53 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kollegen mit denen Freundschaften auch nach der Anstellung bestehen bleiben können
Leider wird die Bedag an vielen Orten als Staatsbetrieb ohne Konkurrenz angesehen.
Grosse Flexibilität mit den Arbeitszeiten.
Der Lohn ist leider nicht der beste. Die Anstellungsbedingungen sind aber ok.
Tolles Team!
Korrekt. Manchmal nicht ganz klar, wer wofür zuständig ist.
Ausser bei der Verlängerung des Vertrags, bei der sich die Entscheidung sehr schwach vermittelte wurde, war die Kommunikation mit Vorgesetzten und untereinander sehr angenehm.
Nach meinem Kenntnisstand, ist die Lohngleichheit über dem Durchschnitt.
Kommt aufs Team an.
Die Leute stehen unter Druck, und im letzten Jahr gab es viele Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen.
Überbewertete Arbeitgeber. Zum Beispiel scheint die letzte positive Bewertung fake zu sein und von einer Führungskraft oder einem Mitarbeitenden zu stammen, der regelmäßig bewertet, um die Bewertung zu erhöhen.
innerhalb des Teams ok.
Unausgebildet, unehrlich und kommunikativ schwach. Proaktive Kommunikation? Fehlanzeige.
Sehr schlecht und intransparent. Den Führungskräften fehlt die Fähigkeit, offen und ehrlich zu kommunizieren.
Eher Legacy-Applikationen und unsaubere Arbeit.
Der Geschäftsverlauf und das Verhalten der Bedag Solutions im Markt während den letzten Jahren lassen grossen Zweifel aufkommen, ob das Unternehmen sich längerfristig überhaupt behaupten kann. Starke Produkte sind nicht sichtbar und die Firma hat es nicht geschafft, trotz einiger Investitionen hier etwas Neues auf die Beine zu stellen. Es wurde mehrfach durch die gleichen Leute vermasselt und die sind noch immer da. Überhaupt weiss man nicht, wofür sie überhaupt steht, abgesehen vom Rechenzentrum. Würde die Firma nicht hauptsächlich durch Aufträge vom Kanton getragen, sie könnte sich kaum halten. Die Frage ist, wie lange sich der Kanton das noch leisten kann und will – und ob es überhaupt notwendig ist. Mitarbeitende und Bewerber sollten sich dem bewusst sein.
Die war eigentlich über lange Zeit relativ gut. Gändert hat sich das in letzter Zeit, seit die Leitung Geschäftsbereiche abstösst, grössere Anzahl MA entlässt und es offensichtlich wird, dass das Business wegen klarer Fehlentscheide (oder geringer Managementkompetenz) nach und nach zerfällt. Speziell wie man sich von langjährigen MA kürzlich getrennt hat (ohne angemessene Kompensation) zeigt den Verbliebenen an, wie wenig man sich sogar auf die soziale Verantwortung eines dem Kanton gehörenden Unternehmen verlassen kann.
Die Bedag gilt bei Kunden nicht als besonders innovativ und ist im Markt nicht wirklich aktiv sichtbar. Auch ist von aussen betrachtet nicht klar, wofür die Bedag im Bereich von Lösungen überhaupt steht. Es fehlt ein Profil wenn es nicht gerade um das Data Center geht.
Die Firma bietet tatsächlich einige Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
ortsüblich
War früher anders, aber die aktuelle Führung scheint damit definitiv nicht zu glänzen und die Prioritäten anders zu setzen. Nicht sehr authentisch.
innerhalb der einzelnen Teams ziemlich gut und positiv. Zwischen Data Center und Bedag Solutions weniger gut.
Hatte vor der letzten Kündigungswelle die Erwartung die BSO wäre hier sozialer eingestellt, was man von einem Unternehmen der öffentlichen Hand auch erwartet. Dem ist nicht so. Vielen ist das aufgefallen und ziemlich eingefahren.
Vor zwei Jahren wurde organisatorisch umstrukturiert. Titel «agile Organisation». Von Agilität ist eigentlich nicht viel sichtbar. Im Gegenteil, an den entscheidenden Stellen sitzen mehr oder weniger die alten Personen (welche sich auch zuvor nicht wirklich durch besonders gute Ergebnisse hervor getan haben) und die «agilen» Zeremonien wie sie die Bedag zelebrieren nehmen mehr Zeit in Anspruch als vorher. Die Führung, Team- und Rollenleaders verbringen mehr Zeit damit (also mit sich selbst) als mit effektiver Leistung für Kunden.
