53 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Umgang im Team, aber auch im ganzen Bereich.
Leider nach aussen nicht ganz so gut, wie innen gelebt.
Manchmal etwas hektisch, aber stets erträglich.
Förderung ist durch alle Bereiche gegeben
Gehalt hat immer Luft nach oben... ;-)
Co2 Neutrales Rechenzentrum und auch sonst schonender Umgang mit Ressourcen.
Aufbruchstimmung schweisst die Kollegen noch enger zusammen.
Gerade ältere Kollegen tragen zum Erfolg bei und werden von den Teams gerne mitgetragen.
In meinem Team absolut korrekt und quasi kollegial.
eigene Kantine, Zugang zu Hauseigenem Fitnessraum, Winterfrüchte für alle Mitarbeiter. Gebäude könnte etwas Erneuerung vertragen.
Offene Gesprächskultur mit offenen Türen bis hoch zur GL inkl. CEO
Konnte bisher nichts gegenteiliges feststellen
Eigener Bereich im Umbau und daher viel Raum für Neues. Firmenkultur unter der aktuellen Führung über alle Stufen lässt es zu Dinge auch einmal auszuprobieren.
- sehr flexibel
- Aus- und Weiterbildungen werden übernommen
- angenehme Unternehmenskultur
- tolle Menschen
- zentraler Arbeitsort (5min von Bhf Bern)
- eigener Arbeitsplatz
- Kommunikaiton intern
Kommunikation innerhalb der Geschäftsfelder verbessern.
Es gibt zahlreiche verschiedene Teams in denen eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht.
Sehr felxibels Arbeitszeitmodell, habe ich in dieser Art noch bei keiner anderen Firma angetroffen.
Weiterbildungen werden bezahlt, jedoch auch als Argument bei Lohnverhandlungen eingesetzt.
Bei Problemen kann man jede und jeden Fragen und es wird immer viel Wert darauf gelegt einander zu unterstützen.
Die älteren Kollegen waren sehr wertvoll und man konnte extrem viel Fachwissen von ihnen absaugen. Man pflegte einen respektvollen Umgang, sei es in der Pause oder am Arbeitsplatz.
War in meinem Team sehr kollegial. Auch mit indirekten Vorgesetzten wird ein sehr angenehmens Kila geschaffen.
Die Bedag hat ein sehr flexibles Arbeitszeitmodell.
Bei Störungen in Arbeitprozessen erfolgt nacher meist eine sehr schlechte bis gar keine Kommunikation, was das Problem war. Ansonsten erfolgt die Kommunikation durch die Firmeninterne Zeitschrift.
Es wird ein Beitrag an die Krankenkasse gezahlt. Auch stehen Fitnessraum oder gratis Fitnesabo zur Verfügung (Softwareentwicklung)
Je nach Geschäftsfeld hat man unterschiedliche Aufgabengebiete: Java, C#, Backend- und oder Frontendaufgaben. Auch fachlich sind die Aufgaben sehr interessant und anspruchsvoll.
Ein Ort zum Entspannen
Ein Ort zum Entspannen
- Klare Richtlinien für alle
- Komitees abschaffen ( Zero nutzen )
- Klare Rollen in Teams
- Mehr Weiterbildung
- Umziehen in neuen Büros
Mehr Chaos als Ordnung. Keine Eindeutigen Richtlinien
Selbst das Management hält nicht viel vom eigenen Arbeitgeber
1A
- Interne Massenschulung ist vorhanden
- Seminare zu diversen Themen auch
- Externe Schulung wir nur versprochen, ...
- Entfaltung / Aufstieg beschränkt auf AK
- ca. 6 Events im Jahr find ich super
- Sonst wird auf Geschäftsfeld-Leiterebene nichts unternommen
IdR jeder für sich. Personalvertretung ist abwesend und arrogant!
Management mangelts an Professionalität
- Büroräume beschämend
- Teilweise sehr laut durch endlose Diskussionen.
- 4 Mitarbeiter pro 16m2
- Im Sommer extrem warm
Schwierige Mentalitäten on Board
Schwierig zu beurteilen. Frauenquote in der IT-Branche ist leider niedrig!
Hängt vom Geschäftsfeld ab
Bedag (insbesondere das Management) verpflichtet sich zu Fairness und Gleichberechtigung gegenüber seinen Mitarbeitern. Anspruch und Wirklichkeit sind leider noch sehr weit voneinander entfernt.
- schlechtes Image bei den Mitarbeitern des Hauptkunden.
Dieser Punkt ist sicherlich abhängig vom Vorgesetzten. Bei mir war es okay.
