260 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamzusammenhalt sowie die gegenseitige Unterstützung. Spannende Aufgaben sowie auch die gegebene Entwicklungsmöglichkeiten
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Die Flexibilität
Prozesse, Führung, Tools
Alles nur noch Schall und Rauch
Die oberste Führung ist absolut überfordert
Durch die zahlreichen Kündigungen – ob unfreiwillig oder freiwillig – hat sich die Arbeitsatmosphäre in den letzten zwölf Monaten deutlich verschlechtert. Die für viele planlos wirkenden Umstrukturierungen tragen kaum zu einer Verbesserung bei.
Dies leidet leider zunehmend.
Die Bechtle Schweiz AG bietet das, was heutzutage erwartet werden darf.
Gemäss Mitarbeiterreglement wären diese vorhanden. Wenn jedoch bereits vereinbarte Karrierepfade (inklusive Unterschrift der BU-Leitung) von heute auf morgen ihre Gültigkeit verlieren, stelle ich die tatsächlichen Möglichkeiten in Bezug auf Weiterbildung infrage. Karrieremöglichkeiten scheinen vor allem jenen offen zu stehen, die Entscheidungen des Top-Kaders nicht hinterfragen. Dadurch gehen gute Mitarbeitende verloren.
Vorsicht bei der initialen Vertragsverhandlung: Anpassungen, insbesondere Lohnerhöhungen, sind bei der Bechtle Schweiz AG kaum üblich. Wer gut verhandelt, erhält jedoch von Anfang an ein passendes Gehalt.
Das, was man erwarten darf – nicht mehr und nicht weniger.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt nach meiner Einschätzung nicht schlecht. Teamübergreifend fällt der kollegiale Zusammenhalt jedoch eher mäßig aus; häufig arbeitet jede Einheit für sich und kocht sein eigenes Süppchen.
Man wird das Gefühl leider nicht los, dass ältere Kolleg*innen lediglich noch geduldet werden.
Stell dir vor, der CEO kommt in ein Teammeeting und fragt nach den Gründen für die Kündigung der Teamleitung. Das sagt eigentlich schon viel über das Führungsverhalten aus. Leider setzt sich dieses Muster über mehrere Führungsebenen hinweg fort. Häufig befinden sich nicht die geeigneten Personen in Führungspositionen, und für echte Teamführung bleibt kaum Zeit.
Das, was man erwarten darf – nicht mehr und nicht weniger.
Von einer aktiven Kommunikation erwarte ich mehr. Es entsteht der Eindruck, dass lediglich kleine Informationshäppchen weitergegeben werden.
Ist gegeben.
Das kommt auf die Abteilung an. In meiner Abteilung wurde man leider zu stark eingeschränkt.
Führung ohne Plan = das ganze Reorganisations-/Entlassungs-Chaos
Reaktion ohne Analyse = politisch statt sachlich, Symptome behandeln statt Ursachen verstehen
am Ende verlieren alle = Mitarbeiter gehen, Image bröckelt, Firma schwächt sich selbst...
Die spannenden Projekte die bei Kunden umgesetzt werden sowie die Zusammenarbeit mit allen möglichen Kollegen.
Management welches keinen klaren plan für dieses Unternehmen kommuniziert.
Bitte macht euch Gedanken, wieso ihr so viele gute Leute verliert und beginnt endlich die Wertschätzung zu leben und nicht nur auf dem Papier zu zeigen.
Das Image dieser Firma war bestimmt schon einiges besser als momentan
Die Arbeitszeiten können meistens selber bestimmt werden und flexibel gestaltet werden.
Weiterbildungen werden zu einem gewissen Anteil unterstützt.
Der Gehalt sollte anhand der erbrachten Leistung/Zahlen gewertet werden und nicht anhand irgend eines Lohnbandes, so verliert ihr alle guten Techniker…
Die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen läuft super!
Der direkte Vorgesetzer ist mustermässig, jedoch was das Management dieser Firma treibt, ist ein grosses Rätzel… Wertschätzung für gute Engineers / Mitarbeiter ist fehl am platz.
In diesem Unternehmen wird zu viel geredet. Es gibt Leute die fühlen sich wie die oberkrassen, haben eine hohe stelle, liefern aber absolut gar nix!
Die Tätigkeitsgebiete bei diesem Arbeitgeber sind sehr spannend und fordern einen engineer täglich heraus.
Meinen Vorgesetzten, die Kollegen und die Entlohnung.
Parkplätze sind manchmal knapp.
Das Team ist wirklich gut ausgesucht.
Man wird nicht ausserhalb der Arbeitszeiten belästigt.
Einer der besten Chefs die ich bisher hatte.
Vermutlich stark Verhandlungssache, bin zufrieden.
