25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicher die Benefits, ich kann auch direkt im Hotel wohnen und Engelberg ist sowieso toll. Grosse Firmen haben Vorteile.
Im letzten Semester wurden einige Lernziele nicht erreicht aber sie haben meine Kritik angenommen und wir werden uns verbessern. Ich hätte es ihnen auch früher sagen können.
Ich bin die erste Ho-Ko-Lernende im Betrieb und es läuft nicht alles ideal aber wir arbeiten und lernen zusammen und kommen so weiter.
Die Atmosphäre ist im internationalen Team super.
Ich weiss es noch nicht genau aber in der Firma Titlis gibt es intern bestimmt gute Karrierechancen und ich haben von Mitarbeitenden gehört dass sie bei der Weiterbildung unterstützt werden.
Es ist halt Hotellerie, es gibt Früh-, Spät und Teilschichten. Es gefällt mir nicht aber so ist das halt.
Ich bekomme einen ähnlichen Lohn wie meine Mitschülerinnern aber super benefits.
Sie geben sich Mühe, mich gut auszubilden und zu begleiten.
Das internationale Team ist toll und es macht grossen Spass.
Ich werde in jeder Abteilung herzlich aufgenommen und alle sind nett.
Ich gehe durch verschiedene Abteilunge und das ist sehr interessant.
Besonders gut finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen.
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht und bin insgesamt sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber.
Im Moment habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Zusammenarbeit im Team macht viel Spass.
Die Arbeitszeiten sind gut.
Ich bin sehr zufrieden und schätze die Ausbildungsvergütungen sehr.
Meine Ausbilder sind sehr hilfsbereit und nehmen sich Zeit, wenn ich Fragen habe.
Meine Aufgaben machen mir sehr viel Spass, und
Ich finde es spannend, dass ich regelmässig zwischen den verschiedenen Abteilungen wechseln kann.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, und ich kann immer wieder neue Aufgaben kennenlernen.
Ich werde respektvoll behandelt und fühle mich im Team sehr wohl.
Kostenloser Parkplatz, Nutzung der Bahnen, TUZ Karte etc.
Siehe oben
Lockerer Umgang. Wir hatten schon viele Freiheiten, dennoch war es sehr patriarchisch gefuehrt.
Ich finde im Allgemeinen dass der ganze Ort sein Image nicht ausnutzt und auch keiner kennt. SCHADE
Nein. Man hat so zu arbeiten wie es seitens Fuehrungskraft gewuenscht oder benoetigt wird
Nein. Gilt Senioritaetsprinzip, nicht wie gut einer ist. Wer laenger aushaltet bekommt den Job. Ausserdem gibt es in dem ganzen Unternehmen nur 3 Personen die laenger als 3 Jahre dort sind. Daher bleiben auch die 3 bis zur Pension und lassen.
Es gab jedes Jahr eine kleine Praemie aber aufgrund der Gaestestruktur war auch das Trinkgeld unfassbar schlecht. Jede Gehaltserhoehung egal wie Top der Mitarbeiter ist, wird immer abgelehnt.
Nein, ueberhaupt nicht....
Super nett
Top
Vorgesetzter nett, Fuehrung speziell aber fuer Engelberger Verhaeltnisse Top.
Technik ok. Es ist gibt halt einen Investitionsrueckstand...aber man kann gut mit dem Vorhandenen arbeiten
Im Intra konnte man viel mitbekommen, wem es interessiert hat, aber aktiv wurde man kaum informiert, ausser es war notwendig fuer den Verkauf
Maenner und Frauen klar...Wiederrueckkehrer haben sogar Vorteile
Nein
Gratis Kaffee und mineral während der arbeitszeit
Viele vergünstigungen
Bezahlung
Super Team
Ich hab zur Finanzierung meiner Freiberufllichkeit nach dem Master bei den Titlisbahnen und zwei anderen Bergbahnen gearbeitet.
Im Vergleich zu anderen Bergbahnen ist der Lohn in Ordnung und die Verpflegung überdurchschnittlich. Am Gletscherrestaurant kann man quasi täglich für 8 Franken inklusive Nachschlag gut essen.
Die Personalunterkunft ist in einem Hotel in schöner Lage und mit etwas Glück hat man sogar eine tolle Aussicht.
Positiv sind auch die Freizeitangebote und Vergünstigungen bspw für Freibad, Zugfahren, etc.