Entsprechen den ortsüblichen Bedingungen in der IT. Möglichkeit für Home Office gehört dazu, kenne kein IT Unternehmen wo das nicht so wäre. Auf der positiven Seite: Langzeitstundenkonto um mal länger Ferien zu machen.
Zu Info-Anlässen wird regelmässig eingeladen. Leider bekommt man den Eindruck, dass die Info nicht aufrichtig transparent und offen erfolgt, sondern weil es eben dazu gehört solche Anlässe durchzuführen. Vieles bleibt nur sehr vage und man verlässt die Veranstaltung ohne wirklich mehr zu wissen.
Wer sich gerne mit Legacy-Applikationen beschäftigt, der finden ganz bestimmt sein Glück.
Dass er in Bern ist und die höheren BVG Beiträge seitens Arbeitgeber.
Dass er wenig Potenzial zeigt um mit den neuen Technologien mitzuhalten oder zeitgemässe Services anzubieten. Er verharrt in seinem traditionellen Geschäft, welches zunehmend wegbricht.
Darüber hinaus die erwähnte unsozial umgesetzte Entlassungswelle aus "wirtschafltichen Gründen", wie es heisst.
Dies ist unterschiedlich je nach Bereich und Team. Generell auf das ganze Unternehmen bezogen muss zwischen der Informatik AG und der Solution AG unterschieden werden. Die Informatik AG ist im Kern eigentlich Rechenzentrum und daher eher auf solide, konservat und verlässlich getrimmt. Die Solution AG sollte eigentlich dynamischer unterwegs sein, ist es aber absolut nicht. Bei den Innovationen wird sie meilenweit von vergleichbaren Unternehmen abgehängt.
Hier ist die extreme Discrepanz zwischen modernem Employer Branding (Auftritt nach Aussen bei der Rekrutierung) und zur tatsächlich vorgefundenen Realitäten auffällig. Alle neu eingetretenen MA wissen davon zu berichten.
Auch schafft es das Unternehmen selten, mit neuen Lösungen positive Botschaften nach aussen zu tragen. Daher ist das Image von aussen betrachtet auch stark konvervativ und wenig innovativ geprägt
Die Firma bietet einige spezielle Fringe Benefits und Flexibilität bezüglich Beschäftigungsgrad oder die Möglichkeit Ferien langzeitmässig anzusparen
Die Bedag bietet neben der aufgabenbezogenen Weiterbildung auch generös ein zusätzlicher Betrag für jeden MA pro Jahr an
Gehaltsniveau ist durchschnittlich, entspricht dem was lokal üblich ist.
auf der positiven Seite: höher als üblichen BVG Anteil des Arbeitgebers
Mit der kürzlichen, oben erwähnten Entlassungswelle und der Art und Weise wie es gemacht worden ist, hat das Unternehmen hier mein Vertrauen und somit auch alle Punkte verloren. Das hätte man anders tun können. Umsomehr es sich um ein Unternehmen handelt, das dem Kanton gehört.
Unter Gleichen ist die Kooperation und Zusammenhalt meistens gut gegeben.
Wie oben erwähnt, wurden bei der kürzlichen Entlassungswelle bei der Solution AG (im November) hauptsächlich ältere Mitarbeitende entlassen. Dies ohne speziellen Sozialplan oder normalerweise in solchen Situationen übliche Arrangements/Angebote. Sehr ernüchternd für die zurückbleibenden Mitarbeitenden. Da fragt man sich, was man selber erwarten kann, wenn aus wirtschaftlichen Gründen (was sich mit dem aus heitiger Sicht nicht rosigen Ausblick vermutlich wiederholen wird) dann einem selber der blaue Brief überreicht wird?
wie weiter oben erwähnt, bei bestimmten Personen (nicht nur eine) an der Grenze zur Übergriffigkeit.
Kürzlich wurden aus "Wirtschaftlichen Gründen" eine grössere Anzahl von langjährigen und zum Teil älteren Mitarbeitenden entlassen. Dies auf eine erschreckend unempathische und trockene Art und Weise, wie man intern hört. Diejenigen aus der Leitung, welche den wirtschaftlichen Misserfolg primär zu verantworten hätten (aufgrund von ihrer langjährigen Misserfolg ein tragendes Produktgeschäft ausserhalb vom Kanton Bern aufzubauen, kommen hingegen völlig ungeschoren davon.
60% Home Office mit entsprechender persönlicher Flexibilität ist auf der positiven Seite.
