6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele engagierte und loyale Mitarbeitende, interessante Projekte und die teilweise sehr gute Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Teams. Mit vielen Menschen konnte man offen, ehrlich und professionell zusammenarbeiten. Fachlich ist im Unternehmen viel Kompetenz und Potenzial vorhanden, das durch die zentralistischen Strukturen und mangelhafte Kommunikation auf der Strecke bleibt.
Die sehr zentralen (auf allein eine Person hoinführenden) Entscheidungsstrukturen und die teilweise fehlende Verbindlichkeit in der Kommunikation. Veränderungen wurden mehrfach angekündigt, ohne dass sich grundlegende Entscheidungswege entsprechend veränderten.
Besonders kritisch empfand ich Situationen, in denen schwierige Themen nicht offen angesprochen wurden. Statt direkter Gespräche konnte der Eindruck entstehen, dass sich Aufgaben, Verantwortlichkeiten oder die Zusammenarbeit schrittweise veränderten. Hier hätte ich mir mehr Transparenz, Klarheit und den Mut zu offenen Gesprächen gewünscht.
Es gab immer wieder Situationen, da wurde gewartet bis der Mitarbeitende "am langen Arm verhungert" ist - nett formuliert "Managemententscheidung", oder aus Sicht des Mitarbeitenden "Mobbing".
Weniger Veränderungen ankündigen und dafür begonnene Veränderungen konsequent zu Ende führen. Entscheidungsbefugnisse tatsächlich delegieren und Führungskräften ermöglichen, Verantwortung auch eigenständig wahrzunehmen. Besprechungen klarer strukturieren, Entscheidungen festhalten und Mitarbeitenden Rückmeldung geben, was aus eingebrachten Vorschlägen geworden ist. Vor allem bei schwierigen Situationen sollte das direkte Gespräch mit den betroffenen Menschen gesucht werden.
Schöne Fragebögen im Intranet nützen nichts wenn sowieso alles abgelehnt wird.
Umstrukturierungen allein verändern noch keine Unternehmenskultur. Dafür müssen sich auch Kommunikation, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege tatsächlich verändern.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitenden war überwiegend gut. Es gab viele engagierte und loyale Menschen, mit denen man offen, ehrlich und professionell zusammenarbeiten konnte. Schwieriger wurde es aus meiner Sicht dort, wo Hierarchien und unterschiedliche Interessen eine grössere Rolle spielten.
Das Unternehmen versteht es aus meiner Sicht, Veränderungen und Entwicklungen nach aussen positiv darzustellen. Mein persönlicher Eindruck des Arbeitsalltags war jedoch teilweise differenzierter als das Bild, das nach aussen vermittelt wurde.
Mitarbeitende konnten Ideen und Vorschläge einbringen. Aus meiner Erfahrung fehlte jedoch die Verbindlichkeit bei der weiteren Umsetzung. Ob daraus langfristige Entwicklungsmöglichkeiten entstehen, hängt stark von Position und Führungssituation ab. Direkt gesagt: Mit der Gunst der richtigen Person geht es Steil nach oben, wirst du nicht mehr gebraucht, wirst du genauso schnell aufs Abstellgleis geschoben.
Im Vergleich mit anderen nichts besonderes.
Mit vielen Mitarbeitenden war die Zusammenarbeit ausgesprochen gut. Man unterstützte sich gegenseitig und konnte sich fachlich wie menschlich aufeinander verlassen. Das war für mich einer der klar positiven Aspekte des Unternehmens.
Aus meiner Sicht stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft und Hierarchieebene. Trotz verschiedener Umstrukturierungen blieb bei mir der Eindruck eines stark zentral auf eine Person konzentrierten Unternehmens. Entscheidungen wurden nur zurückhaltend oder nach Rückversicherung getroffen. Besonders bei schwierigen Situationen hätte ich mir mehr direkte Gespräche, klare Entscheidungen und offene Kommunikation gewünscht.
Einer der kritischeren Punkte. Mein Eindruck war, dass die Kommunikation schwieriger wurde, je höher die jeweilige Entscheidungsebene angesiedelt war. Informationen und Entscheidungen wurden selten transparent weitergegeben. Vorschläge wurden zwar angehört, danach fehlte jedoch nicht selten eine Rückmeldung oder erkennbare Konsequenz.
Die Projekte und Aufgaben konnten fachlich durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Das Unternehmen verfügt in diesem Bereich über viel Potenzial. Schwieriger waren weniger die Aufgaben selbst als teilweise die Strukturen und Entscheidungswege dahinter.
