59 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Konnte meine Praktikas für mein Teilzeitstudium während er Arbeitzeit machen
Alles andere
verkaufen / privatisieren
Der ex CEO hat die Firma mit Google verglichen
Wenn du nichts zutun hast...
What?!?!
Er ist meinstens der erste auf arbeit.
Er ist nicht immer da, da er auch mal zu kunden muss.
Fast immer da, kümmert sich um die mitarbeiten, findet lösungen wenn es mal ein problem gibt.
Tolle atmosphäre.
Habe noch nichts schlechtes mitbekommen.
Sehr gut.
Sehr gute möglichkeiten.
Bin zufrieden.
Gut.
Mit den meisten verstehe ich mich sehr gut.
Das geht auch tip top.
Super. Verstehe mich bestens.
Ich fühle mich wohl.
Ist sehr gut.
Auch sehr gut.
Ja, immer wieder.
Das alles reibungslos verläuft
Alles super
Ist alles gut
Ist alles super
Ist sehr gut
Ist auch sehr ausgeglichen
Ist auch gegeben und hat sehr gute Chancen
Ist definitiv sehr gut
Ist auch sehr positiv
Alles halten zusammen und kommen miteinander kla
Ist definitiv positiv
Ist definitiv gut
Ist sehr gut
Kann man mit alles sehr gut
Ist definitiv gegeben
Sehr viele und Herausfordernde Aufgaben
Siehe Image...
Top Teams und das Arbeitsklima ist einzigartig. Dies ist in 20 Jahren nun mein sechster Arbeitgeber, noch nie habe ich das so gut erlebt.
Leider mach die Bedag zu wenig "Werbung" von Ihren Leistungen. Hier gibt es sicher Optimierungspotenzial. Zu wenig kennen die Bedag so wie sie wirklich ist.
Weiterbildungen werden in hohem Masse unterstützt.
Kollegialer Umgang im Team, aber auch im ganzen Bereich.
Leider nach aussen nicht ganz so gut, wie innen gelebt.
Manchmal etwas hektisch, aber stets erträglich.
Förderung ist durch alle Bereiche gegeben
Gehalt hat immer Luft nach oben... ;-)
Co2 Neutrales Rechenzentrum und auch sonst schonender Umgang mit Ressourcen.
Aufbruchstimmung schweisst die Kollegen noch enger zusammen.
Gerade ältere Kollegen tragen zum Erfolg bei und werden von den Teams gerne mitgetragen.
In meinem Team absolut korrekt und quasi kollegial.
eigene Kantine, Zugang zu Hauseigenem Fitnessraum, Winterfrüchte für alle Mitarbeiter. Gebäude könnte etwas Erneuerung vertragen.
Offene Gesprächskultur mit offenen Türen bis hoch zur GL inkl. CEO
Konnte bisher nichts gegenteiliges feststellen
Eigener Bereich im Umbau und daher viel Raum für Neues. Firmenkultur unter der aktuellen Führung über alle Stufen lässt es zu Dinge auch einmal auszuprobieren.
Abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen Facetten. Aktive Förderung der Mitarbeiter. Setzt auf die Ausbildung eigener Leute und Lehrlinge.
leider hat die Bedag ein schlechter Image, als sie verdient.
Lohn ok, aber nicht absolute spitze!
im Sommer machmal etwas heiss
Ein Ort zum Entspannen
Ein Ort zum Entspannen
- Klare Richtlinien für alle
- Komitees abschaffen ( Zero nutzen )
- Klare Rollen in Teams
- Mehr Weiterbildung
- Umziehen in neuen Büros
Mehr Chaos als Ordnung. Keine Eindeutigen Richtlinien
Selbst das Management hält nicht viel vom eigenen Arbeitgeber
1A
- Interne Massenschulung ist vorhanden
- Seminare zu diversen Themen auch
- Externe Schulung wir nur versprochen, ...
- Entfaltung / Aufstieg beschränkt auf AK
- ca. 6 Events im Jahr find ich super
- Sonst wird auf Geschäftsfeld-Leiterebene nichts unternommen
IdR jeder für sich. Personalvertretung ist abwesend und arrogant!
Management mangelts an Professionalität
- Büroräume beschämend
- Teilweise sehr laut durch endlose Diskussionen.
- 4 Mitarbeiter pro 16m2
- Im Sommer extrem warm
Schwierige Mentalitäten on Board
Schwierig zu beurteilen. Frauenquote in der IT-Branche ist leider niedrig!