Auf der negativen sind die kaum vorhandenen Investittion bei der Solution, oder aus Sicht vieler, eben falsch eingesetzter finanziellen Mitteln.
Zahlen über den detaillierten Geschäftsverlauf werden nicht transparent kommuniziert, das ist dem oberen Kader vorbehalten.
Allgemein wird vordergründig zur Teilnahme eingeladen und Offenheit probagiert, was aber nicht wirklich intrinsisch gelebt wird.
Insbesodere der kommunikative Umgang von einigen Mitgliedern der Führungskreises ist fragwürdig, was nicht dem nach aussen propagierten modernen Organisation entspricht. Diese vergreifen sich regelmässig im Ton vergreifen, mit einem verbal aggressiven und übergriffigen Stil. Das wird weitherum als Meinung bei den Mitarbeitenden geteilt. Der Leitung kann das ganz sicher nicht entgangen sein. Eingegriffen wurde bisher jedoch nicht. Dafür werden regelmässig Seminare über psychische Gesundheit und solche Themen durchgeführt - schräger Kontrast im Vergleich zur tatsächlich gelebten Kultur. Was propagiert wird, ist Oberfläche aber leider nicht intrinsisch verankerte Werte. Hier ist die Führung der Solution AG nicht glaubwürdig.
Wie das Unternehmen bei der Rekrutierung sagt: keine hypen Apps und keine Rocketscience.....das trifft absolut wörtlich zu. Wer die übliche Technologie erwartet und halt eher mehr Wartungsaufgaben als neue Entwicklungsprojekte, der wird vermutlich das für ihn/sie passende Umfeld vorfinden.
Lasst Strategie auch öfters mal von unten nach oben gliessen. Das Fussvolk versteht oft auch einiges richtig.
Teamzusammenhalt ist top. Man grüsst sich im Gang. Niemand sabotiert.
War auch schon schlechter Die Firma betreibt keine Cutting Edge Technologie und hat ab und zu etwas "Verwaltungs-Flair" auf grund ihrer Nähe zum Kanton, was manche stört. Aber wir machen spannende Projekte, arbeiten nicht nur zum Selbstzweck und fordern Qualität ein.
>9 Wochen Ferien? Kann man. Arbeiten aus dem Ausland? Mit 3 Wochen Vorinfo kein Thema. Bürohandy ausschalten am Weekend und Ferien? Wird von mir erwartet! Für mich alles top.
Die Bude unterstützt fast alles. Ev. wird der eine oder andere Koch- oder Töpferkurs abgelehnt.
Nicht der "Spitzenlohn" aber mit allen fringe benefits und ihrem umgerechneten Wert insgesamt klar überdurchschnittlich gut!
Kühlen mit Aarewasser, Solarpanel Installationen auf dem Dach, Heizen mit Datacenter-Abwärme. Wir haben noch keine Dynamo-Bikes an den Arbeitsplätzen, aber sind sonst glaub ich ganz vorbildlich.
Wie überall: Die Meisten mögen primär die Arbeit, die sie kennen und in der sie sich sicher fühlen. Entsprechend klumpen auch oft dieselben Themen bei spezifischen MAs zusammen.
Ü50 sind gerne gesehen und willkommen.
Meine Führung setzt Ziele mit mir, fordert Resultate ein und kann "bitte" und "danke" sagen. Ich fühle mich auf Augenhöhe behandelt.
Überall Stehpulte. Alle haben Notebooks. Jeder flex Arbeitsplatz ist (fast) optimal eingerichtet (keine Kamera). Es gibt Grossraumbüros sowie kleinete 4er bis 2er Büros.
MA haben keine Transparenz zu ihrem Mehrwert (z.B. ihre Verrechenbarkeit). Das führt zu Problemen, falls auf Jahresende die Budgetziele noch nicht ganz dort sind wo wir sie gern hätten. Niemand weiss genau, ob er/sie für die Situation mitverantwortlich ist, was eine Mitarbeit zur gemeinsamen Zielerreichung erschwert.
Wer seine kreative Ader anmeldet, kriegt 1000 Möglichkeiten via Gremien, Stagen, interne Wechsel, Weiterbildungen oder innovative Nebenprojekte sich auszuleben. Find ich geil!
Ich empfehle hier dringend, mithilfe einer externen Firma das Unternehmen zu durchleuchten, die rechtlichen Schwierigkeiten zu lösen und sich von den problematischen Führungs- und Schlüsselpositionen zu trennen. Eine grundlegende Reorganisation würde den nötigen frischen Wind bringen und die Weichen für eine optimistischere Zukunft stellen.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark zwischen den Bereich und den entsprechenden Teams; man kann je nach Tätigkeitsumfeld Glück oder Pech haben.
