13 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Selbstständigkeit, viel Verantwortung, gutes Arbeitsklima, wertschätzende Vorgesetzte, starke Unterstützung und hohe Professionalität.
Durch die Unternehmensgrösse ist die Kommunikation teilweise anspruchsvoll. Die sehr hohe Auslastung führt dazu, dass Themen manchmal nur reaktiv oder nicht mit der nötigen Tiefe bearbeitet werden können.
Werksübergreifende Zusammenarbeit stärker fördern und das vorhandene Wissen innerhalb der Group besser nutzen. Strategisch weiter in Ressourcen, Personal, Technologie und Projekte investieren.
Wertschätzend, fair, offen und vertrauensvoll.
Aus meiner Sicht besser als es intern teilweise dargestellt wird.
Sehr flexibel bei Arbeitszeit, Ferien, Kompensation und Homeoffice.
Viele Schulungsmöglichkeiten und starke fachliche Weiterentwicklung.
Fair, pünktlich und der Verantwortung angemessen.
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Beschaffung haben hohen Stellenwert.
Persönlich sehr hilfsbereit und unterstützend, teilweise personenabhängig.
Erfahrung wird geschätzt, bei Veränderungen werden Lösungen gesucht.
Offen, wertschätzend und auf Augenhöhe; hohe Erwartungen, aber Verständnis für Belastung.
Sehr gute Ausstattung, moderne Arbeitsplätze; im Sommer teils deutlich zu warm.
Regelmässige Informationen auf allen Ebenen, direkte Abstimmung mit Vorgesetzten.
Leistung, Engagement und Fähigkeiten zählen.
Anspruchsvoll, abwechslungsreich, viel Verantwortung und Selbstständigkeit.
Locker
Mittel
Gleitzeit , 8H am Tag
Als temporärer viel mehr als Festangestellter
Sehr gut .
Sicher
Jede Woche Teamsitzung und die Temporärer wärden auch geschätzt .
Könnte mehr sein .;)
Gute Systemlandschaft.
Kollegen von Kollegen. Qualifikationen sind sekundär.
Auf die Mitarbeiter hören und nicht nur auf das Management.
Locker.
Wahr schon besser
Nicht zeitgemäss
Keine zeitgemässe Anstellung.
jeder gegen jeden, hauptsache sich selber gut darstellen. Fremde Loorbeeren werden gerne geerntet. Von allen Ebenen.
Jung oder alt. Wenn du nicht befreundet bist, bist du nicht sicher.
Gewisse sind nicht dafür qualifiziert.
Ok
Je nach Symphatie
Ja nach dem....
Reagieren statt proaktives Agieren
Management hört sich am liebsten selbst und lässt sich von Kritik nicht verunsichern.
Deren Versäumnisse und Kungeleien werden auf unterer Ebene geahndet bzw. verlaufen im Sande.
Je nach Team/Abteilung/Ebene
intern und extern schlecht
Ist völlig in Ordnung
wenig Möglichkeiten, innovativ zu sein und sich zu entwickeln
im regionalen Durchschnitt mittelmässig
Mindestanforderungen werden erfüllt
Auf der Angestelltenebene gut
Ohne grobes Fehlverhalten wird niemand ausgemustert
Teamleiterebene sehr gut, darüber Wendehälse
Hitze im Sommer, Kälte im Winter (Energiesparen ist wichtiger als Wohlbefinden der Mitarbeiter)
Führungsebene ändert gemachte Zusagen je nach Adressat
Keine Erfahrung
wenig Abwechslung
Kantine, tolle Arbeitskollegen
Dass man sich nicht auf das Wesentliche konzentriert, nämlich Federn zu produzieren. Dass man es zulässt, dass unfähige Leute gefördert werden und fähige geknechtet werden.
Eher schlecht als recht. Zwei Sterne weil die Kollegen untereinander sehr hilfsbereit sind, im Gegensatz zum höheren Kader.
Bitter. Intern und auch extern.
Da kann man nix sagen, is gut.
Muss man stark dafür kämpfen
Recht ordentlich
Nur wenn es dem Betrieb Vorteile bringt
Da geb ich volle Punktzahl. Gewisse Kollegen reissen sich den A auf, während andere sich hinter Diagrammen und Flipcharts verstecken.
Werden gern nicht besonders familiär ausgemustert
Es gibt Vorgesetzte, die machen ihren Job wirklich gut. In Summe gibt es leider zu viele, die keine Ahnung haben, und die lassen sich dann von dem Management loben für die Arbeit, die die „normalen“ Mitarbeiter leisten müssen. Das ist sehr traurig dass das auf Dauer funktioniert.
