35 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ein neuer CEO gekommen ist.
Es gibt zu viele Könige und einige sind Fachlich wie Menschlich unterdurchschnittlich.
Reorganisationen sind nicht durchdacht. Nach ein paar Wochen ändert wieder alles und wenn ein neuer Departmentleiter kommt sowieso.
Transparenz auf allen Ebenen verbessern
Viele MitarbeiterInnen welche lange bei der Bank arbeiteten werden entlassen (etliche davon mit über 20 Dienstjahren)
Welche Kommunikation? Vor allem relevante Kommunikation ist seit mindestens 3 Jahren mangelware.
Kann ich als Mann wahrscheinlich nicht so gut bewerten
Arbeitsatmosphäre war sehr dreist, Mitarbeiter oder gar Vorgesetzten ignorierten sich gegenseittig, man spürte jeden Tag eine Spannung
Mitarbeiter haben gespaltete Meinungen. Nach aussen reden Sie gut in der Firma selbst schlecht
Man wurde oft gebetet mehrere Überstunden oder Samstageinsätze zu machen. Ansonten voll in Ordnung.
Keine Chance auf Weiterbildung.
Sehr gutes Gehalt
Firma ist Umweltfreundlich
Der Zusammenhalt war nicht da, Kollegen ignorierten sich. Es gab immer mehrere Gruppen die zusammenhalten aber dies heizte das ganze nur auf.
Ältere Kollegen hatten das Wort, somit gab es viele Ausgänge von jungere Generationen.
Vorgesetztenverhalten war inazektabel. Jeden Tag einen Gespräch in einer Glassbox. Drohungen wegen Arbeitszeugnis wurden aussgesprochen. Andere Mitarbeiter wurden empfohlen nicht mit gewisse Mitarbeiter zu reden. Inakzeptables Verhalten von gewissen Mitarbeiter wurde in Schutz genommen. Es besteht keine konkrete Linie, es ist rein Handel nach Sympathie
Gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation findet kaum statt, wichtige Entscheidungen (reorganisation) werden kurzfristig kommuniziert
Es gab keine Gleichberechtigung. Gewisse Muster tauchten auf, in welche gewisse Personen (Geschlecht, Ethnien, etc.) bevorzugen wurden.
Die Aufgaben waren, wie zu erwarten bei einer Sacharbeiterstelle, sehr simple und nicht interessant, noch Anspruchsvoll.
schlechtes Klima
kein Respekt
sehr schlecht und unprofessionelles verhalten
Die oberste Führungsebene kommuniziert fast ausschließlich auf Französisch und ist nicht mehr am Hauptsitz in Basel ansässig. Ohne Französischkenntnisse hat man kaum noch eine Chance, was viele Mitarbeiter benachteiligt.
Die oberste Führungsriege braucht einen Wechsel. Neue Führungskräfte sollten nach Qualifikation ausgewählt werden – und nicht nach äußerlichen Kriterien.
Trotz jahrelanger guter Bewertungen kann es passieren, dass man nach nur sechs Monaten plötzlich negativ bewertet wird. Dies erweckt den Eindruck, dass die Meinungen der Vorgesetzten inkonsistent sind und nicht auf einer langfristigen Leistung basieren. Seit die neue Führung übernommen hat, hat sich das Arbeitsklima spürbar verschlechtert. Angst und Intransparenz bestimmen den Alltag, was sich negativ auf das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter auswirkt.
Versprochene Stellen und Weiterbildungen? Leider nichts wert. Trotz zugesagter Chancen nimmt man Weiterbildungen in Kauf, nur um beim nächsten Führungswechsel festzustellen, dass alle Versprechungen vergessen und gebrochen werden.
Mittlere Bewertung, weil die Teams eigentlich gut funktionieren – bis fehlbesetzte und inkompetente Vorgesetzte alles zerstören. Führungskräfte werden nicht nach Kompetenz ausgewählt, sondern danach, wen sie gut kennen. Das demotiviert und schadet der gesamten Unternehmenskultur.
