9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Mitarbeiter die Kollegialität unter den Mitarbeiter schätze ich sehr. Und ich sehe viel von der Stadt Zürich und bin die ganze Zeit auf Achse.
Alles etwas harsch, Betriebsleitung wirkt unfreundlich und oft schlecht gelaunt, und man hat zu wenig freiwünsche selbst bei 60 % Anstellungsgrad, so dass man seine Freizeit optimal planen könnte.
Ich wünschte mir, das ganze Unternehmen wird ein bisschen moderner und arbeitsfreiglicher. Und somit wäre es dann auch freundlich hier für Mütter und Väter mit Familie.
In den wenigen Jahren, in denen ich dort arbeite, dünkt es mich, wenn es immer schlechter wird. Es wäre schön, wenn die Mitarbeiter auch mal ein Danke bekommen würden.
Das Wort kennen wir nicht. Die Tage gehen gut und gern mal 10 Stunden. Anfang Endzeit ist auch nie ganz so genau definiert und deswegen ist auch etwas im Voraus planen sehr schwierig bei diesem Job.
Gruss Karriere oderWeiterbildung kann man in dieser Stiftung nicht machen.
Mein Afangs-Gehalt ist ganz o. k. Aber gross gestiegen ist es seitdem auch nicht mehr.
Coole Arbeitskollegen! Mit denen macht es Spass!
Weiss nur von Pensionierung und dass diese nicht sehr erfreut waren in ihren letzten Monaten. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Ich finde unsere zwei Vorgesetzten (Betriebsleiter und Stellvertreterin) etwas schwach. Sie wirken wie wenn sie in der falschen Position wären. Zum Glück hat eine davon gekündigt und der andere wird pensioniert. Somit kommt frischer Wind in die Firma und das tut sicher gut.
Tendenziell eher anstrengend, weil die Tage lang sind, man täglich zu anderen Zeiten anfängt zu arbeiten und somit eine Schlafroutine komplett fehlt. Dadurch ist auch die Freizeit zu planen schwierig
Kommunikation gibt es bei uns nicht. Es gibt ein Internet, wo das nötigste publiziert wird und einen WhatsApp Chat. Jedoch vermissen viele eine gute Kommunikation seitens der Betriebsleitung
Arbeiten sehr wenig Frauen bei uns, woran das aber liegt kann ich nicht sagen. Es kommt ein manchmal vor wie wenn einige Mitarbeiter von der Betriebsleitung bevorzugt werden.
So interessant wie hat jeden Job. Aber immerhin immer spannende Gespräche mit den Kundinnen.
Ein sinnvoller und sozialer Job an der Gesellschaft. Ebenfalls positiv finde ich, dass es eine Gewerkschaft gibt. Seit über fünf Jahren wird versucht, den Gesamtarbeitsvertrag neu zu verhandeln, was jedoch vom Stiftungsrat blockiert wird – dieser hält es offenbar nicht für nötig, den bereits über 15 Jahre alten Gesamtarbeitsvertrag zu aktualisieren. Dieser GAV entspricht auch nicht mehr dem aktuellen Arbeitsrecht und modernen Arbeitsbedingungen.
Das aktuelle System, wie der Betrieb geführt wird, gehört überdacht. Über dem Geschäftsleiter steht zudem ein Stiftungsrat, in dem einige Mitglieder teils seit über 20 Jahren sitzen – aus meiner Sicht sollte dieser dringend durch junge, innovative Mitglieder ergänzt bzw. ersetzt werden. Vieles wird blockiert, und es wird konsequent überall gespart, wo es nur geht. Das bekommen letztlich alle Mitarbeitenden zu spüren.
Ich denke, bis Ende Jahr wird sich hier nichts mehr ändern. Ich hoffe aber, dass ab Januar, wenn der neue Geschäftsleiter beginnt, vieles überdacht und erneuert wird. In diesem Betrieb hat sich in den letzten 20 Jahren nichts verändert, obwohl sich drumherum alles gewandelt hat. Man könnte die Arbeitsbedingungen grundlegend überdenken und sich generell die Frage stellen, ob die Stiftung für Behindertentransporte noch einem modernen und zeitgemässen Arbeitgeber entspricht.