Dieser Punkt steht in sehr starkem Zusammenhang zum direkten Vorgesetzten und seiner Stellung im Unternehmung. Weiterbildung wurde grundsätzlich gefördert, Karriere-Planung ist eher zufällig.
- kollegialer Zusammenhalt ist gross
- gute Vernetzung im Unternehmen ist sehr wichtig für erfolgreiche Projekte
- sehr autoritär geführtes Unternehmen
- Mikromanagement
- Arbeitsinfrastruktur ist nicht "state of the art" und teilweise sehr veraltet. Dies vor dem Hintergrund einer ICT-Firma.
z.B.
- schlecht ausgestattete Sitzungsräume
- veraltete Groupware-Versionen kommen zum Einsatz
- Intranet als Informationsdrehscheibe und -quelle extrem schlecht strukturiert. Eine fehlende Suchmaschine verunmöglicht das Auffinden für die Arbeit wichtiger Informationen und Dokumente.
Informationen werden innerhalb von Sitzungen oder Anlässen gegeben, leider aber ohne wirklich grossen Nutzwert (wenig zielgruppenorientiert).
Informelle Informationswege waren ergiebiger.
Aufgrund meiner Erfahrung und Kenntnisse bewegen sich die mir bekannten Löhne und Sozialleistungen im ICT-Bereich im unteren Drittel.
Ich kenne einige Beispiele, bei denen von keiner Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern gesprochen werden kann.
Fehlende Transparenz lassen eine objektive Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit nicht zu.
Ich fühlte mich im Hinblick auf den Arbeitsumfang als auch -inhalt eher unterfordert als überfordert.
Freiheit bei der Ausgestaltung der Arbeit, hohe Eigenverantwortung und Möglichkeit eigene Initiativen einzubringen und umzusetzen, ohne dass man dauernd um Erlaubnis fragen oder Hindernisläufe unternehmen muss.
Der Marktauftritt gegenüber Kunden ist in etwas behäbig, aber in Ordnung. Gegenüber dem Markt für Mitarbeiter wirkt für mich alles noch etwas zu konventionell und wenig ideenreich.
Das Betriebsklima mindestens in der Software-Entwicklung und wohl auch mind. zur Hälfte im IT-Betrieb ist sehr gut. Ein Teil des IT-Betriebs weist allerdings derzeit eine hohe Fluktuation auf. Da an anderen Standorten untergebracht, lässt sich über Gründe von uns aus nicht viel sagen, ausser dass dort zuletzt mehrfach reorganisiert wurde.
Es herrscht üblicherweise ein lockerer Umgangston über alle Hierarchiestufen hinweg.
Ich gehe eigentlich jeden Tag gerne zur Arbeit.
Im Kanton Bern wird die Bedag tendenziell als Staatsbetrieb gesehen. Bei den restlichen Kunden geniesst die Bedag einen ziemlich guten Ruf, was sich z.B. am seit Jahren hohen organischen Wachstum der Software-Entwicklung zeigt. Die Preise und Leistungen sind konkrrenzfähig und regelmässig können Neukunden gegen die restliche Privatwirtschaft gewonnen werden.
Als Arbeitgeber hat die Bedag eher wenig Bekanntheit und meines Erachtens zu Unrecht nicht so guten Ruf.
Ist sicherlich vorbildlich. Es wird nicht erwartet, dauernd am Wochenende oder bis spät in die Nacht zu arbeiten. Die Menge an zu bewältigender Arbeit ist mind. in meinem Team seit Jahren eher zu viel. Es müssen daher immer Prioritäten gesetzt werden und ab und zu sind Kunden zu vertrösten. Das "sustainable pace"-Prinzip wird aber angewendet, wobei man die Komfortzone dabei vielleicht etwas gar zu wenig verlassen muss. Überstunden können wieder kompensiert werden, Ferien können meist nach Wunsch bezogen werden und Anwesenheitszeiten sind frei wählbar.
Bezgl. Weiterbildungen sicher vorbildlich.
Karrierechancen kann man sich dank den Freiheiten mit Eigeninitiative recht gut selbst erarbeiten.
Ganz ok und sicher marktgerecht. Kader haben variable Lohnanteile, die Ziele sind aber so angelegt, dass eine starke Abweichung nach unten oder oben unwahrscheinlich ist.
Alle sehr freundlich, kompetent, angenehm und hilfsbereit. Spontane oder regelmässige Feierabendbiere werden eher etwas selterner gestemmt, als ich mir gewohnt war. Dies ist aber sehr unterschiedlich zwischen den Teams.
Es gibt recht viele Mitarbeiter 45+. Es wird versucht auf Kündigungen von älteren Mitarbeitern vor der Pension zu verzichten, auch wenn vorübergehend nicht mehr so viel Arbeit für sie vorhanden ist. Tendenziell werden aber meist jüngere Mitarbeiter neu angestellt.
