98 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der Bedag arbeiten sehr viele tolle und spannende Menschen. Die Bedag ist eine grosszügige Arbeitgeberin die sich sehr bemüht mit den Arbeitsbedingungen am Puls der Zeit zu sein.
Manchmal sind die Prozesse und Hierarchien etwas träge.
Die Aussenwahrnehmung der Bedag scheint nicht mit der Innenwahrnehmung übereinzustimmen. Etwas Imagearbeit (bspw. Kampagne) wäre vielleicht sinnvoll.
Das Image der Bedag wirkt gegen aussen verstaubt/veraltet.
Ich hatte noch nie eine so ausgewogene Work-Life-Balance. Die flexiblen Arbeitszeiten lassen Berufliches und Privates sehr gut vereinbaren und (je nach Arbeitslast) kann auch sehr spontan kompensiert werden.
Wir erhalten jährlich ein grosszügiges Weiterbildungsbudget von CHF 5'000.00 pro Person!
Gehalt stimmt für mich, die Sozialleistungen sind TOP!
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein wird stark gefördert und ausgebaut.
Toller Mix aus alt und jung. Egal mit wem, es findet sich immer ein Thema für einen interessanten Austausch.
Falls etwas nicht funktioniert, wurde mir bisher immer sehr schnell geholfen oder ich konnte mir Hilfe besorgen.
Super!
Sehr projektabhängig, Gestaltungsspielraum ist aber vorhanden.
Die Arbeitskollegen und Sozialleistungen sind wahrscheinlich der Kit, welcher die Bedag noch einigermassen zusammenhalten lässt.
Schlechte Koordination zwischen den Fachbereichen, Abteilungen und im Projektgeschäft.
Die Projekte passen oft nicht zum Profil des Arbeitnehmers.
Ungenügend Einbindung und Unterstützung für Juniors. Juniors werden ins Projektteam wie alle anderen eingesetzt. Hauptsache Geld für ihre Arbeit. Das geht gar nicht.
Das Bodyleasing-Modell (Arbeiter bearbeitet Projekt beim Kunden und ist Teil des Kundenteams) schwächt über Zeit die Bindung zwischen dem Arbeitsgeber und Nehmer. Als Massnahme würde ich geplante Wechsel zwischen Kunden und Projekte empfehlen.
Das Projektprofil muss besser auf die Fähigkeiten des Mitarbeitenden abgestimmt werden. Hier muss der Kunde in die Pflicht genommen werden.
Die allgemeine Führungsschwäche in den Projekten führt zu vermehrten Konflikten zwischen den Teilnehmern. Zurzeit empfehle ich keine Anstellung.
Leider scheint die Bedag Intern, wie Extern ein Imageproblem zu haben. Persönliche Gespräche mit Arbeitskollegen, aber auch Kunden führen diesen Punkt ausserordentlich oft auf. Evtl. wir die Bindung zum Kanton als negativ erachtet.
Die Bedag ist eher leger was die Arbeitsbedingungen anbelangt. Leider werden aber auch z.B. 40% Homeoffice durchgesetzt. Könnte besser sein.
Die Bedag bietet zahlreiche Kurse und Weiterbildungen mit professionellen Kursleiter an. Die Kurse sind vergütet
Die Sozialleistungen der Bedag übertreffen alle meiner bisherigen Arbeitsgeber.
Die Arbeitskollegen sind allesamt sehr hilfsbereit und es herrscht eine gute Stimmung am Arbeitsplatz (zwischen den Bedag Mitarbeiter).
Erfahrene Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Sie bereichern das Umfeld mit ihrer Umsicht.
Im Bodyleasing-Umfeld ist das "Vermieten" von Mitarbeiter die Hauptgewinnschöpfung der Firma. Insofern wird die Prozessentwicklung der Arbeit vor Ort kaum berücksichtigt. Der Kontakt zu seinen eigenen Mitarbeiter ist sehr oberflächlich.
Vermehrtes Homeoffice ermöglicht seine Räumlichkeiten seinen Bedürfnissen entsprechend gut einzurichten. Die Bedag unterstützt diese sogar mit einem Zustupf.
