146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabil, gut organisiert. Es wird schon dauern bis die Bank pleite geht, aber vielversprechend sind die Aussichten auch nicht.
Halt Bank.
Es ist schon möglich auf organisierte Weise zu arbeiten, doch die Bankenkultur dominiert die (sehr schwache) Ingenieurskultur bei weitem. Es ist unwahrscheinlich, dass sich dies ändern wird, denn die Grundursache liegt darin, dass die mittleren und oberen Führungsebenen aus reinen Gewinnmaximierern bestehen und technisch extrem schwach sind. Der Macht die Wahrheit sagen ist hier leider unerwünscht, das aber nicht explizit (man kann damit rechnen, schattenverbannt zu werden).
Nicht schlecht, kommt aber aus der Vergangenheit.
Freiwillige Überstunden werden weder bezahlt noch im Bonus belohnt. Lohnt sich also nur für die Karrieriste. Wer aber rein vertraglich arbeiten möchtet, wird auch nicht bestraft. Wer einen guten Work-Life-Balance sucht kann es hier schon schaffen, aber in guter Bankentradition wird das missbilligt.
Schlecht, es sei denn man konzentriert sich wirklich darauf, anstatt Mehrwert zu schaffen.
Das Gehalt ist marktkonform, muss aber beim Einstieg sehr aggressiv verhandelt werden, da es sich später kaum noch nennenswert ändert. Nur wenige erhalten kleine Erhöhungen (~1 %), selbst in guten Jahren. Für alle anderen bedeutet das einen realen Gehaltsverlust durch die Inflation. Leider ist der Bonus unterdurchschnittlich und, wie erwähnt, nicht leistungsabhängig. Im Bewerbungsprozess wird eine Spanne genannt, die nicht der Realität entspricht – selbst in Jahren mit Rekordgewinnen und bei Erreichen aller konzernweiten Ziele. Also darauf aufpassen und nicht täuschen lassen.
Nicht schlecht.
Aufgrund technischer Schwäche auf den Managementebenen sind die wenigen (oder nicht so wenigen) bekannten in der Lage, Vorteile daraus zu ziehen und die Führungsebene von Projekten zu überzeugen, die für die Bank eindeutig von keinem Interesse sind und lediglich dazu dienen, CV-getriebene Entwicklung in ihrer vollen Ausprägung zu praktizieren. Durch die Art und Weise, wie Banken Gewinne verfolgen und dabei zwangsläufig schlecht entworfene Systeme ansammeln, die häufig fehlschlagen, müssen die andere Ingenieure eine größere Wartungslast tragen, was die Arbeitsbeziehungen belastet.
Es herrscht sehr wenig Offenheit für Kritik und abweichende Meinungen. Am Ende schlägt die Karriereleiter-Ambition alles andere. Und egal, wie gut Du für etwas argumentierst: Es wird nur berücksichtigt, wenn es gleichzeitig einen politischen Sieg für das Team darstellt und dem Manager keinerlei Risiken birgt. Im Unternehmens-IT-Umfeld haben Engineering Manager einen doppelten Auftrag: Einerseits müssen sie darauf hinarbeiten, gute Systeme zu entwickeln, die die Vision des Unternehmens voranbringen (d. h. die Erwartungen der Führungsebene erfüllen). Andererseits müssen sie als Schutzschild für die Ingenieurinnen und Ingenieure fungieren und sie vor kurzfristigem Denken, Ablenkungen, politischem Gerangel und insgesamt schlechten Produktentscheidungen bewahren (d. h. die Interessen ihres Teams vertreten). Hier wird Letzteres stark vernachlässigt. Die daraus entstehende Kultur belohnt gutes Selbstmarketing und Verkaufsgeschick stärker als gute Ingenieursarbeit. In der Folge sammeln sich im Laufe der Zeit zunehmend „Verkäufertypen“ in technischen Führungs- und Engineering-Positionen an, während die technische Qualität und Ingenieurskultur des Unternehmens kontinuierlich nachlassen.
