78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht wurden Führungspositionen nicht durchgehend nach Leistung und Führungskompetenz besetzt. Die Betriebszugehörigkeit schien bei Beförderungsentscheidungen teilweise stärker gewichtet zu werden als fachliche oder persönliche Eignung.
Mehr Transparenz bei Personal- und Karriereentscheidungen, eine konsequent gelebte Feedbackkultur sowie stärkere Investitionen in Führungskräfteentwicklung und Weiterbildung würden aus meiner Sicht einen spürbaren Unterschied machen.
Der ursprüngliche Start-up-/Scale-up-Charakter ist aus meiner Sicht weitgehend verloren gegangen. Das Arbeitsklima wirkt heute deutlich formeller und distanzierter.
Das externe Image des Unternehmens ist deutlich stärker als mein persönlicher Eindruck aus dem Arbeitsalltag.
3 Tage Präsenz im Büro, 2 Tage Homeoffice.
Karrierechancen bestehen insbesondere für Mitarbeitende am Anfang (Juniors, 21J.) ihrer Laufbahn. Für erfahrene Fachkräfte (+30J.) wirkten die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht nicht vorhanden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass vergleichsweise wenig in die fachliche und persönliche Weiterbildung investiert wurde.
Die Vergütung empfand ich im Vergleich zu anderen SaaS-Unternehmen eher unterdurchschnittlich. Variable Vergütungsbestandteile wirkten aus meiner Sicht teilweise wenig planbar und werden auch kurzfristig gekürzt.
Das Unternehmen engagiert sich lokal und unterstützt 1, 2 soziale Projekte.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war trotz / besonders wegen der amateurhaften Führung insgesamt bemerkenswert.
Der Umgang mit Älteren war insgesamt respektvoll und wertschätzend.
Führungspositionen wirkten auf mich nicht immer leistungsorientiert besetzt. Betriebszugehörigkeit und interne Netzwerke schienen teilweise stärker gewichtet zu werden als Führungs- oder Fachkompetenz.
Die Büroräumlichkeiten wirken inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Grossraumbüros können je nach Bereich recht laut sein.
Die interne Kommunikation empfand ich häufig als unklar. Eine offene Feedbackkultur wurde aus meiner Sicht nicht gelebt.
Entscheidungen erschienen nicht immer konsistent. Vergleichbare Situationen wurden aus meiner Wahrnehmung unterschiedlich behandelt, ohne dass die Kriterien nachvollziehbar waren.
Die Aufgaben entwickelten sich über längere Zeit nur wenig weiter. Innovationen wurden aus meiner Sicht eher zurückhaltend umgesetzt.
Rein gar nichts, diese Firma hat ja nicht mal Outlook und arbeitet mit Google Docs
Führungspositionen werden besetzt, ohne dass die nötige Führungserfahrung oder -kompetenz vorhanden ist. Wer eine Führungsrolle übernimmt, trägt Verantwortung für Menschen, das setzt voraus, dass man selbst geführt wurde, gelernt hat und weiss, was Führung bedeutet. Das ist hier nicht der Fall.
Feedback wird persönlich genommen statt professionell eingeordnet. Konstruktive Rückmeldungen lösen Abwehrreaktionen aus, anstatt als Chance zur Verbesserung genutzt zu werden. Eine Führungskraft, die sich bei sachlicher Kritik angekratzt fühlt, kann kein Team entwickeln.
An Bewerber: Fragt im Vorstellungsgespräch gezielt nach dem Werdegang und der Führungserfahrung eurer direkten Vorgesetzten. Nicht nach dem Titel, nach der Substanz dahinter. Der Unterschied zwischen Theorie und gelebter Führungskompetenz ist hier erheblich.
Führungspositionen auf allen Ebenen: Team Leads, Head ofs, COO sollten grundlegend überdacht werden. Eine Führungskultur, in der Mitarbeitende nicht gegrüsst werden, ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines strukturellen Problems, das von oben kommt.
HR schützt in diesem Unternehmen nicht die Mitarbeitenden, sie schützt sich selbst. Kündigungen werden ohne direktes Gespräch ausgesprochen, mit falschen Aussagen und vagen Begründungen, ohne Konfrontation. Achja, sie stehen immer hinter den toxischen Führungskräften. Für eine HR-Abteilung dieser Grösse, unverhältnismässig gross im Vergleich zu deutlich grösseren Unternehmen, ist das ein Statement.