Ok
Lässt schwer zu wünschen übrig. Wer sich gut präsentiert, gewinnt.
Ja, okay
Je nach Position
- Orientierung nach Lösungen, nicht nach Fehlern
- Gehör für alle Mitarbeitenden bei konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen
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Jede Stufe hat die Pflicht, Eigenverantwortung und die Verantwortung für sein Team zu übernehmen. Zeit ist hierbei ein essentieller Faktor. Der Erfolg von BAUMANN ist abhängig von seinen motivierten, gut instruierten und ausgebildeten Mitarbeitenden. Dieser Tatsache sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt und dem Management und den Mitarbeitenden mehr Zeit dafür verfügbar gemacht werden.
Die Arbeitsplätze entsprechen heutigem Standard. Evtl. kann hier eine Vorreiterrolle eingenommen werden und Bürostrukturen neu überdacht werden.
BAUMANN bietet im Rahmen der Möglichkeiten und Funktionen Selbstbestimmung, Mitspracherecht und Karriere. Die Kultur wandelt auf allen Stufen in lösungsorientiertes Handeln. Das Management hat Gehör für konstruktive Kritik und Lösungsvorschläge.
BAUMANN ist bemüht, konkurrenzfähig zu bleiben. Langjährige Mitarbeitende sehen deshalb oft mehr den Verlust als den Gewinn durch Veränderungen/Neuerungen. Die Firma modernisiert und hält Schritt.
Die Work-Life-Balance ist sehr individuell. BAUMANN fordert sehr viel, nimmt jedoch gleichzeitig auf die Bedürfnisse Rücksicht, wo sie sie erkennt oder sie herangetragen werden.
Es stehen mit den nötigen Fähigkeiten jedem alle Möglichkeiten offen.
Sowohl Salär als Sozialleistungen entsprechen in meinem Fall dem Markt und meiner Tätigkeit. Es gab per 2022 Änderungen in den Leistungen bezüglich Krankentaggeld, was m.E. ein Rückschritt ist.
BAUMANN hat es in den letzten 20 Jahren verpasst, sich aktiv um diese Themen zu kümmern. Das Management hat dies erkannt und entsprechende Massnahmen bereits definiert und umgesetzt.
Der Teamgeist ist gross und wurde auch während der Pandemie auf möglichst beste Weise und mit verschiedenen Mitteln beibehalten. Erfreulich ist, dass auch zwischen den Divisionen die Kollegialität fortan zunimmt.
Der Umgang ist kollegial und fair über alle Altersgruppen hinweg.
Das Verhältnis ist sehr kollegial. Allfällige Konflikte werden ausdiskutiert und eine Lösung gefunden. Meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Mit Homeoffice und Büropräsenz und der entsprechend technischen Ausrüstung entspricht es den heutigen Standards.
Die betriebliche Kommunikation wurde in den letzten Jahren stetig verbessert und hat an Kontinuität gewonnen.
Die Industriebranche ist männerdominiert. BAUMANN stellt Mitarbeitende gleich und trifft Karriereentscheidungen aufgrund des Profils. Die globale Ausrichtung der Firma hilft dabei, vermehrt Frauen zu berücksichtigen.
Mein Aufgabengebiet ist vielseitig und anspruchsvoll.
Die Aufrechterhaltung einer guten Arbeitsatmosphäre war in den letzten Jahren unter den bekannten Rahmenbedingungen (grosse Schwankungen im Automobilsektor, COVID-Pandemie, ...) schwierig. Dies hat in verschiedenen Bereichen seine Spuren hinterlassen.
BAUMANN hat viel getan um den Mitarbeitern auch in dieser Zeit eine möglichst gute Arbeitsumgebung zu schaffen. Durch die positiven Ergebnisse im letzten Jahr ist auch ein positiver Trend bei der Arbeitsatmosphäre spürbar.
In der Region stark verwurzelt und bekannt als guter, familiärer Arbeitgeber mit guten Sozialleistungen. Bei den Mitarbeitern hat BAUMANN etwas vom "alten Glanz" verloren ist aber bezüglich des Images wieder auf dem "aufsteigenden Ast".
Die Grundlagen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance sind von Seiten BAUMANN mehrheitlich gegeben. Insbesondere die Führungskräfte schenken dem Punkt aber nur teilweise die notwendige Beachtung. Hier könnte man von Seiten Arbeitgeber mehr tun und von Seiten Arbeitnehmer die bestehenden Möglichkeiten mehr nutzen.