Menschen mit einem ausgeprägten Moral- und Gerechtigkeitssinn sind hier falsch, da nicht selten gegen geltende Richtlinien und Gesetze verstossen wird.
Die Bedag hat in der Brach seit vielen Jahren ein eher schlechtes Image, dies hat sich mit viel Engagement in den vergangen Jahren zwar stark verbessert, tendiert nun aber aufgrund Missstände im Management (Vetternwirtschaft, Vitamin B) wider auf einen alten Tiefpunkt. Sehr schade.
In diesem Punkt ist die Bedag vorbildlich, die Geschäftsleitung gibt hier eine guten Weg vor.
Der wohl grösste Benefit und Vorteil bei der Bedag, ist die Förderung von Aus- und Weiterbildungen. Hier sind die 5 Sterne wirklich verdient.
Sehr ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre, in meinem Fall haben wir keinen kollegialen Teamzusammenhalt, was leider durch den Vorgesetzten mit führungstechnischen Fehlentscheiden noch verstärkt wird.
Aktuell befindet sich der Hauptsitz im Umbau, weswegen ich diesen aktuell nicht in die Bewertung einfliessen lasse. Generell sind die Arbeitsräume modern und lassen genügend Platz für ein konzentriertes Arbeiten. Die eingesetzten Arbeitsmittel sind aktuell und entsprechen den üblichen Branchenstandards. Abzug gibt es hier für für die fehlende Klimatisierung, welche im Hochsommer ein konzentriertes Arbeiten erschwert; dies ist aber ein schweizweites Problem.
Die firmenweite Kommunikation wird solide über eine zentrale Informationsplattformen, dies funktioniert sehr gut. In den Abteilungen sieht das leider anders und meist recht chaotisch aus, nicht selten steht man vor betrieblichen Tatsachen und Reorganisationen ohne eine vorgängige Kommunikation der Vorgesetzten.
Gar nicht mehr angestaubt, sondern modern, flexibel, agil aufgestellt, spannende und sehr breit aufgestellte Projekte, 10% Lehrlinge in der Firma, viele Weiterbildungsangebote, Fringe-Benefits, und so viel mehr!
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Arbeitsplatz-Infrastruktur weiter verbessern, die Arbeit dadurch erleichtern; Kommunikation noch weiter ausbauen
Tolle Teams in guter Atmosphäre
Bedag klingt manchmal angestaubt, ist sie aber schon lange nicht mehr
Flexibles Arbeiten, HomeOffice, Möglichkeit für Samstagsarbeit, Teilzeit...
Sehr viele Aus- und Weiterbildungsoptionen, viel Unterstützung
Passt, sehr viele Fringe Benefits und Goodies für die Mitarbeiter
Mülltrennung, Aare-Wasser-RZ-Kühlung, Bike2Work, und so viel mehr...
Top Teams und Unterstützung von Kollegen!
Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt, andere Blickwinkel sind immer willkommen
DIe Infrastruktur holpert manchmal etwas
Könnte (wie überall) noch verbessert werden, ist aber schon recht gut
Hat einen sehr hohen Stellenwert bei Bedag, sowohl von Aufgabe als auch von Gehalt
Wenn der Wunsch da ist, kann sich in sehr viele spannende Themen eingebracht werden
Bei der Bedag arbeiten sehr viele tolle und spannende Menschen. Die Bedag ist eine grosszügige Arbeitgeberin die sich sehr bemüht mit den Arbeitsbedingungen am Puls der Zeit zu sein.
Manchmal sind die Prozesse und Hierarchien etwas träge.
Die Aussenwahrnehmung der Bedag scheint nicht mit der Innenwahrnehmung übereinzustimmen. Etwas Imagearbeit (bspw. Kampagne) wäre vielleicht sinnvoll.
Das Image der Bedag wirkt gegen aussen verstaubt/veraltet.
Ich hatte noch nie eine so ausgewogene Work-Life-Balance. Die flexiblen Arbeitszeiten lassen Berufliches und Privates sehr gut vereinbaren und (je nach Arbeitslast) kann auch sehr spontan kompensiert werden.
Wir erhalten jährlich ein grosszügiges Weiterbildungsbudget von CHF 5'000.00 pro Person!
Gehalt stimmt für mich, die Sozialleistungen sind TOP!