Mitarbeiter über 50 haben hier schlechte Karten. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten scheinen mit zunehmendem Alter stark zu sinken.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Entweder sie sind kaum vor Ort und lassen sich nur wenige Stunden pro Woche blicken, oder sie kompensieren ihr Geltungsbedürfnis mit einem diktatorischen Führungsstil. Besonders bedenklich: Bei Führungswechseln werden Arbeitszeugnisse verweigert – ein absolutes No-Go.
Kommunikation? Fehlanzeige! Entscheidungen werden nur noch hinter verschlossenen Türen getroffen, und Transparenz ist nicht mehr vorhanden – selbst bei der Besetzung neuer Führungspositionen. Das sorgt für Unsicherheit und Frust im Team.
Solidarisch und nett
ideal und flexibel
Tolle Bedingungen
Top
Eine Bank, die die Alten respektiert, ist eine Seltenheit
Offen und mitarbeiterorientiert
dank der neuen Leitung deutlich verbessert
Immer
Coole Menschen, wenn das auch schlussendlich die Kukltur leider nicht besser macht. Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst.
Schlimme Kultur (Unsicherheit, Angst), keine Transparenz, nicht ehrlich miteinander, konservativ, Frankreich gessteuert, zweifelhafte Führung, Vetternwirtschaft
Verrückt! Es war mal richtig toll.
Gegen aussen top, gegen innen ein Flopp
Nicht vorhanden
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Kein Thema
Sehr durchzogen
Durchschnittlich
Unterirdisch (Führung)
Durchschnittlich
Unterirdisch
Durchschnittlich
Es gibt tatsächlich auch wenige tolle Mitarbeiter mit denen man gerne zusammen arbeitet.
Das Management!!! Es wäre höchste Zeit einige Führungskräfte zu ersetzen.
Rette sich wer kann und verlässt diese Bank!
Man sollte sich auf die Leistung der einzelnen Mitarbeiter konzentrieren und diese loben. Bitte mehr Professionalität!
Es gibt in den Teams Mitarbeiter und vorallem Teamleiter die gerne das Sagen haben und andere Mitarbeiter dazu bringen, sich nicht mit anderen zu unterhalten. Dies führt zu einer sehr traurigen, verängstigten und unkollegialen Atmosphäre. Das Managament lässt sich auch von solchen Mitarbeitern einschüchtern und lässt es den anderen Mitarbeitern spühren. Man wird nicht gegrüsst wenn man den Vorgesetzten nicht sympathisch ist etc. Trotz diversen Workshops und Schulungen ändert sich die Situation nicht. Zudem wird von den höheren Stufen nichts unternommen.
Habe selten zufriedene Mitarbeiter erlebt
Wird keine Rücksicht genommen
Lohnerhöhungen werden nach Sympathie gegeben.
Viele wissen bei wen sie schleimen müssen um gut da zu stehen, was dazu führt, dass jeder für sich schaut und die Kollegen gerne „in die Pfanne haut“.
Es kommt öfter zu Mobbing. Aufgrund der schwachen Führung des Managements lassen sich solche Situationen leider nicht vermeiden.
Einige Teamleiter gehen sehr erniedrigend mit älteren Mitarbeitern um.
Wer nicht bei den Vorgestetzen schleimt, hat leider ein schweres Leben in dieser Bank. Sie haben ihre Lieblingsmitarbeiter die von der Arbeit keine Ahnung haben.
Solche Mitarbeiter werden gerne gelobt. Läuft alles über die Sympathie… Eine traurige Tatsache!
Gleichberechtigung ist leider ein Fremdwort. Wie bereits erwähnt, wer nicht schleimt, ist untendurch, trotz super guter Leistung.
Viele Aufgaben werden immer den gleichen Lieblingsmitarbeitern gegeben.
Andere haben leider keine Chance.
Dass die Credit Mutuel als starke Aktionärin das Geschäft in der Krise finanziell mit zusätzlichem Mitteln unterstützt.