Gibt das Gefühl, dass es Stillstand gibt und Firma wie gelähmt ist. Keiner traut sich mehr was, Kollegen sind müde, resigniert? Oder zu viel Veränderung aber keiner weiss warum und ob er selbst noch dabei sein wird in Zukunft
Feedback wurde schon oft eingefordert, es wurde auch besprochen und daran gearbeitet- aber hauptsächlich im Team, von den Mitarbeitenden-vom Top sieht man wenig. Interessiert diesen gar nicht
Ehrlichkeit vom Management zweifle ich an, hat sich leider falsch entwickelt und auch das unberechenbare Verhalten, fördert keine Vertrauenskultur.
Theoretisch wären diese vorhanden
nicht marktgerecht
Hier wurde viel gemacht in den letzten Monaten, so dass die Zusammenarbeit Bereichsübergreifend verbessert wurde und damit der Kollegenzusammenhalt gestiegen ist.
die Älteren möchte man lieber loshaben
Meine Führungskraft ist toll, aber das unberechenbare Verhalten von ganz oben verunsichert auch die Führungskräfte und lässt diese unsicher werden.
Laut, dunkel und kalt,
Rauer Umgangston, teilweise sehr respektlos in der letzten Zeit, so dass viele Kollegen lieber ruhig sind und "unter dem Radar" arbeiten, um nicht aufzufallen und nicht Ziel sind einer Verbalattacke von oben.
nicht gegeben zwischen Verkauf und Dienstleistung
Immer neue Richtungen und Weisungen aus dem Management sowie die Kündigungen – sogar kurz vor den Weihnachtstagen – sorgen für Unruhe und Unsicherheit in der Belegschaft. Entsprechend ist die Arbeitsatmosphäre derzeit eher mäßig.
Wie der Titel bereits sagt: Swissness aus Deutschland. Das Image empfand ich insgesamt als eher schwach ausgeprägt.
Das entspricht grundsätzlich dem, was man heutzutage erwarten darf. Allerdings wird das Thema nicht in allen Teams einheitlich umgesetzt.
Weiterbildungen sind möglich und klar geregelt. Wer Karriere machen will, muss jedoch bestimmte Regeln befolgen, beim Management gut dastehen und deren Meinung teilen. Interne Bewerbungen haben es häufig schwerer als externe.
Das Gehalt liegt meines Erachtens unter dem Durchschnitt. Zudem sind Lohnerhöhungen kaum realisierbar; der Lohn bleibt über Jahre hinweg – trotz entsprechender Gespräche – unverändert. Die Sozialleistungen empfinde ich jedoch als gut.
Entspricht den Erwartungen; beim Neubau hat man es meines Erachtens jedoch versäumt, ein klares Statement zum Umweltbewusstsein zu setzen, indem beispielsweise auf Photovoltaik verzichtet wurde.
Der Zusammenhalt in unserem Team war sehr gut, mit anderen Teams jedoch eher dürftig. Es wurde häufig hinter dem Rücken anderer Mitarbeitender gesprochen und gelästert, was den Gesamtzusammenhalt nicht förderte.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist gut, jedoch ist eine aktive Förderung nicht erkennbar.
Die Vorgesetzten agieren häufig unprofessionell und wenig reflektiert. Für ihre Mitarbeitenden nehmen sie sich kaum Zeit. Zudem gibt es viel Geheimniskrämerei, und nicht selten sind die falschen Personen in den entsprechenden Positionen eingesetzt.
Entspricht den grundlegenden Erwartungen. Das Raumklima im Winter ist jedoch eher mäßig. Positiv hervorzuheben ist die schöne Cafeteria.
Wie heißt es manchmal so schön: „Er war stets bemüht.“
Die Kommunikation im Allgemeinen – und auch innerhalb unseres Teams – war jedoch eher dürftig und zeitweise gar nicht vorhanden. Als Arbeitnehmer erwarte ich grundsätzlich eine regelmäßige und verlässliche Kommunikation.
Gleichberechtigung ist zweifelsfrei vorhanden, jedoch ist eine aktive Förderung nicht erkennbar.
Starre Rollen und Titel: Leider werden die Mitarbeitenden nicht entsprechend des Bedarfs und ihrer individuellen Stärken in unterschiedlichen Funktionen eingesetzt. Dadurch entsteht eine geringe Flexibilität, Agilität und Stärkenorientierung im Unternehmen.
Es wird häufig hinter dem Rücken von Mitarbeitern gesprochen, was zu einer schlechten Kommunikation und Misstrauen führt.
Das Image des Unternehmens bei vielen ehemaligen Mitarbeitern ist stark negativ geprägt.
Homeoffice
Deutlich unter dem Gehaltsdurchschnitt.
Die Vorgesetzten handeln sehr unprofessionell, impulsiv und sind nicht kritikfähig.
Keine offene Kommunikation
Frauen werden vom Chef nicht begrüsst.
So verdient kununu Geld.