54 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er in Bern ist und die höheren BVG Beiträge seitens Arbeitgeber.
Dass er wenig Potenzial zeigt um mit den neuen Technologien mitzuhalten oder zeitgemässe Services anzubieten. Er verharrt in seinem traditionellen Geschäft, welches zunehmend wegbricht.
Darüber hinaus die erwähnte unsozial umgesetzte Entlassungswelle aus "wirtschafltichen Gründen", wie es heisst.
Dies ist unterschiedlich je nach Bereich und Team. Generell auf das ganze Unternehmen bezogen muss zwischen der Informatik AG und der Solution AG unterschieden werden. Die Informatik AG ist im Kern eigentlich Rechenzentrum und daher eher auf solide, konservat und verlässlich getrimmt. Die Solution AG sollte eigentlich dynamischer unterwegs sein, ist es aber absolut nicht. Bei den Innovationen wird sie meilenweit von vergleichbaren Unternehmen abgehängt.
Hier ist die extreme Discrepanz zwischen modernem Employer Branding (Auftritt nach Aussen bei der Rekrutierung) und zur tatsächlich vorgefundenen Realitäten auffällig. Alle neu eingetretenen MA wissen davon zu berichten.
Auch schafft es das Unternehmen selten, mit neuen Lösungen positive Botschaften nach aussen zu tragen. Daher ist das Image von aussen betrachtet auch stark konvervativ und wenig innovativ geprägt
Die Firma bietet einige spezielle Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
Die Bedag bietet neben der aufgabenbezogenen Weiterbildung auch generös ein zusätzlicher Betrag für jeden MA pro Jahr an
Gehaltsniveau ist durchschnittlich, entspricht dem was lokal üblich ist.
auf der positiven Seite: höher als üblichen BVG Anteil des Arbeitgebers
Mit der kürzlichen, oben erwähnten Entlassungswelle und der Art und Weise wie es gemacht worden ist, hat das Unternehmen hier mein Vertrauen und somit auch alle Punkte verloren. Das hätte man anders tun können. Umsomehr es sich um ein Unternehmen handelt, das dem Kanton gehört.
Unter Gleichen ist die Kooperation und Zusammenhalt meistens gut gegeben.
Wie oben erwähnt, wurden bei der kürzlichen Entlassungswelle bei der Solution AG (im November) hauptsächlich ältere Mitarbeitende entlassen. Dies ohne speziellen Sozialplan oder normalerweise in solchen Situationen übliche Arrangements/Angebote. Sehr ernüchternd für die zurückbleibenden Mitarbeitenden. Da fragt man sich, was man selber erwarten kann, wenn aus wirtschaftlichen Gründen (was sich mit dem aus heitiger Sicht nicht rosigen Ausblick vermutlich wiederholen wird) dann einem selber der blaue Brief überreicht wird?
wie weiter oben erwähnt, bei bestimmten Personen (nicht nur eine) an der Grenze zur Übergriffigkeit.
Kürzlich wurden aus "Wirtschaftlichen Gründen" eine grössere Anzahl von langjährigen und zum Teil älteren Mitarbeitenden entlassen. Dies auf eine erschreckend unempathische und trockene Art und Weise, wie man intern hört. Diejenigen aus der Leitung, welche den wirtschaftlichen Misserfolg primär zu verantworten hätten (aufgrund von ihrer langjährigen Misserfolg ein tragendes Produktgeschäft ausserhalb vom Kanton Bern aufzubauen, kommen hingegen völlig ungeschoren davon.
60% Home Office mit entsprechender persönlicher Flexibilität ist auf der positiven Seite.
Auf der negativen sind die kaum vorhandenen Investittion bei der Solution, oder aus Sicht vieler, eben falsch eingesetzter finanziellen Mitteln.
Zahlen über den detaillierten Geschäftsverlauf werden nicht transparent kommuniziert, das ist dem oberen Kader vorbehalten.
Allgemein wird vordergründig zur Teilnahme eingeladen und Offenheit probagiert, was aber nicht wirklich intrinsisch gelebt wird.
Insbesodere der kommunikative Umgang von einigen Mitgliedern der Führungskreises ist fragwürdig, was nicht dem nach aussen propagierten modernen Organisation entspricht. Diese vergreifen sich regelmässig im Ton vergreifen, mit einem verbal aggressiven und übergriffigen Stil. Das wird weitherum als Meinung bei den Mitarbeitenden geteilt. Der Leitung kann das ganz sicher nicht entgangen sein. Eingegriffen wurde bisher jedoch nicht. Dafür werden regelmässig Seminare über psychische Gesundheit und solche Themen durchgeführt - schräger Kontrast im Vergleich zur tatsächlich gelebten Kultur. Was propagiert wird, ist Oberfläche aber leider nicht intrinsisch verankerte Werte. Hier ist die Führung der Solution AG nicht glaubwürdig.