Die ethischen Werte werden vom Management nicht gelebt.
Kompetenzen der bestehenden Mitarbeiter berücksichtigen und nutzen.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Das neue Management hat das Image negativ beeinflusst
Es zählt nicht Leistung sonder der Schein
Beziehungs- und sprachabhängig
Neue Mitarbeiter werden vergoldet, ältere werden kurz gehalten
Schall und Rauch aber keine konsequenten Massnahmen
Mit vielen sehr gut, mit anderen fehlt das Vertrauen
Für über 50-jährige ist die Entlassungsgefahr am grössten
Ohne Fachwissen ist es schwer ein guter Vorgesetzter zu sein
Die Infrastruktur stimmt
Die Betroffenen erfahren immer als Letzte, was läuft und das ohne Einbezug.
Kollegen mit eingeschränkten Französischkenntnissen haben keine Aufstiegsmöglichkeit
Es gibt interessante Aufgaben, diese werden aber immer mehr an französischsprachigen Kollegen in der Schweiz und in Frankreich abgegeben.
… der Aktionär deckt Liquiditätslöcher!
Es fehlt an Kultur und Werten!
Neues Topmanagent!
Jeder fragt sich, wie lange man es noch aushält…
Managementveränderungen haben Image kaputt gemacht
Da die Chefs mit Politik beschäftigt sind, sind die Leinen lang
Als Deutschsprachiger keine Chance mehr!
Lohn ok, Bonus inexistant
… die Gesellschaft soll’s richten
Vertrauen ist Fremdwort
Ältere Mitarbeiter um die 60 werden gnadenlos entlassen…
Kein Know how, keine Unterstützung, keine Ausbildung, kein Vorbild
Infrastruktur ist ok, aber der Rest nicht
Wenn mal etwas kommt, ist es heisse Luft!
…die besten Frauen wurden rausgeekelt…
… aber besser, man schwimmt mit dem Strom
Das einzige Gute ist die Lage vom Büro und das war es eigentlich auch schon. Für viele der schlechteste Arbeitgeber. Mein schönster Tag war auch der letzte Tag in diesem Büro.
Da in der Schweiz ja Meinungsfreiheit herrscht, äussere ich mich gerne nachfolgend über folgende Punkte, was (jegliche Aussagen) meines Erachtens bei diesem Unternehmen nicht gegeben ist. Die Mitarbeiter werden kommentarlos gekündigt, da in der Schweiz ja Kündigungsfreiheit herrscht. Wenn offen über Probleme und Unzufriedenheiten diskutiert oder konstruktive Kritik geäussert wird, heisst es indirekt nur «da ist die Tür, wenn es dir nicht passt». Das HR sowie die Vorgesetzten sind meiner Meinung nach total kritikunfähig und nehmen alles direkt als Angriff. Ich hatte das Gefühlt, dass das einzige Ziel war, dass die Mitarbeiter zum Schweigen gebracht werden.
Auch durch gekaufte Publireportage wird das miserable Bild nicht verbessert. Eigentlich sollte nach so vielen Abgängen die Verbesserungsvorschläge mal zu Herzen genommen werden. Es gibt sehr viele Punkte die man hier erwähnen könnte:
- Personalabteilung sollte sich vielleicht mal weiterbilden im Thema Empathie und Fairness. Sie sollte mehr Fokus auf den Menschen legen.
- Den Mitarbeitern nicht das Gefühl übermitteln, dass die Vorgesetzten am längeren Hebel sitzen.
- Weiterbildung für Führungskräfte, da viele nicht mal ein kleines Team leiten können und kein Vorbild sind für die Mitarbeiter.
- Respekt sollte gegenüber Menschen stets gegeben sein und mindestens im Geschäftsleben kann man das erwarten.
- Den Mitarbeitern mehr Glauben entgegenbringen und bei Mobbing direkt eingreifen.
- Nicht so viel Macht den Vorgesetzten übergeben, sonst folgt ein Machtmissbrauch.