Was hier passiert ist kein Zufall. Es ist organisiertes Unrecht mit Struktur und Hierarchie dahinter.
Wer wissen möchte, wie sich Micromanagement, Gaslighting und Cherry-Picking im Arbeitsalltag anfühlen bei bexio bekommt man die vollständige Erfahrung. Und das nicht nur in einer Abteilung, sondern quer durch die gesamte Firma.
Die Frage, ob das nur im Sales so ist, beantwortet sich schnell: Nein. Es betrifft nahezu alle Bereiche. Der Grund dafür ist strukturell ,Führungspositionen wurden an Personen vergeben, die weder Führungserfahrung mitbringen noch je gelernt haben, was es bedeutet, ein Team zu führen. Das Ergebnis ist eine Führungskultur, die auf Kontrolle statt auf Kompetenz basiert.
Wer sich kontrollieren lässt, wird eingestellt. Wer Fragen stellt, wird zum Problem und gekündigt.
Nach aussen wird gelächelt. Im 1:1 werden Verbote erteilt. Eskalation ist nicht erwünscht. Wer es trotzdem versucht, trägt die Konsequenzen.
HR schaut dabei nicht nur weg — HR macht mit.
Schaut einfach unter Trustpilot
Wer am Wochenende arbeitet, um unrealistische Deadlines zu halten, hat keine Work-Life-Balance — er hat ein Workload-Problem, das strukturell nicht anerkannt wird.
Projekte mit einem Umfang von mehreren Monaten werden in 2 bis 3 Wochen erwartet. Ohne zusätzliche Ressourcen. Ohne Priorisierung. Und bitte ohne Überstunden einzutragen.
Genau das ist der Punkt: Überstunden werden oft nicht offiziell erfasst — nicht weil sie nicht anfallen, sondern weil das System sie unsichtbar machen soll. Wenn Vorgesetzte aktiv dazu auffordern, Mehrarbeit nicht zu dokumentieren, und diese Vorgabe den offiziellen HR-Aussagen widerspricht, ist das kein Missverständnis. Das ist eine bewusste Entscheidung.
Work-Life-Balance existiert bei bexio als Begriff — nicht als Realität.
Karriereentwicklung existiert bei bexio nicht auf dem Papier und nicht in der Praxis. Senior-Titel werden nach keinem erkennbaren, konsistenten Kriterium vergeben. Wer einen Titel erhält und wer nicht, folgt keiner nachvollziehbaren Logik.
Dazu kommt: Titel werden vergeben, ohne dass eine Gehaltsanpassung folgt. Was anderswo eine Selbstverständlichkeit ist, ist hier die Ausnahme.
Klare Karrierepfade oder Entwicklungsgespräche? Fehlanzeige. Mitarbeitende müssen selbst herausfinden, wohin die Reise geht, wenn sie überhaupt irgendwohin geht, meistens Richtung Kündigung
Unter dem Minimum
Auf dem Papier freundlich, in der Realität auf sich allein gestellt. Die ersten Wochen laufen unter dem Motto maximaler Freundlichkeit danach ist die Honeymoon-Phase vorbei und die Fassade fällt.
Was dann folgt: Im Meeting wird geschwiegen. Dieselben Menschen, die nach dem Meeting Dampf ablassen, sagen im Raum kein Wort. Direkte, offene Kommunikation ist die Ausnahme, nicht die Norm.
Auf Nachrichten wird wochenlang nicht geantwortet, das gilt als normal. Prozesse werden nicht eingehalten, Aufgaben anderer übernommen, obwohl es dafür keine Grundlage gibt. Und Prozesse, die das verhindern würden? Existieren nicht. Jeder definiert sie sich selbst oder gar nicht.
Themen werden angesprochen. Einmal, zweimal, tausend Mal. Es ändert sich nichts. Irgendwann hört man auf zu fragen warum und fängt an zu verstehen, dass es so gewollt ist.
Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden: Das spricht Bände: Die stärksten, erfahrensten Kandidaten kommen und gehen. Nach 2, 4, manchmal 6 Wochen. Nicht weil die Rolle nicht passt, sondern weil sie schnell erkennen, was hier wirklich läuft. Wer viel gesehen hat, erkennt toxische Strukturen schneller.
Das Muster ist klar: Erfahrene, qualifizierte Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oder werden gar nicht erst eingestellt. Was bleibt, sind Personen ohne die Erfahrung, die diese Rollen eigentlich erfordern würden.
Die hohe Fluktuation ist kein Zufall und kein Pech. Sie ist ein Signal. Wer sich die Bewertungshistorie hier durchliest, sieht das Muster sofort.
Erfahrene, qualifizierte Führungskräfte erkennen im Vorstellungsgespräch schnell, was hier läuft und sagen ab. Das Ergebnis: Führungspositionen werden überwiegend intern besetzt oder mit Personen ohne ausreichende fachliche Qualifikation. Was folgt, ist Micromanagement auf höchster Ebene weil Kontrolle das einzige Führungsinstrument ist, das ohne Kompetenz funktioniert.
Auf mittlerer Führungsebene sitzen Personen ohne die fachliche Qualifikation für ihre Position. Was fehlt, wird auf qualifizierte Mitarbeitende abgewälzt, still, ohne Kompensation, ohne Anerkennung. Auf die Frage warum, kommt die ehrlichste Antwort, die eine Führungskraft geben kann: "Ich bin darin nicht belaufen." Die Folgefrage stellt sich dann von selbst.
Kritik wird ohne Beispiele und ohne Substanz geäussert, bewusst, denn was nicht konkret ist, kann nicht widerlegt werden. Informationen werden selektiv und verzerrt weitergegeben. Wer es nicht besser weiss, glaubt es.
Deine Meinung wird nur gefragt, um sie eines Tages gegen dich zu verwenden.
Sachliche Ressourcenmeldungen werden als Arbeitsverweigerung in die Akten geschrieben. Wer transparent kommuniziert, riskiert eine Fehldarstellung.
Laute und heisse Räume, was soll man dazu sagen?
Führungskräfte auf Team- und Abteilungsebene haben nie gelernt, wie professionelle Feedbackgespräche geführt werden. Sachliche Rückmeldungen werden als persönlicher Angriff wahrgenommen. Das Ergebnis: keine offene Kommunikation, keine Entwicklung, keine Fehlerkultur. Diverse Head/ofs oder Teamleads unterbrechen kontinuierlich und lassen andere nicht ausreden, oder hinterm Rücken werden Entscheidungen revidiert, obwohl man diese im Team gemeinsam getroffen hat.
Die kommunizierte "Open Door Policy" entspricht nicht der gelebten Realität. Eskalationswege zu HR oder zur nächsthöheren Führungsebene werden aktiv blockiert. Mitarbeitende werden auf eine einzige Ansprechperson reduziert — bewusst und gewollt. Wer sich dennoch Gehör sich verschaffen möchte, riskiert Konsequenzen.
Was nach aussen als Offenheit und Freundlichkeit verkauft wird, trägt in der Praxis einen anderen Charakter. Manipulative Verhaltensmuster, das Verzerren von Aussagen, selektives Weitergeben von Informationen, das Umdeuten sachlicher Kommunikation werden auf Führungsebene praktiziert, von HR geduldet und nicht hinterfragt. Wenn ein Teamlead/Head of einem Mitarbeiter schaden möchte, dann indem falsche Informationen
Gibt es nicht.
Keine
Die Flexibilät und die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird
Der Wachstum ist echt schnell und dass kann einzelne MA überfordern. Ich würde es nicht gerade schlecht nennen, aber hat sicher Verbesserungspotenzial.
Kollegialer Umgang, egal welche Abt. oder Pod.
Stark, innerhalb der Abt. sehr stark
MA mit 62 werden noch eingestellt. Wenn die Qualität stimmt, ist das alter nicht relevant.
Fair, ehrlich und fürsorglich
Geile Sozialleistungen (Bereich BVG)
Sehr, gibt immer was neues
Die Flexibilität im Arbeitsalltag und Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Investitionen in Mitarbeitende und Kultur sollten insbesondere bei schnellem Wachstum und hohen Zielen weiter ausgebaut werden.