Wie das Unternehmen bei der Rekrutierung sagt: keine hypen Apps und keine Rocketscience.....das trifft absolut wörtlich zu. Wer die übliche Technologie erwartet und halt eher mehr Wartungsaufgaben als neue Entwicklungsprojekte, der wird vermutlich das für ihn/sie passende Umfeld vorfinden.
Lasst Strategie auch öfters mal von unten nach oben gliessen. Das Fussvolk versteht oft auch einiges richtig.
Teamzusammenhalt ist top. Man grüsst sich im Gang. Niemand sabotiert.
War auch schon schlechter Die Firma betreibt keine Cutting Edge Technologie und hat ab und zu etwas "Verwaltungs-Flair" auf grund ihrer Nähe zum Kanton, was manche stört. Aber wir machen spannende Projekte, arbeiten nicht nur zum Selbstzweck und fordern Qualität ein.
>9 Wochen Ferien? Kann man. Arbeiten aus dem Ausland? Mit 3 Wochen Vorinfo kein Thema. Bürohandy ausschalten am Weekend und Ferien? Wird von mir erwartet! Für mich alles top.
Die Bude unterstützt fast alles. Ev. wird der eine oder andere Koch- oder Töpferkurs abgelehnt.
Nicht der "Spitzenlohn" aber mit allen fringe benefits und ihrem umgerechneten Wert insgesamt klar überdurchschnittlich gut!
Kühlen mit Aarewasser, Solarpanel Installationen auf dem Dach, Heizen mit Datacenter-Abwärme. Wir haben noch keine Dynamo-Bikes an den Arbeitsplätzen, aber sind sonst glaub ich ganz vorbildlich.
Wie überall: Die Meisten mögen primär die Arbeit, die sie kennen und in der sie sich sicher fühlen. Entsprechend klumpen auch oft dieselben Themen bei spezifischen MAs zusammen.
Ü50 sind gerne gesehen und willkommen.
Meine Führung setzt Ziele mit mir, fordert Resultate ein und kann "bitte" und "danke" sagen. Ich fühle mich auf Augenhöhe behandelt.
Überall Stehpulte. Alle haben Notebooks. Jeder flex Arbeitsplatz ist (fast) optimal eingerichtet (keine Kamera). Es gibt Grossraumbüros sowie kleinete 4er bis 2er Büros.
MA haben keine Transparenz zu ihrem Mehrwert (z.B. ihre Verrechenbarkeit). Das führt zu Problemen, falls auf Jahresende die Budgetziele noch nicht ganz dort sind wo wir sie gern hätten. Niemand weiss genau, ob er/sie für die Situation mitverantwortlich ist, was eine Mitarbeit zur gemeinsamen Zielerreichung erschwert.
Wer seine kreative Ader anmeldet, kriegt 1000 Möglichkeiten via Gremien, Stagen, interne Wechsel, Weiterbildungen oder innovative Nebenprojekte sich auszuleben. Find ich geil!
Es werden jede Menge Events veranstalltet aber die soziale und emotionale Kompetenz bleibt bei der bedag total auf der Strecke.
Mehr HR-Leute einstellen die sich auch WIRKLICH um die MA kümmern. Der aktuelle ist zeitlich total überfordert.
Es wird ständig darauf hingewiesen das man was machen kann aber konkret passiert gar NIX.
Das Gehalt ist unter Durchschnitt der Schweiz
Ich empfehle hier dringend, mithilfe einer externen Firma das Unternehmen zu durchleuchten, die rechtlichen Schwierigkeiten zu lösen und sich von den problematischen Führungs- und Schlüsselpositionen zu trennen. Eine grundlegende Reorganisation würde den nötigen frischen Wind bringen und die Weichen für eine optimistischere Zukunft stellen.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark zwischen den Bereich und den entsprechenden Teams; man kann je nach Tätigkeitsumfeld Glück oder Pech haben.
Menschen mit einem ausgeprägten Moral- und Gerechtigkeitssinn sind hier falsch, da nicht selten gegen geltende Richtlinien und Gesetze verstossen wird.
