46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiraum Arbeitspensum zu reduzieren um an eigenen Projekten zu arbeiten und sich nebenher beispielsweise eine Eigenständigkeit aufzubauen.
- Vorausschauender agieren
- Eine richtige, stabile Unternehmensstrategie haben und diese umzusetzen anstatt ewig an Projektskizzen sitzen, die nie Realität werden weil vorher wieder der Kurs geändert wird
- Personen im Management haben, die tatsächlich Ahnung von Unternehmensführung haben
- Sich besser um Mitarbeitende kümmern, die loyal wären/sind anstatt fire & hire Aktionen durchzuführen
Lautes Grossraumüro wo kaum Rücksicht genommen wird. Im Gang wird herumgeschrien und gerannt während du mit einem Kunden in einer Telco bist. Jeder ist sich selbst am nächsten, insbesondere in den oberen Stufen. Zu spitzen Zeiten hattest du keinen garantierten Arbeitsplatz, wenn du nach 8:30 Uhr ins Büro gekommen bist, da es zu wenig Schreibtische für die Belegschaft gab. Dies hat sich durch einen Stellenabbau aber wieder erübrigt.
Leider sehr stark abnehmend.
Homeoffice beim normalen Büroalltag meist kein Problem (ausser bei Messerelevanten arbeiten, die vor Ort gemacht werden müssen). Flexibles kommen und gehen funktioniert meistens gut.
Wenn du Glück hast, darfst du eine Weiterbildung machen, unabhängig davon ob sie der Arbeit dienen oder deiner persönlichen Entwicklung. Wenn du Pech hast, bleibst du auf der Stecke.
Gehalt kommt wohl sehr auf die Verhandlung des einzelnen Mitarbeitenden an. Benefits werden immer weniger und werden zusammengestrichen oder werden nicht genehmigt. z.B. werden Weiterbildungen versprochen werden aber der Weiterbildungsvertrag wird nicht gutgeheissen, Mitarbeiterreglemente werden zu Ungunsten der Mitarbeitenden umgeschrieben, wer es nicht akzeptiert muss mit einer Kündigung rechnen etc.
Innerhalb des Kernteams meist gut, darüberhinaus ein ein "Gärtli-denken".
Den meisten Vorgesetzen ist nur wichtig, dass sie "Teamlead" im Absender stehen haben. Mit Führungsarbeit hat es leider wenig zu tun.
Abgesehen vom Lärm im Büro ist die Ausstattung gut. Homeoffice Equipment wird zur Verfügung gestellt.
Keine Transparenz vorhanden, obwohl es die entsprechenden Gefässe gäbe bzw. geschaffen wurden. Informationen werden von teamleitenden Personen nicht oder nur ungenügend weitergetragen. Der Flurfunk ist oft einiges schneller als der offizielle Weg. Wer gut vernetzt ist, sucht sich die relevanten Informationen am besten selbst ansonsten ist man die letzte Person, die wichtige Infos erfährt (z.B. verlängerte "Zwangsferien" vor/nach Weihnachten, Kündigungswellen etc.).
Typische Vetternwirtschaft.
Die Führungsetage scheint ihre "Favoriten" zu haben unabhängig von Leistung oder Outcome.
Wer gut vernetzt mit den entsprechenden Personen ist, hat auch bei Kündigungswellen nichts zu befürchten, unabhängig vom Beitrag an den Unternehmenszielen.
Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt durchaus auch mal den Freiraum sich in interessante Themen reinzuarbeiten und Neues auszuprobieren.
meist gutes Arbeitsklima, trotz KMU gute Fringe Benefits (Publibike, gratis Parkplatz, gratis Messetickets, Sozialversicherung)
Leider keine transparente Kommunikation trotz wöchentlicher Updates. Rücksicht auf alle Mitarbeitenden; Wer nicht schnell genug seine Weiterbildung "angekündigt" hatte anfangs Jahr, hatte dann kein Budget mehr, obwohl Ausbildung bereits versprochen wurde. -> Sparen an den falschen Orten.