Vorgegeben werden meist einige wenige Rahmenbedingungen und eher grobe Zielvorgaben, innerhalb dieser kann sehr frei gehandelt werden. Es wird auf eine hohe Eigenverantwortung Wert gelegt. Fehler machen ist erlaubt, wenn man für seine Handlungen hinsteht. In der Regel wird aber erwartet, dass man selbst ausbadet was man anrichtet. Das einzige was man nicht tun sollte ist verschleiern von Fehlern. Unterstützung ist mehr eine Holschuld und meist drängt sich niemand auf, wenn man konkret fragt, hilft man sich aber immer.
Das meiste sind 2er bis 4er Büros in einem schönen alten Gebäude, gleich beim Hirschengraben in Bern. Die Einrichtung ist funktional und angemessen.
Mühsam ist, wie ungemein sparsam mit Diskspace umgegangen wird.
Der Remotezugang und die Integration von Tablets ist noch verbesserungswürdig um wirklich alles unterwegs oder von daheim genau wie im Büro erledigen zu können. Das meiste geht aber unterdessen.
Ich empfinde die Kommunikation in Ordnung. Was meine Arbeit betrifft, bin ich immer rechtzeitig und ausreichend informiert. Allerdings ist wohl der Anteil der übrigen Informationen, welche mich weniger direkt betreffen und primär über die Linie weitergegeben werden eher zu hoch und führt dazu, dass am Ende uneinheitlich und zeitlich stark verzögert informiert wird. Ich bin da aber wohl auch kein Vorbild.
Kann keine Unterschiede feststellen.
Die eingesetzte Technologie ist aktuell und state-of-the-art, wenn auch aufgrund des auf Langfristigkeit ausgelegten Geschäftsmodells eher auf bewährtes als sehr breit auf das allerneueste gesetzt wird. Dennoch können in kleineren Projekten auch neuere Sachen ausprobiert und eingesetzt werden, z.B. derzeit Scala.
Das Beste ist, dass die Stellenprofile in der Regel wenig starr definiert sind, man sich dadurch sehr selbstbestimmt im Team positionieren kann und die Aufgaben übernehmen kann, die man besonders gut und gerne macht. Logisch gibt es auch Aufgaben um die sich niemand reisst und die auch erledigt werden müssen.
- Sehr gute Lage
- Sehr interessante Geschäftsfelder (Softwareentwicklung, Rechenzentrum, Virtualisierung, etc.)
- Bemühungen zu optimierten Kommunikation
- Viele tolle Mitarbeiteranlässe
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Unterschiedliche Benefits und Getränkepreise (Gratiskaffe bei SE, etc.)
- Teilweise sehr konventionelle und zu authentische Manager/Vorgesetzte
Offener kommunizieren bei zukünftigen Änderungen, Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, Modernisierungsmassnahmen wie Homeoffice einführen
Die Arbeitsatmosphäre wird durch diverse Punkte gestört:
- Ungleiche Benefits, z.B. gratis Kaffee nur für die Softwareentwicklung, zusätzlicher Ausflug für andere Teams etc. Unter dem Schlussstrich ist es womöglich fair, diese Unterschiede rufen trotzdem gemischte Gefühle hervor.
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Die Bedag hat ein Imageproblem. Woher dies kommt, weiss ich nicht. Bei Kundenbesuchen hört man dies natürlich oft. Vermutlich wird die Bedag einfach zu stark als Staatsbetrieb angesehen und dementsprechend wenig ernst genommen. Ich finde das sehr schade, denn die Bedag hat wie jede Firma Stärken und auch Schwächen, aber auf jedenfall ein grosses Potential.
Die Work-Life-Balance mag bestimmt auch von der Abteilung abhängig sein, im grossen und ganzen wird es bei der Bedag wie bei einem Staatsbetrieb eher ruhig angegangen. Überdurchschnittliche viele Feiertage, 5 Wochen Ferien, ein sehr flexibles Arbeitsmodell, normalerweise problemlose Ferienplanung etc.
Abzüge könnte man höchstens für fehlendes Homeoffice geltend machen.
Weiterbildungen werden in meinem Freundeskreis grosszügig bezahlt.
Der Lohn ist in Ordnung und Branchenüblich. Schade finde ich, dass das Thema Lohn beim Mitarbeitergespräch nicht angesprochen wird und man äusserst proaktiv agieren muss, um eine minimale Lohnerhöhung zu erzielen.
Die Teams innerhalb der Bedag grenzen sich leider ziemlich stark ab. Unter einander spricht man nur sehr selten, obwohl sich oft Gelegenheiten dazu bieten würden.
