47 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der perfekte Ort, um zu lernen, wie man ein Unternehmen nicht führt
Ich kann jede Aussage des vorherigen Posts vollumfänglich unterstützen!
- Viel Gerede, wenig Umsetzung. Formale strategische Massnahmenpakete (SMPs) erhalten ein Häckchen, ohne dass ein messbarer Effekt oder Nutzen sichtbar wäre.
- Das Management wirkt mit der aktuellen wirtschaftlichen Situation klar überfordert. In einer finanziell kritischen Lage fehlt eine erkennbare Strategie.
- Es werden Entlassungen vorgenommen, ohne dass klar ist, wie es danach weitergehen soll. Stattdessen kommt das Management mit neuem lächerlichem Motto wie "Yes we can, let's do it"...
- Neue, stark salesorientierte Verträge wurden Projektleitern und Consultants aufgezwungen. Die Betroffenen wurden dabei nicht ausreichend einbezogen, die Erwartungen waren unrealistisch und die Botschaft lautete sinngemäss: akzeptieren oder gehen. Das Ergebnis: Heute sind die meisten weg, selber gekündigt oder entlassen worden.
- Das Management denkt vielfach veraltet und unflexibel. Bei einigen entsteht der Eindruck, dass sie vor allem hoffen, die letzten Jahre bis zur Pensionierung noch zu überstehen.
- Zwischen den Business Areas bestehen grosse Silos, wenn es um das Erreichen finanzieller Ziele geht. Der Zusammenhalt wirkt oft nur oberflächlich.
- Wie bereits in anderen Bewertungen beschrieben, sind Mitarbeitende letztlich oft nur eine Personalnummer. Solange ein Business Area Manager (eine Fancy Formulierung für eine Salesperson) Interesse daran hat, jemanden beim Kunden zu platzieren, ist man der beste Freund. Fällt dieses Interesse weg, wird man schnell vergessen.
- Mitarbeitergespräche sind ebenfalls weitgehend eine Formalität. Kritische Rückmeldungen sind nicht erwünscht und verlaufen meist im Sand.
- Für Fehlentscheidungen des Managements gibt es kaum erkennbare Konsequenzen. Dazu gehören Investitionen, die sich nicht auszahlen, oder die bekannte Hire-and-Fire-Politik der letzten Jahre, die eine hohe Fluktuation verursacht und vermutlich Hunderttausende gekostet hat.
- Ich habe den Eindruck, das Unternehmen verliert im Kerngeschäft des Body-Leasings zunehmend an Boden. Der Unterschied zu einer gewöhnlichen Agentur besteht vor allem in einer nutzlosen schicken Vision und einigen kulturellen Prinzipien auf dem Papier. Im internen Alltag ist davon wenig zu spüren.
- Es gibt kaum ein Verständnis dafür, worin der eigentliche Mehrwert für Kunden liegt und warum diese sich für das Unternehmen entscheiden sollten. Dieses Verständnis fehlt teilweise sogar auf C-Level.
eher depressive, mehrere Kolleginnen und Kollegen haben Angst, Ende des Monats auf der nächsten Entlassungsliste zu stehen
bereits mehrfach gehört: Ah, du bist von der bbv… ihr hattet kürzlich grössere Layoffs
Home-office möglich, obwohl heute eher Standard
In den letzten Jahren sehr schwierig
Bei den meisten Kollegen ist der Zusammenhalt gut.
Die Büros sind modern ausgestattet
Das Gehalt ist durchschnittlich. Die vollständige Übernahme der Pensionskassenbeiträge durch den Arbeitgeber wird gerne als grosser Benefit dargestellt. Rechnet man diesen Vorteil jedoch in die Gesamtvergütung ein, landet man wieder beim Marktdurchschnitt. Weitere Benefits sind praktisch nicht vorhanden.
Gathering, HR/Verwaltungsdamen, Obstauslage
- Du bist kein Berater/Consultant, sondern das Äquivalent eines Leiharbeiters. Du berätst nicht, sondern verrichtest deine Arbeit beim Kunden in nihilistischer Servilität. Für einen FH-Bachelor sicherlich in Ordnung, für ETH/Uni-Absolventen perspektiv- und würdelos, wenn es kein Sprungbrett zum Kunden ist, wo man unterm Strich auch nicht weniger verdient, und der Job auch noch sicherer ist. Was würde dein Vater sagen: "Hi Dad, ich bin Leiharbeiter, bist du stolz auf mich?"