Gut.
An der Spitze fehlt es an einer tiefgreifenden strategischen Vision und einer kohärenten Strategie, was bedeutet, dass die meisten Arbeiten nur aus inkrementellen Veränderungen bestehen, die zusätzlichen kurzfristigen Gewinn bringen. Das bedeutet, dass Projekte meist von geringem bis gar keinem Interesse sind und keine strategische Bedeutung haben. Es bedeutet zudem, dass die Bank ihre Wettbewerbsvorteile im Laufe der Zeit verlieren wird, was sie in einen Teufelskreis stürzt: Es gibt weder Budget noch Bereitschaft, in strategische Projekte zu investieren. Dies macht den Niedergang unvermeidlicher, was wiederum das Budget und die Risikobereitschaft weiter reduziert – und so weiter.
Es gibt keinen offiziellen Sozialplan und jeden Monat verschwinden Kollegen ohne Vorwarnung. Kosten Sparprogramm und cost-income-ratio sind seit Monaten das Thema Nr. 1.
Die Mannschaft ist am Anschlag und der Maschinenraum fängt an zu stottern, während das Management die Liegestühle (auf der Titanic) neu anordnet
Im Markt (noch) super
Ausgepresst wie eine Zitrone! Welche Balance?
Für die jüngeren nicht schlecht
Maschinenraum eher unters Ende - management- der Geschäftsbericht ist sehr aussagekräftig hierzu
Passt
Unter den gegebenen Umständen muss man das
Das klappt- solange die noch dabei sind und nicht unter die Kosten-Guillotine gekommen sind
Der Fisch ‘riecht’ vom Kopf her
Die obigen Kommentare sagen alles
Die Kapelle (auf der Titanic) spielt noch… aber ob sich die Mannschaft beruhigen lässt ist schwierig zu sagen… die meisten Ballen die Faust in der Tasche
Das Thema wird offiziell sehr stark gefördert - Papier ist geduldig…
Bei der überwältigenden Aufgaben sind auch interessante dabei :-)
Kantine war top
In gewissen Bereichen keine Verbesserungskultur
Offenlegung von familiären Verbandelungen von Direktunterstellten sollten bei Einstellung von HR abgefragt, offengelegt respektive nicht erlaubt werden
keine Zusammenarbeit
lebt vom guten Ruf
ungleich verteilt
nur punktuell
ändert laufend die Anforderungen
selektiv
Projekte ja, aber sonst viel Leerlauf
Faire Entlöhnung, moderner Arbeitsplatz, Kantinenverpflegung, sehr guter Teamzusammenhalt, spannende Tätigkeiten
Unterirdische Kommunikation. Aktuellstes Bepsiel Homeoffice-Regelung oder Entlassungsstrategie für 2026 sowie generell Kommunikation von Reorgs... Die sind inzwischen ja ein jährliches Ritual.
Klare und vor allem offene Kommunikation des Management, Einbezug der Mitarbeiter in Reorganisationen, wieder mehr Wertschätzung der Mitarbeiter (auf sozial/persönlicher Ebene),
War einmal sehr gut, seit jedoch Reorgs und Entlassungen an der Tagesordnung sind herrscht eine sehr angespannte und unzufriedene Stimmung. Es kommt das Gefühl auf, dass Massenentlassungen im heimlichen stattfinden. Immer mehr Applikationen sollen von immer weniger Mitarbeitern betreut werden. Stellvertretungen sind oftmals gar nicht möglich.
Die werden aktuell einzel, aber konsequent entlassen oder in Positionen versetzt, wo ihnen faktisch nur die Kündigung bleibt. Respektvoller Umgang sieht anders aus.
