139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Teams trotzdem zusammenhalten auch wenn es schwer wird.
Dass Worte über Taten gestellt werden. Kann man sich gut verkaufen ist man Top. Performt man, bringt Skills mit ist man nicht so viel wert wie die „schuuris“.
Die Atmosphäre ist für die Miserable Situation nicht schlecht. Probleme werden der Stimmung halber ignoriert
Betriebs inter wie auch extern schlecht.
Ausserhalb des Bereichs Verkehrs okay.
Faire Einstufung. Fairness aber auch hier mangelhaft.
Gut durch den imstieg auf Elektro etc.
Das Einzige was einen noch zur Arbeit motiviert.
Werden toleriert.
Man wird hingehalten und transparente und ehrliche Kommunikation findet kaum statt
Ganz gut.
Team intern ganz gut. Führundstechnisch miserabel. Lügen stehen an der Tagesordnung.
Findet nicht statt.
Es wird nicht nach Stärken rengesetzt sondern danach wieviel Diplome man hat. Auch wenn man ein low Performer ist wird man höher gestellt als high Performer.
Nur der Lohn
Alles sind nur wegen dem da.
Väterliwirtschaft
Aufräumen von Ganz oben
Alles ersätzen
Schlecht führung
Väterliwirtschaft
Vor kommision zugegen
sorry
Das wars
Ich für meine anfänger Fehler auch sorry gesagt
Aber bist trotzdem draußen
Ich fertig gemacht
Und Daten verwechselt von einem andern Mitarbeiter
Deren Name gleich war wie meiner Familien name
Ausreichender Hitzeschutz am Arbeitsplatz für alle
Gleichberechtigung und kulturelle Vielfalt werden noch nicht in allen Bereichen mit Selbstverständlichkeit gelebt.
Eigenständiges arbeiten
.... finde ich nichts
mehr Home Office wäre schön, derzeit einen Tag
Sehr gut
einwandfrei
ok
für die Jungen ja
ok
ok
Sehr gut
einwandfrei
ok
ok
zwei wöchentliche Updats
Ja
kommt darauf an
Mit Optimo wurde die Verwaltung endlich effizienter gestaltet, dies wurde auch von vielen Arbeitnehmer über Jahre gefordert. Spannendes Arbeitsumfeld im öV mit verschiedensten Themen.
Die komplette HR Abteilung wurde in den letzten Jahren ersetzt. Für mich als Arbeitnehmer welcher sehr weit weg war, wirkte dies befremdend. Mit dem HR Business Partner hatte ich kein Austrittsgespräch, dies passte zu meiner Wahrnehmung. Die Unsetzung von Projekten dauert sehr lange, dies ist aber teilweise auch dem politischen Umfeld geschuldet.
Die Firma beschäftigt sich selbst mit Reports, Listen und Berichten. Diese werden aufwändig erstellt und am Schluss werden sie im Papierkorb archiviert.
Grundsätzlich gut, leider können sich langjährige Mitarbeiter schlecht an neue Situationen anpassen. Dies wirkt sich negativ auf die Stimmung aus, da andere Mitarbeiter dadurch demotiviert werden.
Die BVB liefert immer wieder gute Themen für die Fasnacht.
Sehr flexibel es war praktisch immer möglich, kurzfristig Urlaub zu nehmen.
In der Privatwirtschaft höher, der Kanton hat aber eine sehr gute PK.
Der Abfall wird nicht wirklich getrennt, viel landet im gleichen Container.
Grundsätzlich gut, ältere Mitarbeiter verbreiten aber leider schlechte Stimmung.
Bei den Rekrutierungen spielt das Alter keine Rolle. Es werden viele ältere Arbeitnehmer eingestellt. Die älteren werden geschätzt, der Umgang ist aber nicht immer einfach. Die älteren Arbeitnehmer wünschen sich permanent die alte BVB vor 30 Jahren zurück, ganz nach dem Motto früher war alles besser.
Der Vorgesetzte unterstützte sowohl die Führungskraft als auch die Mitarbeiter. Die Vorbildfunktion wurde jederzeit wahrgenommen.
Super Arbeitsbedingungen. Gefühlt bei jedem zweiten Besuch in einem Sitzungszimmer hat es einen neuen Bildschirm und Audio Anlage.
Sehe viele Mails mit internen unnötigen Informationen wie Neueintritte,Fensterreinigung etc. Wieso die Infos nicht einfach auf dem Intranet aufgeschaltet werden, habe ich nie verstanden.
Die BVB ist sehr Sozial unterwegs. Auch Mitarbeiter aus dem zweiten Arbeitsmarkt werden gefördert und erhalten eine Chance.
