Finger weg, egal für welche Ateilung du dich bewirbst. Toxisches Vorgesetzten Verhalten und HR macht mit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Rein gar nichts, diese Firma hat ja nicht mal Outlook und arbeitet mit Google Docs
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungspositionen werden besetzt, ohne dass die nötige Führungserfahrung oder -kompetenz vorhanden ist. Wer eine Führungsrolle übernimmt, trägt Verantwortung für Menschen, das setzt voraus, dass man selbst geführt wurde, gelernt hat und weiss, was Führung bedeutet. Das ist hier nicht der Fall.
Feedback wird persönlich genommen statt professionell eingeordnet. Konstruktive Rückmeldungen lösen Abwehrreaktionen aus, anstatt als Chance zur Verbesserung genutzt zu werden. Eine Führungskraft, die sich bei sachlicher Kritik angekratzt fühlt, kann kein Team entwickeln.
An Bewerber: Fragt im Vorstellungsgespräch gezielt nach dem Werdegang und der Führungserfahrung eurer direkten Vorgesetzten. Nicht nach dem Titel, nach der Substanz dahinter. Der Unterschied zwischen Theorie und gelebter Führungskompetenz ist hier erheblich.
Verbesserungsvorschläge
Führungspositionen auf allen Ebenen: Team Leads, Head ofs, COO sollten grundlegend überdacht werden. Eine Führungskultur, in der Mitarbeitende nicht gegrüsst werden, ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines strukturellen Problems, das von oben kommt.
HR schützt in diesem Unternehmen nicht die Mitarbeitenden, sie schützt sich selbst. Kündigungen werden ohne direktes Gespräch ausgesprochen, mit falschen Aussagen und vagen Begründungen, ohne Konfrontation. Achja, sie stehen immer hinter den toxischen Führungskräften. Für eine HR-Abteilung dieser Grösse, unverhältnismässig gross im Vergleich zu deutlich grösseren Unternehmen, ist das ein Statement.
Was hier passiert ist kein Zufall. Es ist organisiertes Unrecht mit Struktur und Hierarchie dahinter.
Arbeitsatmosphäre
Wer wissen möchte, wie sich Micromanagement, Gaslighting und Cherry-Picking im Arbeitsalltag anfühlen bei bexio bekommt man die vollständige Erfahrung. Und das nicht nur in einer Abteilung, sondern quer durch die gesamte Firma.
Die Frage, ob das nur im Sales so ist, beantwortet sich schnell: Nein. Es betrifft nahezu alle Bereiche. Der Grund dafür ist strukturell ,Führungspositionen wurden an Personen vergeben, die weder Führungserfahrung mitbringen noch je gelernt haben, was es bedeutet, ein Team zu führen. Das Ergebnis ist eine Führungskultur, die auf Kontrolle statt auf Kompetenz basiert.
Wer sich kontrollieren lässt, wird eingestellt. Wer Fragen stellt, wird zum Problem und gekündigt.
Nach aussen wird gelächelt. Im 1:1 werden Verbote erteilt. Eskalation ist nicht erwünscht. Wer es trotzdem versucht, trägt die Konsequenzen.
HR schaut dabei nicht nur weg — HR macht mit.
Kommunikation
Führungskräfte auf Team- und Abteilungsebene haben nie gelernt, wie professionelle Feedbackgespräche geführt werden. Sachliche Rückmeldungen werden als persönlicher Angriff wahrgenommen. Das Ergebnis: keine offene Kommunikation, keine Entwicklung, keine Fehlerkultur. Diverse Head/ofs oder Teamleads unterbrechen kontinuierlich und lassen andere nicht ausreden, oder hinterm Rücken werden Entscheidungen revidiert, obwohl man diese im Team gemeinsam getroffen hat.
Die kommunizierte "Open Door Policy" entspricht nicht der gelebten Realität. Eskalationswege zu HR oder zur nächsthöheren Führungsebene werden aktiv blockiert. Mitarbeitende werden auf eine einzige Ansprechperson reduziert — bewusst und gewollt. Wer sich dennoch Gehör sich verschaffen möchte, riskiert Konsequenzen.
Was nach aussen als Offenheit und Freundlichkeit verkauft wird, trägt in der Praxis einen anderen Charakter. Manipulative Verhaltensmuster, das Verzerren von Aussagen, selektives Weitergeben von Informationen, das Umdeuten sachlicher Kommunikation werden auf Führungsebene praktiziert, von HR geduldet und nicht hinterfragt. Wenn ein Teamlead/Head of einem Mitarbeiter schaden möchte, dann indem falsche Informationen
Kollegenzusammenhalt
Auf dem Papier freundlich, in der Realität auf sich allein gestellt. Die ersten Wochen laufen unter dem Motto maximaler Freundlichkeit danach ist die Honeymoon-Phase vorbei und die Fassade fällt.
