183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gutes Betriebsklima, vielfältige Möglichkeiten!
Performance-Kultur in gewissen Bereichen, so dass Work/Life Balance nicht jeden Tag gleichmässig verteilt ist, aber dafür viele Karrieremöglichkeiten
viele langjährige Mitarbeiter!
Top Arbeitsplätze, top Konditionen, grosszügige Sozialleistungen, internationale Kollegen, spannendes Umfeld
Das Arbeitsklima hat sich seit dem Führungswechsel an der Spitze deutlich verschlechtert. Der Personalabbau und die Verlagerungen erzeugen ein Klima der Unsicherheit
Zahlreiche Wechsel an der Bankspitze in den vergangenen Jahren. Immer als Folge von eklatanten Fehlleistungen an der Spitze: PDVSA, Petrobras, FIFA und nun die zahlreichen fehlgschlagenen Immo-Kredite. Wenn wir an der Basis der Unternehmung so arbeiten würden, wären wir längt hochkant rausgeflogen.
Man arbeitet auf kleinen Inseln mit widerstandsfähigen Kollegen in einer lang andauernden Schlechtwetterphase.
Die Informatik scheint eine Lähmungsphase durchzumachen. Einserseits hochfliegende Pläne, dann aber wiederum Kostensenkungen an jeder Ecke.
Kündigungsfristen gekürzt und den Betroffenen als Vorteil dargestellt.
Viel Druck, ständige Angst vor Abbau
Keine 2 Jahre ohne Skandal und Verluste, offenbar viele inkompetent Leute in hohen Positionen.
Zu viele Vielflieger
Einziger Grund zur Freude
Machen was sie können, das Problem ist das Top Management welches die Beziehung zu den MA nicht pflegt.
Nur noch belangloses Grossbanken-Geschwafel.
Gehalt und Sozialleistungen, insbesondere die Pensionskasse, sind sehr gut
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zu Homeoffice
Führung verweigert Verantwortung und reagiert mit Abwehr auf Kritik
Hohe Belastung durch unklare Zuständigkeiten und ineffiziente Prozesse
Kaum echte Gleichberechtigung, Diversität oder Wertschätzung für Erfahrung
Verantwortung auf allen Führungsebenen übernehmen und psychologische Sicherheit schaffen
Klare Rollen, transparente Kommunikation und zeitnahe Entscheidungen etablieren
Diversität ernsthaft fördern und Altersdiskriminierung konsequent beenden
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, politischem Kalkül und Angst geprägt. Engagement wird oft negativ ausgelegt. Psychologische Sicherheit existiert de facto nicht.
Das Image ist angeschlagen durch zahlreiche Skandale und hohe Fluktuation. Intern bestätigen viele Mitarbeitende diesen Ruf.
Work-Life-Balance variiert je nach Bereich, grundsätzlich flexible Arbeitszeiten möglich. Durch Personalmangel und unklare Zuständigkeiten aber oft hohe Mehrbelastung.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten existieren faktisch nicht. Weiterbildung wird kaum gefördert, Perspektiven sind äusserst begrenzt.
Gehalt ist marktgerecht bis gut. Sehr gute Pensionskasse, Sozialleistungen überdurchschnittlich.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, intern spielt es praktisch keine Rolle. Soziales Bewusstsein ist kaum erkennbar.
Der Zusammenhalt variiert stark. Auf operativer Ebene unterstützen sich einige Kolleginnen und Kollegen gegenseitig, um den Druck abzufedern. Gleichzeitig herrscht in vielen Bereichen Misstrauen und Konkurrenzdenken, da Eigeninteresse oft über Kooperation gestellt wird.
Mitarbeitende ab ca. 50 Jahren werden systematisch aussortiert oder „freigestellt“. Erfahrung wird nicht wertgeschätzt.
Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung, sind häufig abwesend oder beschäftigen sich nur mit Eigeninteressen. Unterstützung bei Problemen findet nicht statt.