Grosser Spielraum im eigenen Bereich. Der Zwang irgendwelche Listen auszufüllen wurde jedes Jahr grösser. Wirkte sich auf die Führungskräfte zunehmend demotivierend aus.
- Attraktiver Lohn.
- Gute Sozialleistungen.
- Gute Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen.
- Mangelnde Transparenz bei wichtigen Entscheidungen.
- Vertrauensverlust durch das Sparprogramm und die Entlassungen.
- Unternehmenskultur entsprach aus meiner Sicht nicht immer den kommunizierten Werten.
- Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen einen zu grossen Einfluss auf Entscheidungen hatten.
- Transparenter über Veränderungen und Personalentscheide kommunizieren.
- Die Unternehmenswerte auch im Alltag konsequent leben.
- Sexistische Äusserungen und unangemessenes Verhalten konsequent unterbinden.
- Mehr Vertrauen schaffen und Interessenkonflikte vermeiden.
- Mitarbeitende stärker in Veränderungsprozesse einbeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren 3 Jahre deutlich verschlechtert. Das Sparprogramm und die Entlassungen haben bei vielen Mitarbeitenden zu Unsicherheit geführt und das Vertrauen in das Unternehmen geschwächt.
Das Unternehmen geniesst nach aussen einen guten Ruf. Intern habe ich jedoch erlebt, dass dieser Eindruck nicht mit der Realität übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Homeoffice war jedoch aus meiner Sicht nicht besonders gern gesehen und wurde eher zurückhaltend gehandhabt, obwohl es in vielen Fällen möglich gewesen wäre.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass auch in diesem Bereich zunehmend gespart wurde und Weiterbildungen nicht immer einfach bewilligt wurden. Entwicklungschancen wirkten zudem teilweise von der jeweiligen Führungskraft und persönlichen Beziehungen abhängig.
Der Lohn und die Sozialleistungen sind eine klare Stärke des Unternehmens und entsprechen einem guten Niveau innerhalb der Bahnbranche. Aus meiner Sicht ist dies auch einer der wichtigsten Gründe, weshalb viele Mitarbeitende dem Unternehmen trotz der Entwicklungen der letzten Jahre treu bleiben.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen verantwortungsbewusst. Intern hätte ich mir gewünscht, dass die kommunizierten Werte konsequenter gelebt werden.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Situation angenehm gemacht. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass zwischen den Abteilungen häufig ein ausgeprägtes Silodenken herrschte. Jede Abteilung schien in erster Linie auf ihr eigenes Budget und ihre eigenen Ziele zu achten, anstatt gemeinsam im Interesse des Gesamtunternehmens zu handeln. Dadurch wurde die bereichsübergreifende Zusammenarbeit unnötig erschwert.
Während des Sparprogramms wurden Mitarbeitende unabhängig vom Alter freigestellt. Das vermittelte nicht den Eindruck eines langfristig sicheren Arbeitgebers.
Das Verhalten war stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz, Offenheit und Vorbildfunktion gewünscht.
Die Infrastruktur war grundsätzlich gut. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass in vielen Bereichen zunehmend gespart wurde. Das zeigte sich aus meiner Sicht auch bei den Arbeitsbedingungen: Insbesondere im Sommer stiegen die Temperaturen in einigen Büros teilweise auf über 32 °C, ohne dass wirksame Massnahmen ergriffen wurden. Das beeinträchtigte die Konzentration und das Wohlbefinden während der Arbeit erheblich.
Wichtige Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent kommuniziert. Oft wurden Veränderungen erst bekannt, als sie bereits beschlossen waren. Besonders während des Sparprogramms und des damit verbundenen Stellenabbaus hatte ich den Eindruck, dass die Kommunikation der Unternehmensleitung unzureichend war. Teilweise waren Mitglieder der Geschäftsführung in dieser Zeit abwesend oder in den Ferien, was auf viele Mitarbeitende wenig präsent und wenig verantwortungsvoll wirkte. Gerade in einer solchen Phase hätte ich mir mehr Sichtbarkeit, Offenheit und direkten Austausch mit der Führung gewünscht.
Das Unternehmen kommuniziert zwar Werte wie Gleichberechtigung und Respekt, ich habe jedoch wiederholt sexistische Äusserungen gegenüber Frauen erlebt. Zwischen den offiziellen Werten und der gelebten Kultur bestand aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig abwechslungsreich. Über längere Zeit gab es zu wenig Arbeit, wodurch Leerlauf entstand und der Arbeitsalltag häufig monoton und wenig motivierend war. Ich habe mehrfach aktiv nach zusätzlichen Aufgaben und mehr Verantwortung gefragt, jedoch änderte sich an der Situation kaum etwas. Ich hätte mir gewünscht, dass das vorhandene Potenzial der Mitarbeitenden besser genutzt wird.
