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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht wurden Führungspositionen nicht durchgehend nach Leistung und Führungskompetenz besetzt. Die Betriebszugehörigkeit schien bei Beförderungsentscheidungen teilweise stärker gewichtet zu werden als fachliche oder persönliche Eignung.
Mehr Transparenz bei Personal- und Karriereentscheidungen, eine konsequent gelebte Feedbackkultur sowie stärkere Investitionen in Führungskräfteentwicklung und Weiterbildung würden aus meiner Sicht einen spürbaren Unterschied machen.
Der ursprüngliche Start-up-/Scale-up-Charakter ist aus meiner Sicht weitgehend verloren gegangen. Das Arbeitsklima wirkt heute deutlich formeller und distanzierter.
Das externe Image des Unternehmens ist deutlich stärker als mein persönlicher Eindruck aus dem Arbeitsalltag.
3 Tage Präsenz im Büro, 2 Tage Homeoffice.
Karrierechancen bestehen insbesondere für Mitarbeitende am Anfang (Juniors, 21J.) ihrer Laufbahn. Für erfahrene Fachkräfte (+30J.) wirkten die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht nicht vorhanden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass vergleichsweise wenig in die fachliche und persönliche Weiterbildung investiert wurde.
Die Vergütung empfand ich im Vergleich zu anderen SaaS-Unternehmen eher unterdurchschnittlich. Variable Vergütungsbestandteile wirkten aus meiner Sicht teilweise wenig planbar und werden auch kurzfristig gekürzt.
Das Unternehmen engagiert sich lokal und unterstützt 1, 2 soziale Projekte.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war trotz / besonders wegen der amateurhaften Führung insgesamt bemerkenswert.
Der Umgang mit Älteren war insgesamt respektvoll und wertschätzend.
Führungspositionen wirkten auf mich nicht immer leistungsorientiert besetzt. Betriebszugehörigkeit und interne Netzwerke schienen teilweise stärker gewichtet zu werden als Führungs- oder Fachkompetenz.
Die Büroräumlichkeiten wirken inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Grossraumbüros können je nach Bereich recht laut sein.
Die interne Kommunikation empfand ich häufig als unklar. Eine offene Feedbackkultur wurde aus meiner Sicht nicht gelebt.
Entscheidungen erschienen nicht immer konsistent. Vergleichbare Situationen wurden aus meiner Wahrnehmung unterschiedlich behandelt, ohne dass die Kriterien nachvollziehbar waren.
Die Aufgaben entwickelten sich über längere Zeit nur wenig weiter. Innovationen wurden aus meiner Sicht eher zurückhaltend umgesetzt.
Rein gar nichts, diese Firma hat ja nicht mal Outlook und arbeitet mit Google Docs
Führungspositionen werden besetzt, ohne dass die nötige Führungserfahrung oder -kompetenz vorhanden ist. Wer eine Führungsrolle übernimmt, trägt Verantwortung für Menschen, das setzt voraus, dass man selbst geführt wurde, gelernt hat und weiss, was Führung bedeutet. Das ist hier nicht der Fall.
Feedback wird persönlich genommen statt professionell eingeordnet. Konstruktive Rückmeldungen lösen Abwehrreaktionen aus, anstatt als Chance zur Verbesserung genutzt zu werden. Eine Führungskraft, die sich bei sachlicher Kritik angekratzt fühlt, kann kein Team entwickeln.
An Bewerber: Fragt im Vorstellungsgespräch gezielt nach dem Werdegang und der Führungserfahrung eurer direkten Vorgesetzten. Nicht nach dem Titel, nach der Substanz dahinter. Der Unterschied zwischen Theorie und gelebter Führungskompetenz ist hier erheblich.
Führungspositionen auf allen Ebenen: Team Leads, Head ofs, COO sollten grundlegend überdacht werden. Eine Führungskultur, in der Mitarbeitende nicht gegrüsst werden, ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines strukturellen Problems, das von oben kommt.
HR schützt in diesem Unternehmen nicht die Mitarbeitenden, sie schützt sich selbst. Kündigungen werden ohne direktes Gespräch ausgesprochen, mit falschen Aussagen und vagen Begründungen, ohne Konfrontation. Achja, sie stehen immer hinter den toxischen Führungskräften. Für eine HR-Abteilung dieser Grösse, unverhältnismässig gross im Vergleich zu deutlich grösseren Unternehmen, ist das ein Statement.
Was hier passiert ist kein Zufall. Es ist organisiertes Unrecht mit Struktur und Hierarchie dahinter.
Wer wissen möchte, wie sich Micromanagement, Gaslighting und Cherry-Picking im Arbeitsalltag anfühlen bei bexio bekommt man die vollständige Erfahrung. Und das nicht nur in einer Abteilung, sondern quer durch die gesamte Firma.