Wer die Fähigkeiten hat und sich bemüht wird gefördert. Bei BAUMANN sind viele Chancen für die berufliche Karriere vorhanden!
Grundsätzlich gutes und faires Gehalt.
Als Familienunternehmen ist "der Geist" für Umwelt- und Sozialthemen nach wie vor spürbar. In Zukunft wird das Thema noch verstärkter angegangen werden müssen, da Kundenanforderungen in dieser Hinsicht vorhanden sind. BAUMANN ist bereit in den nächsten Jahren den nächsten Level zu erreichen.
Der Punkt, der am Werkplatz (weitgehend) herausragt - eines der entscheidenden Elemente, welches BAUMANN die Erfolge ermöglicht
Ob Jung oder alt - der Umgang mit allen Kollegen ist gleichwertig. Noch immer ist BAUMANN ein Arbeitgeber mit vielen langjährigen und verdienten Mitarbeitern.
Vielfach besteht ein positives und kollegiales Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Auf Stufe des eigenen Teams werden die Mitarbeiter weitgehend und soweit möglich in weitreichende Entscheidungen einbezogen.
Grundsätzlich, vor allem bei Büroarbeitsplätzen, weitgehend moderne Infrastruktur und Räumlichkeiten.
Die Gebäude / die Infrastruktur in der Produktion wurden über die letzten Jahre punktuell erneuert und mit verschiedenen "Arbeitsplatzprojekten" optimiert. Nach wie vor gibt es Arbeitsplätze, bei welchen eine Re-Investitionen in den nächsten Monaten/Jahren wichtig sind. Hierzu sind bereits Projekte initiiert worden.
Der Werkplatz wird mit regelmässigen schriftlichen Informationen über den Geschäftsgang und über weitere Aktualitäten orientiert.
Zusätzliche Themen werden fast ausschliesslich "top-down" über die Führungskräfte hinweg bekannt gegeben - dies empfinde ich persönlich nicht immer als optimal, da die Informationsqualität über die verschiedenen Stellen zwangsläufig etwas abnimmt und auch der Zeitpunkt der Informationsgebung bei allen Empfängern unterschiedlich ist.
Grundsätzlich ist BAUMANN sehr bemüht, dass eine rege Kommunikation auf dem Werkplatz stattfindet und die relevanten Informationen zu den Mitarbeitern gelangen.
Die Gleichberechtigung durchgehend gegeben.
Der Mitarbeiter hat in verschiedenen viele Möglichkeiten
Immer weniger, es wird immer alles schöngeredet.
Jeder weiss wo die Probleme sind, doch keiner ist gewillt was zu unternehmen.
Klare Strukturen von oben nach unten Kommunizieren.
Die Atmosphäre ist im Moment sehr schlecht
Das Image der Firma wird immer schlechter
Man hat viele Freiheiten und daher finde ich es gut.
Kann ich nicht beurteilen
Denke eigentlich ganz Ok
Wird stetig besser.
Wenn man alle Türen, welche nicht dicht sind ersetzen würde, könnte ich einen Stern mehr geben.
Zusammenhalt war mal gut.
Wird von Tag zu Tag schlechter
Man reisst Teams auseinander, welche das ganze auch nicht besser macht.
Kann ich nicht beurteilen, da nicht viele ältere Kollegen in der Abteilung
Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise lächerlich(mittleres Kader),Hauptsache die Arbeit kann abgeschoben werden.
Anstelle die Probleme aktiv anzugehen, wird viel geschwatzt und nichts erreicht.
Manchmal kommt es mir so vor, als würde jeder viel Energie für die Selbstdarstellung beim CEO verwenden, anstelle sich um seine MA zu kümmern.
Ganz Ok
Die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig
Finde ich OK.
Die Aufgaben wären an sich eigentlich interessant.
Mitarbeiterrestaurant
Offener Umgang mit der Situation (wie geht es weiter, wieviele Arbeitsplätze sind nicht sicher)
Atmosphäre von Angst vor Kündigung und zuviel Arbeit geprägt
Innerhalb der Firma leidet das Image zusehends
Da es einige Kündigungen gab, müssen die verbliebenen Mitarbeiter wesentlich mehr arbeiten
Nicht möglich, nicht gewünscht
Unter den verbliebenen Kollegen ist erstaunlich viel Zusammenhalt
Naja
Die Teamleiter können auch nichts an der Situation ändern, meistens versuchen sie ihr bestes
Es ist trocken in den Gebäuden
Keine Kommunikation aus oberen Ebenen. Auf der Betriebsversammlung wird die Situation schön geredet
Jeder kann gekündigt werden
Das war einmal
Baumann hat noch genug gute Mitarbeiter und genug Business um diese Mitarbeiter zu beschäftigen.