Ich hoffe auch das in Zukunft die Mitarbeiter wieder mehr Wertschätzung erfahren als einmal im Jahr ein Mitarbeiteressen in einer Kart-Bahn wo Spaghetti mit fertig Saucen aufgetischt wird!
Ist der Betriebsleiter oder die Stellvertreterin abwesend, ist die Arbeitsatmosphäre meist recht angenehm. Sind einer oder beide jedoch anwesend, entsteht ein Gefühl permanenter Beobachtung. Grundsätzlich wird mit der aktuellen Betriebsleitung ein Mitarbeiter nicht vertraut. Vereinzelt gibt Dispositions Mitarbeiter, die etwas Mühe mit Stress haben.
Mal so, mal so. Bei vielen Kunden hat sich das Image im Vergleich zu früher verschlechtert. Eine Kundenbefragung wurde von der Betriebsleitung mehrfach abgelehnt. Manchen Kunden wurde sogar mitgeteilt, sie könnten froh sein, dass wir sie überhaupt abholen – dies, obwohl wir einen offiziellen Beförderungs-Auftrag der Stadt Zürich haben.
Die Work-Life-Balance ist nahezu inexistent. Ein durchschnittlicher Arbeitstag umfasst 9 Stunden Fahrzeit plus 1 Stunde unbezahlte Mittagspause, häufig kommt es zu Verlängerungen, sodass der Feierabend nicht selten erst nach zehneinhalb Stunden erreicht wird.
Es gibt zudem viel zu viele unterschiedliche Arbeitsschichten, und die Betriebsleitung schafft es nicht, wenigstens innerhalb einer Woche einigermassen konstante Dienste zu planen. An rund 50% aller Tage im Jahr kann die Anfangs- bzw. Endzeit einer Schicht zudem um bis zu 4 Stunden variieren. Bei einer 100%-Anstellung stehen einem lediglich 4 Frei-Wünsche und 4 Schicht-Wünsche pro Monat zu, was die Planung des Privatlebens erheblich erschwert – je nach Anzahl Wochen im Monat schafft man es nicht einmal jede Woche ins Vereinstraining. Erschwerend kommt hinzu, dass der Arbeitsplan jeweils nur 2–3 Wochen im Voraus veröffentlicht wird.
Das höchste der Gefühle ist als Fahrer Teilzeit in die Disposition zu wechseln.
Nennenswerte Benefits gibt es kaum: 25 Fr. Zuschuss ans Mobilfunkabo, hin und wieder ein kleiner Bonus von 50–400 Fr., abhängig davon, wie beliebt man beim aktuellen Chef ist (neuer Chef ist zum Glück in Sichtweite). Das Einstiegsgehalt ist gut, und dank jahrelanger, aktiver Arbeit der Gewerkschaftsvertreter in unserem Betrieb steigt der Lohn seit diesem Jahr etwas stärker als in den letzten 30 Jahren.
Wir fahren neuerdings elektrisch.
Grundsätzlich sehr gut. Allerdings versucht die Betriebsleitung, einzelne Mitarbeiter gegeneinander aufzuhetzen – primär neue Mitarbeiter gegen Mitarbeiter, die sich aktiv im Betrieb engagieren und nicht vollständig die Meinung der Betriebsleitung vertreten.
Wir hatten in den letzten Jahren einige Pensionierungen von Mitarbeitern, die über 30 Jahre in Betrieb sehr gut gearbeitet haben. Zum Abschluss gab es einen feuchten Händedruck. Der kleine Bonus, der am vergangenen Jahr gemessen wird, wurde auch nicht ausbezahlt.
Die derzeitigen Vorgesetzten verhalten sich teilweise unprofessionell und wirken fachlich wie menschlich überfordert. Fachliche und sachliche Kritik wird nahezu immer persönlich genommen, was in der Folge häufig zu einer Retourkutsche in Form eines mühsamen Dienstplans führt.