Aufgrund von vielen Unterabteilungen und fehlender Abstimmung zwischen den Arbeitenden, tritt einen Mix von überbordender Informationsflut aber auch "Gärtchendenken" zutage.
Meiner Meinung wird in der Bedag die Gleichberechtigung gut gelebt.
Leider entspricht die Arbeit selten dem Profil. Hauptsache es wird beim Kunde "gearbeitet" und generiert Einkommen. Eine häufige Erscheinung in der IT-Landschaft Schweiz. Trotzdem nicht sehr erstrebenswert.
Sehr felxible Arbeitszeiten / Mein Arbeitgeber ist am Puls der Zeit und geht mit technologischen Neuerungen so gut es geht mit. Zudem bringt er selbst viel Innovatives hervor.
Grundsätzlich nichts. Ich habe aber auch noch nicht viele Vergleichsmöglichkeiten.
Frühzeitig über grosse Projekte / Veränderungen berichten
Work-Life Balance stimmt aus meiner Sicht super. Ich werde gefördert und gefordert und erhalte auch mal ein Merci von meinem Chef.
Beeing agile und nicht doing agile: agiler Mindset noch nicht vollständig etabliert.
Image-Kampagne, damit die Bedag als moderne und konkurrenzfähige IT Unternehmung wahrgenommen wird. Dadurch würden wir auch mehr junge, top ausgebildete Mitarbeiter anziehen.
Überall sehr freundliche Kolleg:innen. Durch die DU-Kultur im Unternehmen ist auch die Geschäftsleitung "nahbar" und auch mal in der Kantine anzutreffen...
Das Image wirkt nach Aussen noch ein bisschen verstaubt, auch wenn es dies aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr ist. Hier könnte eine Image-Kampagne sicher helfen :-)
Per 2023 hat die Bedag neue Anstellungsbedingungen mit einer 40-Stunden-Woche eingeführt, dazu sind 3 Tage Homeoffice möglich. Kauf von Ferien und Treueprämie Ferien/Geld (nach 3 Jahren), geben mir viel Flexibilität, die ich nicht mehr missen möchte. So kann ich mein Lauftraining auch mal über den Tag einbauen und dann frisch "gestärkt" zurück an die Arbeit.
Neu gibt es einen Beitrag für die persönliche Weiterbildung von Fr. 5'000.00 pro Mitarbeiter - hallo, wo gibt es denn das? Ich äussere meine Weiterbildungspläne und werde durch meinen Vorgesetzten und Team unterstützt.
Ist sicher in jeder Abteilung / Team anders. Wir haben bei uns einen super Zusammenhalt und gehen nach einem anspruchsvollen Tag auch mal ein "Feierabendbier" trinken. Durch den persönlichen Austausch gehen wir füreinander auch mal "die Extrameile" und unterstützen uns.
Hervorragender Vorgesetzter, der zu seinen Mitarbeitenden schaut. Immer sehr zugänglich. Nimmt sich Zeit für fachliche und personelle Anliegen. Für mich als Fachmann und Mensch ein Vorbild.
Es wurde fleissig umgebaut und die neuen Büros an der Engehaldenstrasse machen einen top Eindruck. Andere Büros sind durchaus in die Jahre gekommen, da besteht noch Potential.
Auf dem Intranet sind viele Informationen zu finden. Die Kommunikation top down über die Bereichsleitung/Teamleitung könnte verbessert werden. Leider werden nicht alle Mitarbeitenden und nicht gleichzeitig informiert.
Ich schätze meinen aus meiner Sicht marktgerechten Lohn und den Benefit des Beitrages an die Krankenkasse (yes!). Es gibt zudem jedes Jahr einen fairen Beitrag ans Homeoffice (Infrastruktur).
Ich kann meine Erfahrung jeden Tag einbringen. Sinnstiftende, innovative Aufgaben im Kantonsumfeld.
Sehr gute Anstellungsbedingungen, da ist die Bedag wirklich gut aufgestellt.