Die Bedag hat in der Brach seit vielen Jahren ein eher schlechtes Image, dies hat sich mit viel Engagement in den vergangen Jahren zwar stark verbessert, tendiert nun aber aufgrund Missstände im Management (Vetternwirtschaft, Vitamin B) wider auf einen alten Tiefpunkt. Sehr schade.
In diesem Punkt ist die Bedag vorbildlich, die Geschäftsleitung gibt hier eine guten Weg vor.
Der wohl grösste Benefit und Vorteil bei der Bedag, ist die Förderung von Aus- und Weiterbildungen. Hier sind die 5 Sterne wirklich verdient.
Sehr ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre, in meinem Fall haben wir keinen kollegialen Teamzusammenhalt, was leider durch den Vorgesetzten mit führungstechnischen Fehlentscheiden noch verstärkt wird.
Aktuell befindet sich der Hauptsitz im Umbau, weswegen ich diesen aktuell nicht in die Bewertung einfliessen lasse. Generell sind die Arbeitsräume modern und lassen genügend Platz für ein konzentriertes Arbeiten. Die eingesetzten Arbeitsmittel sind aktuell und entsprechen den üblichen Branchenstandards. Abzug gibt es hier für für die fehlende Klimatisierung, welche im Hochsommer ein konzentriertes Arbeiten erschwert; dies ist aber ein schweizweites Problem.
Die firmenweite Kommunikation wird solide über eine zentrale Informationsplattformen, dies funktioniert sehr gut. In den Abteilungen sieht das leider anders und meist recht chaotisch aus, nicht selten steht man vor betrieblichen Tatsachen und Reorganisationen ohne eine vorgängige Kommunikation der Vorgesetzten.
Gar nicht mehr angestaubt, sondern modern, flexibel, agil aufgestellt, spannende und sehr breit aufgestellte Projekte, 10% Lehrlinge in der Firma, viele Weiterbildungsangebote, Fringe-Benefits, und so viel mehr!
-
Arbeitsplatz-Infrastruktur weiter verbessern, die Arbeit dadurch erleichtern; Kommunikation noch weiter ausbauen
Tolle Teams in guter Atmosphäre
Bedag klingt manchmal angestaubt, ist sie aber schon lange nicht mehr
Flexibles Arbeiten, HomeOffice, Möglichkeit für Samstagsarbeit, Teilzeit...
Sehr viele Aus- und Weiterbildungsoptionen, viel Unterstützung
Passt, sehr viele Fringe Benefits und Goodies für die Mitarbeiter
Mülltrennung, Aare-Wasser-RZ-Kühlung, Bike2Work, und so viel mehr...
Top Teams und Unterstützung von Kollegen!
Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt, andere Blickwinkel sind immer willkommen
DIe Infrastruktur holpert manchmal etwas
Könnte (wie überall) noch verbessert werden, ist aber schon recht gut
Hat einen sehr hohen Stellenwert bei Bedag, sowohl von Aufgabe als auch von Gehalt
Wenn der Wunsch da ist, kann sich in sehr viele spannende Themen eingebracht werden
Bei der Bedag arbeiten sehr viele tolle und spannende Menschen. Die Bedag ist eine grosszügige Arbeitgeberin die sich sehr bemüht mit den Arbeitsbedingungen am Puls der Zeit zu sein.
Manchmal sind die Prozesse und Hierarchien etwas träge.
Die Aussenwahrnehmung der Bedag scheint nicht mit der Innenwahrnehmung übereinzustimmen. Etwas Imagearbeit (bspw. Kampagne) wäre vielleicht sinnvoll.
Das Image der Bedag wirkt gegen aussen verstaubt/veraltet.
Ich hatte noch nie eine so ausgewogene Work-Life-Balance. Die flexiblen Arbeitszeiten lassen Berufliches und Privates sehr gut vereinbaren und (je nach Arbeitslast) kann auch sehr spontan kompensiert werden.
Wir erhalten jährlich ein grosszügiges Weiterbildungsbudget von CHF 5'000.00 pro Person!
Gehalt stimmt für mich, die Sozialleistungen sind TOP!
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein wird stark gefördert und ausgebaut.
Toller Mix aus alt und jung. Egal mit wem, es findet sich immer ein Thema für einen interessanten Austausch.
Falls etwas nicht funktioniert, wurde mir bisher immer sehr schnell geholfen oder ich konnte mir Hilfe besorgen.
Super!
Sehr projektabhängig, Gestaltungsspielraum ist aber vorhanden.