Der Betriebsleiter ist oft nicht im Büro, ohne dass jemand weiss, wo er sich aufhält. Auch die Stellvertretung ist selten anwesend und beschäftigt sich, wenn doch, eher mit YouTube-Videos. Viele fragen sich, worin die eigentliche Arbeitsaufgabe der beiden besteht. Zudem versuchen sie wiederholt, einzelne Mitarbeiter zu bevorzugen, ihnen zusätzliche Aufgaben zu übertragen und sie mit besseren Lohnkonditionen zu ködern, sofern diese die Interessen der Betriebsleitung vertreten. Offene Stellen werden nicht intern ausgeschrieben, sondern vom Betriebsleiter handverlesen vergeben – wer ihm passt, erhält die Chance.
Was die Technik betrifft, ist der Betrieb in den frühen 2000er-Jahren stehen geblieben. Es wurde lange kaum investiert, doch nun gibt es diesen Sommer endlich – eher zufällig – ein neues Dispositionsprogramm, das hoffentlich besser funktioniert. Das alte System läuft schon seit Jahren nicht mehr richtig, wurde aber aus Spargründen nicht erneuert.
Seit diesem Jahr verfügen wir über Elektroautos, die sehr angenehm zu fahren sind. Im Hochsommer steigt die Temperatur in den Fahrzeugen jedoch dauerhaft auf über 30 Grad. Hier bräuchte es dringend eine Dachklimaanlage, die für angenehmere Arbeitsbedingungen sorgt – auch für die Kunden, die hinten transportiert werden. Der aktuelle Zustand im Hochsommer ist eine Zumutung.
Kommunikation ist nahezu gleich null. Der Mitarbeiterausschuss hat die Betriebsleitung bereits mehrfach gebeten, diese Kommunikation zu verbessern und Entscheidungen klar zu kommunizieren, sobald sie getroffen werden. Bis heute jedoch vergebens.
Leider entsteht der Eindruck, dass der derzeitige Betriebsleiter seinen grossen Entscheidungsspielraum nutzt, um Mitarbeitenden, die er nicht mag, die Arbeitsbedingungen unnötig zu erschweren, was den ohnehin anspruchsvollen Arbeitsalltag zusätzlich belastet. Dies nutzt er auch bei den Mitarbeitergesprächen aus um gewissen Mitarbeiter, die ihm nicht passen, nur eine absolut minimale Lohnerhöhung zu geben. (6.-im Monat).
Grundsätzlich ist die Aufgabe wie in jedem Job monoton auf die Dauer. Jedoch ist man die ganze Zeit unterwegs, man sieht viel, kann an verschiedenen Orten Mittagessen gehen und hat immer wieder sehr nette Kunden und spannende Gespräche.
Ein sicherer und sinnvoller Arbeitsplatz mit einem fairen Grundlohn. Nun bleibt abzuwarten, wie sich der Betrieb unter der neuen Führung entwickeln wird. Viele Mitarbeitende blicken dem bevorstehenden Führungswechsel mit Zuversicht entgegen und hoffen auf positive Veränderungen.
Aus meiner Sicht kommen der Stiftungsrat und sein Präsident ihrer Aufsichtsfunktion seit Jahren gar nicht, oder nur unzureichend nach. Selbst notwendige und längst überfällige Verbesserungen werden oft erst nach jahrelangen Diskussionen mit der Belegschaft umgesetzt oder bleiben ganz aus.
Von der aktuellen Führung ist aus meiner Sicht keine nachhaltige Verbesserung mehr zu erwarten. Umso mehr hoffe ich, dass der bevorstehende Ruhestand beider Führungskräfte die Chance für einen echten Neuanfang bietet. Der Betrieb braucht eine kompetente, faire und präsente Führungspersönlichkeit, die die bestehenden Missstände aufarbeitet, für klare Strukturen sorgt und den Betrieb wieder in eine positive Richtung führt. Dazu gehört auch, Aufgaben gerecht zu verteilen und bestehende Bevorzugungen einzelner Mitarbeitender zu beenden.
Gut, wenn der Betriebsleiter nicht vor Ort ist.
Die hohe Fluktuation der letzten Jahre spricht für sich. Kritik kommt heute vor allem von langjährigen Mitarbeitenden – und scheint nicht erwünscht zu sein. Gleichzeitig hat der Ruf des Betriebs, insbesondere bei Stammkundinnen und Stammkunden, deutlich gelitten.