Die Firma scheint mit den aktuellen Herausforderungen der Zeit überfordert zu sein. Das vermittelte Bild entspricht aus meiner Sicht in keiner Weise der Realität. Es scheint mehr ein Zielbild zu sein. Da ist der Weg aber noch lange.
Mehr Innovation fördern. Mehr auf Diversität und Gleichberechtigung achten. Sehr toller Auftritt und Kommunikation gegen aussen.
- zentrale Lage
- Macht was für die öffentlichkeit was allen zugute kommt
siehe Verbesserungsvorschläge.
- Silos aufbrechen, an der Kommunikation haberts noch extrem
- Agilität nicht nur einführen sondern auch vorleben
- Mitarbeiter mit Ideen nicht ausbremsen (hier auch sehr abhängig vom Team). Es muss aber gesagt werden dass sich das Innvoationsmanagement sehr verbessert hat (Kickbox Kampagnen sind eine Tolle Sache finde ich)
- Unternehmenskultur auch Leben. Leute die sich engagieren oder proaktiv sind auch entsprechend belohnen und fördern. Ansonsten werden diese sich auch nicht mehr mit der Kultur identifizieren können und schlussendlich gehen.
- Kritik an Prozessen etc. von Mitarbeitern nicht als Angriff sondern als Ansporn verstehen
Kommt aufs Team drauf an. Im Grossen und Ganzen wars aber gut.
Möchte als Hippe junge moderne fortschrittliche Firma auftreten, hat aber in der Branche in der man sie kennt noch ein verstaubtes Image. Leider auch zurecht. Ausserhalb der Branche ist das Image sehr gut.
Aktiv gefördert wird man weniger. Man muss sich darum bemühen wie überall. 2 Sterne Abzug weil es nicht überall gleich ist. In einer Abteilung wird bekannt dass eine Schulung stattfindet eine andere Abteilung bekommt davon gar nichts mit. Es kommt also sehr auf den Vorgesetzen an.
Durchschnitt
Mülltrennung, Green IT ist ein Begriff und wird auch versucht umzusetzen.
Sehr gut. Kommt aber immmer aufs Team und und ob die Person ins Team passt.
Hat sehr viele ältere langjährige Kollegen
Da gibt es noch einiges zu verbessern und ist m.E auch ein sehr grosser Baustein der Bedag den sie in Zukunft noch angehen muss. Je nach Abteilung erfährt man mehr von Entscheidungen der Geschäftsleitung oder von anderen Abteilungen. Zudem herrscht teilweise extremes "Gärtlidenken".
Gemäss Marketing macht die Bedag da sehr vieles. Beurteilen müssten es aber die betroffenen weiblichen Mitarbeitende. Zudem sind auch zukünfitg weitere Massnahmen gegplant um auch Frauen den Beruf in der IT schmackhaft zu machen was eine gute Sache ist.
Es gibt interessante Aufgaben in der Bedag. In unserem Team waren diese definitiv vorhanden
Allgemeine Arbeitsatmosphäre und der Umgang unter KollegInnen ist wirklich sehr angenehm.
Der Wille zur Modernisierung ist grösstenteils da und erste kleine Schritte wurden umgesetzt.
Die Hierarchie in der Bedag ist zu steil. Um eine moderne Firma zu werden, müsste die Hierarchie deutlich abgeflacht werden.
Gemessen an der Firmengrösse gibt es zu viele Regeln, Prozesse und Laufwege. Hier kann die Bedag mit Grossunternehmen wie der Swisscom oder SBB locker mithalten. Leider erstickt dies viel der (eigentlich vorhandenen) Dynamik und Kreativität der Mitarbeiter.
In hochwertige Ausstattung der Büroräume investieren.
Hierarchien abflachen. Den Mitarbeitern das Vertrauen schenken, das sie auch verdienen.
Agilität wirklich leben und nicht nur "einführen".
Das hängt natürlich in erster Linie von den Menschen im Team ab. Es gibt gute, aber auch disfunktionale Teams.
Das Image der konservativen und altmodischen Firma wird die Bedag trotz Bestrebungen einfach nicht los - leider zu recht.