Die Ausstattung ist durchschnittlich, Büros sind in Ordnung, aber keineswegs modern. IT-Systeme und interne Tools sind veraltet und fehleranfällig. Viele Prozesse sind unnötig kompliziert und kosten enorm Zeit und Nerven.
Kommunikation ist intransparent und hierarchisch. Kritisches Feedback wird ignoriert oder sanktioniert. Wichtige Entscheidungen werden nicht geteilt oder erst spät kommuniziert.
Gleichberechtigung ist nur Fassade. Frauen werden häufiger entlassen, Diversität existiert kaum. In Führungspositionen sind überwiegend weiße Männer und einige angepasste Frauen.
Inhaltlich gibt es spannende Themen, allerdings wird Eigeninitiative eher bestraft als gefördert. Viele Aufgaben bestehen aus reiner Schadensbegrenzung.
PK
it is becoming like a classic US company, employees are becoming just numbers, harsh layoff, feedback goes only top-down, no meritocracy.
No meritocracy, no support
PK is very good
Management strategy is unclear
Gute Bezahlung.
Interessante Aufgaben.
Null Empathie.
Miserabler Umgang mit Leuten die entlassen werden. Es fängt mit der Art der Entlassung an und hört mit Bestätigungen für die Arbeitslosenkasse (welche nicht oder zu spät gemacht werden) auf.
Schlechte, narzisstische Vorgesetzte werden geschützt.
Konstruktives Feedback annehmen.
Leute mit Bankerfahrung einstellen.
HR auch im Sinne der Mitarbeitenden nutzen.
Angstkultur
Mitarbeiterfeedback wird angefragt, Kritik dann aber abgemahnt
Schlecht
Weiterbildung ist, wenn auch auf eigene Kosten nicht erwünscht. Es werden lieber Branchenfremde als Banklehrlinge eingestellt.
Alteingesessene sind nett
Neuere Kollegen haben oft eine Kultur, welche sich am eigenen Vorwärtskommen orientiert
Konstruktives Feedback ist nicht erwünscht, Job machen und still sein schon
Vorgesetzte Kommunizieren weder ehrlich noch transparent
Für Frauen wird es schwierig.
Die Aufgaben waren stets interessant
Nichts
Sehr altes Geschäftsmodell mit steiler Hierarchie. Es wird ausschließlich Mikro-Management betrieben.
Sehr altes Geschäftsmodell mit steiler Hierarchie. Es wird ausschließlich Mikro-Management betrieben. Mann fühlt sich immer beobachtet.
Unter den verschiedenen Teams fühlt sich niemand verantwortlich und oft fühlt man sich bei 3rd Level Themen, bei denen keine Hilfe kommt, allein gelassen.
Deutlich niedriger als bei der Konkurrenz. Es gibt kein 13. Monatsgehalt und Bonus werden quasi nur an das obere Management gezahlt. Der normale Angestellte erhält max. 300 Fr. Bonus
Ständige Beobachtung, kein Team zusammenhalt, es wird hinter dem Rücken geredet, Vorgestzte üben Druck mit Angst aus.
Nach Aussen top, innen flop
24/7 erreichbarkeit gewünscht, am besten macht man keinen Mittag und Homeoffice ist erlaubt wird aber dann vom Vorgesetzten kritisiert sobald man es macht.
kein support
Nur wenige die ehrlich sind und einen im Alltag supporten
Druck mithilfe von Angst
schlechte Kommunikation der Vorgesetzten
Gehalt ok aber zu wenig für die Erwartungen der Vorgesetzten
Langweilig Aufgaben
Kantine
Elbogengesellschaft
Offenheit und verantwortungsvolles handeln. Leider sehr politisch alles. Interessen des arbeitgebes steht an zweiter stelle. Wichtiger ist, dass man immer gut dasteht.
Leider absolut unprofessionell. Nur durch eingutes netzwerk kommt man an hohe verantwortungsvolle positionen nicht durch kompetenz/skills
Monoton. Muss man halt wollen.
So verdient kununu Geld.