HR-Leiterin zählt zwar auf Präsenz ist aber selbst nicht spürbar.
Geldknappheit spürbar.
Gleichberechtigung schaffen im Lohn. Löhne werden nicht nach System vergeben und nach Degradierung auch nicht angepasst.
Weniger Projekte anreissen und diese dann auch konsequent durchsetzen und nicht versanden lassen.
Abteilungsübergreifend gleich denken, nicht in den eigenen "Gärtchen" bleiben.
Kein Tag ist gleich. Tolle Abwechslungen mit vielen tollen Erfahrungen, die man sammeln kann.
Work - life Balance ist nicht immer gegeben.
Keine Lohnlinie - jeder verdient was anderes.
Klare Kommunikation, Gleichheit für alle
Dauernd Reorganisationen und Degradierungen
Wird überhaupt nicht auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter eingegangen. Motto: mach was wir sagen oder gehe.
Wer seine Meinung sagt, muss gehen
Sehr enges, lautes Büro. Viele gestresste Menschen.
Das Image bröckelt immer mehr.
Es wird viel Überzeit verlangt. Einsatz am Wochenende während Messe normal, obwohl nicht im Vertrag.
Keine wirkliche Unterstützung, nur Verpflichtung.
Unterdurchschnittlich. Lohnerhöhung bei langjährigen MA, welche konstant super Arbeit leisten ist nach 5 Jahren 50.-
Jeder ist sich am nächsten. Teamgeist wird nicht gefördert.
Total unfähige Führungskräfte. Sie sind meist jung, unerfahren frustriert und überfordert.
Unterdurchschnittlich.
Katastrophe. Informationen fliessen sehr unterschiedlich. Ferienzwang über Weihnachten/Neujahr wissen einige Teams 3 Wochen früher als andere. Viele Kündigungen erfolgen aus heiterem Himmel, Begründungen sind mehrfach nicht nachvollziehbar.
Vetternwirtschaft.
- Grossraumbüro ok
- Teilzeit & Homeoffice möglich
- MAG nur teilweise
- kaum Vorgesetzten-Feedback
- kaum Entwicklungspotenzial / Perspektive
- kaum Weiterbildungsunterstützung
- keine Zusatzleistungen / Entgegenkommen bei Trennung
- zu wenig Nachhaltigkeitsbemühungen
- Lehrlingsausbildung
- kaum Praktikanten
- Zukunftstag
> s. Karriere
- gewisses Potenzial bei ext. Kommunikation / Medien / Social-Media sowie interner Kommunikation
- m/f, kein d
Sehr spannende und tolle Branche.
Viele wundervolle Kolleg*innen, die sich nicht unterkriegen lassen und sich unglaublich anstrengen. Hut ab!
Gute Laage.
Parkplätze kostenfrei.
Viele Apéros.
Diverse Vergünstigungen.
Mehrere Burn-outs, Kündigungen, die schwierig nachzuvollziehen sind und eine überdurchschnittliche Fluktuation... wenn das HR oder die Geschäftsleitung denkt, dass dies 'nichts' mit einem macht, dann ist dies fatal.
Hohe Überstunden sind normal.
Kein Austrittsgespräch erhalten, nur auf meinen Wunsch.
Ich wünsche mir für die Bernexpo einen besseren Umgang mit den Mitarbeitern. Eine bessere Kommunikation und weniger Lästereien.
Es arbeiten so viele tolle Personen in diesem Unternehmen, die Tag täglich Vollgas geben, doch die Gefahr, dass jemand kündigt oder krank durch Stress wird, ist omnipräsent.
Ich wünsche Bernexpo von Herzen alles Gute für die Zukunft.
Kommunikation verbessern.
Wertschätzung zeigen & äussern.
Ich habe häufig Rückmeldungen erhalten. Waren diese positiv, bekam ich schöne und wohltuende Worte zu hören.
Wenn Rückmeldungen negativer Art waren, konnte dies meist aus dem Satz abgeleitet werden: "Ich habe gehört, dass …"
Auf Nachfragen, um solche Situationen endgültig klären zu können, wurde stets geschwiegen.