Was dann folgt: Im Meeting wird geschwiegen. Dieselben Menschen, die nach dem Meeting Dampf ablassen, sagen im Raum kein Wort. Direkte, offene Kommunikation ist die Ausnahme, nicht die Norm.
Auf Nachrichten wird wochenlang nicht geantwortet, das gilt als normal. Prozesse werden nicht eingehalten, Aufgaben anderer übernommen, obwohl es dafür keine Grundlage gibt. Und Prozesse, die das verhindern würden? Existieren nicht. Jeder definiert sie sich selbst oder gar nicht.
Themen werden angesprochen. Einmal, zweimal, tausend Mal. Es ändert sich nichts. Irgendwann hört man auf zu fragen warum und fängt an zu verstehen, dass es so gewollt ist.
Work-Life-Balance
Wer am Wochenende arbeitet, um unrealistische Deadlines zu halten, hat keine Work-Life-Balance — er hat ein Workload-Problem, das strukturell nicht anerkannt wird.
Projekte mit einem Umfang von mehreren Monaten werden in 2 bis 3 Wochen erwartet. Ohne zusätzliche Ressourcen. Ohne Priorisierung. Und bitte ohne Überstunden einzutragen.
Genau das ist der Punkt: Überstunden werden oft nicht offiziell erfasst — nicht weil sie nicht anfallen, sondern weil das System sie unsichtbar machen soll. Wenn Vorgesetzte aktiv dazu auffordern, Mehrarbeit nicht zu dokumentieren, und diese Vorgabe den offiziellen HR-Aussagen widerspricht, ist das kein Missverständnis. Das ist eine bewusste Entscheidung.
Work-Life-Balance existiert bei bexio als Begriff — nicht als Realität.
Vorgesetztenverhalten
Erfahrene, qualifizierte Führungskräfte erkennen im Vorstellungsgespräch schnell, was hier läuft und sagen ab. Das Ergebnis: Führungspositionen werden überwiegend intern besetzt oder mit Personen ohne ausreichende fachliche Qualifikation. Was folgt, ist Micromanagement auf höchster Ebene weil Kontrolle das einzige Führungsinstrument ist, das ohne Kompetenz funktioniert.
Auf mittlerer Führungsebene sitzen Personen ohne die fachliche Qualifikation für ihre Position. Was fehlt, wird auf qualifizierte Mitarbeitende abgewälzt, still, ohne Kompensation, ohne Anerkennung. Auf die Frage warum, kommt die ehrlichste Antwort, die eine Führungskraft geben kann: "Ich bin darin nicht belaufen." Die Folgefrage stellt sich dann von selbst.
Kritik wird ohne Beispiele und ohne Substanz geäussert, bewusst, denn was nicht konkret ist, kann nicht widerlegt werden. Informationen werden selektiv und verzerrt weitergegeben. Wer es nicht besser weiss, glaubt es.
Deine Meinung wird nur gefragt, um sie eines Tages gegen dich zu verwenden.
Sachliche Ressourcenmeldungen werden als Arbeitsverweigerung in die Akten geschrieben. Wer transparent kommuniziert, riskiert eine Fehldarstellung.
Interessante Aufgaben
Keine
Gleichberechtigung
Gibt es nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden: Das spricht Bände: Die stärksten, erfahrensten Kandidaten kommen und gehen. Nach 2, 4, manchmal 6 Wochen. Nicht weil die Rolle nicht passt, sondern weil sie schnell erkennen, was hier wirklich läuft. Wer viel gesehen hat, erkennt toxische Strukturen schneller.
Das Muster ist klar: Erfahrene, qualifizierte Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oder werden gar nicht erst eingestellt. Was bleibt, sind Personen ohne die Erfahrung, die diese Rollen eigentlich erfordern würden.
Die hohe Fluktuation ist kein Zufall und kein Pech. Sie ist ein Signal. Wer sich die Bewertungshistorie hier durchliest, sieht das Muster sofort.
Arbeitsbedingungen
Laute und heisse Räume, was soll man dazu sagen?
Gehalt/Benefits
Unter dem Minimum
Image
Schaut einfach unter Trustpilot
Karriere/Weiterbildung
Karriereentwicklung existiert bei bexio nicht auf dem Papier und nicht in der Praxis. Senior-Titel werden nach keinem erkennbaren, konsistenten Kriterium vergeben. Wer einen Titel erhält und wer nicht, folgt keiner nachvollziehbaren Logik.
Dazu kommt: Titel werden vergeben, ohne dass eine Gehaltsanpassung folgt. Was anderswo eine Selbstverständlichkeit ist, ist hier die Ausnahme.
Klare Karrierepfade oder Entwicklungsgespräche? Fehlanzeige. Mitarbeitende müssen selbst herausfinden, wohin die Reise geht, wenn sie überhaupt irgendwohin geht, meistens Richtung Kündigung