Aufgrund der vielen und sehr flexiblen Schichten ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben manchmal etwas schwierig. Mit einer faireren Berücksichtigung der Mitarbeiterwünsche ließe sich vieles verbessern – und zwar für alle, nicht nur für einzelne Bevorzugte.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Die wenigen Angebote scheinen vor allem ausgewählten Mitarbeitenden vorbehalten zu sein und sind insgesamt sehr begrenzt.
Der Einstiegslohn ist gut, die Lohnentwicklung hingegen eher enttäuschend. Auch hier entsteht der Eindruck, dass bevorzugte Mitarbeitende bessere Chancen auf Lohnerhöhungen haben als andere. Positiv ist, dass sich die Sozialleistungen im letzten Jahr etwas verbessert haben – eine längst überfällige Entwicklung.
Dank der zunehmenden Nutzung von Elektrofahrzeugen verbessert sich die Umweltbilanz des Betriebs. Beim sozialen Verantwortungsbewusstsein besteht jedoch weiterhin erheblicher Verbesserungsbedarf. Gerade ein Betrieb mit diesem Anspruch sollte der Kundschaft und allen Mitarbeitenden gegenüber mit Respekt und Fairness begegnen – und nicht nur den bevorzugten Mitarbeitenden.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden sehr gut. Umso bedauerlicher ist es, dass der Betriebsleiter einzelnen Mitarbeitenden gegenüber aus meiner Sicht unangemessen auftritt. Zudem entsteht der Eindruck, dass er über Mitarbeitende mit anderen spricht und dadurch Spannungen zwischen einzelnen Personen oder Gruppen fördert, anstatt den Zusammenhalt zu stärken.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht enttäuschend. Mitarbeitende mit vielen Dienstjahren, die den Betrieb gut kennen und Missstände ansprechen, scheinen häufig schlechter behandelt zu werden.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die in Pension gehen oder den Betrieb verlassen. Während sie früher noch angemessen verabschiedet und für ihren Einsatz gewürdigt wurden, verschwinden sie heute oft nahezu kommentarlos. Wertschätzung für ihre langjährige Arbeit ist kaum mehr erkennbar.
Hinzu kommt, dass ausscheidenden Mitarbeitenden den Bonus nicht mehr ausbezahlt wird, obwohl sie das gesamte Jahr gearbeitet haben. Ein respektvoller Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden sieht für mich anders aus.
Aus meiner Sicht wird der Betrieb vom Betriebsleiter schlecht geführt. Der Geschäftsführer wirkt desinteressiert und scheint nur wenig Einblick in das Tagesgeschäft zu haben. Auch der Stiftungsrat vermittelt den Eindruck, Missstände lieber zu ignorieren als anzugehen.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt, während andere – insbesondere Gewerkschaftsmitglieder oder Mitarbeitende, die Kritik äußern – benachteiligt und mit zweierlei Maß behandelt werden.
Insgesamt wirkt der Betrieb unstrukturiert und schlecht organisiert. Es werden ständig neue Regeln eingeführt und kurz darauf wieder geändert oder aufgehoben. Das sorgt eher für Verwirrung als für Verbesserungen.
Es wird höchste Zeit für einen Führungswechsel. Der Betrieb braucht eine kompetente, faire und transparente Führung, bevor das Arbeitsklima und der Ruf des Unternehmens weiter Schaden nehmen.
Der Job erfordert grundsätzlich ein hohes Maß an Flexibilität und Einsatzbereitschaft. Das sollte jedem, der sich für diese Stelle entscheidet, bewusst sein.
Leider entsteht auch hier der Eindruck, dass der derzeitige Betriebsleiter seinen großen Entscheidungsspielraum nutzt, um Mitarbeitenden, die er nicht mag, die Arbeitsbedingungen unnötig zu erschweren. Dadurch wird der eher anspruchsvolle Arbeitsalltag zusätzlich belastet.
Die Kommunikation im Betrieb ist aus meiner Sicht mangelhaft und wird seit Jahren von vielen Mitarbeitenden kritisiert. Zwar werden immer wieder Verbesserungen angekündigt, ein nachhaltiger Erfolg ist jedoch kaum erkennbar. Der Geschäftsführer tritt gegenüber der Belegschaft so gut wie nie in Erscheinung – die meisten Mitarbeitende kennen ihn nicht persönlich. In Erscheinung tritt er meist erst dann, wenn es Probleme gibt, die der Betriebsleiter offenbar nicht selbst lösen kann.