Es war somit schwierig für mich, eine 'Anklage' zu erhalten, ohne zu wissen, was genau von wem gesagt wurde.
Ein Grossteil der Angestellten äußert sich nicht sonderlich "positiv' gegenüber der Firma.
Wenn man mutig ist und die Bedenken oder Gerüchte, die man gehört hat, anspricht, wird man in das HR zitiert, welches zuerst die Frage stellt, ob eine Zusammenarbeit noch möglich sei.
Jetzt weiß ich auch, warum niemand es wagt, seine Meinung zu äußern. Schweigen ist Gold.
Achtet darauf, was in dem Vorstellungsgespräch gesagt wird und was im Stelleninserat enthalten ist. Bei mir lief leider einiges schief.
Im Stelleninserat stand, dass ich flexible Arbeitszeiten haben werde.
Das entsprach definitiv nicht den Tatsachen.
Im Bewerbungsgespräch habe ich ausdrücklich und mehrfach gefragt, ob das Arbeiten am Wochenende zur Normalität gehöre.
( Ich war mir aber vorab bewusst, dass an den grossen Messen die Unterstützung auch am Wochenende durch alle Miarbeiter notwendig ist. Was auch cool und verständlich war).
Die Rückmeldung vom HR war eindeutig nein.
Die Realität sah und sieht jedoch anders aus, falls die Planung nicht erneut angepasst wurde.
Dies ist nur 1 Beispiel.
Wärend meiner kurzen Dienstzeit habe ich mehrere Burnouts von Angestellten erlebt, ein Plus von 60 Stunden oder mehr ist bedauerlicherweise die Normalität.
Zusätzlich mussten Überstunden abgebaut werden, was wiederum zu noch mehr Überzeit bei den Stellvertretungen führte. Ein Teufelskreis.
Wollte man eine Auszahlung statt Überzeit zum beziehen, wurde dies ebenfalls verneint.
Kurz und knapp: Wer seine Freizeit liebt, wird mit einem 100%igen Arbeitspensum nicht glücklich sein.
Kann ich nicht beurteilen.
Bei den vorherigen Bewertungen stand oft: Der Lohn muss hart verhandelt werden. Ja, das lässt sich unterschreiben. Hohe Lohnunterschiede für die gleiche Stelle sind vorhanden.
Meiner Meinung nach kann man in zwei Kategorien 5 Sterne für die Bernexpo vergeben.
1. Eine unglaublich interessante, abwechslungsreiche Branche - für mich war es ein Traum für diese Branche arbeiten zu dürfen und ich wäre gerne geblieben. Trotz allem. Dies ist aber eine andere Geschichte...
2. Zum grössten Teil sind die Kolleg*innen und Vorgesetzten gute Herzensmenschen. Und ich vermisse Sie sehr.
Aber aufgepasst vor den Personen, denen diese Bezeichnung bedauerlicherweise nicht zusteht. Diese geben ordentlich Gas um sich in ein gutes Licht zu rücken.
Folge: Teils toxisches Klima und kein Vertrauen.
Schade! Wir sind alle erwachsen und brauchen keine Machtspielchen, um erfolgreich zu sein.
Kann ich nicht beurteilen
Lärmpegel teils sehr hoch.
Computer etc. top und funktionieren.
Teils sehr kalt oder warm im Büro.
Obwohl es die BexTalks und Inside for Insiders über den Mittag gab, bei denen man gut informiert wurde, möchte ich hier mehr auf die interne Kommunikation bezüglich Informationsfluss Arbeitsabläufe oder wichtige Informationen eingehen, die für bestimmte Projekte oder das Tagesgeschäft unerlässlich sind.
Ich sehe hier ein deutliches Verbesserungspotential. Dies war leider sehr chaotisch und schon fast katastrophal. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter genervt sind und Lästereien verursachen.
