8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chaotische Strukturen. Absolutes Patriachat.
Austausch des Managements, dann läufts auch wieder.
Der Umgang mit Arbeitskollegen war gut. Der CEO war eine klassische Fehlbesetzung.
Auf die Arbeitskollegen war Verlass.
Offiziell wurde kommuniziert, wenn es schon 3 x die Runde auf dem Flur gemacht hatte.
Arbeitszeiten.
Es gibt eigentlich keine klaren Strukturen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen über Dinge sprechen, von denen sie in Wirklichkeit keine Ahnung haben. Wenn man jedoch kritisch nachfragt, wird man sofort abgeblockt oder sogar abgeschossen. Niemand hat den Mut, Missstände offen anzusprechen. Viele haben Angst vor dem narzisstischen CEO und ziehen deshalb lieber den Kopf ein.
Es braucht endlich wieder einen richtigen Geschäftsführer, der etwas von Lacken versteht und die Branche kennt.
Wir hatten einmal einen sehr guten Gesamtlaborleiter. Er war menschlich und vorausschauend. Er erkannte die Probleme und wollte wirklich helfen. Doch genau deshalb wurde er leider zu unbequem.
Eingefahrene Strukturen und Personen,die sich auf ihren Positionen festgesetzt haben, ohne die Firma wirklich voranzubringen oder einen Mehrwert zu leisten, sollten konsequent hinterfragt und ersetzt werden.
Je nachdem, wie schön oder sympathisch jemand ist, findet man eher Gehör.
Der Lohn kommt immer.
Die meisten Kollegen sind wirklich in Ordnung. Aber das Konkurrenzdenken ist viel zu ausgeprägt. Neid bestimmt den Alltag. Hinzu kommt ein Chef, der eigentlich von nichts wirklich Ahnung hat. Statt sich auf die Arbeit zu konzentrieren, spricht er lieber über sein Privatleben.
Der aktuelle Geschäftsführer ist noch weniger empathisch als seine Vorgänger. Er ist nicht in der Lage, differenziert zu beurteilen, und hört ausschließlich auf die Personen, die ihm sympathisch sind, anstatt auf jene, die konstruktive Kritik äussern.
Der direkte Abteilungschef ist seiner Aufgabe nicht gewachsen. Er kann mit Kritik nicht umgehen und zeigt deutliche Defizite im sozialen Umgang mit Mitarbeitenden.
Alles erfährt man nur über den Flurfunk. Jede Führungskraft sagt etwas anderes. Sitzungen sind eigentlich völlig nutzlos.
Gratis Parkplatz und den Feierabend
Siehe oben
Frage der Zeit bis geschlossen, Problem gelöst
Interessiert niemand
Entsprechend, interessiert niemand es lässt sich immer einen finden
Keine
Soziales absolutes ges. Minimum, Umwelt kostet gibt keinen Gewinn, somit wird nicht gemacht
Ok, jedoch Luft nach oben. Interesse wird nicht gewünscht
Da braucht es keine Worte
80er Jahre stehen gegblieben autoritär
Minimum
Keine Kommunikation ist gute Kommunikation, Motto vom Chef
Netten umgang
Bisschen strenge Wörter
Bisschen mehr in das system einarbeiten.
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Arbeitszeiten bzw Work Life Balance
Symptom Bekämpfung statt das Übel an der Wurzel packen
Weniger ist manchmal mehr ( Personalbezogen )
Motivierte und langjährige Mitarbeiter besser belohnen ( Lohn, Karriere, Wertschätzung )
Abteilungsbedingt existiert Wertschätzung oder eben auch nicht
Auch hier ist es eher Abteilungsbedingt ob gut oder schlecht über die Firma geredet wird. Ein Faktor dabei ist die Kommunikation Abteilungsleitung zu Mitarbeiter
Gleitzeiten, spontane Urlaubsgesuche, Freitags ab 11:30 ins Weekend
Je nach Abteilung ist es schwierig oder man wird selbst einfach proaktiv und wird seines Glückes Schmied
Gehalt könnte immer besser sein
Zum Grössten Teil halten die Arbeiter Abteilungsübergreifend zusammen
Zum Teil werden Personen eingestellt die knapp 3-4 Jahre vor der Pension sind
Könnte besser sein
Abteilungsbedingt herrscht eine offene Kommunikation oder Informationen werden nur im engen Kreis geteilt
Viel freie Hand bei der Arbeitsgestaltung nach dem Motto: Viele Wege führen nach Rom.