- Vorsicht: bei Konjunkturflaute, die ein Mandatsende und keine Anschlussmandate zur Folge haben können, gibt es keine Kurzarbeit, sondern man zittert davor überzeugt zu werden, ein unterleistender Software-Engineer zu sein. Ein paar schlaue Kollegen schlagen dann auch noch Entlassungen für Mandatlose vor. Und diese Job-Unsicherheit gibt's zum gleichen Lohn. Nice.
- Kundenmandate kann man sich meist nicht aussuchen, sondern man wird zugeteilt (denn Mandate müssen von bbv angeworben werden, daher geringe bis keine Auswahl), oft ohne Rücksicht auf die eigene Qualifikation. So manövriert man sich schnell ins Aus. Viel Spass.
- Vorsicht: vor jedem Mandat darf man in aller Regel Interviews führen. Wusstest Du nicht? Bodyleasing.
- Die meisten seniors lassen sich gut als Nerd-Bünzli beschreiben, meist launisch und menschlich schwierig; und sie sitzen immer am längeren Hebel, man muss sie und ihr Verhalten ertragen
- Die Geschäftsleitung und SUMs/BAMs simulieren einen lockeren, offenen Umgang und Interesse. Allerdings sind sie knallhart nur an Auslastung d.h. verrechnbarer Zeit interessiert, denn die ist Geld. Am Ende des Tages bist Du nur eine Personalnummer. Ob sie es ehrlich mit Dir meinen, siehst Du daran, ob sie von Dir und Deinen Kollegen nicht unentwegt von Experten die die Kunden "retten" reden, sondern die Realität beschreiben, also, dass Du schlichtweg als Aushilfe verliehen wirst, beim potentiellen Kunden vorweg Interviews absolvieren musst, und ausschliesslich ihm widerspruchslos dienen musst, auch wenn es der grösste Unsinn ist. Zum Gathering, den Fokustagen oder den wandertagsähnlichen Schulungen wird genudged was das Zeug hält, und man beklatscht die Schönfärberei von bbv zum Consulting Powerhouse. Wenn den Angestellten vorsätzlich eine solche Show geboten wird, bei der sie situativ mitspielen müssen, stellt sich für mich die Frage, ob die "Experten" wirklich geschätzt werden, ob man es gut und ehrlich mit ihnen meint, und ob man als einer dieser "Experten" im Weiteren eine sachliche und faire Behandlung und Beurteilung erwarten darf, oder nicht.
- Man wird teilweise eine Stufe höher "verliehen" als man intern geführt wird; das ist ein gutes Geschäft. Für bbv. Natürlich ist man bestrebt die interne Hochstufung schnellstens durchzuführen ;)
- Es kann sein, dass der Mandatsverantwortliche beim Kunden nicht direkt mit Dir interagiert, und auch nicht der Teamleiter unter ihm, sondern wiederum dem Teamleiter Untergebene. Dementsprechend viel kommt bei bbv von deiner eigenen Leistung an. Leistung lohnt sich eben. (Fairerweise ist hier auch der Kunde zu kritisieren)
- bbv hat einen treuen Kundenstamm, bewirtschafet durch die ewiglich selben BAMs/SUMs: entsprechend das Verhältnis untereinander, bis hin zur Freizeit. Deine Aufgabe ist es, dich mit diesen Geschäftspartnern gutzustellen. Auch, indem du womöglich das Gegenteil von good practise lebst. Denn diese Herrschaften zögern nicht, sogar Unwahrheiten zum Mandatsleiter bei bbv zurückzufunken, und Du hast KEINE Handhabe dagegen, du hast den Kunden eben nicht zufriedengestellt.
- Teil der Onboarding-Checkliste war eine Bewertung von bbv auf Kununu
klare Kommunikation, aufhören mit dem Bemänteln und Beschönigen.
Man ist beim Kunden vollständig eingebettet, bei persönlicher Anwesenheit. Erlauchte Wenige dürfen für ein paar interne Projekte arbeiten, sie können sicherlich etwas zur Arbeitsatmosphäre bei bbv sagen.
Bzgl. interne Anlässe, Mitarbeitergespräche: faktisch herrscht Konformitätsdruck mit einem Lächeln, ich würde verbergen, eine eigene Meinung zu haben. Und da alles so top ist, sagt man besser nichts Ironisches. Niemals.
Alle finden sich gegenseitig und die Firma toll, sind aber auch oft nach 1-2 Jahren wieder ausgeschieden. Das ist doch ehrlich und richtig: wenn es am Schönsten ist, muss man aufhören.