Hängt vom Geschäftsfeld ab
Bedag (insbesondere das Management) verpflichtet sich zu Fairness und Gleichberechtigung gegenüber seinen Mitarbeitern. Anspruch und Wirklichkeit sind leider noch sehr weit voneinander entfernt.
- schlechtes Image bei den Mitarbeitern des Hauptkunden.
Dieser Punkt ist sicherlich abhängig vom Vorgesetzten. Bei mir war es okay.
Dieser Punkt steht in sehr starkem Zusammenhang zum direkten Vorgesetzten und seiner Stellung im Unternehmung. Weiterbildung wurde grundsätzlich gefördert, Karriere-Planung ist eher zufällig.
- kollegialer Zusammenhalt ist gross
- gute Vernetzung im Unternehmen ist sehr wichtig für erfolgreiche Projekte
- sehr autoritär geführtes Unternehmen
- Mikromanagement
- Arbeitsinfrastruktur ist nicht "state of the art" und teilweise sehr veraltet. Dies vor dem Hintergrund einer ICT-Firma.
z.B.
- schlecht ausgestattete Sitzungsräume
- veraltete Groupware-Versionen kommen zum Einsatz
- Intranet als Informationsdrehscheibe und -quelle extrem schlecht strukturiert. Eine fehlende Suchmaschine verunmöglicht das Auffinden für die Arbeit wichtiger Informationen und Dokumente.
Informationen werden innerhalb von Sitzungen oder Anlässen gegeben, leider aber ohne wirklich grossen Nutzwert (wenig zielgruppenorientiert).
Informelle Informationswege waren ergiebiger.
Aufgrund meiner Erfahrung und Kenntnisse bewegen sich die mir bekannten Löhne und Sozialleistungen im ICT-Bereich im unteren Drittel.
Ich kenne einige Beispiele, bei denen von keiner Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern gesprochen werden kann.
Fehlende Transparenz lassen eine objektive Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit nicht zu.
Ich fühlte mich im Hinblick auf den Arbeitsumfang als auch -inhalt eher unterfordert als überfordert.
Nähe zur Aare und die Verkehrsanbindung.
Firma überlebt nur dank dem Kanton, wenn sich die BEDAG in der Privatwirtschaft beweisen müsste, wäre sie innerhalb eines Jahres bankrott und hätte Strafverfahren am Hals wegen Vetragsbruch.
Es gibt keine Strategie, Kundenbewusstsein ist Mangelware und eine Qualitätssicherung wird nicht betrieben, GL lebt dies so vor und die Mitarbeiter übernehmen dies.
Die Firma sollte entweder privatisiert werden, dies wäre evtl. ein Anstoss für eine Reorganisation und einen Wertwandel oder man solte die BEDAG in den Kanton eingliedern und einen klaren Leistungsauftrag erteilen.
Recht schwierig, Fachbereiche arbeiten eher gegeneinander als miteinander.
Die BEDAG geniesst im Kanton einen schlechten Ruf, wenn man politisch dazu nicht verpflichtet wäre, würde niemand mit ihnen zusammen arbeiten.
Chefs sind eher darauf aus, sicher besser zu positionieren, als sich um die Arbeit oder die Mitarbeitenden zu kümmern.
Büros sind in den 80er stecken geblieben. Aber im Sommer ist man rasch in der Aare.
Eher schlecht, obwohl die Firma zu 100% dem kanton gehört, ist man lohntechnisch viel schlechter gestellt.
Freiheit bei der Ausgestaltung der Arbeit, hohe Eigenverantwortung und Möglichkeit eigene Initiativen einzubringen und umzusetzen, ohne dass man dauernd um Erlaubnis fragen oder Hindernisläufe unternehmen muss.
Der Marktauftritt gegenüber Kunden ist in etwas behäbig, aber in Ordnung. Gegenüber dem Markt für Mitarbeiter wirkt für mich alles noch etwas zu konventionell und wenig ideenreich.
Das Betriebsklima mindestens in der Software-Entwicklung und wohl auch mind. zur Hälfte im IT-Betrieb ist sehr gut. Ein Teil des IT-Betriebs weist allerdings derzeit eine hohe Fluktuation auf. Da an anderen Standorten untergebracht, lässt sich über Gründe von uns aus nicht viel sagen, ausser dass dort zuletzt mehrfach reorganisiert wurde.
Es herrscht üblicherweise ein lockerer Umgangston über alle Hierarchiestufen hinweg.
Ich gehe eigentlich jeden Tag gerne zur Arbeit.