Von Gleichberechtigung ist in diesem Betrieb aus meiner Sicht wenig zu spüren. Der Männeranteil ist sehr hoch, und es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Lieblingsmitarbeitende bevorzugt behandelt werden, während andere benachteiligt oder schikaniert werden. Von einer fairen und gleichbehandelnden Unternehmenskultur kann daher aus meiner Erfahrung keine Rede sein.
Die Tätigkeit wäre eigentlich interessant und abwechslungsreich. Leider wirkt die Aufgabenverteilung durch den Betriebsleiter häufig willkürlich und wenig transparent, was viel Motivation nimmt. Umso positiver ist der Kontakt mit den Kundinnen und Kunden, der die Arbeit abwechslungsreich macht und viel Freude bereitet.
Die Atmosphäre ist insgesamt sehr gut. Die meisten Leute verstehen sich gut, haben Spaß bei der Arbeit und sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima.
Leider gibt es einige Personen aus der Gewerkschaft, die die Stimmung negativ beeinflussen. Aus meiner Sicht wird viel kritisiert und hohe Erwartungen an andere gestellt, während die eigene Leistung nicht immer überzeugt. Das trübt den ansonsten positiven Gesamteindruck.
Die Work-Life-Balance kann, insbesondere mit einer Familie, herausfordernd sein. Gleichzeitig wird versucht, auf persönliche Bedürfnisse und die Dienstplanung Rücksicht zu nehmen, damit sich Beruf und Privatleben möglichst gut vereinbaren lassen. Da es sich um einen Schichtbetrieb handelt, sind die Rahmenbedingungen von Anfang an bekannt. Insgesamt empfinde ich den Umgang damit als fair.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind vergleichbar mit denen in anderen Unternehmen. Wenn eine Weiterbildung sowohl der persönlichen Entwicklung als auch mitgetragen.
Das Gehalt für diese Tätigkeit ist aus meiner Sicht sehr gut. Im Vergleich zu anderen Fahrdiensten gehört die Vergütung zu den besseren. Auch die Sozialleistungen und Zulagen sind attraktiv, wodurch das Gesamtpaket insgesamt überzeugt.
Ein super Team
Ist sehr gut
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich insgesamt als fair. Natürlich wird es immer Mitarbeitende geben, die nicht mit jeder Entscheidung zufrieden sind. Mein Eindruck ist jedoch, dass die Vorgesetzten alle gleich behandeln und versuchen, für alle eine faire Lösung zu finden. Wer sich an Absprachen hält und seinen Beitrag leistet, wird auch entsprechend respektvoll und fair behandelt.
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut. Der Umgang ist offen, respektvoll und oft auch humorvoll. Dadurch entsteht ein angenehmes Miteinander, und die Zusammenarbeit macht Spaß.
Leider wenig Frauen
Man sieht die schöne Stadt :)
grundsätzlich wäre es ein sinnvoller, toller, abwechslungsreicher job. es bleibt zu hoffen, dass die bald pensionierten vorgesetzten durch kompetente, faire führungskräfte ersetzt werden.
schlechte personalführung. schlecht organisierter betrieb. es wird eine hohe präsenzzeit vom personal verlangt. kaum chancen auf eine vollzeit, oder hohe teilzeitstelle. der stiftungsrat nimmt seine aufsichtspflicht nicht wahr. der zuständige stadtrat hat entweder keine zeit, oder keine lust sich um den betrieb zu kümmern und setzt dafür sehr gerne seine persönliche mitarbeiterin dafür ein.
der stiftungsrat hätte der betries und geschäftsleitung mal genauer auf die finger schauen sollen. das engagierte personal stand bereit für einen austausch. betriebsversammlungen gibt es schon seit vielen jahren nicht mehr.
chefetage fördert die spaltung der belegschaft. seine lieblinge erhalten alles und dürfen sich alles erlauben. kritik, auch konstruktive inklusive lösungsvorschläge sind unerwünscht. gewerkschafter werden seit jahren schikaniert.
hat in den letzten jahren stark gelitten. auch nach aussen.