Mitarbeitende & Führungspersonen sind auf einer Augenhöhe. Durch das schnelle Wachstum leidet aber die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt im Team
Durch flexible Arbeitszeiten, kann man seinen Alltag relativ individuell gestalten.
Sozialleistungen sind nicht schlecht. Beim Gehalt gibt es zum Teil grössere Unterschiede.
Kultur leidet durch das schnelle Wachstum und sehr Hohe Ziele. Grundsätzlich aber noch ok.
Ziele & Strategie des Unternehmens werden regelmässig kommuniziert.
* Gehalt an Raum Zürich anpassen, sonst verliert man langfristig gute Leute
* Weiterbildungsmöglichkeiten verbessern
* Massnahmen für Umweltschutz überlegen
Top
Mega, man hat alle Freiheiten
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gering
Luft nach oben, gerade für den Raum Zürich
Kann verbessert werden
Sehr sehr gut
Bin zufrieden
- Kollegen auf der gleichen Stufe
- Arbeit an Produkt, was wirklich von Kunden genutzt wird
- (Mikro)Management
- Wertschätzung
- Lohn und Benefits
-- mittelmass bestenfalls, nicht kompetitiv v.a. nicht wenn man nicht Cherrypicking bei dem Referenzvergleich betreibt
-- tut wie ein cooles Startup/Scaleup hat aber alle schlechten Seiten eines Corporate ohne die Benefits
- Office (zu voll), Infrastruktur
- Haltet euch an die Versprechen
- Lernt was Wertschätzung ist
- Lernt das eigene Produkt kennen (und Nutzen)
- Hört mit dem Mikromanagement auf
- Lernt wie Guidance und Orientierung funktioniert
- Druck und künstlicher Stress ohne Benefits für die Mitarbeiterinnen bei angeblich tollen Zahlen sorgt nicht für gutes Arbeitsklima
Zunehmende Regierung von Druck und Angst, trotz angeblich tollen KPIs
Angestaubt und zunehmend negativ
gibt keins
Eher keine Möglichkeiten
Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist sehr gut
Gibt quasi keine ausser im Top-Management
Loyalität
Zu wenig Platz, zu wenig Meetingräume und Telefonkabinen, zu wenig Ruhe
Es wird viel geteilt, aber viel Powerpoint Karaoke. Umsetzung dann eher geht so
Mittelmässig: für Grossraum Zürich unterdurchschnittlich und schlechte Benefits
Viel Ablenkung wegen 'toller' Ideen des (Mikro-)Managements
- coole Firma mit Drive
- Verbesserungswünsche werden (wenn möglich) umgesetzt
- flache Hierarchien, man kann sich immer einbringen
- Entlöhnung in einigen Bereichen eher etwas unter dem Marktdurchschnitt
- Büros sind nicht ideal, aber man macht das Beste daraus
Arbeitnehmer erwarten heute sehr viel, ohne dafür unbedingt viel leisten zu wollen. Es ist einfacher, die Fehler beim Gegenüber zu suchen als bei sich selbst.
bexio AG unterstützt Mitarbeiter, investiert in Mitarbeiter-Events und bietet einen spannenden Arbeitsplatz, wo sich bestimmt noch viel bewegen wird in den nächsten Jahren.
Ich bin sehr zufrieden!
Ein riesiger Pluspunkt
AG übernimmt freiwillig grösseren Anteil an der Pensionskasse
Sicher noch Luft nach oben in punkto Nachhaltigkeit
Variiert sehr zwischen den verschiedenen Departments
Misstrauen und Intrigen, seitdem das ursprüngliche Team weg ist.
Lügen bei Gehaltsverhandlung.
Destruktiv allem gegenüber, was nicht sie selbst sind.
Hier sitzen Leute in hohen Positionen, die ohne Gewissen Geschäftsinteressen durchsetzen. Dies jedoch auf eine dümmliche "mir doch egal"-Art. Dies führt zu unglaublichen, menschenunwürdigen Vorfällen, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man es nicht erlebt hat.