Sher vielfältige, spannende Tätigkeiten
Offen für neues
Mann bekommt auch mal ein Lob
Die Gleichberechtigung
Kuminikatsion sollte besser sein
Und mehr gleichberechtigung
Es wäre schön, wenn sich VT wieder auf seine traditionellen Werte konzentrieren und seinen „ Grossbank“-Ehrgeiz zügeln würde. Diese Philosophie bei der Einstellung von Mitarbeitern anzuwenden, wäre ein guter Anfang.
Keine Wertschätzung, Verabscheuung der Meinung, Kündigung = Du bist selberschuld und nicht wir etc.
Generell guten Ruf nach aussen und schlechten Ruf intern
Horror Arbeitszeiten in dieser spezifischen Sparte
Förderung wird selten angeboten und wenn schon zu ungünstigen Konditione für den Arbeitnehmer
Mehr geht immer, aber generell zu frieden
in Ordnung
gar nicht vorhanden teilweisen
In Ordnung
Schlecht, Profit als erstes und als zweites Wohlstand der Mitarbeiter
Nicht gesunde Arbeitszeiten
Manchmal gut und manchmal schlecht
gut vorhanden
Am Anfang spannend mit der Zeit ziemlich einseitig, aber hin und zu kommen Interessante Aufgaben
Kantine
Beförderungen und Lohn je nach Sympathie und Arbeitsverteilung völlig ungerecht.
Seilschaften die negative Atmosphäre verbreiten rauswerfen
Mobbing und Seilschaften die eigene Ziele verfolgen
Nicht mehr das Vontobel von 15 Jahren
nicht mehr konkurenzfähig
08/15 keine besondere Förderung
nicht mehr konkurenzfähig, wenn man länger bleibt verdient man immer weniger (keine Teuerungsausgleiche, keine Fachkarrieren mit Lohnerhöhung)
HR ist für die Firma da, nicht für den Mitarbeiter
Im Team super, sonst Gärtchendenken
Keine Sozialpläne für ältere Kollegen
Grossraumbüro der 80er Jahre
Völlig unterschiedlich gut je nachdem von welchem Bereich
Lage des Office, gratis Kantine.
Führungskräfte, Arbeitsumfeld, Hinterhältigkeit der Kollegen, wenig Weiterbildungen.
Zuwenig Platz hier.
Die Seilschaften bestimmen alles. Bist du dort nicht dabei, bist du Freiwild. Die können sich alles erlauben. Führungsfehler (von denen gibt es bei Vontobel extrem viele) werden immer und wirklich immer auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Schlechte Chefs kommen schadlos davon.
Extrem viel besser als das wirkliche Bild.
Weiterbildungen wurden nicht gewährt.
Hinterhältiges Arbeitsklima! Jeder schaut nur für sich, exterm unsoziale Firma. Sie wahrt gegen aussen einen schönen Schein, innen aber die totale Fäulnis. ich warne jeden Interessenten vor diesem toxischen Klima. Schaffst du es in eine herrschende Seilschaft, hast du das Paradies auf Erden: du kannst dir alles erlauben, bist informiert und kassierst einen Traumbonus. Es gibt auch viele Sexgeschichten... eben, auch ein Weg in eine Seilschaft.
Ich habe noch nie so schlechte Chefs erlebt wie bei Vontobel. Wirklich extrem schlecht und toxisch. jeder schaut nur für sich.
Gute Lage des Office
Auch hier: wenn du Mitglied in einer Seilschaft bist, weisst du alles, gegen unten wird nur sehr selektiv kommuniziert.
Gratis Kantine. Auch für Nicht-Mitglieder von Seilschaften.
Ein Witz. Gleichberechtigt waren lediglich die Brüder in den Seilschaften. Alle anderen müssen sich alles Gefallen lassen. Schöne Frauen können sich allerdings hochvögeln, ohne zu einer Seilschaft zu gehören.
Inhaltlich war der Job spannend.
Nichts. Leider.
Schlechtester Arbeitgeber im Bankensektor in Zurich.
Erfahrene Leute einbinden.
Himterhältiges Umfwld
Hinterhältig
Ständig wird gelogen.
So verdient kununu Geld.