Im Kanton Bern wird die Bedag tendenziell als Staatsbetrieb gesehen. Bei den restlichen Kunden geniesst die Bedag einen ziemlich guten Ruf, was sich z.B. am seit Jahren hohen organischen Wachstum der Software-Entwicklung zeigt. Die Preise und Leistungen sind konkrrenzfähig und regelmässig können Neukunden gegen die restliche Privatwirtschaft gewonnen werden.
Als Arbeitgeber hat die Bedag eher wenig Bekanntheit und meines Erachtens zu Unrecht nicht so guten Ruf.
Ist sicherlich vorbildlich. Es wird nicht erwartet, dauernd am Wochenende oder bis spät in die Nacht zu arbeiten. Die Menge an zu bewältigender Arbeit ist mind. in meinem Team seit Jahren eher zu viel. Es müssen daher immer Prioritäten gesetzt werden und ab und zu sind Kunden zu vertrösten. Das "sustainable pace"-Prinzip wird aber angewendet, wobei man die Komfortzone dabei vielleicht etwas gar zu wenig verlassen muss. Überstunden können wieder kompensiert werden, Ferien können meist nach Wunsch bezogen werden und Anwesenheitszeiten sind frei wählbar.
Bezgl. Weiterbildungen sicher vorbildlich.
Karrierechancen kann man sich dank den Freiheiten mit Eigeninitiative recht gut selbst erarbeiten.
Ganz ok und sicher marktgerecht. Kader haben variable Lohnanteile, die Ziele sind aber so angelegt, dass eine starke Abweichung nach unten oder oben unwahrscheinlich ist.
Alle sehr freundlich, kompetent, angenehm und hilfsbereit. Spontane oder regelmässige Feierabendbiere werden eher etwas selterner gestemmt, als ich mir gewohnt war. Dies ist aber sehr unterschiedlich zwischen den Teams.
Es gibt recht viele Mitarbeiter 45+. Es wird versucht auf Kündigungen von älteren Mitarbeitern vor der Pension zu verzichten, auch wenn vorübergehend nicht mehr so viel Arbeit für sie vorhanden ist. Tendenziell werden aber meist jüngere Mitarbeiter neu angestellt.
Vorgegeben werden meist einige wenige Rahmenbedingungen und eher grobe Zielvorgaben, innerhalb dieser kann sehr frei gehandelt werden. Es wird auf eine hohe Eigenverantwortung Wert gelegt. Fehler machen ist erlaubt, wenn man für seine Handlungen hinsteht. In der Regel wird aber erwartet, dass man selbst ausbadet was man anrichtet. Das einzige was man nicht tun sollte ist verschleiern von Fehlern. Unterstützung ist mehr eine Holschuld und meist drängt sich niemand auf, wenn man konkret fragt, hilft man sich aber immer.
Das meiste sind 2er bis 4er Büros in einem schönen alten Gebäude, gleich beim Hirschengraben in Bern. Die Einrichtung ist funktional und angemessen.
Mühsam ist, wie ungemein sparsam mit Diskspace umgegangen wird.
Der Remotezugang und die Integration von Tablets ist noch verbesserungswürdig um wirklich alles unterwegs oder von daheim genau wie im Büro erledigen zu können. Das meiste geht aber unterdessen.
Ich empfinde die Kommunikation in Ordnung. Was meine Arbeit betrifft, bin ich immer rechtzeitig und ausreichend informiert. Allerdings ist wohl der Anteil der übrigen Informationen, welche mich weniger direkt betreffen und primär über die Linie weitergegeben werden eher zu hoch und führt dazu, dass am Ende uneinheitlich und zeitlich stark verzögert informiert wird. Ich bin da aber wohl auch kein Vorbild.
Kann keine Unterschiede feststellen.
Die eingesetzte Technologie ist aktuell und state-of-the-art, wenn auch aufgrund des auf Langfristigkeit ausgelegten Geschäftsmodells eher auf bewährtes als sehr breit auf das allerneueste gesetzt wird. Dennoch können in kleineren Projekten auch neuere Sachen ausprobiert und eingesetzt werden, z.B. derzeit Scala.
Das Beste ist, dass die Stellenprofile in der Regel wenig starr definiert sind, man sich dadurch sehr selbstbestimmt im Team positionieren kann und die Aufgaben übernehmen kann, die man besonders gut und gerne macht. Logisch gibt es auch Aufgaben um die sich niemand reisst und die auch erledigt werden müssen.
So verdient kununu Geld.