Soweit ich informiert bin, werden hier jedoch Massnahmen ergriffen. Für die BEX wünsche ich mir, dass dies in Zukunft besser wird.
Wenn man sich für die Gastgeber- und Eventbranche interessiert, dann sind sie sehr interessant. Je nach Abteilung unterschiedlich.
gute Lage und Erreichbarkeit
Das Klima ist extrem vergiftet. Es wird viel gegeneinander statt miteinander gearbeitet, vom Management bis zu den Mitarbeitern.
Die Fluktuation ist überdurchschnittlich hoch. Diverse Mitarbeiter verlassen das Unternehmen in der Probezeit oder erleiden einen Burnout. Aber alles wird verharmlost und als normal abgetan. Augen auf!
Die Arbeit in diesem sehr lauten Grossraumbüro mit ca. 70 Arbeitsplätzen ist sehr unangenehm.
- Klare Strukturen und Zuständigkeiten schaffen. Prozesse definieren. Es ist krass, wie unprofessionell und teils hobby-mässig grosse Messen und Veranstaltungen umgesetzt werden.
- Digitalisierung & Automatisierung an den richtigen Orten fördern, auch wenn diese nicht öffentlichkeitswirksam sind.
- Zuerst schauen, was überhaupt realistisch und machbar ist, bevor man grosse Projekte ankündet.
- Professionelle Arbeitsplanung mit Dienstplänen, Stellvertretungen etc. einführen.
- Fokussieren auf das Wesentliche. Die Bernexpo tanzt definitiv auf viel zu vielen Hochzeiten.
Der schlechte Ruf und die hohe Fluktuation sprechen klar gegen die Bernexpo
Die Bernexpo hat eine ISO-Zertifizierung in Nachhaltigkeit erlangt, ohne in der Praxis etwas anzupassen oder zu implementieren.
Jeder gegen Jeden. Es ist unglaublich, wie viel intern gegeneinander gearbeitet wird anstelle von Miteinander. Machtkämpfe untereinander, auch auf GL Stufe. Lästereien gehören zur Tagesordnung.
Vorgesetzte lästern offen über Mitarbeitende und geben vertrauliche Informationen weiter.
Die Arbeitszeit kann erst seit 2023 aufgeschrieben werden.
Vielseitiges Aufgabengebiet
Guter Standort, Parkplätze und ÖV, Vergünstigungen Verpflegung
Prozesse funktionieren nicht, keine Wertschätzung, Führungskräfte teils inkompetent
Sehr angespannt, teils sind die Mitarbeitenden enorm überlastet. Überstundenabbau schwierig
Sehr intensive Tage/Wochen, wo die Freizeit zu kurz kommt
In den einzelnen Teams teils sehr gut, als Firma jedoch schlecht
Umsetzung von Lösungsansätzen sehr langsam
Interne Kommunikation sehr schlecht, die Informationen gelangen teils zuerst nach draussen.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem angespannt. Alle Mitarbeitenden sind überlastet und haben viel zu viel Arbeit. Keine Aussicht auf Besserung, es werden keine Massnahmen unternommen.
Image stimmt leider mit der Realität überein.
Absolut nicht vorhanden. Es wird immer nur verlangt. Überzeit von 100h ist normal. Mitarbeitende sind stark überlastet.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams ist super, bereichsübergreifend schaut aber jeder nur für sich.
Entscheidungen können nicht nachvollziehbar begründet werden. Somit leidet der Teamspirit darunter.
Ist ein Grossraumbüro, teils sehr hektisch und laut. Die vorhandenen Arbeitsgeräte sind gut.
Kommunikation über Umsatzzahlen ist in BEX-Talks vorhanden. Interne Kommunikation erfolgt aber nicht vor externer Kommunikation.
Gehalt muss knallhart verhandelt werden. Es gibt kaum Aussicht auf eine Lohnerhöhung, auch bei Abschluss einer weiteren Ausbildung. Sozialleistungen sind i.O.
ok
Je nach Funktion ist dies sicherlich möglich - in meiner war dies nicht der Fall.
So verdient kununu Geld.