225 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
225 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
225 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, Chefs und Berufsbildner
Man kann viele Weiterbildungen machen
Flexibel mit Gleitzeit
Sehr weiterzuempfehlen
Sehr freundlich sind alle
Viel tolle Events
Abwechslungsreich und nette Arbeitskolegen
Viele verschiedene Aufgaben
Alle sind so freundlich und respektvoll
Die meisten anderen Abteilungen.
Die toxische Stimmung in der Produktion. Fehler wurden regelrecht gesucht und von der Abteilungsleitung fast schon belohnt. Ein produktives Arbeiten war in diesem Klima des Misstrauens nicht möglich.
Das aktuelle Bonussystem, das massgeblich auf Drohungen mit Kürzungen basiert, wirkt kontraproduktiv auf die Arbeitsmoral. Statt den Zusammenhalt zu fördern, führt diese Praxis dazu, dass Abteilungen gegeneinander ausgespielt werden – eine Dynamik, die durch das Verhalten der damaligen Teamleiter und Stellvertreter noch verstärkt wurde. Eine grundlegende Überarbeitung dieses Lohnmodells ist dringend ratsam.
Leider eilt der Firma ihr Ruf voraus.
Aufstiegsmöglichkeiten waren eine schwierige Aussicht, da das Management und die Stellvertreter eher mit dem eigenen Machterhalt beschäftigt waren als mit einer seriösen Teamführung.
Das Gehalt war grenzwertig. Ein angemessenes Jahresgehalt wurde nur inklusive Sonderzahlungen erreicht, wobei die Bonus-Androhungen während des Jahres für ein unangenehmes Arbeitsklima sorgten.
Zeugnis enthielt keine guten Wünsche für die Zukunft / trauriges Verhalten von Vorgesetzter und HR.
Die Kommunikation zum Ende des Arbeitsverhältnisses war enttäuschend. Ein Austrittsgespräch wurde nicht einmal angeboten - das unterstreicht für mich leider das mangelnde Interesse an der Meinung der Mitarbeitenden, sobald diese das Unternehmen verlassen.
getrübt durch Vorgesetzte (Kontrollfreak)
unterschiedlich
schwierig wegen Vorgesetzten verhalten
Firma möchte sich klimafreundlich präsentiern / wirft aber alle Vorsätze über Bord für Geld
war gut
sehr gut
katastrophal (Kündigungsgrund)
Hardware könnte verbessert werden
Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen kaum vorhanden (Gärtchendenken)
gut
je nach Verhältnis zur Vorgesetzten
verbesserungsfähig
Besonders hervorzuheben sind der starke kollegiale Zusammenhalt und die spannenden Produkte. Die Unternehmensslogans werden jedoch nur noch teilweise gelebt.
Wie schon erwähnt:
- Entscheidungen aus dem oberen Management (CTO)
- Sinkende Wertschätzung der Mitarbeiter
- Stark gewinnorientiert
- Entscheidungsverhalten ist stark hierarchie- bzw. machtorientiert
- Veränderungen klar im Vorfeld analysieren und ein professionelles Change Management einführen.
- Den Fokus wieder stärker auf die wichtigsten Treiber legen: die Mitarbeitenden.
- Mehr Unterstützung und aktives Engagement seitens HR.
- Die Mitarbeitenden wertschätzen und Entscheidungen weniger hierarchisch, stärker partizipativ treffen.
Seit Jahren folgt eine Änderung der nächsten, die nur teilweise und oft intransparent kommuniziert wird. Das Change Management wird dabei sehr schlecht bzw. unprofessionell betrieben. Viele Veränderungen erfolgen ohne eine vorgelagerte Analyse der Auswirkungen sowie ohne ein klares Konzept zur praktischen Umsetzung. Diese anhaltende Instabilität führt stellenweise zu einer sehr schlechten Stimmung und dadurch zu einer deutlich beeinträchtigten Arbeitsatmosphäre.
Das Image der Firma ist extern global sehr gut. Die Branche selbst ist jedoch vergleichsweise träge, sodass viele Entscheidungen erst nach mehreren Jahren Wirkung zeigen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Viele Arbeitspakete lassen sich eigenständig einteilen, und auch die Arbeitszeiten können situativ flexibel gestaltet werden.
Zunehmender Druck durch steigende Aufgaben.
Wenn man Karriere machen möchte, hängt der Fortschritt teilweise stark vom Titel oder dem Einstieg als Neueinsteiger ab. Die offiziell ausgeschriebenen Karrieremöglichkeiten – sei es Fachkarriere oder Führungskarriere – werden selten aktiv gelebt. Um aufzusteigen, muss man sich selbst stark einbringen und dafür kämpfen, oft mit nur wenig Unterstützung durch HR oder das obere Management.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und können aus einer Liste ausgewählt werden.