Sehr kollegial auch zu den Vorgesetzten
Sehr gut, man kann die Arbeitszeiten selber einteilen
Man wird bei Weiterbildungen sehr gut unterstützt
TOP, viele Anlässe in den Niederlassungen und einen grossen Anlass mit allen Zusammen
Moderne gut eingerichtete Büros
Grundsätzlich gut, könnte noch mehr kommuniziert werden
sehr spannende Projekte
Gute Löhne, gute Sozialleitungen, flexible Arbeitszeiten, viele Mitarbeiterevents. Vorgesetzte sind gut erreichbar, kollegial und fair. Poolauto kann ausserhalb der Arbeitszeiten auch privat genutzt werden. Kaffee ist kostenlos.
Kollegiales Verhältnis auch mit Vorgesetzten. Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungen und Aufstieg ohne Probleme möglich
Viele Anlässe Niederlassungsintern sowie jährlicher Anlass der kompletten Firma schweisst zusammen. Man kennt sich.
Modernes Büro mit viel Platz und grossen Fenstern. Moderne sehr grosse Küche zum benutzen. Viele kostenlose Goodies vorhanden. Heizung kann nicht reguliert werden. Flexible Arbeitszeiten.
Sehr gut, könnte teilweise verbessert werden
Sehr gutes Gehalt und überdurchschnittlich viele Sozialleitungen
etwas leistungsfixiert, einige interne Machtkämpfe zwischen einzelnen Arbeitnehmern, wenig Firmenanlässe
Es wird mit vielen Mitteln versucht, das teilweise unbegründet schlechte Image zu verbessern.
Grosse Freiräume durch gleitende Arbeitszeiten und flexible Ferienplanungen.
Unterstützung bei persönlichen Weiterbildungen von Mitarbeitern könnte deutlich verbessert werden.
eher überdurchschnittliche Gehälter und Sozialleistungen
Zusammenhalt nicht sonderlich vorhanden.
CEO sehr wertschätzend, einzelne NL-Leiter mit grossen Unterschieden im Führungsverhalten.
Viele tolle Benefits (Laptop, Mobilphone, je nach Position Firmenfahrzeug für Privatnützung, etc.)
Auf den 1. Blick gut. Auf dem 2. Blick unorganisiert.
Man wird im Projekt alleine gelassen. Unterstützung wird einem noch vorgeworfen.
Man wird klein gehalten.
Gehalt: Keine Lohnstufen. Sehr frappante unterschiede trotz gleicher Ausbildung und Erfahrung.
Sozialleistungen: sind normal.
Mehr oder weniger Vorhanden.
Unter den Bauleitern funktioniert es.
Es herscht nur eine schwache Hierarchiestufe was eher negativ ist.
Niederlassungsleiter: Tatsachen werden zum eigenen Vorteil verdreht. Man wird nicht ernstgenommen. Man ist nur eine Schachfigur.
PL: geben Infos nicht weiter, damit sie sich einen Vorteil verschafen können. Nutzen Situation aus, weill Sie vom NL vollstes vertrauen haben. Der BL wird vorgeführt.
Auf grund der Philosophie ist alles sehr umständlich.
Keinne offene Kommunikationsstruktur. Entscheidungswege sind lang.
Sicherlich interessante Projekte.
Die küche. (bei der man kochen darf)
Bei Kündigung wurden die ferien abgezogen, keine Überstunden ausbezahlt und mitunter bis heute noch Löhne offen!!!!
Lohn anpassungen, ps man muss sogar die firmaeigenen Parkplätze bezahlen!!
Nur klimaanlage, nur festverglasungen als fenster.... Schrecklich
Die A- kolegen, vorallem in Davos sind eher in Machtkämpfen- und Geschnorre interessiert als in echtem Team-zusammenhalt.
Mann kann sich sehr frei einteilen, wann man wie was erledigen will. Zumindest in der bauleitung.
Werden gruppierungen gebildet
HP. HOFFMANN ALS NIEDERLASSUNGSLEITER SEHR KOMMUNIKATIV UND NETT.
ANDERE WIEDERUM SIND SEHR LEISTUNGSORIENTIERT, UND WOLLEN IMMER DAS GUTE ABSAHNEN.
CEO HAT DEFINITIV NULL KOMMU IKATIVE FÄHIGKEITEN UND EXTREM MONETÄR GESTEUERT.
Werden immer wieder Niederlassungssitzungen gehalten- nicht schlecht.
Man hat gute, interessante Aufgaben- und kann einiges lernen.