In einigen Abteilungen, kann man wirklich machen was man will,d.h. einfach spontan nicht zu Arbeit erscheinen,Home Office Monatelang machen ohne diese anzukündigen, Stempeln wie man will und wann man will,in einigen Abteilungen sagt dir sogar der Lehrling wie es laufen muss da er Familie ist vom Chef selbst
Unfaire Behandlung abhängig von dem wie du es privat hast mit dem Geschäftsführer und zu seiner Familie
Chefs stellen Familien an die machen können was sie wollen,sie kommen und gehen wann sie wollen und das frustriert einen der den ganzen Tag zur Arbeit kommen
Ältere Mitarbeiter werden von jungen Chefs niedergemacht und die jungen Chefs werden dafür nach oben gelobbt,sehr traurige Geschichte
Faire Behandlung
Allen Büroleuten Home Office anbieten und nicht nur teilweise und das man sich an diese Regeln haltet
Mitarbeiter ältere die sich verloren fühlen mehr zuhören,Löung finden,es heißt nicht weil jemand Chef ist das er gleicht Recht hat und der Mitarbeiter ignoriert wird
Mehr Struktur einbauen,mehr die Chefs kontrollieren,die GL ist sich wirklich nicht bewusst was die Chefs in den Abteilungen machen oder nicht machen besser gesagt
Besser Lohn zahlen
Sehr schlecht,fast jeder sucht eine neue Stelle oder bewirbt sich bereits,schwer findet man jemanden der was positives zu sagen hat wo als normale Angestellter angestellt ist,es gibt seit mehreren Monaten kein Marketing,kein Geschäftsführer und kein adäquates IT
Also bei Kunden sehr gut und auf kununu sehr schlecht,da die Arbeiter die gehen sehr mit Zorn und Hass gehen und dann lassen sie es auf kununu krachen mit den negativen Kommentaren
Unfaire Behandlung,einige Abteilungen haben home office,die anderen nichts,was ich aber sagen kann jeder Chef ausser Produktion kann Home Office machen aber seine Mitarbeiter weniger,alle haben die gleichen Voruassetzungen und IT Infrastruktur und trotzdem kann es einer machen der andere nicht
Abteilungsabhängig,meistens mit Verpflichtung aber sie geben diese Möglichkeit wenn man das Interesse auspricht
Eben jemand hat es wunderbar und der andere schlecht/sehr schlecht,wenn du kein Enschleimer bist dann kannst du viel Erfahrung sammeln da breites Aufgabenbereich und dich irgendwo anders Bewerbern für mehr
Sehr bewusst,alles wird getrennt,kann nicht meckern zu diesem Thema,alles wird auch richtig überprüft bei den Abgasen
Ist sehr abhängig von der Abteilung,die meisten wollen nicht ausser seiner Zuständigkeit helfen,die meisten Abteilungen sehr grosser Konkurrenzkampf,
Meistens ist der Zusammenhalt dort besser wo der Chef Sehr schlecht ist - Verkauf und Produktion da sind alle zusammengeschweisst gegen den Chef
Wenn man IT Probleme hat,dann muss man ein Chef sein damit man anerkannt wird vom IT ansonsten wird man einfach ignoriert und das IT Support ist schon Monatelang im Home Office und man wird nicht sofort bedient
Ein Gebäude muss abgerissen werden,die Mitarbeiter arbeiten und sitzen im Kanalisationsgestank seit Jahren mittlerweile,wird viel versprochen aber tatsächlich arbeitet man am Schluss in der Kanalisation für wenig Lohn
