59 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr gute Lage
- Sehr interessante Geschäftsfelder (Softwareentwicklung, Rechenzentrum, Virtualisierung, etc.)
- Bemühungen zu optimierten Kommunikation
- Viele tolle Mitarbeiteranlässe
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Unterschiedliche Benefits und Getränkepreise (Gratiskaffe bei SE, etc.)
- Teilweise sehr konventionelle und zu authentische Manager/Vorgesetzte
Offener kommunizieren bei zukünftigen Änderungen, Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, Modernisierungsmassnahmen wie Homeoffice einführen
Die Arbeitsatmosphäre wird durch diverse Punkte gestört:
- Ungleiche Benefits, z.B. gratis Kaffee nur für die Softwareentwicklung, zusätzlicher Ausflug für andere Teams etc. Unter dem Schlussstrich ist es womöglich fair, diese Unterschiede rufen trotzdem gemischte Gefühle hervor.
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Die Bedag hat ein Imageproblem. Woher dies kommt, weiss ich nicht. Bei Kundenbesuchen hört man dies natürlich oft. Vermutlich wird die Bedag einfach zu stark als Staatsbetrieb angesehen und dementsprechend wenig ernst genommen. Ich finde das sehr schade, denn die Bedag hat wie jede Firma Stärken und auch Schwächen, aber auf jedenfall ein grosses Potential.
Die Work-Life-Balance mag bestimmt auch von der Abteilung abhängig sein, im grossen und ganzen wird es bei der Bedag wie bei einem Staatsbetrieb eher ruhig angegangen. Überdurchschnittliche viele Feiertage, 5 Wochen Ferien, ein sehr flexibles Arbeitsmodell, normalerweise problemlose Ferienplanung etc.
Abzüge könnte man höchstens für fehlendes Homeoffice geltend machen.
Weiterbildungen werden in meinem Freundeskreis grosszügig bezahlt.
Der Lohn ist in Ordnung und Branchenüblich. Schade finde ich, dass das Thema Lohn beim Mitarbeitergespräch nicht angesprochen wird und man äusserst proaktiv agieren muss, um eine minimale Lohnerhöhung zu erzielen.
Die Teams innerhalb der Bedag grenzen sich leider ziemlich stark ab. Unter einander spricht man nur sehr selten, obwohl sich oft Gelegenheiten dazu bieten würden.
Es gibt viele ältere Arbeiter bei der Bedag, die teilweise bereits seit 20,30,35 Jahren hier sind und sich wohlzufühlen scheinen.
Ich fand die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten stets korrekt und angenehm, wobei sie eher zu der neueren Generation gehören. Es gibt in der Bedag jedoch durchaus altgediente Chefs, unter denen ich nur sehr ungerne eingeordnet sein möchte.
Da die Bedag auf verschiedene Gebäude verteilt ist, sind die Räumlichkeiten sehr unterschiedlich - von relativ modernen Einzel-/Zweier-/Dreier-Büros bis hin zu überlasteten Grossraumbüros in welchen man es als Externer im Sommer keine 10 Minuten aushält gibt es alles.
Die Bestrebungen, offener und vor allem öfters zu kommunizieren, ist durchaus sichtbar. Eine wöchentlich erscheinende Firmenzeitung, Infos per E-Mail, das Intranet und regelmässige Firmenanlässe sind sehr positiv zu werten.
Dennoch erfährt man teilweise erst wenige Wochen vor grossen Umstrukturierungen, wobei diese Infos teilweise ein halbes Jahr im Voraus erwählten Kreisen weitergegeben wurde, irgendwo durchsickert und als Gerüchte umhergeistern. Schade, das muss nicht sein!
Dazu kann ich keine Erfahrungen nennen, jedoch arbeiten bei der Bedag viele Menschen anderer Kulturen und ich hätte nie von Problemen gehört.
Es gibt durchaus Interessante Aufgaben. Diese werden leider nicht immer aufgrund der Kompetenzen oder Interessen vergeben, sondern aus mir unerklärlichen Faktoren.
Wer gerne alles 2-3x machen möchte, oder Umwege für Lösungen schätzt, ist hier richtig.
Für eine IT-Bude einfach keine Fachkompetenz. Leute mit Erfahrung werden rausgeschmissen oder gemoppt.
Wird leider vom Kanton BE bezahlt und der Gewinn fliesst dorthin retour. So eine Pseudostaatsbude hat einfach keinen Wettberwerb.
Atmosphäre von Unruhe, Inkompetenz, Ignoranz - kein Vertrauen.
Sucht euch was Besseres, denn von "Professionalität", "Engagement" oder gar "Kompetenz" ist rein gar nichts zu spüren. Die Bude hat keine anständige Führung (CEO) - wie soll da die IT laufen?!
Naja..
Keine Förderung oder Weiterbildung. Eine MA-Entwicklun g existiert gar nicht - kostet nur Geld.