Arbeiterverleih ;)
abhängig vom Mandat. Da man nur sowas wie ein Leihwagen in Frankreich ist, wird manchmal pressiert und man wird zeitweise verschlissen
Für FH-Bachelor vielleicht interessant, ansonsten sind die internen Weiterbildungsmöglichkeiten einfach: nein. :))
Man wird teilweise eine Stufe höher "verliehen" als man intern geführt wird; das ist ein gutes Geschäft. Für bbv. Natürlich ist man bestrebt die interne Hochstufung schnellstens durchzuführen ;)
Insgesamt ganz normal. Bei Konjunkturflaute, die ein Mandatsende und keine Anschlussmandate zur Folge haben können, gibt es keine Kurzarbeit, sondern man zittert davor überzeugt zu werden, ein unterleistender Ingenieur zu sein. Und diese Job-Unsicherheit gibt's zum gleichen Lohn wie bei Direktanstellung beim Kunden.
Man ist leicht woke. Und man spart an deinem Laptop, das ist doch umweltbewusst, oder?
da man diese kaum sieht, schwierig zu sagen
GL, SUMs, BAMs sind ältere Kollegen, die gehen sehr gut miteinander um. Das können die wenigen älteren MA bestätigen.
Sie behaupten zwar, offen und verständnisvoll zu sein, aber am Ende sind sie doch immer davon überzeugt, Recht zu haben. Auch sind sie sich nicht zu schade einem heute etwas zu erählen, und morgen das blanke Gegenteil dessen. Teilweise haben sie (= mit denen ich zu tun hatte) z.B. nur eine Ausbildung zum Programmierer und ein Jahr Technikerschule vorzuweisen, für Untergebene mit ETH/Uni-Hintergrund sicherlich nicht satisfaktionsfähig. Sachlichen Argumenten wird oft mit dem Wechsel auf die Metaebene begegnet. Sie zeichnen sich meiner Meinung nach aus durch ein erschreckendes Fehlen jeglichen kritischen Prüfens, Falsifikation scheint auch ein völliges Fremdword zu sein. Allein der sesselfüllende Hochmut, die bräsige, selbstzufriedene, bevormundende, behauptungsstarke und evidenzvergessene Attitüde macht die Zusammenarbeit zur wahren Freude. Ein Fehlen an höherer Bildung wird ausgeglichen durch autoritäres und einschüchterndes Verhalten. Aber vielleicht will man tatsächlich Vorgesetzte wie Vorarbeiter, die für die vielen "Experten" eine Schäferhundfunktion ausüben.
Der Bildungshintergrund der Vorgesetzten spiegelt meiner Meinung nach den de facto Anspruch von bbv an sich wider.
alte Laptops; gute Büros, aber man ist ja eh beim Kunden
Top-down mit latentem Konformitätsdruck. Viel Verpackung.
GL und Vorgesetzte: nicht authentisch.
Keine Diskussionskultur, d.h. man versucht weniger gemeinsam durch Diskurs einen Erkenntnisgewinn zu erzielen, sondern das Gegenüber zu blamieren.
scheint top zu sein
mandatsabhängig, meist nicht
Hohe Kompetenz der Kollegen. Direkter Zugang zur GL. Ausbildungstage. GAthering und Ausbildungen. BVG-Zusatzversicherung und von bbv bezahlt. bbv unterstützt Usergroups uä.
Wieso werden Mitarbeiter, welche lange kein Mandat haben, nicht früher entlassen. Für mich wird zu lange gewartet bzw. auch im Innendienst Geld verschwendet. Manchmal bin ich weit weg, wenn ich im Mandat beim Kunde bin.
IT-Support direkt sehr gut, aber langsam. Gewisse Lizenzen sind mühsam zu ergattern intern. Verkauf versteht teilweise nicht, was wir tun. Ziele für in 5 Jahre sind zu ambitioniert, wenn gleichzeitig von einer Sparübung gesprochen wird.
Eigentlich ganz gut. Leider in diese Jahr das legendäre Gathering in Davos abgesagt.
ok
Mit etwasFlexibilität ganz gut. Kollegen haben unbezahlte Urlaube gekriegt. Scheint nicht komplizeirt zu sein, diese zu planen.
Fachkarriere gut.
Im Vergleich zu vorher besser. Die Personalabteilung hat mir Vergleich zu Swiss ICT gezeigt. bbv ist in meinem Fall besser.