Für das Zürcher Oberland sind die Gegebenheiten durchschnittlich.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als besonders umweltbewusst. Intern wird dieses Bewusstsein jedoch kaum gelebt. Das sogenannte „grüne Marketing“ wirkt eher wie Greenwashing.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr stark. Die meisten Mitarbeitenden sehen sich im selben Boot. Ein Großteil der Belegschaft hält zusammen, während viele Entscheidungen im oberen Management getroffen werden – zum Nachteil der Organisation.
Sehr emphatisch und menschenorientiert.
Das Führungsverhalten unterscheidet sich deutlich je nach Ebene. Während die direkten Teamleiter überwiegend gut, transparent und mitarbeiterorientiert kommunizieren, wird das obere Management häufig als wenig kompromissbereit und wenig empathisch wahrgenommen.
Grossraumbüros mit "Open-Desk" System.
Es wird überwiegend mit neuen Rekordumsätzen geprahlt, während Informationen zu Veränderungen sehr spät und unkoordiniert kommuniziert werden.
Dafür fehlen jedoch die notwendigen Grundlagen bzw. nachvollziehbaren Erklärungen. Es entsteht der Eindruck, dass viele Entscheidungen von der CTO ohne transparente Entscheidungsgrundlage getroffen werden.
Wird aktiv gelebt.
Die Produkte und Aufgaben sind insgesamt sehr spannend. Gleichzeitig ist in den letzten Jahren eine zunehmende Prozessdichte zu beobachten, die teilweise als unklar oder wenig abgestimmt wahrgenommen wird. Der steigende administrative Aufwand führt dazu, dass Aufgaben und Prozesse komplexer werden als notwendig.
Mehr EV Ladeplätze
Viele Mitarbeiter sind zu Freunden geworden
Es gibt viel zu tun - wir wollen Weltmeisterin bleiben - keine Firma für Menschen, die die Freizeit in den Vordergrund stellen
Es gibt sogar die Belimo Climate Foundation
Sehr gut bei Arbeit oder den Sportgruppen - Boot Camp ist cool
Sehr gut - wir stellen gerne auch über 55 jährige ein
Vorbildlich - ehrlich
Super Intranet: My Belimo Central
3 Frauen sind nun in der Konzernleitung
Belimo zeichnet sich durch eine offene und gelebte Vertrauenskultur aus. In den Projektteams herrscht ein starker Zusammenhalt, der die Zusammenarbeit effizient und angenehm macht. Der regelmäßige Austausch sowie gemeinsame Events fördern zusätzlich den Teamspirit und die Identifikation mit dem Unternehmen.
Besonders positiv ist die Nähe der Geschäftsführung, die sich aktiv Zeit nimmt, einzelne Teams zu besuchen. Das schafft Transparenz, Wertschätzung und stärkt das Gefühl, als Mitarbeitende wahrgenommen und gehört zu werden.
Wie bei vielen stark wachsenden Unternehmen sind Wachstumsschmerzen spürbar. Teilweise werden zu viele Veränderungen gleichzeitig angegangen – etwa die Einführung neuer Plattformen, neuer Prozesse und neuer Tools – während parallel das operative Geschäft weiterwächst und zusätzliche Unterstützung für die Supply Chain erforderlich ist.
Bei Belimo wird Work‑Life‑Balance grundsätzlich ernst genommen. Bis zu drei Tage Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und eine ausgeprägte Vertrauenskultur ermöglichen viel Eigenverantwortung und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Leistung wird nicht über Präsenz, sondern über Ergebnisse bewertet, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Gleichzeitig bringt das starke und kontinuierliche Umsatzwachstum auch phasenweise erhöhte Arbeitsbelastung mit sich, insbesondere in anspruchsvollen Projekten oder Transformationsphasen.
Karriereentwicklung hat bei Belimo einen hohen Stellenwert, wobei das Unternehmenswachstum zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten schafft. Offene Positionen werden überwiegend intern, bei Bedarf aber auch extern ausgeschrieben. Dadurch ergeben sich für engagierte Mitarbeitende reale Perspektiven – bis hin zu Nachfolgeregelungen auf Geschäftsleitungsebene. Gleichzeitig wird erwartet, dass man die eigene Karriere aktiv mitgestaltet, was als fair und transparent empfunden wird.
Belimo achtet bewusst auf eine gesunde Balance zwischen internen Beförderungen und der gezielten Gewinnung von externem Know-how. So entstehen neue Impulse und frische Perspektiven, ohne die bestehende Kultur und Erfahrung zu verlieren. Das Ergebnis ist eine gute Mischung aus Kontinuität, Expertise und Innovation.