Die Frage, ob das nur im Sales so ist, beantwortet sich schnell: Nein. Es betrifft nahezu alle Bereiche. Der Grund dafür ist strukturell ,Führungspositionen wurden an Personen vergeben, die weder Führungserfahrung mitbringen noch je gelernt haben, was es bedeutet, ein Team zu führen. Das Ergebnis ist eine Führungskultur, die auf Kontrolle statt auf Kompetenz basiert.
Wer sich kontrollieren lässt, wird eingestellt. Wer Fragen stellt, wird zum Problem und gekündigt.
Nach aussen wird gelächelt. Im 1:1 werden Verbote erteilt. Eskalation ist nicht erwünscht. Wer es trotzdem versucht, trägt die Konsequenzen.
HR schaut dabei nicht nur weg — HR macht mit.
Schaut einfach unter Trustpilot
Wer am Wochenende arbeitet, um unrealistische Deadlines zu halten, hat keine Work-Life-Balance — er hat ein Workload-Problem, das strukturell nicht anerkannt wird.
Projekte mit einem Umfang von mehreren Monaten werden in 2 bis 3 Wochen erwartet. Ohne zusätzliche Ressourcen. Ohne Priorisierung. Und bitte ohne Überstunden einzutragen.
Genau das ist der Punkt: Überstunden werden oft nicht offiziell erfasst — nicht weil sie nicht anfallen, sondern weil das System sie unsichtbar machen soll. Wenn Vorgesetzte aktiv dazu auffordern, Mehrarbeit nicht zu dokumentieren, und diese Vorgabe den offiziellen HR-Aussagen widerspricht, ist das kein Missverständnis. Das ist eine bewusste Entscheidung.
Work-Life-Balance existiert bei bexio als Begriff — nicht als Realität.
Karriereentwicklung existiert bei bexio nicht auf dem Papier und nicht in der Praxis. Senior-Titel werden nach keinem erkennbaren, konsistenten Kriterium vergeben. Wer einen Titel erhält und wer nicht, folgt keiner nachvollziehbaren Logik.
Dazu kommt: Titel werden vergeben, ohne dass eine Gehaltsanpassung folgt. Was anderswo eine Selbstverständlichkeit ist, ist hier die Ausnahme.
Klare Karrierepfade oder Entwicklungsgespräche? Fehlanzeige. Mitarbeitende müssen selbst herausfinden, wohin die Reise geht, wenn sie überhaupt irgendwohin geht, meistens Richtung Kündigung
Unter dem Minimum
Auf dem Papier freundlich, in der Realität auf sich allein gestellt. Die ersten Wochen laufen unter dem Motto maximaler Freundlichkeit danach ist die Honeymoon-Phase vorbei und die Fassade fällt.
Was dann folgt: Im Meeting wird geschwiegen. Dieselben Menschen, die nach dem Meeting Dampf ablassen, sagen im Raum kein Wort. Direkte, offene Kommunikation ist die Ausnahme, nicht die Norm.
Auf Nachrichten wird wochenlang nicht geantwortet, das gilt als normal. Prozesse werden nicht eingehalten, Aufgaben anderer übernommen, obwohl es dafür keine Grundlage gibt. Und Prozesse, die das verhindern würden? Existieren nicht. Jeder definiert sie sich selbst oder gar nicht.
Themen werden angesprochen. Einmal, zweimal, tausend Mal. Es ändert sich nichts. Irgendwann hört man auf zu fragen warum und fängt an zu verstehen, dass es so gewollt ist.
Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden: Das spricht Bände: Die stärksten, erfahrensten Kandidaten kommen und gehen. Nach 2, 4, manchmal 6 Wochen. Nicht weil die Rolle nicht passt, sondern weil sie schnell erkennen, was hier wirklich läuft. Wer viel gesehen hat, erkennt toxische Strukturen schneller.
Das Muster ist klar: Erfahrene, qualifizierte Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oder werden gar nicht erst eingestellt. Was bleibt, sind Personen ohne die Erfahrung, die diese Rollen eigentlich erfordern würden.
Die hohe Fluktuation ist kein Zufall und kein Pech. Sie ist ein Signal. Wer sich die Bewertungshistorie hier durchliest, sieht das Muster sofort.
Erfahrene, qualifizierte Führungskräfte erkennen im Vorstellungsgespräch schnell, was hier läuft und sagen ab. Das Ergebnis: Führungspositionen werden überwiegend intern besetzt oder mit Personen ohne ausreichende fachliche Qualifikation. Was folgt, ist Micromanagement auf höchster Ebene weil Kontrolle das einzige Führungsinstrument ist, das ohne Kompetenz funktioniert.