Gemessen nur anhand der Peer-Group der IT Branche. Gegenüber Firmen anderer Branchen würde ich das Image der Bedag als modern und fortschrittlich bezeichen.
Es hängt zwar auch hier stark vom direkten Vorgesetzten ab wie gut man die Work-Life-Balance gestalten kann, aber die Rahmenbedingungen sind gut.
Auch hier wieder abhängig vom direkten Vorgesetzten. Es gibt gute Vorgesetzte, die alle gleich fair unterstützen und fördern, aber es gibt auch solche die selektiv Mitarbeiter ausbremsen, die aber selbst jedoch eine Weiterbildung nach der anderen "konsumieren".
Für IT-Branche Mittelmass, auch wenn die Firma sich hier gerne als Vorbildlich sieht.
Im Bereich Umwelt könnte die Firma noch deutlich mehr machen. Z.b. konsequent auf Ökostrom setzen, oder Energieverschwendung durch die Mitarbeiter minimieren. (Viele Laptops laufen in den Büros die ganze Nacht durch weil die Leute zu faul zum hochfahren am nächsten Tag sind...)
Fast durchwegs nur sehr guter Zusammenhalt mit Kollegen und Kolleginnen. Intrigen oder Mobbing kommen nur selten vor.
Wahrscheinlich so wie überall sehr Personenabhängig. Es gibt gute Vorgesetzte, die sowohl menschlich wie fachlich brillieren, aber leider auch solche, die für Führungsrollen sehr ungeeignet sind.
Es gibt darunter doch einige, die wohl nur aus Karriere-Ehrgeiz in Führungsrollen gelangt sind.
Die Ausstattung der Büroräume und Sitzungszimmer ist unteres Mittelmass.
Stehpulte wurden erst beschafft, nachdem die Belegschaft jahrelang lautstark dafür gekämpft hat. Neu beschaffte Monitore waren für Softwareentwickler zu klein und trotz zahlreicher Beschwerden wurden keine grösseren ins Angebot aufgenommen. Bereitgestellte Tastaturen und Mäuse sind die billigsten - für seriöse IT Arbeit schlicht unbrauchbar.
Unangenehme Beleuchtung (Neon-Röhren).
Es hat sich zwar etwas gebessert in den letzten Jahren, doch viele Abläufe und Entscheidungen werden nicht transparent und erst spät kommuniziert, sodass die Mitarbeiter keinen Einfluss mehr nehmen könnten.
Informationen bezüglich Restrukturierungen beispielsweise werden zurückgehalten und dann fixfertig kommuniziert und ausgerollt. Klassisch halt, wie es früher gemacht wurde.
Sicher gibt es löbliche Ausnahmen, aber diese "Informations-Zweiklassengesellschaft" ist Modus Operandi und der Hauptgrund, warum die Bedag bei der Agilisierung nicht wirklich Momentum aufbauen kann.
Aus meiner Sicht (m) vorbildlich, aber das können die Kolleginnen sicher besser beurteilen.
Interessante Arbeit und Gestaltungsmöglichkeit ist auch vorhanden.
Sehr familiäre Athmosphäre, klein aber fein. Schade geht das mit der Überadministration verloren. Sehr spannende Führungsaufgaben. In unserem Bereich eine moderne Organisationsstruktur.
Als Mitarbeiter*in in einem dynamischen Team kann man viel Spass an der Arbeit haben. Als Mitarbeiter*in würde ich die Firma als Arbeitgeber weiterempfehlen, als Führungskraft eher nein oder mit Vorbehalten.
Für die Firmengrösse viel zu lange Hierarchien und entsprechend langsame analoge Prozesse und Laufwege mit Formularen.
Viele interne Lösungen sind „Over-Engineered“ (VPN, Arbeitsplatzumgebung, Deployment Umgebung/Prozess zum Kunde). Die Feedbackschlaufen z.B. für die agile Softwareentwicklung sind viel zu lang, was eben agiles Arbeiten verunmöglicht.