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein wird stark gefördert und ausgebaut.
Toller Mix aus alt und jung. Egal mit wem, es findet sich immer ein Thema für einen interessanten Austausch.
Falls etwas nicht funktioniert, wurde mir bisher immer sehr schnell geholfen oder ich konnte mir Hilfe besorgen.
Super!
Sehr projektabhängig, Gestaltungsspielraum ist aber vorhanden.
Entspannt, wenn nicht gerade ein Projektabschluss bevorsteht. ;-)
Verkauft sich z.T. unter dem Wert, darum ist das Image eher Mittelmässig.
Sehr gut für ein IT Unternehmen, dass im Projektgeschäft unterwegs ist.
... kann immer besser sein. ;-) Auf der normalen, aber fairen Seite.
Stark!
Fair
Fair
... sind sehr gut
Schwieriges Thema: Zu viel/wenig Kommunikation ist immer ein wenig im Auge des Betrachters. Man versucht sicher die entsprechende Balance zu finden.
Sehr Stark - Wird sehr darauf Wert gelegt
Dies kann je nach Aufgabe schwanken. Zwischen Projekten kann auch mal ein wenig "langweilige" Arbeit aufkommen, die aber auch gemacht werden muss. Bsp.: SW-Wartung
Die Arbeitskollegen und Sozialleistungen sind wahrscheinlich der Kit, welcher die Bedag noch einigermassen zusammenhalten lässt.
Schlechte Koordination zwischen den Fachbereichen, Abteilungen und im Projektgeschäft.
Die Projekte passen oft nicht zum Profil des Arbeitnehmers.
Ungenügend Einbindung und Unterstützung für Juniors. Juniors werden ins Projektteam wie alle anderen eingesetzt. Hauptsache Geld für ihre Arbeit. Das geht gar nicht.
Das Bodyleasing-Modell (Arbeiter bearbeitet Projekt beim Kunden und ist Teil des Kundenteams) schwächt über Zeit die Bindung zwischen dem Arbeitsgeber und Nehmer. Als Massnahme würde ich geplante Wechsel zwischen Kunden und Projekte empfehlen.
Das Projektprofil muss besser auf die Fähigkeiten des Mitarbeitenden abgestimmt werden. Hier muss der Kunde in die Pflicht genommen werden.
Die allgemeine Führungsschwäche in den Projekten führt zu vermehrten Konflikten zwischen den Teilnehmern. Zurzeit empfehle ich keine Anstellung.
Leider scheint die Bedag Intern, wie Extern ein Imageproblem zu haben. Persönliche Gespräche mit Arbeitskollegen, aber auch Kunden führen diesen Punkt ausserordentlich oft auf. Evtl. wir die Bindung zum Kanton als negativ erachtet.
Die Bedag ist eher leger was die Arbeitsbedingungen anbelangt. Leider werden aber auch z.B. 40% Homeoffice durchgesetzt. Könnte besser sein.
Die Bedag bietet zahlreiche Kurse und Weiterbildungen mit professionellen Kursleiter an. Die Kurse sind vergütet
Die Sozialleistungen der Bedag übertreffen alle meiner bisherigen Arbeitsgeber.
Die Arbeitskollegen sind allesamt sehr hilfsbereit und es herrscht eine gute Stimmung am Arbeitsplatz (zwischen den Bedag Mitarbeiter).
Erfahrene Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Sie bereichern das Umfeld mit ihrer Umsicht.
Im Bodyleasing-Umfeld ist das "Vermieten" von Mitarbeiter die Hauptgewinnschöpfung der Firma. Insofern wird die Prozessentwicklung der Arbeit vor Ort kaum berücksichtigt. Der Kontakt zu seinen eigenen Mitarbeiter ist sehr oberflächlich.
Vermehrtes Homeoffice ermöglicht seine Räumlichkeiten seinen Bedürfnissen entsprechend gut einzurichten. Die Bedag unterstützt diese sogar mit einem Zustupf.
Aufgrund von vielen Unterabteilungen und fehlender Abstimmung zwischen den Arbeitenden, tritt einen Mix von überbordender Informationsflut aber auch "Gärtchendenken" zutage.
Meiner Meinung wird in der Bedag die Gleichberechtigung gut gelebt.
Leider entspricht die Arbeit selten dem Profil. Hauptsache es wird beim Kunde "gearbeitet" und generiert Einkommen. Eine häufige Erscheinung in der IT-Landschaft Schweiz. Trotzdem nicht sehr erstrebenswert.
So verdient kununu Geld.