Unwahrheiten, Unterstellungen. Hinterhältige Fallen um Mitarbeiter los zu werden und Abteilungen zu verkleinern. Ohne Rücksicht auf soziale Verantwortung und ohne Wahrung Gesetzlicher Vorgaben. Die Führung schaut wirklich, wie weit sie gehen kann ohne belangt zu werden. Absolut verantwortungs- und skrupellos.
Es wird vor allen Mitarbeitern verkündet, wie teuer die schwangeren Kolleginnen für das Unternehmen sind. In einem herabwürdigenden Ton, als ob sie Schuld an schlechten Zahlen wären. Ohne Würde und Selbstreflexion. Passend zum restlichen Verhalten der Menschen dort. Als ob es ein Einstellungskriterium wäre, unmenschlich, ausgrenzende und egoistisch zu sein. Manchmal sogar ohne erkennbaren Mehrwert für das Unternehmen oder irgendjemanden - einfach nur um fies zu sein.
Intransparente Kommunikation und Lügen von VG und Kader, MAB werden hintergangen und mit Unwahrheiten behaftet, ohne sich dazu äussern zu können. Unwahrheitsgemässe Erfassung von Arbeitszeugnissen.
MAB ernst nehmen
Nicht lügen
Leistungen von Mitarbeitenden transparent und vollständig darlegen
Ständiger Druck mehr zu Leisten bei gleichzeitig inkompetenter und hinterhältiger Führung. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Spannung und Misstrauen. Sehr hohe Fluktuation auf Sachbearbeiter-Ebene, was mich nicht erstaunt.
Da sage ich nur; siehe Trustpilot...
Am selben Tag an dem man die Zusage für den Job erhält, wird man von einer Kaderperson dazu "ermutigt", hier auf Kununu eine Bewertung abzugeben...... in der Hoffnung man merke nicht, was damit erreicht werden will, neben den zahlreichen Fake-Bewertungen ;)
Homeoffice war erlaubt
Kein Thema
Absolut zu Null gefördert. Nur den Job machen oder du wirst gekündigt
Gegenseitiges Misstrauen
Dies waren mit Abstand die hinterhältigsten und frechsten "Führungskräfte". Was ich hier erlebt habe, ist absolut nicht tragbar und hätte fast zu einer gerichtlichen Klage meinerseits geführt.
Ich wurde unrechtmässig von einer Kaderperson für ein Problem verantwortlich gemacht, welches ich nicht verursacht habe. Ich wurde nie zu einem Gespräch eigeladen, um die Sache zu erklären. Das Problem wurde mir einfach unterstellt und nicht hinterfragt. Auf mein Arbeitszeugnis hatte dies ebenfalls ein Einfluss.
Da ich zum Glück nicht auf dieses angewiesen bin, habe ich von einer gerichtlichen Klage abgesehen.
Über meine Leistungen hatte ich keinen vollständige Transparenz!
Veraltete Monitore, Grossraumbüro mit vordefinierten Sitzplätzen. MAB wurden bei der Vergabe der Sitzplätze natürlich nicht involviert.
Zahlen werden gerne präsentiert, doch die Mitarbeitenden kümmert keinen hier. Viel zu viele und unnötige Meetings, die spezifische Stellen gar nicht benötigen.
Unterdurchschnittlich. Kein 13. Monatslohn.
Jeder Tag gleicht dem anderen. Keine Abwechslung, jeden Tag nur Telefonate. Schichtplan bietet absolut keine Flexibilität. Der Schichtplan wird vom VG erstellt und MAB werden bei der Erstellung überhaupt nicht involviert, bzw. Anpassungen/Optimierungen gibt es nicht! Eine amateurhafte Arbeitsorganisation.
- Kollegen
- täglich neue Herausforderungen
- Arbeit an einem Produkt mit Impact
- nicht kompetitive Entlohnung und Benefits
- hohe Fluktuation/Mitarbeiterwechsel
- mässige Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten
- Misstrauen und Druck regieren
- Micromanagement und schlechter Fokus
- Management sollte eigenes Produkt kennen
- Man sollte den Mitarbeitern zuhören
- Vertrauenskultur fördern, v.a. vom Management
kein Thema
Gibt es nur im Management
zu wenig Platz/Meetingräume und trotzdem Druck auf Rückkehr ins Büro
Zahlen ja, inhaltliche Orientierung kaum und verwirrend
So verdient kununu Geld.