Zugfahrer. Ganz vernünfiger Umgang mit Ressourcen. Sind auch gelabeled von Umweltverband. Da gehören sie zu den besten 20% oder so.
Feine Menschen, gute Software Ingenieure ...
Es hat Dynos. Einige sind auch technisch noch recht fit.
Meiner top, andere flop. Das ist aber doch überall so.
Besser als bei meinem letzten Job. Ein paar Zusätze bei den Versicherungen, die ich schätze.
Wiki, Slack, Staff Meeting... manchmal zu viele Kanäle. Staff Meetng finde ich aber eine gute Sache und ich kann direkt Fragen Stellen dem Management.
90% Männer - IT halt. Aber die Frauen in Admin ud die paar Technikerinnen sind gut integriert.
Ich bin zufrieden. Guter Austausch in meiner Community.
Eine (anonyme) Bewertung der Vorgesetzten durch die Mitarbeiter, um Verbesserungen auch von unten nach oben möglich zu machen. Man hat das Gefühl, dass Vorgesetzte vor allem gute Zahlen liefern müssen, der Rest ist zweitrangig.
Kommt darauf an, bei welchem Kunden man landet, wie oft man vor Ort sein muss und was der Kunde erwartet.
Viele interne Weiterbildungen.
Die Leistungen für die Pensionskasse werden komplett übernommen, das Halbtax auch.
Die Vorgesetzten haben im Prinzip die Aufgaben von Recruitern. In das Tagesgeschäft der Entwickler sind sie nicht eingebunden. Es gibt 2 Mitarbeitergespräche pro Jahr, bei denen man das Gefühl hat, dass diese für den Vorgesetzten schon zu viel sind. Es gab Kollegen, für die das die stressigsten Tage im Jahr waren. Im Zweifel gibt es keine Kommunikation auf Augenhöhe, es zählt nur die Meinung des Vorgesetzten.
Keine Klimaanlage in den Büros der bbv, beim Kunden vielleicht schon.
Kommt darauf an, wo man landet.
Ich fand es positiv, dass man mit einer Vielzahl von Technologien in Berührung kommt. Das ermöglicht es, sich technisch breit aufzustellen und unterschiedliche Bereiche kennenzulernen.
Ich habe den Eindruck, dass im Unternehmen eine ausgeprägte Hire-and-Fire-Mentalität herrscht. Die Geschäftsleitung handelt aus meiner Sicht nicht besonders verantwortungsbewusst. Bei Entlassungen mag der Umgang nach aussen hin von Betroffenheit begleitet sein – etwa durch betretene Gesichter oder rote Köpfe –, aber ich hatte nie das Gefühl, dass wirklich ein Bewusstsein für die Tragweite dieser Entscheidungen vorhanden ist.
Ich würde mir ein verantwortungsbewussteres Handeln wünschen – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden. Teilweise fand ich es verstörend, wie mit engagierten Kolleginnen und Kollegen umgegangen wurde: Es wurden neue Mitarbeitende eingestellt, und als Projekte nicht zustande kamen, wurden sie kurz darauf wieder entlassen – trotz sehr guter Leistungsnachweise.
Kürzlich kam es erneut zu Entlassungen aufgrund mangelnder Auslastung, während gleichzeitig weiterhin neue Mitarbeitende eingestellt wurden. Statt einer kurzfristigen „Hire-and-Fire“-Mentalität hätte ich mir gewünscht, dass bestehende Mitarbeitende gezielt weiterentwickelt und gehalten werden. Das würde nicht nur das Vertrauen stärken, sondern auch langfristig zu mehr Stabilität im Unternehmen beitragen.
Unter den Kolleginnen und Kollegen war die Stimmung grösstenteils gut – man konnte sich gegenseitig unterstützen und offen austauschen. Seitdem die Firma jedoch spürbar unter finanziellem Druck steht, hat sich das Klima merklich verschlechtert. Entscheidungen wirken hektischer, und das Vertrauen in die Führung hat gelitten.
Ich hatte den Eindruck, dass das Image der Firma in den letzten Jahren gelitten hat – sowohl intern bei den Mitarbeitenden als auch extern im Markt. Die frühere Wahrnehmung als verlässlicher und innovativer Arbeitgeber scheint zunehmend zu bröckeln.
Früher war die Work-Life-Balance in Ordnung. Seit der grösseren Entlassungsrunde hat sich jedoch ein spürbarer Druck aufgebaut. Man hat das Gefühl, ständig Leistung zeigen zu müssen, um nicht selbst als Nächster betroffen zu sein – was auf Dauer sehr belastend sein kann.
