145 von 299 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rabatt am Produkt
Jeden neuen Plan und schlechte Verhalten von vorgesetzer
Bitte die unkompetente chef's kündigen. Die mit Arbeiter wie Menschen behandeln
Sehr stumm
Muss man darüber nachdenken
Es geht
Keine
Kann man vergessen
Es geht
Nicht gut
Es geht
Katastrophe,unkompetent.arrogantie,
Den ganzen Tag muss man die gleiche Leistung bringen,auch nach 12 Stunden Arbeit
Sehr schlecht vor allem mit vorgesetzer
Die normale mit Arbeiter oder temporäre werden wie Luft behandeln
Immer das gleiche Arbeit
Bell ist sicherer Arbeitgeber
Kontrollen, Inkompetenz der Vorgesetzten, Niemand beobachtet die Situation warum starker Mitarbeiter Wechsel Staat findet. Warum als Mechaniker werden Fleischer Karosserie Spengler Lackierer angestellt und keine Mrchaniker.
Es passieren sehr viele Unfälle und die Mitarbeiter sind überstresst.
Verbesserung: Die allgemeine Struktur ändern( Warum so viele Externer in der Mechanik unterwegs sind und Festangestellte immer wieder gehen müssen? Korruption Verdacht)
2) Warum die Vorgesetzte die Festangestellte schikaniert und mit den Aufgaben überlassen und die Externe in der Spätschicht und Nachtschicht mit Telefonen sitzen und nicht ausgestemmpelt in der Kantine oder Raucher Raum Pausen machen. Viele schlafen in Ruheraum in der Nachtschicht und Vorgesetzte unternehmen nichts dagegen.
Vorgesetzte erledigen ihre Aufgaben nicht, sondern setzen mehr auf Überwachung und Schickane
Die Mitarbeiter dind zufrieden mit dem Unternehmen, aber unzufrieden mit den Vorgesetzten und deren inkompetenz und Kontrolle
Den Urlaub kann man eigentlich beliebig nehmen
Ist ok
Gehälte werden pünktlich ausgezahlt. Mit Gehalt und Benefits kann man zufrieden sein.
Ist ok
Da wir nur 4 Festangestellte sind und 5 Externer Mitarbeiter, die Situation ist wie am Bahnhof ( Mitarbeiter kommen und gehen in Minutentakt übertrieben gesagt) Externer machen garnichts, die wenige Festangestellte findet starker Wechsel statt.
Ist ok
Die Vorgesetze reagieren meist nicht auf Beleidigungen oder Fehlverhalten. Erst wenn es zu Schlägerei oder die Aufgaben werden mehrmals nicht erledigt. Wegen falschen Beschuldigungen sprechen die Vorgesetzte nicht mal die entsprechende Person an, sondern geben einfach schriftliche Verwarnung.
Die Arbeitsmittel und Werkzeuge sind im schlechten zustand und Computer und Prigramme sehr veraltet und viele Probleme
Kommunikation ist sehr schwierig und anstrengend, da die Vorgesetzte meist zu faul sind oder nicht genug ausgebildet sind um Fachliche Fragen zu beantworten.
Ist ok
Die Aufgaben werden nicht gerecht verteilt. Die Festangestellte müssen mehr arbeiten und schwierige Aufgaben erledigen und externen Sitzen mit ihren Telefon rum und spielen oder in der Kantine unausgestempelt machen Pausen.
Es gibt viel Gestaltungsfreiraum – wer etwas bewegen will, bekommt hier definitiv die Möglichkeit dazu. Eigene Ideen sind jederzeit willkommen und werden ernst genommen. Auch positiv ist die Zusammenarbeit: Das Interesse und die Unterstützung unter den Kollegen sind spürbar und tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Ausbildung
Anstellung
Vielleicht sollte man dazu sehen, dass wenn man die Benefits der Lehrlinge anpassen tut es auch gerade für die Position als Lehrabgänger immerhin ebenfalls LEICHT anpassen tut, aber dieser Ausgleich war wohl egal. Darum war das Gehen viel attraktiver als das Bleiben, wenn man weder von den wechselnden Lehrlingsbonis noch von der Anstellung profitiert hatte. Noch dazu wäre es vielleicht schön wenn man ein nicht veraltetes Angebot, dass seit 20 Jahren gleich ist/blieb oder sich nur minimal verändert hatte, einem Lehrabgänger anbieten würde, statt diese dann nicht einzustellen und dann als Schlussfolgerung einfach keine oder weniger Lehrlinge auszubilden.
Wie bereits erklärt war die Umgebung aufgrund der Leute sehr angenehm. Das grosse Problem war eher, dass wir in sehr limitierten Arbeitsräumen arbeiten mussten und somit auch ca 100 Leute in einem grossen Büro waren. Immerhin funktionierte dies auch so halb da die Mitarbeiter (keine Lehrlinge) Homeoffice bekommen haben.