An den Liften ist starker Touristenandrang. Ca. 15 Touristenbusse aus aller Welt kommen jeden Tag. Mehr Gäste als bei den meisten anderen Bergbahnen. Deshalb ist leider auch recht viel Müll am Berg.
Wegen der vielen Touris wird am Titlis viel und quasi ohne Selektion eingestellt. Leider verbessert das nicht die Mitarbeiterqualität. Ausserdem ist es auch nicht wie sonst üblich, dass den 4 gestandenen Männern im Team alleinig Verantwortung übertragen wird, sondern dass jeder nach etwas Zeit ein sogenannter "Maschinist" wird. Das Klima ist deshalb relativ stark von Gehässigkeit, Neid, Angst, Engstirnigkeit, Petzerei, usw. geprägt. Im Arbeitsalltag kommt es bspw. vor, dass ein "Maschinist" einen heimschicken will wenn man ihn nach dem 5. Mal freundlich darauf hinweist, dass es wichtig ist, dass er sich bei Anweisungen verständlich ausdrückt. Ein anderer "Maschinist" hat regelmässig cholerische Anfälle weil er die vielen indischen Touristen kategorisch alle hasst. Er schlägt deshalb Scheiben ein wenn indische Gäste seine Anweisung nicht sehen, schubst sie nur noch herum, verteilt Ellenbogenchecks, erhält Anzeigen von Ihnen, usw. Kurioserweise hat dieser "Maschinist" auch noch einen Gewerkschaftsposten wo er die 80% ausländischen Mitarbeiter vertritt.
Die vernünftigen Leute unter den vielen Neuen haben meistens möglichst schnell freiwillig Adieu gesagt. Mit der laschen Selektion und leichtsinnigen Verantwortungsübertragung müssen Sie bei den Titlisbahnen aufpassen welche Standards sie indirekt setzen und welche Leute sie langfristig damit anziehen.
Ein weiterer ungünstiger Punkt war für mich auch das Wetter am Titlis. Weils ein Nordhang ist kommt wenig Sonne rein und wegen der vielen Seen im Unterland ist sehr oft nasskaltes Wetter. Im Wallis oder Graubünden geht es zwar auch oft in die Minusgrade aber es ist meistens angenehm trocken-kalt.
Insgesamt hat es mir bei den anderen 2 Bergbahnen deutlich besser gefallen als bei den Titlisbahnen. Ich wusste zwar schon nach 4 Wochen, dass ich die nächste Saison dann woanders hinwill, aber für die 6 Monate wars ok. Im direkten Vergleich hatte ich den Eindruck, dass bei den oberländischen Bahnen grundlegende Dinge wie der Erhalt von Idylle, Spaßfaktor, Umgangsformen, etc. in einer besseren Balance sind. Das macht das ganze Arbeiten um Einiges entspannter.
Sehr hektisch, angespannt, pedantisch
Einem guten Kollegen wurde das Alter explizit als Grund fürs Ausscheiden kommuniziert
Viel unnötiges Anlagereinigen wegen mangelhafter Isolierung
Abo, tuz, Halbtax
Keine Wertschätzung
Nur gerede, gehandelt wird nicht
die höheren sollen endlich richtig hinschauen und sehen, was alles schlecht läuft
Gegen aussen gut. In der Firma sind viele Mitarbeiter unzufrieden
Es wird nur gefordert; zu wenig Tage frei
innerhalb der unteren Stufen gut. Weiter oben habe sie ein völliges Kaos. Viele junge Vorgesetzte sind gegangen. Das ist schade
Beekeeper ist eine gute Sache
Mit der Zeit eintönig
Toller Ort, schöne Lage
- Kaum Wertschätzung,
- junge, motivierte Kader verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit;
- Bonuszahlung für den Winter, und alle die nach der Wintersaison gekündigt haben, gehen leer aus. Gesetzlich okay, menschlich zweifelhaft
Hört auf eure Mitarbeitenden, nehmt die Anliegen ernst, gebt Feedback, haltet euch an Vereinbarungen und kommuniziert zeitnah!
Je nach Abteilung reicht die Atmosphäre von freundschaftlich bis intrigant.
Ist der Ruf erst ruiniert….
2 freie Tage, meisst die gleichen Tage. Das war wirklich gut. Aufgrund der vielen unbesetzten Stellen oder Krankheitsausfälle ist das Pensum aber recht hoch.
Das Unternehmen steht Weiterbildungen offen gegenüber und ist gewillt diese zu unterstützen.
Tarif, wenn der Tarif keine Zuständigkeit mehr hat ist das Gehalt gemessen an der Branche sehr unterdurchschnittlich.