Die Arbeitskollegen und Sozialleistungen sind wahrscheinlich der Kit, welcher die Bedag noch einigermassen zusammenhalten lässt.
Schlechte Koordination zwischen den Fachbereichen, Abteilungen und im Projektgeschäft.
Die Projekte passen oft nicht zum Profil des Arbeitnehmers.
Ungenügend Einbindung und Unterstützung für Juniors. Juniors werden ins Projektteam wie alle anderen eingesetzt. Hauptsache Geld für ihre Arbeit. Das geht gar nicht.
Das Bodyleasing-Modell (Arbeiter bearbeitet Projekt beim Kunden und ist Teil des Kundenteams) schwächt über Zeit die Bindung zwischen dem Arbeitsgeber und Nehmer. Als Massnahme würde ich geplante Wechsel zwischen Kunden und Projekte empfehlen.
Das Projektprofil muss besser auf die Fähigkeiten des Mitarbeitenden abgestimmt werden. Hier muss der Kunde in die Pflicht genommen werden.
Die allgemeine Führungsschwäche in den Projekten führt zu vermehrten Konflikten zwischen den Teilnehmern. Zurzeit empfehle ich keine Anstellung.
Leider scheint die Bedag Intern, wie Extern ein Imageproblem zu haben. Persönliche Gespräche mit Arbeitskollegen, aber auch Kunden führen diesen Punkt ausserordentlich oft auf. Evtl. wir die Bindung zum Kanton als negativ erachtet.
Die Bedag ist eher leger was die Arbeitsbedingungen anbelangt. Leider werden aber auch z.B. 40% Homeoffice durchgesetzt. Könnte besser sein.
Die Bedag bietet zahlreiche Kurse und Weiterbildungen mit professionellen Kursleiter an. Die Kurse sind vergütet
Die Sozialleistungen der Bedag übertreffen alle meiner bisherigen Arbeitsgeber.
Die Arbeitskollegen sind allesamt sehr hilfsbereit und es herrscht eine gute Stimmung am Arbeitsplatz (zwischen den Bedag Mitarbeiter).
Erfahrene Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Sie bereichern das Umfeld mit ihrer Umsicht.
Im Bodyleasing-Umfeld ist das "Vermieten" von Mitarbeiter die Hauptgewinnschöpfung der Firma. Insofern wird die Prozessentwicklung der Arbeit vor Ort kaum berücksichtigt. Der Kontakt zu seinen eigenen Mitarbeiter ist sehr oberflächlich.
Vermehrtes Homeoffice ermöglicht seine Räumlichkeiten seinen Bedürfnissen entsprechend gut einzurichten. Die Bedag unterstützt diese sogar mit einem Zustupf.
Aufgrund von vielen Unterabteilungen und fehlender Abstimmung zwischen den Arbeitenden, tritt einen Mix von überbordender Informationsflut aber auch "Gärtchendenken" zutage.
Meiner Meinung wird in der Bedag die Gleichberechtigung gut gelebt.
Leider entspricht die Arbeit selten dem Profil. Hauptsache es wird beim Kunde "gearbeitet" und generiert Einkommen. Eine häufige Erscheinung in der IT-Landschaft Schweiz. Trotzdem nicht sehr erstrebenswert.
War früher etwas verstaubt doch heute sehr vorbildlich.
Sehr gute Anstellungsbedingungen welche die Work-Life-Balance fördern
Die neuen Weiterbildungsregeln sind einfach und transparent.
Die ganze Linie der Vorgesetzten bis zur Geschäftsleitung kommuniziert offen schenkt einem sehr viel Vertrauen.
Work-Life Balance stimmt aus meiner Sicht super. Ich werde gefördert und gefordert und erhalte auch mal ein Merci von meinem Chef.
Beeing agile und nicht doing agile: agiler Mindset noch nicht vollständig etabliert.
Image-Kampagne, damit die Bedag als moderne und konkurrenzfähige IT Unternehmung wahrgenommen wird. Dadurch würden wir auch mehr junge, top ausgebildete Mitarbeiter anziehen.
Überall sehr freundliche Kolleg:innen. Durch die DU-Kultur im Unternehmen ist auch die Geschäftsleitung "nahbar" und auch mal in der Kantine anzutreffen...
Das Image wirkt nach Aussen noch ein bisschen verstaubt, auch wenn es dies aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr ist. Hier könnte eine Image-Kampagne sicher helfen :-)
Per 2023 hat die Bedag neue Anstellungsbedingungen mit einer 40-Stunden-Woche eingeführt, dazu sind 3 Tage Homeoffice möglich. Kauf von Ferien und Treueprämie Ferien/Geld (nach 3 Jahren), geben mir viel Flexibilität, die ich nicht mehr missen möchte. So kann ich mein Lauftraining auch mal über den Tag einbauen und dann frisch "gestärkt" zurück an die Arbeit.