Ausser Halbtax und Reka nichts spezielles. Lohn liegt im üblichen Rahmen
Eher Unsozialbewusssein..
Aufgrund ständiger Umstrukturierungen (3 in einem Jahr) ist das Klima vergiftet. Jeder schaut nur noch auf sich selbst.
.. werden schnell entlassen.
Nehmen Verantwortung nicht wahr - keine Vorbild-Funktion. Einige werden persönlich, verletzend - nicht sachlich. Halten dir nicht den Rücken frei, sondern prügeln noch drauf.
Teilweise eng, Infrastruktur erschwert das Arbeiten noch - kein roter Faden.
BEDAG kann oder will nicht kommunziiren, weder intern noch extern. MA werden schlecht, oder gar nicht informiert über Neues.
Kann ich nicht beurteilen - aber je unfähiger, desto eher Richtung top.
Leider nein..
Work Life Balance
Alles ausser Work Life Balance
Der Kanton Bern sollte die Firma verkaufen und diese mit einem fähigen Management bestücken, so dass sich die Firma in der Privatwirtschaft behaupten muss.
Im Moment werden zum grössten Teil nur Steuergelder verbraten.
Das Unternehmen hat in der Öffentlichkeit ein sehr schlechtes Image.
Das Unternehmen würde ich meinen Freunden auf keinen Fall weiterempfehlen.
...Managemnet komplett wechseln und weg vom 80/20 Image
...das komplette Obrigkeitshörige Managaement gehört ausgewechselt...und auch komisch das auf einmal 5 super Bewertungen nach vielfacher Kritiik an der Turbofirma eingegangen sind...(wer böses vermutet wird...verhaftet..lach)
Zwei gute Sachen hat die Bedag:
1. Das flexible Arbeitszeitmodell
2. Der Mitarbeitertag
Das oberste Management müsste wechseln, um etwas Dynamik rein zu bekommen.
Am 19.06.2013 sind auf einmal 5 mal 5.0 Bewertungen - das Image steigt wieder.
Arbeitszeugnis wird nicht ausgestellt!
Das beste an der Firma Bedag ist, nicht dort arbeiten zu durfen.
Anstatt sich den massiven Problemen zu stellen welche man innerhalb des Betriebs hat, lügt man sich selber und die Mitarbeiter an und versucht alles unter dem Teppich zu kehren. Schade!
Solange der Kopf der gleiche ist wird sich nichts ändern.
Eine Arbeitsatmospäre gibt es tatsächlich. Überall gereizte und gestresse Mitarbeiter, welche mehr Zeit investieren sich an allem zu nerven wie wirklich zu arbeiten.
Die Firma Bedag bewegt sich immer mehr dem Abgrund zu. Neben Amokläufen (Googel merkt sich alles) welche man mit Bedag in Verbindung setzt, ist das Immage Verstaubt und man bekommt ständig den Eindruck das aussenstehende bedauern das man bei der Bedag arbeitet.
Durch die vielen Feuerwehrübungen kommt man nicht dazu wirklich die Freizeit zu geniessen. Hat man endlich Freizeit muss man zuerst verdauen wo man arbeitet.
Es wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, eingehalten wird meistens nichts. Immer wieder wird man mit einen "Grund" vertröstet das man dieses mal leider nichts machen kann.
Die Gehälter werden Systematisch gekürzt, wenn dies nicht möglich ist, versetzten sie die Mitarbeiter um ihnen in ihren neuen Fuktion den Lohn anzupassen.
Die Arbeitskultur ist so schlecht, dass jeder nur noch schaut, dass er nicht unter Beschuss gerät und alles macht um nicht der Schuldige zu sein.
Kurz vor der Pension werden die Mitarbeiter gekündigt. Nicht sehr nett.
Die Vorgesetzten schauen nur noch auf sich selber um nicht Opfer des Bedag System zu werden.
Steht man auf Einrichtungen aus den 50igern gemixt mit den 80igern ist es sicherlich für damalige Verhältnisse gut.
Es wird den Mitarbeitern ein Bild vermittelt was nicht der Realität entspricht, alles ist toll und alles läuft perfekt, solange man an die Propaganda glaubt... Lügen haben kürze Beine. Auch 5-Sterne Bewertungen ohne Aussagen zeigen nur dass man nicht verseht wie man kommuniziert.
Wenn man gerne Fliessbandarbeiten machen will oder ununterbrochen Feuerwehrübungen, dann ist man bei der Bedag genau richtig.
die Mannschaft, die Projekte, die Fringe Benefits
auf jeden Fall als Arbeitgeber zu empfehlen!
Und wenn ich lange studiere - ich finde nichts.
Technologie - denn sie ist veraltet, Innovationen fehlen
Führungsstil - Patriarchisch und autoritär
Besserer Führungsstil und ehrliche Kommunikation, Modernisierung des Betriebes ist dringend notwendig
Der Führungsstil vernichtet die Freude am Job. Ich brauche Lohn. also gehe ich arbeiten.