Es gibt einige gute interne Kurse, die ich zu Beginn auch als hilfreich empfand. Allerdings hatte ich nach etwa einem Jahr das Gefühl, dass das Angebot weitgehend ausgeschöpft war. Danach gab es leider nur noch wenig Interessantes oder Neues, das zur persönlichen Weiterentwicklung beigetragen hätte.
Ich hatte den Eindruck, dass das Gehalt deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt. Besonders im Vergleich mit öffentlich einsehbaren Quellen wie swissdevjobs.ch fällt auf, dass die Vergütung eher tief angesetzt ist – auch bei vergleichbarer Erfahrung und Qualifikation.
Ich hatte den Eindruck, dass das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen eher oberflächlich gelebt wird. Ich hatte den eindruck dass Mitglieder der Geschäftsleitung Reisen zu Auslandsstandorten unternahmen – ohne dass ein klarer geschäftlicher Nutzen ersichtlich war.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut – man versteht sich und hilft sich gegenseitig. Allerdings ist man oft bei verschiedenen Kunden im Einsatz, was den direkten Austausch erschwert. Seitdem es kaum noch Firmenanlässe gibt, sieht man viele Kolleginnen und Kollegen nur noch selten, was sich negativ auf das Gemeinschaftsgefühl auswirkt.
Ich hatte den Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende schnell fallen gelassen wurden, sobald ihr Beitrag für die Firma nicht mehr als ausreichend erachtet wurde. Erfahrung schien in solchen Fällen weniger zu zählen als kurzfristiger Nutzen – ein Umgang, der zu Unsicherheit führt und dem Teamklima schadet.
Im Unternehmen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert, insbesondere in technischen Rollen und Führungspositionen. Ein aktives Engagement für mehr Diversität ist kaum erkennbar.
Ich hatte den Eindruck, dass sich die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren verschlechtert haben. Im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche wirken sie inzwischen deutlich weniger attraktiv – sowohl was Ausstattung als auch Rahmenbedingungen betrifft.
Die Geschäftsleitung bemüht sich um offene Kommunikation, was grundsätzlich positiv ist. Leider wirkt diese jedoch häufig krampfhaft und wenig authentisch. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird der Eindruck vermittelt, dass Schuld lieber weitergereicht wird – was dem Vertrauen in die Führung eher schadet als nützt.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen im Unternehmen deutlich unterrepräsentiert sind – besonders in technischen Funktionen und Führungspositionen. Ein aktives Engagement für mehr Diversität konnte ich während meiner Zeit dort kaum wahrnehmen.
Aufgrund des wirtschaftlichen Drucks hatte ich nicht den Eindruck, dass sich die Firma aktiv darum bemüht, den Mitarbeitenden Aufgaben zu geben, die zu ihren Fähigkeiten oder Interessen passen. Im Vordergrund steht klar die Auslastung – es geht primär darum, Projekte zu besetzen, die Umsatz bringen, nicht darum, wer sich für welche Aufgabe eignet oder motiviert ist.
Gutes HR. Auch die Kollegen, die sich um Veranstaltungen und academies kümmern, leisten gute Arbeit. Unter den Personalverleih-Unternehmen definitiv eines der Guten.
Kein Arbeiter im Body Leasing würde sich Consultant oder Berater nennen. Aber bei bbv macht man das.
Es gibt fast keine Projektarbeit, fast alles ist Zeitarbeit, vor Ort Präsenz wird verlangt und man wird vollständig beim Kunden in die Prozesse integriert. Das ist der Innbegriff von Body Leasing. Das ist ja nichts Verwerfliches. Aber offensichtlich Falsches gezwungen sein nachzubeten (wir sind tolle Consultants), finde ich, ist keine Wertschätzung, sondern etwas völlig anderes.
Natel bekommt man nicht, sondern bringt man mit. Hinterher sollte man sich eine neue Nummer zulegen.
Zum Body Leasing stehen. Besser als TI&M ist bbv auf jeden Fall.
Steril
Marketing wirkt
Abhängig vom „Mandat“
Gehalt entspricht einer Direktanstellung beim Kunden. Ich finde sie haben aber meist eine bessere Pensionskasse.
Personalverleih, da gibt’s das meist nicht
Was verliehen werden kann, wird verliehen.
Effektiv wenig Kontakt, der kennt den Kunden meist besser als den bbv Angestellten.