Management ist leider unfähig und das kann ich bei bestem Willen nicht schön reden.
Details siehe einzelne Punkte.
Baumann sollte sich mehr auf das Federn produzieren konzentrieren.
Management sollte mehr lernen über die wirklichen Werte der Firma und vor allem von den älteren Mitarbeitern.
Bitte endlich aufhören BWL 1x1 predigen, dass hilft keinem ausser, dass der Prediger ein besseres Selbstwertgefühl hat.
Mittleres Kader extrem unter Druck, da oberes Kader mit Unwissenheit und Gleichgültigkeit glänzt.
Auf der anderen Seite immer weniger gut ausgebildete Mitarbeiter.
Leider werden die Leute wie Nummern behandelt, zeigt sich in der aktuellen Krise sehr stark.
Leider wir das Image in der Geschäftswelt und auch in der Region immer schlechter.
Qualität, Innovation und Flexibilität, welche die Firma Jahrzehnte aus machten, mussten Slogans weichen.
Das tut des Firma nicht gut. Schade.
Für Vorgesetzte sehr schlecht.
Unbezahlte und nicht "nötige" Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Mitarbeiter sieht es etwas besser aus, aber mit fixen Schichtzeiten ist es leider nicht wirklich angenehm.
Leider wird hier ohne aktuellen Bedarf nichts gemacht.
Nur wenn der direkte Vorgesetzte sich Herz und Leib für einen einsetzt, hat man überhaupt eine Chance zu einen Weiterbildungsvertrag zu kommen.
Viele zahlen Ausbildungen schon selber um nicht diskutieren zu müssen.
Intern Karriere machen wird systematisch unterbunden, Kader wird über Headhunter gesucht. Innerhalb der Organisation muss man "Sponsoren" mit Einfluss gewinnen um irgend eine höhere Stelle zu bekommen.
Löhne entsprechend dem Standard in der Region.
Lohnerhöhung ist ein Fremdwort, hier muss man mitunter hart dafür kämpfen.
Sozial nein, siehe Kommentar über ältere Mitarbeiter.
Umwelt auch nur wenn es sich für die Firma lohnt.
Ansonsten interessiert es nicht.
Um so schlimmer der Vorgesetzte umso enger schweisst es das Team zusammen.
Leider ist das nur kurzfristig weil irgendwann reicht auch nicht mehr.
Sehr schlecht, nach 35 Jahren bei Baumann wird einem ein lächerliches Frühpensionierungsabgebot gemacht und das wars.
Man weiss und will nicht mit den älteren Mitarbeitern arbeiten.
Anstatt vergräulen sollten genau diese Leute genutzt werden um die Jungen auszubilden.
Und das auf allen Ebenen auch im Management. Lernt von den Alten um nicht die gleichen Fehler immer wieder zu machen.
Es gilt mit 10% Fachwissen führen.
So sieht es dann auch aus, Hauptsache genug Diplome vorzuzeigen.
Oberes Kader setzen sich mehr mit "Konkurrenten" anstatt mit ihren Mitarbeitern auseinander.
Genau diese Mitarbeiter, das mittlere Kader leidet an dieser Gleichgültigkeit und sie gehen einer nach dem anderen.
Mit jedem dieser Chefs geht auch viel Fachwissen.
Die Unfähigen kommen dann mit neuen Plänen.
Grossraumbüros laut und stickig.
Keine Klimaanlage in den Büros geschweige den in der Produktion.
Sehr alte Gebäude und dementsprechend heiss im Sommer.
Es gibt Orte da wird es über 45 Grad im Sommer.
Kommunikation brauchbar. Für eine wirklich gute Kommunikation sollten alle Medien genutzt werden können ohne Einschränkungen.
Wäre im Internet Zeitalter eigentlich kein Problem.
Leider wenig, im oberen Kader nur Männer.
Aufgabe grundsätzlich sehr interessant.
Viele Zusatzaufgaben wegen "Papierbefriedigung" sollten abgeschafft werden. Verschwendung pur.
So verdient kununu Geld.