- Mehr die Leistung und Arbeit bewerten, nicht das Geschleime. Wir sind ja auf einer Bank und nicht in einem Schleim Contest.
- Härter durgreifen, wenn Mitarbeiter nicht arbeiten und andere alles übernehmen müssen.
Lästereien waren an der Tagesordnung sei es von den Mitarbeitern oder Vorgesetzten. Dies führte auch zu der täglichen schlechten Atmosphäre. Die Vorgesetzten beschuldigen Mitarbeiter für die Stimmung, statt sich mal an der eigenen Nase zu nehmen.
Muss man dazu noch etwas sagen? Katastrophal, wenn man die Bewertungen durchliest. Wer sich dort bewirbt geht meines Erachtens ein grosses Risiko ein. Natürlich versuchen sie sich mit allen Mitteln zu rechtfertigen, aber komisch das so viele Mitarbeiter 1:1 das gleiche äussern.
Ist denke ich ein Fremdwort in diesem Unternehmen?
Wird überhaupt nicht gefördert und wenn man auf eigene Kosten eine Weiterbildung macht, werden einem ständig Steine in den Weg gelegt. Der eine Stern geht an den Sprachkurs in Französisch. Falls du Karriere machen willst, dann ist dieses Unternehmen leider die falsche Anlaufstelle.
Ist nicht gegeben, da für den eigenen Profit Gerüchte im Unternehmen verbreitet werden. Die Vorgesetzten werden umsonst darauf aufmerksam gemacht, da es ihnen so gut wie egal ist. Durch die Unzufriedenheit von den Mitarbeitern ist es ein Gegeneinander statt ein Miteinander. Jeder versucht den Fokus von sich abzulenken, da man Angst hat der nächste Leidtragende zu sein. Damit eine höhere Position erlangt wird, werden gerne auch mal falsche Aussagen verbreitet, was bei den Vorgesetzten scheinbar gut ankommt.
Auf Alter wird keine Rücksicht genommen, wenn deine Art den Vorgesetzten nicht passt, dann bist du schneller raus als du auf drei Zählen kannst. Das musste ich leider bei einigen Mitarbeitern miterleben.
Bei den Vorgesetzten werden diskriminierenden und Mobbing toleriert und sind gängig. Vorwürfe gestützt auf Behauptungen von «Lieblings» Mitarbeitern wird Glauben geschenkt und der Arbeitsalltag wird einem um jeden Preis zur Hölle gemacht. In diesem Unternehmen kommt man anscheinend weiter, indem mit dem Vorgesetzten schlecht über andere Mitarbeiter geplaudert wird. Einfach dich aus allem raushalten bringt dir nichts und damit du keine psychischen Probleme bekommst, musst du dir ein dickes Fell zulegen. Die Vorgesetzten sind oft launisch, unprofessionell und lassen es einen spüren, wenn sie privaten Probleme haben. Wenn du den Vorgesetzten nicht sympathisch bist, wirst du mit allen Mittel rausgeekelt oder gar gekündigt. In der Schweiz besteht ja Kündigungsfreiheit, deshalb weiss das Unternehmen sehr genau wer am längeren Hebel sitzt und das lassen sie einen auch zu spüren.
Problematisches Vorgesetztenverhalten, fehlende Work-Life-Balance, regelmässige Überstunden, schlechtes Betriebsklima, eigentlich das Rundumpacket.
Vieles bekommt man durch die Medien mit, weil das Unternehmen sich nicht um eine gute interne Kommunikation bemüht und die Themen werden totgeschwiegen.
Für Finanzbranche sehr unterdurchschnittlich und fragwürdig mit der Aufteilung der Gehälter.
Gibt es meinder Ansicht nach nicht. Wer sich nicht bei den richtigen Personen schleimen kann, ist fehl am Platz.
Keine Interessanten Aufgaben. Spart euch die Zeit lieber und macht stattdessen eine Weltreise.
So verdient kununu Geld.