Es gibt viele ältere Arbeiter bei der Bedag, die teilweise bereits seit 20,30,35 Jahren hier sind und sich wohlzufühlen scheinen.
Ich fand die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten stets korrekt und angenehm, wobei sie eher zu der neueren Generation gehören. Es gibt in der Bedag jedoch durchaus altgediente Chefs, unter denen ich nur sehr ungerne eingeordnet sein möchte.
Da die Bedag auf verschiedene Gebäude verteilt ist, sind die Räumlichkeiten sehr unterschiedlich - von relativ modernen Einzel-/Zweier-/Dreier-Büros bis hin zu überlasteten Grossraumbüros in welchen man es als Externer im Sommer keine 10 Minuten aushält gibt es alles.
Die Bestrebungen, offener und vor allem öfters zu kommunizieren, ist durchaus sichtbar. Eine wöchentlich erscheinende Firmenzeitung, Infos per E-Mail, das Intranet und regelmässige Firmenanlässe sind sehr positiv zu werten.
Dennoch erfährt man teilweise erst wenige Wochen vor grossen Umstrukturierungen, wobei diese Infos teilweise ein halbes Jahr im Voraus erwählten Kreisen weitergegeben wurde, irgendwo durchsickert und als Gerüchte umhergeistern. Schade, das muss nicht sein!
Dazu kann ich keine Erfahrungen nennen, jedoch arbeiten bei der Bedag viele Menschen anderer Kulturen und ich hätte nie von Problemen gehört.
Es gibt durchaus Interessante Aufgaben. Diese werden leider nicht immer aufgrund der Kompetenzen oder Interessen vergeben, sondern aus mir unerklärlichen Faktoren.
Wer gerne alles 2-3x machen möchte, oder Umwege für Lösungen schätzt, ist hier richtig.
Für eine IT-Bude einfach keine Fachkompetenz. Leute mit Erfahrung werden rausgeschmissen oder gemoppt.
Wird leider vom Kanton BE bezahlt und der Gewinn fliesst dorthin retour. So eine Pseudostaatsbude hat einfach keinen Wettberwerb.
Atmosphäre von Unruhe, Inkompetenz, Ignoranz - kein Vertrauen.
Sucht euch was Besseres, denn von "Professionalität", "Engagement" oder gar "Kompetenz" ist rein gar nichts zu spüren. Die Bude hat keine anständige Führung (CEO) - wie soll da die IT laufen?!
Naja..
Keine Förderung oder Weiterbildung. Eine MA-Entwicklun g existiert gar nicht - kostet nur Geld.
Ausser Halbtax und Reka nichts spezielles. Lohn liegt im üblichen Rahmen
Eher Unsozialbewusssein..
Aufgrund ständiger Umstrukturierungen (3 in einem Jahr) ist das Klima vergiftet. Jeder schaut nur noch auf sich selbst.
.. werden schnell entlassen.
Nehmen Verantwortung nicht wahr - keine Vorbild-Funktion. Einige werden persönlich, verletzend - nicht sachlich. Halten dir nicht den Rücken frei, sondern prügeln noch drauf.
Teilweise eng, Infrastruktur erschwert das Arbeiten noch - kein roter Faden.
BEDAG kann oder will nicht kommunziiren, weder intern noch extern. MA werden schlecht, oder gar nicht informiert über Neues.
Kann ich nicht beurteilen - aber je unfähiger, desto eher Richtung top.
Leider nein..
Gutes Betriebsklima
Gab keine Probleme
Treffen sie klare und nachvollziehbare Entscheidungen?
Arbeit konnte selber eingeteilt werden
Jeder gegen jeder , Bereich gegen Bereich..
Unfähiges Top-Level Management. Unfehlbar und selbstverliebt..
Die Mitarbeiterevents sind gut organisiert und vielseitig
Durch ständige Reorganisation verschlechtert sich die Arbeitsatmosphäre
Weiterbildungen sind kein Thema. Anträge müssen mehrmals gestellt werden, da diese entweder verloren gehen, oder anscheinend gar nie ankommen. Die Bedag fördert keine Spezialisten: NUR GENERALISTEN!
Grosse Hilfsbereitschaft innerhalb von Team, jedoch nur im eigenem Team
Ältere Mitarbeiter werden kurz vor der Pensonierung entlassen, ohne Rücksicht
Vorgesetzte können nur ausführen. Denken wird nicht geduldet.
Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Reorganisationen werden in grossen Meetings mitgeteilt und sind ab sofort gültig, oder Rücksicht auf Übergabe der Tasks oder Ferien etc.....
So verdient kununu Geld.