Es wird einem versprochen, dass man nach der Lehre mindestens 1 Jahr Anschluss bekommt, so dass man nach der Lehre nicht ohne Arbeit von der Lehre geht. Wie dem auch sei gilt das angeblich nicht für jeden. Um fair zu sein, hat man mir das ganz transparent mitgeteilt und es hätte auch keinen Sinn gemacht, dass ich aufgrund der Uneinigkeiten dort weitergemacht hätte. Jedoch hätte sehr gerne das Angebot angenommen, so dass es mir den Lehrabgang erleichtert, doch das hat man mir 1-3 Monate vor Lehrabschluss weggenommen, so dass ich mein privates Leben kurzfristig komplett auf den Kopf stellen musste. Dadurch dass man mir den Lehrabgang erschwert hat, musste ich 15 Monate lang auf einen neuen Arbeitgeber suchen, was mir verdammt schwer gelungen ist. Dazu hilft es auch nicht, dass man im ersten Jahr aus unbekannten Gründen dem HR unterstellt ist, die angeblich kein Geld haben soll einen Mitarbeiter einen ordentlichen Lohn auszubezahlen. Die HR-Abteilung hat mir ein sehr freches Angebot gemacht dass neben den verbesserten Benefits der Lehrlinge einfach noch schlimmer aussah. Ein Tip: Man wäre in diesem Unternehmen besser dran eine 3- oder 2- jährige Lehre zu machen. Sonst 1J gratis Arbeit
3 und 1/2 Jahre der 4 Jahre Lehre durfte ich eine 43h Woche arbeiten wegen Corona. Ich kannte bisher nur 1 Arbeitgeber der mehr als das verlangt hatte und sonst niemand der über oder gleich viel hatte.
Die Ausbildungsvergütung war gut
Die Bell Schweiz AG legt grossen Wert auf die Ausbildung und dies spürt man als Lehrling deutlich. Ausserdem wurden die Vorteile für Lehrlinge im Jahre 2024 noch vielfältiger
Es hat immer relativ Spass gemacht im Unternehmen zu arbeiten. Man hat immer neue Projekte erhalten und es ging immer um etwas neues. Das Arbeiten mit anderen Abteilungen hat den Spass auch gefördert.
Die Aufgaben waren gut durchdacht und dem Können gut angepasst. Die Führungskraft kannte die Stärken und Schwächen von einem und konnte demensprechend dazu eine passende Aufgabe/Tätigkeit geben. Leider muss ich sagen, dass das Arbeiten mit SAP ABAP für viele eher junge Entwickler nicht wirklich attraktiv ankommt. Für manche kann es jedoch was sein und man lernt noch viel über das ERP-System
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Die Arbeitskollegen respektieren einen. Leider kann ich über den Rest des Unternehmens nicht gross sagen ob man mich wirklich respektiert hatte.
Sozialversicherungen , bonis
Nichts
Alles soll so bleiben wie es ist
Karriere Chancen
Ignoranz für offensichtliche Probleme (sie sich schnell beheben lassen könnten)
Die Grundstimmung ist im Unternehmen leider nicht ganz so Positiv, das müsste man im allgemeinen angehen. Vielleicht ist die Wertschätzung der MA hier ein positiver Hebel (Nur ein Beispiel: Gehälter)
Top Team
Leider wird vieles schlechter gesehen als es ist, wobei man zweifellos einige Punkte sofort verbessern könnte
42h Woche und 20% Homeoffice, muss jeder für sich selbst entscheiden ob das passt
Gute Möglichkeiten, Durch Anbindung an den Coop Campus viele Weiterbildungsangebote
Gehalt hat noch Luft nach oben, Sozialleistungen gut
Besser geht hier immer
Im Team Top, über die Bereiche hinaus deutliches Verbesserungspotenzial
In der IT Vorbildlich
In der IT Top, andere Bereiche kann ich nicht beurteilen
Technische Ausstattung hervorragend, Büro Räumlichkeiten auch zu empfehlen, Vorgesetzte mit denen ich in Kontakt bin sehr gut, Anstellungsbedingungen bieten Optimierungspotenzial
Zu verbessern, im ganzen Konzern
Nachholbedarf
Liegt immer im Auge des Betrachters
Alles andere.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht. Es war bekannt, dass bestimmte Kader-Mitarbeiter ihre Untergebenen schlecht behandelten und sich regelmäßig im Ton vergriffen – oft unterhalb der Gürtellinie. Dennoch wurde dies von der Leitung geduldet. Solche Missstände widersprechen jeglichen Unternehmenswerten, weshalb ich mich entschieden habe, das Unternehmen zu verlassen.
Unternehmenswerten, zu 100 % in echt umsetzen.
1. Kantine
2. Outlet
1. Die Firma ist stehen geblieben, solange alles lauft ist super. Ideen werden gesammelt und das war es auch.
Finde ich nicht, ausser man ist ein ja-sager
Offiziell 20%, aber bis zu 60% möglich in Absprache
Ich hatte es mit einigen super, aber es wird sehr viel gelästert. Das hat auch Auswirkung auf die Arbeitsatmosphäre
1. War immer sehr kollegial, das wars. Keine Struktur
Mit der Zeit wird es nur noch monoton. Wem das gefällt ist hier gut aufgehoben.
Korekt
Nichts
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Korekt
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