HR hat gute Ideen (MA Gespräche) führt diese dann leider analog (Formulare) aus und lebt leider eine ausgeprägte nicht zeitgemässe Controlling anstatt Enabler Kultur.
Interne Prozesse vereinfachen und digitalisieren. Das Motto digitaler Herzschlag wird bei den Prozessen nicht gelebt. Digital heisst nicht nur IT bauen.
Der Kanton sowie VR wären gefordert nicht nur Business as usual anzuordnen, sondern Vision und Ziele auszuarbeiten welche die Geschäftsleitung und Führungskräfte wirkungsvoll mit den Teams umsetzen können.
Dort wo man Änderung herbeiführen will, es einfach tun und nicht zuwarten. Mutiger agieren.
Vertrauenswürdige und transparente Linie. Viele Freiheiten im Führungsteam.
Die Firma tut so einiges für den Zusammenhalt. Apéros, Pizzakurier, Mitarbeiteranlässe etc.
Die Firma wirkt mit dem neuen Webauftritt sehr "fresh". Intern ist es immer noch ein Geknorze wegen der fehlenden Digitalisierung.
NewWork ist auf der Agenda. Die wirkliche freiheit der Teams selbstbestimmend entscheiden zu dürfen wann und wo und wie sie arbeiten möchten ist jedoch (noch) nicht aktuell. Präsenzzeit wird eingefordert.
Intern werden Kurse geplant wo MA's sich selbständig registrieren können. Wird vermutlich nicht in allen Abteilungen gleich gehandhabt. Kleines Budget (Time/Money) für individuelle Microlearnings stehen unkompliziert zur Verfügung.
Sozialleistungen sind absolut okay. Auch ein Beitrag an das KVG gibt es. Die Möglichkeit ein Gym gratis zu benutzen besteht auch. Beim War of Talents könnte man durchaus etwas grosszügiger sein.
Tipptopp
Super Team, man hilft sich gegenseitig.
Altersmix ist einwandfrei. Alt und jung schätzen sich gegenseitig
Vorbildlich und Unterstützend
Nur IT bewertet - IT Infrastruktur einer IT Firma nicht würdig - tönt hart ist aber so.
Old School
Siehe Stelleninserate (a) - sehr Vorbildlich und wird auch so gelebt.
Spannendes Setup der Abteilung welche modernes Leadership erfordert und spannende Aufgaben mit sich bringt. Die Organisation rund herum hat dies jedoch noch nicht so ganz mitbekommen, was den Arbeitsalltag erschwert (Viel Administration / Selbstzweck)
Abwechslungsreiche Arbeit, gute Kollegen und man kann selbst viel bewirkn.
Man soll nicht schlecht über Ex-arbeitgeber sprechen.
Versucht auf die Leute zu hören und nicht alles von oben zu definieren. Die Leute kämen meist zu ähnlichen Resulaten und der Widerstand wäre kleiner.
Die Firma wird neuen Mitarbeitern zu flockig-poppig verkauft.
Karriere muss man sich selbst drum kümmern.
Sicherheit geht vor.
Es wäre schön, wenn die Frauen intern gefördert würden - Lohn ist nicht alles.
kein Kommentar
kein Kommentar
Kein Kommentar
Kommt immer auf das Verhältnis zum Vorgesetzen an.
Ausserhalb vom Kanton (+ auch in einigen wenigen kantonalen Institutionen) sehr schlecht. Image aber leider nicht ganz zu unrecht verdient
Mehr Life als Work
Kommt ebenfalls auf die Verbindung zum Vorgesetzen an
etwas überdurchschnittlich
Die Bedag macht auch hier sehr vieles
sehr viele langjährige ältere Kollegen
unprofessionell
Kommt aufs Team und den Vorgesetzen an. Arbeitsplätze und Büros sind ok. Anmerkung: Büros werden gerade modernisiert
Wenn man per Zufall erfährt dass andere Teams ihre Team Inbox auf neue Addressen umgeleitet haben.
Die Bedag macht da vieles
Kommt ebenfalls auf das Verhältnis zum Vorgesetzen an
So verdient kununu Geld.