Die spannenden Bereiche, an welchen in der gesamten BVB gearbeitet werden kann. Sehr breites Spektrum an Berufen.
Die Trägheit der Organisation, der ausgeprägte Formalismus. Spontanität hinsichtlich Innovation und neuen Methoden hinkt hinterher und dürfte ausgeprägter sein.
Mehr Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern. Bessere Kommunikation in den Abteilungen und Transparentere, nachvollziehbarere Entscheidungen.
Lob / Kritik findet nicht statt
Image ist ok
Arbeitslast ist hoch, Lösungen sind keine in greifbarer Nähe
Das Vorgehen bezgl. Weiterbildungen / Förderungen ist sehr schwer nachvollziehbar.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair
Dies findet statt
Durch Einführung gewisser Prozessoptimierungen ist der Zusammenhalt gesunken
Ich sehe diesbezüglich zu wenig aber gewisse Vorgänge sind nicht wertschätzend
Scheint überfordert, Kommuniziert zu wenig, fordert nicht nachvollziehbare Ziele
Büroräumlichkeiten Veraltet, IT-Mittel tendenziell alt und es wird gespart
Sehr spärliche Kommunikation in der Abteilung
Ist klar gegeben
Ja, sehr interessant und vielfältig
Gehalt ist gut, könnte aber für die Verantwortung und stetig ändernden Verhältnisse im Verkehr etwas mehr sein
Könnte besser und transparenter sein
Sehr gute Infrastruktur
Intransparent, nicht ehrlich, schuld sind immer die anderen, nicht flexibel
Offene, ehrliche und Transparente Kommunikation über alle Führungsstufen. Vorleben und nicht Wasser bredigen und Wein trinken. Einheitliche Führungskultur entwickeln. Mitarbeiter befähigen und fördern, weiterentwickeln
Leitbild etc. alles vorhanden, wird nicht gelebt. Mitarbeiter werden nicht eingebunden. Das Fundament der Firmenkultur ist ein Konstrukt der Oberen Kader. Repressionen bestimmen den Arbeitstag
Früher war man Stolz in diesem Unternehmen zu Arbeiten, heute gibt es viele die die Uniform nicht mehr auf der Strasse tragen sondern sich bei Dienstbeginn umziehen. Was mich immer wieder gewundert hat ist der Umstand das die Mitarbeiter Umfragen immer sehr positiv waren, aber hinter den Kulissen brodelt es gewaltig.
Da kommt es darauf an in welchem Bereich man arbeitet. Man ist unter dem Strich fremdbestimmt und hat keinen grossen spielraum zum mitgestalten.
Wenn man zum Filz gehörte, bzw. einen Wackeldackel machte kam man durchaus weiter sonst eher nicht
Gehalt ist o.k Personaltechnisch ist man im Kantonalen Vergütungssystem. Sozialleistungen etc. top.
Ja wird im Leitbild grossgeschrieben, Ressourcen schonend, dem Steuerzahler verpflichtet ja ja alles schöne Worte, gelebt wird es nicht
........ ist nicht erwünscht. Die Chefetage wittert immer ein "Komplott" wenn sich Mitarbeiter unter einander verstehen.
Katastrophal, viele wurden krank, kehrten nicht mehr an den Arbeitsplatzt zurück. Was mit Ihnen passierte bekam man nur mit wenn man jemanden persönlich kannte
Unterste Schublade. An den Kadertagen hört man den ganzen Tag wie gut wir sind. Kritische Fragen sind nicht erwünscht und enden oftmals mit einer Anhörung oder einem Internen Verfahren.
Ausrüstung etc. alles gut. Garderoben, Ruheräume zum Teil Grenzwärtig.
Kommunikationswege gibt es viele, der Kunde wird Plus minus "gut" Informiert, bei den Mitarbeitern sieht dies anders aus.
nicht Vorhanden. Hatte man eine andere Ansicht war man weg.
Kommt auch auf den Bereich darauf an. Für mich persönlich war das einer der Abwechslungsreichsten und Interessantesten Tätigkeiten, Aufgaben die ausführen durfte.
Gute Sozialleistungen, sicherer Arbeitsplatz.
Einzelne Führungskräfte nehmen ihre Verantwortung nicht wahr.
So verdient kununu Geld.