dank unnötig viel wechselnder schichten, die sowieso sehr dehnbar sind ist das familienleben schwierig zu gestelten.
kaum möglich, ausser man ist gerade der liebling vom chef.
anfangsgehalt ok, lohnentwicklung schlecht, sozialleistungen schlecht.
die betriebsleitung spaltet die belegschaft. innerhalb der gruppen ist der zusammenhalt vorhanden.
die derzeitige betriebsleitung ist äusserst fragwürdig, wenn nicht sogar schlicht inkompetent. es kann nur besser werden wenn nächstes jahr die ganze chefetage ausgewechselt wird. auch stammkunden sprechen negativ über die betriebsleitung. das image des betriebes leidet seit jahren immer mehr.
sehr lange präsenzzeiten. fast nur teilzeitjobs und dafür wird eine sehr hohe verfügbarkeit verlangt. sitze in den autos sind eine katastrophe. büro wirkt ungepflegt und schmutzig.
sehr schlechte kommunikation. wurde vom personal auch mehrfach beanstandet.
es hat nur noch sehr wenige frauen im betrieb.
die aufgabe ist klar und immer gleich. dank netter kunden dann doch auch abwechslungsreich und interessant
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitern, Soziale Dienstleistung, sehr Sinnvolle Arbeit
Mehr Kontakt mit Stiftungsrat um Verbesserungsvorschläge und Prozesse zu besprechen
Sehr angenehme Personen in der Geschäftsleitung, Schade das diese bald ersetzt wird
Laut Kundschaft wird unser Dienst sehr geschätzt
Ausgezeichnet
nicht sehr grosse Weiterbildungsmöglichkeiten
Für die zu leistende Arbeit faire Löhne und Sozialleistungen
Bald nur noch Elektro Fahrzeuge, sehr Umweltbewusst
Unter den Mitarbeitern gibt es gewisse Gruppierungen, ansonsten super Team
Alle werden gleich behandelt
Sehr angenehme Personen in der Geschäftsleitung, Schade das diese bald ersetzt werden
sehr faire und angenehme Arbeitsbedingungen
Wird zeitnah und professionell geführt
faire Behandlung bei Dienstwünschen
Soziale Arbeit mit grosser Sinnhaftigkeit
Werde eine Software gekauft welche die Arbeitspläne erstellen sollte. Wünsche der Mitarbeiter werden durch die Stv überschrieben weil sie nicht will das ihr unangenehme Mitarbeiter ihre Wunschschichten bekommen.
Hoffe es kommt eine komplett neue Führungsetage nach pensionierung des aktuellen Betriebsleiters.
Wären gut wenn die der Chef und seine beiden Gehilfen nicht wären.
Die Aufgabe wäre sinnvoll und gut, wenn Sie benutzerfreundlich umgesetzt würde
Dass durch einen unqualifizierten Chef das Arbeitsklima futsch ist
Den Chef entlassen und ersetzen durch einen fähigen Chef
Keine eingehen auf unsere Kunden
unbeliebt bei der Kundschaft, weil keine Rücksichtnahme
Der Lohn ist korrekt
ungenügend, weil Unfähige befördert werden
Das Gehalt ist okay
Das Sozialbewusstsein gegenüber unserer Kundschaft ist sehr mangelhaft
Die Kollegen werden vom Chef gegeneinander ausgespielt
nicht angepasst
unverantwortlich - keine Ahnung von unserer behinderten Kundschaft
mit besserer Organisation wäre Sie besser, Cheffreunde, die ungenügend sind, werden vom Chef gedeckt
Kein effizentes Kommunikatiossystem
Männerdominanz
werden falsch vergeben
Eigentlich ein super Job wenn das die arbeitsatmosphäre auch gut wäre.
Überhaupt nicht Kritikfähig. Bevorzugt die ganze zeit seine Leiblinge und belohnt sie mit mehr Lohn was nicht nachvollziehbar ist.
Gleichbehandlung und gute kommunkikation wären mal ein Anfang. Es herscht hibt viel intrigen und Teils mitarbeiter werden rausgeekelt von der Betriebsleitung. Es gibt keine sachlichen Berwertungen der Mitarbeiter sonder nur der Chef hat einen gern oder eben nicht.