Man nutzt mehrheitlich regionale Produkte, hat auf paperless umgestellt, etc.
Seit Jahren kommt immer wieder das Thema „Kindergarten für Mitarbeitende der BET“ auf. Hier gibt es aber seit Jahren kein Interesse vom AG.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Ältere Mitarbeitende haben Raum für sich bekommen.
Es gab „früher“ Vorgesetzte, die sich für Ihr Team, die Mitarbeitenden und den Arbeitsplatz interessiert haben. Die Abteilungen wurden weiter entwickelt.
Leider hat sich dies gewandelt und die Vorgesetzen handelten Ego-getrieben, eigennützig und standen nicht mehr zu ihren Entscheidungen.
PC‘s & Internet extrem langsam, ergonomische Tische & Stühle haben nicht alle Abteilungen,
Die Kommunikation ist inexistenten. Es gibt zwar Beekeeper , das dient aber mehr der persönlichen Profilierung einiger Mitarbeitender.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung ist selten proaktiv, direkte Vorgesetzte haben sich nicht an Abmachungen gehalten und Ausreden gesucht.
Gefühlt werden Menschen die gut reden können über die, die wirklich etwas leisten, bevorzugt.
Je nach Abteilung schwankt das Aufgabengebiet von „sehr interessant und abwechslungsreich“ bis „langweilig mit Anwesenheitspflicht“.
Liegt an einem wunderschönen Ort.
Wie sie mit den Mitarbeiter umgehen.
Eine Umstruktierung würde dem Betrieb extrem gut tun. Es werden soviele Leute eingestellt die nach kurzer Zeit wieder den Betrieb verlassen. Schult die Leute richtig ein. Tauscht euch regelmässig mit den Mitarbeiter aus.
Unter den Mitarbeiter herrscht ein gutes Klima. Von den Vorgesetzten hört, beziehungsweise sieht man sehr selten. Man wird kaum beachtet.
Ansich hat der Titlis ein super im In- und Ausland. Mitarbeiter sind mehrheitlich unzufrieden mit der Firma.
Es wird verlangt das man nur für die Firma lebt. Arbeitspläne sind schlecht eingeteilt. Man muss manchmal über 8 Tage hintereinander arbeiten, danach nur ein Ruhetag. Es herrscht akuter Personalmangel.
Werden gar nicht informiert.
Knapp über Mindestlohn.
Was ich sehe wird dieser Punkt gut umgesetzt.
Sind fast alle hilfsbereit. Einige Mitarbeiter ässern sich rassistisch. Das macht mich sehr traurig.
Werden geschätzt.
Arbeite seit Dezember 2022 in der Firma seit meiner Einstellung gab es nie ein Gespräch. Vorgetzte fragen nie wie es geht. Für sie bist du nur eine Nummer. Habe einen Mobbingvorfall gemeldet, dabei wurde ich nicht ernst genommen bzw. habe danach keinen Unterschied gemerkt und kein Feedback bekommen.
Gute Arbeitsbedingung.
Kommuniziert wird per Beekeeper. An wichtige Infos kommt man nur sehr schlecht und per Unweg.
Schweizer werden leicht bevorzugt.
Arbeitsort ist top. Manche Aufgaben sind sehr eintönig.
Arbeitsort und die Arbeit könnte so toll sein
alles abgesehen von den oben genannten Punkten
gesamte Struktur von oben herab neu überdenken und ein paar Leute in der oberen Etage entlassen
schlechte Stimmung im gesamten Betrieb über alle Bereiche
eher schlecht als recht
viele kurzfristige Einsätze
Mindestlöhne werden bezahlt ja
praktisch 0
guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitender, jedoch wird dies von der oberen Etage nicht so gelebt
im Betrieb wird nach dem Motto "jeder ist ersetzbar" gelebt
von diesen wird am "Berg" überhaupt nichts gespürt
keine getrennten Mitarbeiterbereiche man ist immer unter den Gästen
Beekeeper ist vorhanden, aber dies ist auch schon alles
Frauen sind akzeptiert es gibt jedoch einzelne Arbeitsorte wo keine Toilette vorhanden ist
die Arbeit wäre abwechslungsreich und vielseitig
Abo bekommt man...
Fast alles
Höhere Löhne, Beide Arbeitswege bezahlen (Am Berg), mehr Kommunikation, aufhören zu glauben, dass ein Angestellter sein ganzes Leben für die Firma geben muss
So verdient kununu Geld.