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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne technische Ausstattung und zeitgemässes Arbeitsumfeld. Zudem bestehen viele Weiterbildungsangebote, die grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Viele langjährige Mitarbeitende, die BearingPoint fachlich und kulturell geprägt haben, sind in letzter Zeit gegangen. Dieser kontinuierliche Verlust ist im Alltag insgesamt klar spürbar und wirkt sich entsprechend auf Zusammenarbeit, Identifikation und Teamdynamik aus.
Gleichzeitig werden personelle Veränderungen oft als wenig transparent wahrgenommen. Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind kurzfristig nicht mehr im Unternehmen präsent, ohne dass dies offen kommuniziert wird. Dies führt insgesamt zu einem vorsichtigeren Umgang mit sensiblen Themen; Nachfragen werden entsprechend zurückhaltend gestellt. Initiativen wie interne Austauschformate wurden eingeführt und grundsätzlich positiv aufgenommen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass ihr Einfluss auf wesentliche Entscheidungen begrenzt ist. Zudem hat man kaum das Gefühl, dass Feedback aus der Belegschaft spürbar zu Veränderungen führt. Die häufig kommunizierte „Open Door Policy“ wird im Alltag aus meiner Sicht nicht durchgängig erlebt. Stattdessen hat sich eine Kultur entwickelt, in der viele Mitarbeitende darauf achten, möglichst wenig aufzufallen und potenzielle Risiken zu vermeiden. Parallel dazu hat sich der Fokus stark in Richtung Kennzahlen und Performance verschoben. Aspekte wie Vertrauen, Teamzusammenhalt und zwischenmenschliche Qualität treten dabei zunehmend in den Hintergrund. Zudem wirkt die Organisation heute deutlich hierarchischer als früher. Die Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden wird grösser wahrgenommen, was offenen Austausch erschwert. Auch aus Kundenperspektive zeigt sich diese Entwicklung: Die früher häufig geschätzte „easy to work with“-Mentalität ist weniger präsent, wodurch das Unternehmen insgesamt austauschbarer wirkt als noch vor einigen Jahren. Insgesamt hat sich das Arbeitsumfeld von einer stark teamorientierten Kultur hin zu einem vorsichtigerem, stärker hierarchischen und performancegetriebenen Umfeld entwickelt, das nicht mehr dem entspricht, was man von einem kollegial geprägten und stabilen Arbeitsumfeld erwarten würde.
- Förderung einer offenen und vertrauensvollen Feedbackkultur
- Mehr Transparenz im Umgang mit personellen Veränderungen
- Stärkere Berücksichtigung von Mitarbeitenden-Feedback in Entscheidungen
- Ausbau von Austauschformaten zur Stärkung des teamübergreifenden Zusammenhalts
- Bessere Balance zwischen Leistungskennzahlen und Zusammenarbeit
Die Arbeitsatmosphäre wird insgesamt als eher vorsichtig wahrgenommen, mit eingeschränktem offenem Austausch. Zusätzlich wurden Formate, die den teamübergreifenden Austausch in der Schweizer Practice gestärkt haben, im Zuge von Kosteneffizienzmassnahmen reduziert (z. B. gemeinsames Ski-Event in Davos), was sich auf den Zusammenhalt auswirkt. Das 2-jährige All-Hands-Meeting mit Deutschland und Österreich findet weiterhin statt, was positiv anzumerken ist.
Aussen- und Innenwahrnehmung stimmen nicht mehr vollständig überein
Grundsätzlich gegeben, jedoch entsteht zusätzlicher Druck durch das Umfeld.
Es bestehen strukturierte Weiterbildungsangebote (z. B. Be.School, Consulting Bootcamp), die grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Der Bonus wird als wenig beeinflussbar wahrgenommen, da er stark von Projekteinsatz und verrechenbaren Stunden abhängt. Quantitative Kennzahlen stehen dabei deutlich im Vordergrund. Positiv ist der Arbeitgeberbeitrag zur Pensionskasse.
Kein zentraler Schwerpunkt im Vergleich zu wirtschaftlichen Zielen.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich im Vergleich zu früher spürbar verändert. Durch eine höhere Fluktuation und weniger Gelegenheiten zum teamübergreifenden Austausch ist der Zusammenhalt insgesamt schwächer geworden. Die Zusammenarbeit findet primär projektbezogen statt, während darüber hinausgehender Austausch eher begrenzt ist.
Die Unternehmenskultur ist insgesamt eher jung geprägt. Der Anteil an älteren Mitarbeitenden ist vergleichsweise gering und hat sich über die Zeit verändert. Erfahrene und langjährig tätige Mitarbeitende sind im Vergleich zu früher deutlich weniger vertreten
Führungsverhalten wird als stark von einzelnen Entscheidungsträgern geprägt wahrgenommen, während andere Perspektiven wenig Gewicht haben.