Momentan sehr schlecht, vor allem in einzelnen Abteilungen gibt es ältere Mitarbeiter die inzwischen auch einen neuen Job suchen,sehr viele Mitarbeiter kommen und gehen
Einige Mitarbeiter mussten nach langen Jahren die Firma von heute Auf morgen verlassen ohne ne klare Info an alle mit nennen Schachtel in der Hand - Amerika Syle
Kommt drauf an welche Abteilung sehr,die schlimmsten Abt sind Verkauf und Produktion,tägliche Beleidigungen fallen und Provokationen in diesen Abteilungen,die Chefs lassen dort richtig die Frust aus auf passive Art und die Mitarbeiter weinen zum Teil
In einigen Abteilungen wird gar nicht mit den Chefs geredet die ignorieren dich sogar teilweise am Flur als wärst du es nicht Wert begrüßt zu werden
Sehr in Bezug auf das Verhältnis persönlich zu deinem Chef in der Abteilung,es kann dir sehr gut gehen und es kann auch sein das mit sehr viel Ausbildung du trotzdem weniger verdienst als jemand nur mit Lehre oder erst frisch aus der Uni ohne Arbeitserfahrung
Sehr vieles wird gar nicht gesagt,deswegen kommt aber die Zigarettenpause gut wo man eigentlich alles erfahren kann und erst später irgendwann mal an der Sitzung erwähnt wird,aber dafür muss man halt jeden Tag raus und gut zuhören
Auch abhängig von deiner Abteilung,aber wer sich am meisten einschleimt bei dem Chef wird auch besser bezahlt das ist so in jeder Abteilung
Gibt es sehr viele,aber man wird nicht gut bezahlt,also man kriegt mehr Arbeit ohne mehr Lohn und nach einer Zeit hat man dann keine Lust ohne richtige Motivation,einige Mitarbeiter haben so viel das sie auch am Wochenenden arbeiten müssen und die anderen nicht zu tun haben an einem Dienstagnachmittag schon und noch damit prallen und der Chefs ihnen nichts gibt mehr da sie beliebt bei ihm sind
???
komplettes Management Team wechseln
keine Kommunikation, man erfährt alles per Zufall.
Motto der Firma: sei froh das an einen Lohn bekommt
Es werden in Krisenzeiten selten Mitarbeiter entlassen, bis jetzt zumindest. Aber die Zeiten ändern sich.
Es gibt einen Grill, der Mittags benutzt werden kann, die Firma stellt die Holzkohle
Kaffee gibt es kostenlos
Die Kommunikation ist sehr mangelhaft.
Mitarbeiter werden als beliebig austauschbares Produktionsmittel angesehen
Es gibt keine gezielte Mitarbeiterweiterqualifizierung
Mitarbeiter sind das wichtigste Gut einer Firma und sollten als solches behandelt werden.
Ist gesprägt von einer ständigen Ungewissheit und Angst was als nächstes passiert.
War früher deutlich besser. Berlac war ein geschätzter Arbeitgeber mit hervoragenden Ruf, daß hat sich aber leider geändert.
Bei der wöchentlichen Arbeitszeit in der Schweiz und bei nur 20 Tagen Urlaub, bleibt nicht viel Freizeit.
Gehalt ist deutlich unterhalb des Kantondurchschnittes für vrgl. Betriebe. Die Sozialleistungen beschränken sich auf das gesetzlich Vorgeschriebene
Generell ist der Umgang mit Mitarbeitern schlecht.
Konflikte werden oft ignoriert, es wird selten auf die Probleme der Mitarbeiter eingegangen. Wichtig ist für die meisten Vorgesetzten das sie selbst gut dastehen
2 oder 3 Mitarbeiterinformationen, bei denen in der Regel gejammert wird, wie schlecht es der Firma geht und die Mitarbeiter kritisiert werden.