Belimo bietet gute und verlässliche Sozialleistungen. Die Pensionskasse ist solide aufgestellt und bietet eine gute Absicherung für die Zukunft. Zusätzlich gibt es ein Mitarbeiter‑Aktienprogramm, das die Beteiligung am langfristigen Unternehmenserfolg ermöglicht und die Identifikation mit dem Unternehmen stärkt.
Belimo ist geprägt von vielen langgedienten Mitarbeitenden mit hoher Erfahrung und großem Know‑how. Betriebszugehörigkeiten von 20 Jahren und mehr sind keine Seltenheit und werden regelmäßig – etwa durch monatliche Jubiläen – sichtbar anerkannt und wertgeschätzt.
Gleichzeitig gibt es einen guten Austausch zwischen langjährigen Mitarbeitenden und neueren Kollegen, was Kontinuität und Wissenstransfer fördert.
Belimo investiert stark und sichtbar in die Ausbildung und Entwicklung von Führungskräften. Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Leadership‑Verständnis haben einen hohen Stellenwert, was sich grundsätzlich in einem respektvollen und wertschätzenden Führungsstil zeigt.
In der Praxis zeigt sich jedoch eine gewisse Bandbreite im Führungsverhalten. Teilweise sind Vorgesetzte sehr kooperativ und mitarbeiterorientiert, was positiv ist, jedoch gelegentlich dazu führt, dass notwendige Entscheidungen verzögert werden, um Konfrontationen zu vermeiden. Auf der anderen Seite gibt es Führungskräfte, die sehr direkt auftreten und Entscheidungen eher top‑down treffen, was wiederum wenig Raum für Mitgestaltung lässt.
Die Arbeitsbedingungen bei Belimo sind modern und funktional. Es wird in Grossraumbüros mit Shared‑Desk‑Policy gearbeitet, was Flexibilität fördert, gleichzeitig aber eine gewisse Anpassungsfähigkeit erfordert. Die Arbeitsumgebung ist gut ausgestattet und unterstützt die tägliche Zusammenarbeit.
Zusätzlich stehen kostenlose Früchte sowie günstiger Kaffee zur Verfügung. Für die Verpflegung gibt es eine Kantine für Frühstück und Mittagessen. Besonders praktisch ist die direkte Nachbarschaft zum Hinwil Center, das weitere Essens- und Einkaufsmöglichkeiten bietet.
Belimo bietet vielfältige und strukturierte Kommunikationsformate. Dazu zählen globale Townhalls sowie ein Intranet mit umfassenden und aktuellen Informationen, das den Mitarbeitenden einen guten Überblick über strategische und operative Themen ermöglicht.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Kommunikation weniger stark top‑down geprägt ist als bei vielen US‑Unternehmen. Statt häufiger Massen‑E-Mails wird auf transparente, dialogorientierte Formate gesetzt, was die Eigenverantwortung stärkt und Informationsüberfluss reduziert.
Die Zusammenarbeit in den Projekten ist super. Es gibt so viele geniale Kollegen, die Arbeit und die Produkte sind sehr spannend!
- schlechte Führung in R&D - top down, obwohl das Management bei vielen Themen nicht involviert ist / die Themen nicht versteht. So wird beispielsweise die letzte Reorganisation mit den Verzögerungen in den Projekten begründet, obwohl die Ursachen andere sind (siehe unten)
- Das Projektleiter-Dreieck (Kosten, Qualität, Termin) giltet auch in der Belimo- das Management kürzt jedoch die Projektdauer, fordert gleiche Qualität bei gleichen oder sogar reduzierten Kosten und wundert sich über Verzögerungen/Mehrkosten
- R&D ist immer mehr mit nicht-funktionalen Prozessen überzogen. Wenn Projekte länger dauern, sollten nicht die Mitarbeiter beschuldigt werden, sondern die Prozesse optimiert werden
- Angstkultur statt den vorgegebenen Belimowerten (diese werden vom Management nicht vorgelebt)
- Es werden wenige vom CTO favoritisierte Personen enorm gefördert, ohne dass diese Personen bis jetzt geliefert hätten oder den Anforderungen dieser Stellen gerecht werden würden.
- Mut auch mal Tools oder Prozesse zu beenden. Im Anforderungsmangement beispielsweise ändern wir die Methodik und Tools regelmässig, was zu enormen Mehraufwänden in den Projekten führt.
- Das HR ist sehr vorgesetztenorientiert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei Problemen das HR besser involviere, da sich dies sonst rächen kann.