Die technische Ausstattung sowie das Arbeitsumfeld sind modern. Gleichzeitig zeigt sich im Arbeitsalltag eine eher funktionale Ausrichtung, wobei Aspekte wie bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Austausch weniger im Fokus stehen.
Zwischen den kommunizierten Werten und der gelebten Praxis bestehen wahrnehmbare Unterschiede.
Es entsteht der Eindruck, dass bei Neueinstellungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Fokus stärker auf Performance liegt als auf kultureller Passung. In höheren Positionen wird eine geringe Diversität wahrgenommen.
Fachlich interessante Inhalte, werden jedoch durch das Umfeld relativiert.
Die Unternehmenskultur
Nichts
Man muss sich selbst managen, dann Arbeit gibt es genug
Sehr selbstbestimmt
Es wird stark in Nachwuchs investiert
Ja und nein / alle sind sehr kollegial und achtsam … und trotzdem finden sich nur sehr wenige Frauen in Führungspositionen
Man hat selbst viele Gestaltungsmöglichkeiten, die muss man aber auch wahrnehmen
- open door policy
- auf work-life-balance wird geachtet
- wie bei jedem Unternehmen teils politisch auf Führungsebene
Angenehme Grösse (man kennt sich), viele junge Kollegen, Erfahrungsschatz der Mitarbeiter sehr heterogen (nicht alles BWLer, viele haben einen technischen Background)
Motivierte Personen stärker fördern und Leistungen entsprechend honorieren.
Office-Ausstattung! Wenn die Leute wegen Covid nicht mehr beim Kunden arbeiten, aber ins Office sollen, dann darf man ein gewisses Equipment erwarten (2 Screens, Docking-Station, Tastatur, Maus).
Umgang unter Kollegen ist sehr gut. Man trifft sich auch einmal für ein Feierabendbier. Auch werden häufige Firmenevents angeboten.
In gewissen Branchen zu stark auf SAP Implementierung ausgerichtet. Dort wird man klar als Implementierungspartner und nicht als Management-Beratung wahrgenommen.
Kommt stark auf Projekt, Team, Kunde und Vorgesetzten an. Sicherlich besser, als bei anderen Beratungen. Es kann Peaks geben, ist aber eher selten.
Top!
Sehr flache Hierarchien. Man kann sich überall gut einbringen. Teilweise fehlt es etwas an Leadership.
Regelmässige Practice Updates; man wird auf dem Laufenden gehalten. Ausserdem gibt es zahlreiche kleinere Communities zum Austauschen.
Branchendurchschnitt. BearingPoint zahlt ausserdem 2/3 der PK Leistung.
Stark abhängig vom Team. Als Junior muss man damit rechnen (wie in der Beratung üblich), die ersten Monate mit weniger anspruchsvollen Tätigkeiten konfrontiert zu sein.
Projekte sind sehr technologielastig. Je nach Team ist eine Fokussierung in einem System (AWS, SAP, etc.) zwingend notwendig.
Besondere Leistungen herausheben (Merit Awards)
Team goals
Konkrete Jahresziele mit Projektbezug und internem Bezug (staffing vs interne goals), Förderung und Tracking von internen Zielen
Team
nichts - sonst wäre ich nicht hier
Gute PK-Leistungen, vielfältigen Einblick in verschiedene Branchen und Tätigkeitsgebiete, viele hilfsbereite Kollegen, man sammelt schnell viel Erfahrung.
Aktuell schlechtes Image im Markt, es kommen (auch wegen der schlechten Löhne) kaum gute Mitarbeiter neu dazu, und die wenigen guten Mitarbeiter sind entweder schon weg bzw. haben gekündigt, oder sind auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Es scheint, dass der Arbeitgeber seine Mitarbeiter nicht als Assets wahrnimmt, sondern nur als Kostenfaktor. Dies hat zur Folge, dass in Projekten zunehmend Mitarbeiter aus Deutschland und Rumänien eingesetzt werden, während inländische Mitarbeiter nur noch die Qualitätssicherung wahrnehmen, wofür die Zeit nicht ausreicht.
Wenn man gute Mitarbeiter haben und behalten will, sollte man anständige Löhne bezahlen, gute Weiterbildung während der Arbeitszeit bieten, für genügend Erholung sorgen (d.h. weniger als 200 verrechenbare Tage erwarten) und mehr als nur Disco-Parties anbieten.
Ausserdem sollte man eine Alumni-Organisation aufbauen, was aber mit dem aktuellen Verhalten nach Kündigungen durch die Führungscrew verhindert wird: Durch Animositäten, kleinlichem Verhalten, Nachtreten und Nachtragen wird man kaum in guter Erinnerung bleiben, und es ist schade, wenn wegen kindischem Verhalten in den letzten Monaten des Anstellungsverhältnisses die guten Erfahrungen vergangener Jahre zerstört werden. Man trifft sich im Leben immer mehrmals, insbesondere im Beratungsbusiness. Und BearingPoint ist auf wohlgesonnene Paten angewiesen. Das machen andere Beratungsunternehmen viel besser.