Neu gibt es einen Beitrag für die persönliche Weiterbildung von Fr. 5'000.00 pro Mitarbeiter - hallo, wo gibt es denn das? Ich äussere meine Weiterbildungspläne und werde durch meinen Vorgesetzten und Team unterstützt.
Ist sicher in jeder Abteilung / Team anders. Wir haben bei uns einen super Zusammenhalt und gehen nach einem anspruchsvollen Tag auch mal ein "Feierabendbier" trinken. Durch den persönlichen Austausch gehen wir füreinander auch mal "die Extrameile" und unterstützen uns.
Hervorragender Vorgesetzter, der zu seinen Mitarbeitenden schaut. Immer sehr zugänglich. Nimmt sich Zeit für fachliche und personelle Anliegen. Für mich als Fachmann und Mensch ein Vorbild.
Es wurde fleissig umgebaut und die neuen Büros an der Engehaldenstrasse machen einen top Eindruck. Andere Büros sind durchaus in die Jahre gekommen, da besteht noch Potential.
Auf dem Intranet sind viele Informationen zu finden. Die Kommunikation top down über die Bereichsleitung/Teamleitung könnte verbessert werden. Leider werden nicht alle Mitarbeitenden und nicht gleichzeitig informiert.
Ich schätze meinen aus meiner Sicht marktgerechten Lohn und den Benefit des Beitrages an die Krankenkasse (yes!). Es gibt zudem jedes Jahr einen fairen Beitrag ans Homeoffice (Infrastruktur).
Ich kann meine Erfahrung jeden Tag einbringen. Sinnstiftende, innovative Aufgaben im Kantonsumfeld.
- zentrale Lage
- Macht was für die öffentlichkeit was allen zugute kommt
siehe Verbesserungsvorschläge.
- Silos aufbrechen, an der Kommunikation haberts noch extrem
- Agilität nicht nur einführen sondern auch vorleben
- Mitarbeiter mit Ideen nicht ausbremsen (hier auch sehr abhängig vom Team). Es muss aber gesagt werden dass sich das Innvoationsmanagement sehr verbessert hat (Kickbox Kampagnen sind eine Tolle Sache finde ich)
- Unternehmenskultur auch Leben. Leute die sich engagieren oder proaktiv sind auch entsprechend belohnen und fördern. Ansonsten werden diese sich auch nicht mehr mit der Kultur identifizieren können und schlussendlich gehen.
- Kritik an Prozessen etc. von Mitarbeitern nicht als Angriff sondern als Ansporn verstehen
Kommt aufs Team drauf an. Im Grossen und Ganzen wars aber gut.
Möchte als Hippe junge moderne fortschrittliche Firma auftreten, hat aber in der Branche in der man sie kennt noch ein verstaubtes Image. Leider auch zurecht. Ausserhalb der Branche ist das Image sehr gut.
Aktiv gefördert wird man weniger. Man muss sich darum bemühen wie überall. 2 Sterne Abzug weil es nicht überall gleich ist. In einer Abteilung wird bekannt dass eine Schulung stattfindet eine andere Abteilung bekommt davon gar nichts mit. Es kommt also sehr auf den Vorgesetzen an.
Durchschnitt
Mülltrennung, Green IT ist ein Begriff und wird auch versucht umzusetzen.
Sehr gut. Kommt aber immmer aufs Team und und ob die Person ins Team passt.
Hat sehr viele ältere langjährige Kollegen
Da gibt es noch einiges zu verbessern und ist m.E auch ein sehr grosser Baustein der Bedag den sie in Zukunft noch angehen muss. Je nach Abteilung erfährt man mehr von Entscheidungen der Geschäftsleitung oder von anderen Abteilungen. Zudem herrscht teilweise extremes "Gärtlidenken".
Gemäss Marketing macht die Bedag da sehr vieles. Beurteilen müssten es aber die betroffenen weiblichen Mitarbeitende. Zudem sind auch zukünfitg weitere Massnahmen gegplant um auch Frauen den Beruf in der IT schmackhaft zu machen was eine gute Sache ist.
Es gibt interessante Aufgaben in der Bedag. In unserem Team waren diese definitiv vorhanden
So verdient kununu Geld.