8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles, die Stimmung ist gut (ausser Vorgesetzte) und es ist eine wertschätzende Atmosphäre. Es gibt trotz hoher Arbeitsbelastung ein klein wenig Raum, neue Wege (Methoden) auszuprobieren, um zum Ziel zu gelangen.
Ich glaube, dass der Kanton in der einen oder anderen Abteilung mehr auf das bereits vorhandene Potential und die Expertise der Mitarbeitenden zugreifen sollte statt alles Mögliche an Firmen zu externalisieren oder nur untereinander auf der Führungsebene zu besprechen. Insider-Tipp für Vorgesetzte: Die Fachkompetenz steigt nicht mit dem Gehalt oder der Hierachieebene.
Therapeutische Gratis-Behandlung für Vorgesetzte, die aus Neid oder persönlicher Aversion den Mitarbeitern recht offen zeigen, dass sie diese einfach nicht leiden können. Trennung von solchen privat-persönlichen und beruflichen Dingen durch die Vorgesetzten, Coachings könnten auch helfen. Aufgabenlast deutlich reduzieren, kritisch hinterfragen, was notwendige Arbeit ist (weil sie anderen nutzt) und was interne Strukturen oder Prozesse sind (die, wenn man sie einfach abschafft, auch niemand bemerken würde). Die Fachexpertise und das Potential der Mitarbeitenden nutzen, in interne fachliche Konsultationen einbeziehen (statt ausschliesslich in der Führungsebene zu besprechen) und nicht jedes beliebige Thema erst einmal reflexartig an Firmen auslagern - die Mitarbeitenden des Kantons können viel mehr leisten, wenn sie richtig eingesetzt werden, mit oder ohne KI. Mehr Fachpersonal einstellen, die Facharbeit in den Abteilungen leisten. Gehälter erhöhen. Sparmassnahmen am Personal sind keine gute Idee.
Kollegen: Angenehm und wertschätzend, kollegial. Vorgesetzte: Das Gegenteil davon.
Formal 42 Stunden bei voller Anstellung, real sind 45 Stunden der Standard in ruhigen Wochen. Ich habe den Eindruck, dass zu viele Aufgaben wahrgenommen werden, die vielleicht nicht unbedingt im BUD erledigt werden brauchen. Dazu kommt, dass in einigen Themenbereichen immer bürokratielastigere Strukturen und Prozesse geschaffen werden. Demgegenüber steht (positiv) ein oft grosser und zugleich professioneller Pragmatismus bei der Erledigung der Aufgaben.
Bei meinen bisherigen Weiterbildungsanträgen wurde ich immer sehr gut unterstützt, auch umfangreichere Fortbildungen an Hochschulen. Insider-Tipp: Wer "Karriere" machen möchte, ist in der Verwaltung wahrscheinlich grundsätzlich falsch...
Teilweise ist da eine merkwürdige und etwas aus der Zeit gefallene, hierarchische Mentalität in der Art, dass zu Fachthemen nur die Vorgesetzten einbezogen werden, die "normalen" Mitarbeiter werden trotz vorhandener Fachexpertise nicht konsultiert oder einbezogen. Vorgesetzte dulden nicht dass Mitarbeitende in Sitzungen mitreden, man wird ständig vom Chef unterbrochen und zurecht gewiesen. Es wird einem vermittelt, dass man Minderwertig ist. Wenn man hier zu lamge ist, kann man sein Selbstbewustsein verlieren.
Vorgesetzte sollten stärker hinterfragen, ob wirklich alle Aufgaben und Themen in der eigenen Abteilung erledigt werden müssen. Die Vorgesetzten haben manchmal kein gutes gutes Gefühl dafür, wie viel Arbeit (Zeit) bestimmte Aufgaben brauchen, bis sie erledigt werden. Da hilft auch keine KI.
Vorgesetzte zeigen ganz offen, wen sie persönlich mögen und wen nicht, äussert sich darin, das man ausgebremst wird in der beruflichen Weiterentwicklung und trotz nachgewiesener Leistungserfüllung in den Sitzungen vor dem gesamten Team Ärger erhält unter teilweise sehr fadenscheinigen Gründen oder wegen Lappalien - das ist unprofessionell.