Hängt davon ab, wo und mit wem man zusammenarbeitet. Zu 90% ist man auf Projekt beim Kunden, und dann hängt es sehr vom gemischten Team und vom Kundenunternehmen ab. Wenn man nicht auf Projekt ist, so hilft man im Büro bei Ausschreibungen mit, und im Büro ist aktuell der Wurm drin.
Hat sehr gelitten in den letzten Monaten. Die Kunden zeigten das auch in ihrem Verhalten, indem Ausschreibungen verschleppt werden, man aus angebotenen Projektteams einzelne Mitarbeiter herauspickt, oder häufig nur als Pro-Forma-Anbieter angefragt wird. Man arbeitet momentan viel für den Papierkorb, wenn man "on the bench" (d.h. im Büro) ist.
Generell ist es so, dass man täglich 8-9 Stunden für den Kunden verrechenbare Leistungen erbringt, und pro Woche zusätzliche 8 Stunden für die Firma tätig ist, etwa um das eigene CV für Ausschreibungen zu optimieren, eigenen Inhalt für Ausschreibungen beizutragen, Offerten zu erstellen und dergleichen. Erfassen darf man jedoch trotzdem nur 8 Stunden pro Tag, auch wenn man z.B. noch 2 Stunden zusätzliche Reisezeit zum Kunden auf sich nehmen musste. Es fühlt sich also an, ob man zwei Jobs hat, und das ist auf die Dauer anstrengend.
Die frühere e-Learning-Plattform wurde gekündigt, weil Mitarbeiter sie nicht genutzt haben, Ersatz gibt es keinen. Weiterbildung findet zumeist in der Freizeit statt, was bei geforderten 200 verrechenbaren Tagen nicht verwunderlich ist. Bestenfalls kann man 50% der Trainingszeit in der Arbeitszeit verrichten, den Rest muss man an Abenden (sofern nicht für andere Tätigkeiten eingespannt) oder Wochenenden/Feiertagen erledigen.
Absolut unterdurchschnittlich, sowohl der Lohn, als auch der Bonus (bestenfalls ein Monatslohn). Das Spesenreglement wird rigoros ausgelegt. Leistungen an die Pensionskasse sind dafür grosszügig.
Mehr schein als sein.
Die Kollegialität unter denjenigen, welche für die Firma das Geld verdienen, ist gut bis sehr gut. Man kommuniziert offen, ist hilfsbereit (im Rahmen der Möglichkeiten), trifft sich auf einen Kaffee oder ein Feierabendbier. Auch die Zusammenarbeit mit Kollegen aus dem benachbarten Europa ist gut. Gewöhnungsbedürftig sind die rumänischen Kollegen, weil ihre Vorstellungen von Arbeitsethos und Moral sich stark von unseren unterscheiden: Unzuverlässigkeit, Hängenlassen, wegen Unwohlsein krankschreiben lassen etc. sind an der Tagesordnung, ganz zu Schweigen von theoretischem Halbwissen und praktischem Unvermögen.
Wenn man es bis 35 nicht zum Manager schafft oder bis 40 zum Senior Manager, dann ist man auf dem Abstellgleis: Bestenfalls wird die Teuerung beim Lohn ausgeglichen, bei Beförderungen werden jüngere Kollegen (bzw. Kolleginnen) bevorzugt.
Sehr abhängig vom jeweiligen Einzelfall. Viele Partner und Senior Manager sehen die eigenen Mitarbeiter als Ressource an, welche man auspressen darf. Für Fehlverhalten von Vorgesetzten gibt es keine brauchbare Anlaufstelle. Generell ist das Vorgesetztenverhalten sehr frostig geworden.
Die IT-Werkzeuge sind OK, und zu 90% arbeitet man eh beim Kunden vor Ort mit seiner Infrastruktur. Die Büros sind jedoch hoffnungslos veraltet, in schlechtem Zustand, nicht klimatisiert, und als Grossraumbüro konzipiert. Die Partner-Büros (welche oft verwaist sind) werden als Ruheraum umgenutzt und sind schnell ausgebucht, und die Sitzungsräume werden wochenlang als Ausschreibungs-War-Rooms eingesetzt und sind für Meetings unbenutzbar.
Grundsätzlich wird man über verschiedene Newsletter und das Intranet gut informiert. Ob jedoch auch der Inhalt gut ist, das ist eine andere Frage.
