima spürbar verschlechtert. Angst und Intransparenz bestimmen den Alltag, was sich negativ auf das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter auswirkt.
Versprochene Stellen und Weiterbildungen? Leider nichts wert. Trotz zugesagter Chancen nimmt man Weiterbildungen in Kauf, nur um beim nächsten Führungswechsel festzustellen, dass alle Versprechungen vergessen und gebrochen werden.
Mittlere Bewertung, weil die Teams eigentlich gut funktionieren – bis fehlbesetzte und inkompetente Vorgesetzte alles zerstören. Führungskräfte werden nicht nach Kompetenz ausgewählt, sondern danach, wen sie gut kennen. Das demotiviert und schadet der gesamten Unternehmenskultur.
Mitarbeiter über 50 haben hier schlechte Karten. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten scheinen mit zunehmendem Alter stark zu sinken.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Entweder sie sind kaum vor Ort und lassen sich nur wenige Stunden pro Woche blicken, oder sie kompensieren ihr Geltungsbedürfnis mit einem diktatorischen Führungsstil. Besonders bedenklich: Bei Führungswechseln werden Arbeitszeugnisse verweigert – ein absolutes No-Go.
Kommunikation? Fehlanzeige! Entscheidungen werden nur noch hinter verschlossenen Türen getroffen, und Transparenz ist nicht mehr vorhanden – selbst bei der Besetzung neuer Führungspositionen. Das sorgt für Unsicherheit und Frust im Team.
Coole Menschen, wenn das auch schlussendlich die Kukltur leider nicht besser macht. Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst.
Schlimme Kultur (Unsicherheit, Angst), keine Transparenz, nicht ehrlich miteinander, konservativ, Frankreich gessteuert, zweifelhafte Führung, Vetternwirtschaft
Verrückt! Es war mal richtig toll.
Gegen aussen top, gegen innen ein Flopp
Nicht vorhanden
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Kein Thema
Sehr durchzogen
Durchschnittlich
Unterirdisch (Führung)
Durchschnittlich
Unterirdisch
Durchschnittlich
Es gibt tatsächlich auch wenige tolle Mitarbeiter mit denen man gerne zusammen arbeitet.
Das Management!!! Es wäre höchste Zeit einige Führungskräfte zu ersetzen.
Rette sich wer kann und verlässt diese Bank!
Man sollte sich auf die Leistung der einzelnen Mitarbeiter konzentrieren und diese loben. Bitte mehr Professionalität!
Es gibt in den Teams Mitarbeiter und vorallem Teamleiter die gerne das Sagen haben und andere Mitarbeiter dazu bringen, sich nicht mit anderen zu unterhalten. Dies führt zu einer sehr traurigen, verängstigten und unkollegialen Atmosphäre. Das Managament lässt sich auch von solchen Mitarbeitern einschüchtern und lässt es den anderen Mitarbeitern spühren. Man wird nicht gegrüsst wenn man den Vorgesetzten nicht sympathisch ist etc. Trotz diversen Workshops und Schulungen ändert sich die Situation nicht. Zudem wird von den höheren Stufen nichts unternommen.
Habe selten zufriedene Mitarbeiter erlebt
Wird keine Rücksicht genommen
Lohnerhöhungen werden nach Sympathie gegeben.
Viele wissen bei wen sie schleimen müssen um gut da zu stehen, was dazu führt, dass jeder für sich schaut und die Kollegen gerne „in die Pfanne haut“.
Es kommt öfter zu Mobbing. Aufgrund der schwachen Führung des Managements lassen sich solche Situationen leider nicht vermeiden.
Einige Teamleiter gehen sehr erniedrigend mit älteren Mitarbeitern um.
Wer nicht bei den Vorgestetzen schleimt, hat leider ein schweres Leben in dieser Bank. Sie haben ihre Lieblingsmitarbeiter die von der Arbeit keine Ahnung haben.
Solche Mitarbeiter werden gerne gelobt. Läuft alles über die Sympathie… Eine traurige Tatsache!
Gleichberechtigung ist leider ein Fremdwort. Wie bereits erwähnt, wer nicht schleimt, ist untendurch, trotz super guter Leistung.
Viele Aufgaben werden immer den gleichen Lieblingsmitarbeitern gegeben.
Andere haben leider keine Chance.
Dass die Credit Mutuel als starke Aktionärin das Geschäft in der Krise finanziell mit zusätzlichem Mitteln unterstützt.
Die ethischen Werte werden vom Management nicht gelebt.
Kompetenzen der bestehenden Mitarbeiter berücksichtigen und nutzen.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Das neue Management hat das Image negativ beeinflusst
Es zählt nicht Leistung sonder der Schein
Beziehungs- und sprachabhängig
Neue Mitarbeiter werden vergoldet, ältere werden kurz gehalten
Schall und Rauch aber keine konsequenten Massnahmen
Mit vielen sehr gut, mit anderen fehlt das Vertrauen
Für über 50-jährige ist die Entlassungsgefahr am grössten
Ohne Fachwissen ist es schwer ein guter Vorgesetzter zu sein
Die Infrastruktur stimmt
Die Betroffenen erfahren immer als Letzte, was läuft und das ohne Einbezug.
Kollegen mit eingeschränkten Französischkenntnissen haben keine Aufstiegsmöglichkeit
Es gibt interessante Aufgaben, diese werden aber immer mehr an französischsprachigen Kollegen in der Schweiz und in Frankreich abgegeben.
… der Aktionär deckt Liquiditätslöcher!
Es fehlt an Kultur und Werten!
Neues Topmanagent!
Jeder fragt sich, wie lange man es noch aushält…
Managementveränderungen haben Image kaputt gemacht
Da die Chefs mit Politik beschäftigt sind, sind die Leinen lang
Als Deutschsprachiger keine Chance mehr!
Lohn ok, Bonus inexistant
… die Gesellschaft soll’s richten
Vertrauen ist Fremdwort
Ältere Mitarbeiter um die 60 werden gnadenlos entlassen…
Kein Know how, keine Unterstützung, keine Ausbildung, kein Vorbild
Infrastruktur ist ok, aber der Rest nicht
Wenn mal etwas kommt, ist es heisse Luft!
…die besten Frauen wurden rausgeekelt…
… aber besser, man schwimmt mit dem Strom
So verdient kununu Geld.