- weniger Prozesse
- Prozesse / Tools erst ausrollen, wenn sie wirklich funktionieren
- Mitarbeiter in Änderungen einbeziehen -> heute ist vieles top down
- Belimo-Werte leben -> Mitarbeiter wieder in den Fokus stellen
Die Arbeitsatmosphäre hat sich ziemlich verschlechtert. Regelmässig wird in R&D reorganisisiert ohne Berücksichtigung von Change Management und folglich auch ohne die Betroffenen abzuholen. Bei den Änderungen fehlt entweder die Vision oder sie ist nicht nachvollziehbar.
Trotz all den organisatorischen Änderungen und den zusätzlichen Prozessen wird mehr Effizienz erwartet- folglich steigt der Druck. Ich empfinde immer mehr eine Atmospäre der Angst- auch höheres Mangement führt nur noch aus und argumentiert politisch. Kritik oder Bedenken werden deshalb nicht mehr geäussert, da sich dies rächen könnte.
Das Image ist (noch) gut, jedoch sprechen sich die internen Schwierigkeiten immer mehr rum
Der Druck wird immer grösser. In Krisensituationen hat mich weder mein Vorgesetzter, noch das HR unterstützt.
Interessantes und vielseitiges Weiterbildungsangebot
Die Entlöhnung ist sehr gut, jedoch ist sie nicht fair verteilt. Befördert werden diejenigen, die am sichtbarsten sind- unabhängig von der effektiven Leistung.
Die Belimo verkauft sich grüner als sie effektiv ist. Abgesehen von der Climate Foundation sind keine Bestrebungen zur Emmissionsreduktion spürbar (bsp. haben wir einen sehr hohen Standby-Verbrauch in Hinwil und die HLK Anlage läuft nicht effizient, aber es wird nicht verbessert). Zusätzlich wird enorm viel geflogen und auch hier ist keine Reduktion in Sicht.
Der Zusammenhalt ist immer noch sehr gross. Die aktuellen Veränderungen der Prozesse und in der Organisation fördern das Silodenken, wodurch immer mehr eine Abgrenzung untereinander spürbar wird.
Ab Stufe Abteilungsleiter empfinde ich einen grossen Disconnect zur Basis. Zusätzlich hat es einige Führungskräfte, die durch das Wachstum der Belimo in Ihre Positionen gekommen sind und mit ihren Fähigkeiten nicht mehr der aktuellen Situation entsprechen.
Die Kommunikation hat sich enorm verschlechtert- insbesondere in Bezug auf Änderungen. Es wird immer politischer kommuniziert.
Kommt darauf an wie nah du mit dem Vorgesetzten bist
Unterjährig viele kleine Aufmerksamkeiten Glace Chips Gebäck, aber das gleicht nicht die Erhöhung der Lebenshaltungskosten wie Miete Krankenversicherung
Jüngere Kollegen meinen mit ChatGPT zählt Berufserfahrung nicht mehr
Häufiger Wechsel der Vorgesetzten
Können stark von der ursprünglichen Stellenbeschreibung abweichen
Es wird viel für die Belimo-Kultur investiert, Unterstützung bei Weiterentwicklung
In Projekten hoher Zeit- und Kostendruck, Projektverzögerungen, teilweise unklare Zuständigkeiten
Interne Prozesse vereinfachen, z.B. Kommunikation zu Innovation
Eigentlich geht es der Unternehmung gut.
Die Arbeitnehmer sehnen sich alle nach Entlastung und beim Kaffee wird das auch besprochen.
Die Innovation reagiert nur, keine Strategie zu erkennen. Es wird nur gesagt wie es sein sollte ohne die Voraussetzungen dafür zu bieten.
Verstärkte Zersplitterung von Verantwortlichkeit führt zu Konflikten.
Zu viel auf einmal anfangen und dann sich wundern, wenn es überall gleichzeitig kracht.
Starker verweiss auf Prozesse und dann werden trotzdem noch für das EC ausnahmen gemacht und zusätzliche Projekte reingekippt wenn die Planung schon voll ist.
Jedes Projekt ist gleich wichtig, keiner gibt nach und alles ist spät.
Reorg Kommunikation wird geteilt wenn es schon passiert ist.
Kleine Gruppe an Vertrauten bauen sich die Welt wie sie ihnen gefällt.
Priorisierung von Projekten. es ist nicht alles gleich wichtig, oder wir brauchen mehr leut.
Vertrauen schenken. Bei Fehlern wird sofort die Kompetenz angezweifelt.
Nicht von Kultur reden, wenn sie nicht gelebt wird. Kultur wird vorgelebt, nicht trainiert.
schlecht
Gleitzeitkonto platzt bald
Nur sichtbare Personen steigen auf
durchschnittlich
Es wird weniger
Tendenziell ist in den letzten Jahren die Organisation stark verjüngt
Kein Vertrauen vom und zum Management
zu spät
So verdient kununu Geld.