Frauenförderung hat dazu geführt, dass Frauen eher eingestellt, besser verdienen und bei Beförderungen bevorzugt werden, auch wenn sie weniger leisten und weniger Kompetenz haben. Das führt zu Unbehagen und Frust bei männlichen Kollegen.
Beim Anwerben wird mit interessanten Leading-Edge-Projekten geworben, von Center-of-Excellence-Tätigkeiten, und die Möglichkeit, dass man sich dort hineinentwickeln kann. Faktisch hat sich BearingPoint zu einem Body-Leasing-Unternehmen entwickelt, welche ihren Kunden günstige Ressourcen zu Premium-Preisen anbieten will. Das Image hat gelitten und so findet man sich häufig als Zeitarbeiter in PMO oder anderen Administrations-Tasks bei Grosskunden, welche schnell für eine gewisse Zeit einen Junior brauchen.
Internationaler Zusammenhalt und Erfahrungsaustausch
Nichts
Mehr Werbung
Flexibel, schaut auf Förderung und unterstützt
Lange Reaktionszeiten für nicht business related Anliegen (zB Küche)
Eine freundlichere Küche wäre toll
Ein gutes Umfeld zum Arbeiten. Wenn man andere Dinge braucht als den Standard wird eine Lösung gefunden.
Zu den Releasezeiten wird viel verlangt. Dies wird aber wieder gut gemacht, in dem man flexibel ist was seine Arbeitszeiten oder Ort angeht. Home Office ist ein absolutes plus.
Die Firma unterstützt einen in diesem Bereich sehr und macht vieles Möglich. (Auslandssemester oder flexibele Arbeitszeiten sind zum Beispiel keine Probleme)
Unser Team ist top und alle Ausflüge fühlen sich wie ein Klassenlager an.
Sind super integriert, durch das können jüngere viel lernen.
Man kann mit seinem Vorgesetzten reden und seine Zukunft planen.
Man kann mit allen Leuten reden und es besteht eine flache Hierarchie.
In unserem Team wird es gelebt und in der Firma gefördert.
Die Aufgaben sind sehr Abwechslungsreich und man kann sich in viele Richtungen entwickeln.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit super Kollegen, vielen Events und flachen Hierarchien.
Projekteinsätze teilweise zu lange oder nicht 100% mit dem Mitarbeiter abgestimmt.
Mehr in Marketingaktivitäten investieren und schnellere Entscheidungsprozesse etablieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr angenehm und es herrscht ein gutes Klima.
Es könnte mehr im Bereich Marketing gemacht werden.
Ist für eine Beratung sehr human. Kompensation ist selbst gesteuert und vor allem zwischen Projekten gut möglich.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind klar definiert und gut. Jeder Mitarbeiter hat jährlich 10 Tage für Weiterbildungen zur Verfügung, die er meist selbst planen kann (nicht zwingend vorgegeben). Wenn mehr Tage gewünscht sind kann man dies individuell mit dem Vorgesetzten besprechen und planen (Flexibilität).
Gehalt ist Branchenkonform und die Sozialleistungen sind sehr gut (bspw. 2/3 der PK übernommen, weltweit private Unfallversicherung, etc.). Einzig der Bonus ist eher am unteren Ende im Vergleich zu anderen Unternehmen und die Bonusberechnung eher intransparent.
Wir unterstützen jedes Jahr gemeinnützige Projekte und es gibt immer ein offenes Ohr für neue Ideen und Ansätze. Beim Papierverbrauch könnte man allerdings noch optimieren.
Es herrscht ein sehr kollegiales Verhältnis und man unternimmt auch öfters in der Freizeit etwas miteinander. Zudem wird der Zusammenhalt durch eine Reihe an lustigen und auch interessanten Events, die regelmässig stattfinden, gefördert.
Bis jetzt nie etwas Negatives aufgefallen.
Vorgesetzte lassen einem viel Spielraum und Platz eigene Ideen voranzutreiben. Flache Hierarchien.
Die Räume an sich sind grosszügig und hell. Es gibt Grossraumbüros aber wenn gewünscht auch kleinere Räume für Besprechungen oder Einzelarbeit. Leider ist nicht jeder Arbeitsplatz mit Monitor und Stehpult ausgestattet. Diesbezüglich könnte man noch ein angenehmeres Arbeiten schaffen. Ansonsten kann man auch immer Fragen, wenn man etwas braucht, oder ändern möchte.
Könnte meiner Meinung nach in gewissen Bereichen verbessert werden. Will man jedoch gut Bescheid wissen, kann man sich die Infos immer beschaffen
Bis jetzt nie etwas Negatives aufgefallen.
Ist sehr vom Projekt und den eigenen Interessen abhängig. Es gibt extrem spannende, aber manchmal auch eher langweilige Projekte. Die Projekte dauern eher länger (6-12 Monate die Norm).
So verdient kununu Geld.