Tolle Büros mit Kaffeemaschine, Schoggi und Guetsli
Unidirektional
Manchmal. Abhängig vom „Mandat“
Es gibt regelmässige Events, wo sich die Leute die sonst auf Mandaten bei Kunden sind treffen können. Das ist tatsächlich besser als bei anderen Firmen, die Entscheidung ob es das tiefere Gehalt legitimiert ist individuell (für locker 10k-20k mehr woanders kann man sich auch selber recht gut weiterbilden)
BBV hat die eher fade Vision eines Personalverleihers - aber spricht ununterbrochen von Visionen.
Was die Firma dabei erreicht verglichen zu den hohen Kosten (für den Kunden) und den tieferen Löhnen ist oft ernüchternd.
Die Firma investiert wesentlich mehr Ressourcen in Recruiting als darin die teuer gewonnenen Ingenieure zu motivieren und betreuen. Darum gehen unnötig viele auch recht schnell wieder.
Mutige Entscheidungen treffen.
Dann könnte auch mehr Energie für interessantere Projekte und Kunden frei werden.
Academy ist zu teuer um neue Kurse zu entwerfen? Dann kann ich sein dass die 10 Jahre alten Kursinhalte auch nicht mehr nötig sind.
HR zu teuer? Fluktuation halbieren. Einige der Vorgesetzte sollten unbedingt Ausbildungen in Mitarbeiterführung absolvieren und selber so geführt sein dass Mitarbeiter-Motivation und Zufriedenheit irgendwie in Zielen reflektiert ist. Oder diese Vorgesetzten sollten keine Linienfunktion mehr haben.
Mehr Entscheide der Firmenführung sollten vom Finanzchef an jemanden mit Basis-Erfahrung und Software-Herzblut abgeben werden. Hier verpasst BBV wirklich den Anschluss.
bbv'ler! Einfach ein Haufen cooler, netter, lustiger und kompetenter Leute!
Lohntransparenz und insbesondere die Bedingungen für eine Beförderung bzw. Lohnerhöhung sind nicht klar und schlimmer noch: werden je nach Vorgesetzten sehr unterschiedlich durchgesetzt.
Mehr Experimente wagen, statt ewig über Konzepte zu Diskutieren.
Geprägt von Freundlichkeit, Lachen und unkomplizierten Umgang
Unter den Besten Arbeitgeber der Schweiz :o)
Hier kann es schon passieren, dass man gleich auf mehreren Projekten eingesetzt ist und es viel werden kann. Da gibt es auch nur begrenzten Einfluss des direkten Vorgesetzten und man muss sich schon zu wehren wissen.
Hat noch Potential....
Sozialleistungen top, Gehaltsphilosophie ausbaufähig. Hier fehlt Transparenz und es sind überraschend träge Strukturen vorhanden. Aber der Wille zur Veränderung ist da.
Papierloses Büro ist noch ausbaufähig...
Vorbildlich, ein Miteinander und von einander lernen wird grossgeschrieben!
Mir wäre nichts negatives aufgefallen.
Wohlwollende 4 Sterne mit Tendenz zu 3 Sternen. Auslegung der Firmenprinzipien und Vorbildfunktion wird nicht von allen gleich verstanden - und das, obwohl die Anzahl Vorgesetzten nicht gross sind und ein regelmässiger Austausch stattfindet. Hier also noch Verbesserungswürdig.
Je nach Kundenumgebung, aber meistens gut.
Regelmässige Meetings und interne Kommunikationskanäle werden genutzt und bei Bedarf kann man bei der GL nachfragen, diese Türen sind immer offen!
Könnte mehr Divers werden.
Ja, aber ein bisschen abhängig vom Projekt und der eigenen Einstellung.
Die Kulturwerte werden gelebt. Offene, respektvolle und direkte Kommunikation.
Weiter in Projekte und Vorhaben mit Verantwortung investieren.
Viele Möglichkeiten vorhanden sich auszutauschen in den Offices oder beim Lunch, Bier oder Sport
Top Arbeitgeber
Viele gute Möglichkeiten ausserhalb der Kundenprojekte den Zusammenhalt zu förden wie an Gahterings, FokusDays diversen Events.
Sehr offen und respektvoll, viele Gefässe für die Kommunikation vorhanden, auch regelmässige Informationen über das Unternehmen
Viele interessante Aufgaben und Projekte vorhanden, weiter daran arbeiten das es noch mehr wird.
Grosse Freiheit in Gestaltung und Arbeit, Gute Werte…
Kostenstruktur
Flexible Gestaltung Pensum/Lohn
So verdient kununu Geld.