Wer diese Frima gut sieht kennt sie nicht. Ich rate jedem ab, sich hier zu bewerben. Die Arbeit hier schadet meiner Reputation.
Dieser Job ist eine Belastung und nimmt einem Lebenszeit weg anstatt diese zu bereichern.
Was ist Weiterbildung? In der BEDAG ein Fremdwort... Karriere nur für Nicker und Schleimer
Gehalt ist schlecht. Die BEDAG hat's nicht mal nötig, den Leuten ende Jahr wenigstens persönlich zu schreiben, dass es keine Gehaltserhöhung gibt.
Es wird von einer "soialen Firma" geredet - tatsache ist, dass über 62-jährige mit einer Zwangsfrühpensionierung rechnen müssen. Der Betrieb ist ineffizient, die Umwelt könnte um einiges mehr geschont werden.
Grundsätzich gut, leidet unter dem Führungsstil
Je mehr + desto weiter vor auf der Abschussrampe - ausser man ist schön brav "BEDAG-Konform".
Höheres Kader ist sehr autoritär und patriarschisch
Mit veralteten, nicht vorhandenen oder unpassenden Tools macht es keinen Spass zu arbeiten. Die Räume sind knapp erträglich
Mitarbeitergespräche? Fehlanzeige. Firmeninfos? Da werden Wunsch- und Sollzustände kommuniziert, nicht aber die Realität.
Grundsätzlich ok, aber Chancen haben nur Abnicker und Braunzüngler
Die BEDAG liegt noch weit zurück im technologiedenken. Mit veralteten Methoden und Techniken entstehen auch keine interessanten Aufgaben
Standort im Zentrum von Bern
Interessante, fordernde Projekte
Konkurrierende Teams
Unschlüssige, widersprüchliche Zielvorgaben
Image eines Staatsbetriebes. Im Markt und bei Kunden ist eine sinkende Akzeptanz spürbar.
Kurse und Weiterbildung werden unterstützt; um intern Karriere zu machen braucht es sehr viel... In der Regel werden freie Positionen mit neuen Anstellungen besetzt und selten interne nachgezogen.
Innerhalb der Teams sehr gut; gegenüber anderer Gruppen oder Teams sind Sperre oder Machtkämpfe an der Tagesordnung.
Langjährige Kollegen dürfen sich auch jegliche Fehler leisten.
Viele sehr langjährige Vorgesetzte, halten an nicht mehr zeitgemässen Prinzipen und Technologieen fest.
Zersplittert auf mehrere Standorte.
Eigentlich sind viele tolle Aufgaben vorhanden; Priorisierung und Zieldefinierung seitens Management aber oft nicht nachvollziehbar
Die grüne Wiese vor der Tür mit den Pferden im Sommer.
Genügend Parkplätze
Nähe zum Coop mit Coop-Restaurant
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, Kultur und Vertrauen wird zerstört.
Neue Mitarbeiter bleiben nicht lang und sind schnell wieder weg, man kann es ihnen nicht verübeln.
Top-Management austauschen!
Bei Mitarbeitern entschuldigen und ernsthaft verbessern.
Unterirdisch.
Adieu Gratiskaffee... dabei weiss eigentlich jedes Unternehmen, Gratisgetränke kosten nicht viel, nutzen aber um so mehr, weil man miteinander redet und kommuniziert, wo es Kaffee und Wasser gibt.
Bedag geniesst das Image des Unternehmens bei dem einen die Mitarbeiter leid tun.
Durch die permanente Überlastung, Taskforces, nicht vorhandene Vertretungen etc. kann man keinen Kurs ungestört besuchen - wenn man ihn denn überhaupt bekommt.
Einige kleine Lichtblicke, nicht ganz so schlecht wie bei anderen Firmen.
Eugen... aber das wars.
Es werden immer weniger, die Belastung steigt, neue Kollegen gehen schnell wieder. Ein paar alte Kollegen sind noch da, die meisten flüchten.
Sehr gut, wenn sie lange dabei sind. Sonst trifft zu, was schon geschrieben wurde... wer kann, geht.
Die guten Vorgesetzten gehen... leider kommen nicht viele nach. Die alte AC Kultur schwindet... die Bedag Kultur ist grausam.
Kommunikation?
Ja, da gibt es Kollegen in Bern, aber Kommunikation bedeutet, dass man etwas zu sagen hat, es relevant ist, der Wahrheit entspricht und Empfängergerecht formuliert ist. Treffen alle Punkte nicht zu, kann man kaum von Kommunikation reden.
Die typische Geschlechterverteilung der IT wird hier noch stärker angetroffen. Junge Kollegen werden so lange ausgebeutet, bis sie nicht mehr können oder gehen.
Vermutlich gibt es sie irgendwo auf diesem Planeten, aber nicht bei der Bedag.
So verdient kununu Geld.