Offen mit Bezug auf die unmittelbare tägliche Arbeit aber ich habe das Gefühl, dass uns Mitarbeitern nicht immer mitgeteilt wird, in welchen Themen sich das BUD aktuell strategisch hinbewegt, was wichtige Themen sind oder Herausforderungen. Man kommt, macht seine tägliche Arbeit und geht wieder. Das BUD (Leitungsebenen) könnte seine Leute etwas mehr "mitnehmen".
Die Firmen schimpfen, die Gehälter in der Verwaltung seien zu hoch (wahrscheinlich meinen sie den Bund), ich finde aber, das Gehalt im Kanton müsste höher sein, für das was geleistet wird. Der Teuerungsausgleich entfällt für mehrere Jahre, was einer Reduktion der Kaufkraft entspricht.
Bis auf die oben erwähnten bürokratielastigen Prozess, Ja, teilweise, aber es gibt leider diese Tendenz zur Fokussierung auf überkomplexe und intern erfundene Prozesse. Zum Teil gibt es aber auch anspruchsvolle Aufgaben mit etwas Freiraum für die Schaffung neuer technischer Lösungen (je nach Aufgabengebiet). Das macht die Arbeit etwas interessant.
Teamatmosphäre, die Projekte, die Arbeitsplätze, das entgegengebrachte Vertrauen, die Freiheiten, wie man seinen Job erledigt.
Nichts.
Nichts wesentliches.
Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte immer gegeben. Wertschätzung vorhanden. Vertrauensvolle Umgebung. Trotz unserer herausfordernden Jobs lachen wir viel.
Tja. Hmm, schwierig einzuschätzen. Es soll vorkommen, dass „Kantönler“, von aussen ein wenig unterschätzt werden bezüglich Leistung. In unserer Abteilung ist das sicher nicht der Fall. Wir arbeiten sehr eng mit der Privatwirtschaft zusammen, leiten Projekte, sind leistungsorientiert und verhalten uns fair. Persönlich bemerke ich die Anerkennung, die uns von ausserhalb entgegen kommt.
Hier ein Punkt Abzug, temporär kann es sehr intensiv werden, vorallem mit Grossprojekten. Aber im Grunde ist das auch okey.
Danke für die grosszügige Weiterbildung, die ich machen durfte.
Habe einen guten Lohn, dem herausfordernden Job entsprechend. In der Privatwirtschaft wäre er wohl ein wenig höher.
Klar gegeben.
Nur ein Wort: Top!
Es gibt keinen Unterschied im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen.
Fordernde und fördernde Vorgesetzte, die unterstützen, wenn Unterstützung benötigt wird. Angenehmes Klima.
Angenehme Arbeitsplätze vorhanden. Gute IT Ausrüstung. Bin viel auf Baustellen und schätze die Abwechslung der Arbeiten zwischen Büro und Baustelle. Man kann teilweise Homeoffice machen.
Ich bin informiert ueber das, was ich wissen muss.
Klar gegeben.
Das Portfolio umfasst sehr spannende Projekte, in der Privatwirtschaft sind die in dieser Fülle wohl kaum zu finden.
Spannende Aufgaben und interessante Projekte
Wertschätzung Und Führungsverhalten
Toxische Atmosphäre, prägende Angstkultur
Muss viel leisten und geben, erhält wenig zurück (monetär wie auch wertschätzend)
Gibt bessere und weniger gute Teams
Schwache Führungspersonen auf Stufe Amtsleitung und Department
Ungleiche, intransparente Kommunikation. Es wird viel auf Hörensagen gesetzt.
Die Abteilungsleiter
Der Lohn
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten
Top
möglichkeit für bms während der Lehre
Gleitzeiten
Super Ausbildung, Fachpersonen sind sehr gebildet.
Trotz viel Arbeit hat man immer was zu lachen
teilweise wenig arbeit
viele verschiedene spannenede Aufgaben
man wird respektiert und ins Team einbezogen