Auf mittlerer Führungsebene sitzen Personen ohne die fachliche Qualifikation für ihre Position. Was fehlt, wird auf qualifizierte Mitarbeitende abgewälzt, still, ohne Kompensation, ohne Anerkennung. Auf die Frage warum, kommt die ehrlichste Antwort, die eine Führungskraft geben kann: "Ich bin darin nicht belaufen." Die Folgefrage stellt sich dann von selbst.
Kritik wird ohne Beispiele und ohne Substanz geäussert, bewusst, denn was nicht konkret ist, kann nicht widerlegt werden. Informationen werden selektiv und verzerrt weitergegeben. Wer es nicht besser weiss, glaubt es.
Deine Meinung wird nur gefragt, um sie eines Tages gegen dich zu verwenden.
Sachliche Ressourcenmeldungen werden als Arbeitsverweigerung in die Akten geschrieben. Wer transparent kommuniziert, riskiert eine Fehldarstellung.
Laute und heisse Räume, was soll man dazu sagen?
Führungskräfte auf Team- und Abteilungsebene haben nie gelernt, wie professionelle Feedbackgespräche geführt werden. Sachliche Rückmeldungen werden als persönlicher Angriff wahrgenommen. Das Ergebnis: keine offene Kommunikation, keine Entwicklung, keine Fehlerkultur. Diverse Head/ofs oder Teamleads unterbrechen kontinuierlich und lassen andere nicht ausreden, oder hinterm Rücken werden Entscheidungen revidiert, obwohl man diese im Team gemeinsam getroffen hat.
Die kommunizierte "Open Door Policy" entspricht nicht der gelebten Realität. Eskalationswege zu HR oder zur nächsthöheren Führungsebene werden aktiv blockiert. Mitarbeitende werden auf eine einzige Ansprechperson reduziert — bewusst und gewollt. Wer sich dennoch Gehör sich verschaffen möchte, riskiert Konsequenzen.
Was nach aussen als Offenheit und Freundlichkeit verkauft wird, trägt in der Praxis einen anderen Charakter. Manipulative Verhaltensmuster, das Verzerren von Aussagen, selektives Weitergeben von Informationen, das Umdeuten sachlicher Kommunikation werden auf Führungsebene praktiziert, von HR geduldet und nicht hinterfragt. Wenn ein Teamlead/Head of einem Mitarbeiter schaden möchte, dann indem falsche Informationen
Gibt es nicht.
Keine
Misstrauen und Intrigen, seitdem das ursprüngliche Team weg ist.
Lügen bei Gehaltsverhandlung.
Destruktiv allem gegenüber, was nicht sie selbst sind.
Hier sitzen Leute in hohen Positionen, die ohne Gewissen Geschäftsinteressen durchsetzen. Dies jedoch auf eine dümmliche "mir doch egal"-Art. Dies führt zu unglaublichen, menschenunwürdigen Vorfällen, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man es nicht erlebt hat.
Unwahrheiten, Unterstellungen. Hinterhältige Fallen um Mitarbeiter los zu werden und Abteilungen zu verkleinern. Ohne Rücksicht auf soziale Verantwortung und ohne Wahrung Gesetzlicher Vorgaben. Die Führung schaut wirklich, wie weit sie gehen kann ohne belangt zu werden. Absolut verantwortungs- und skrupellos.
Es wird vor allen Mitarbeitern verkündet, wie teuer die schwangeren Kolleginnen für das Unternehmen sind. In einem herabwürdigenden Ton, als ob sie Schuld an schlechten Zahlen wären. Ohne Würde und Selbstreflexion. Passend zum restlichen Verhalten der Menschen dort. Als ob es ein Einstellungskriterium wäre, unmenschlich, ausgrenzende und egoistisch zu sein. Manchmal sogar ohne erkennbaren Mehrwert für das Unternehmen oder irgendjemanden - einfach nur um fies zu sein.
Gute Atmosphäre, Mitarbeiter werden geschätzt, wir sind Personen und nicht nur Nummern
Wir hatten einen Ping Pong Tisch der voraussichtlich weg kommt :-(
Informationsfluss quer durch die Abteilungen muss besser werden
Gute Atmosphäre, Belüftung könnte besser sein
in meinem Umkreis hat bexio ein gutes Image
Kann meinen Arbeitsaltag gut gestallten
diese sind existent aber viel geplantes wird doch wieder verworfen
Gehlat kann immer besser sein, Sozialleistungen sehr gut
Recycling Möglichkeiten in jedem Stockwerk und Räumlichkeit
Je nach Abteilung variiert dies Natürlich, aber von meiner Seite volle Punktzahl
Alle kollegen werden mit Respekt behandelt
Bester Vorgesetzter den ich je hatte
Faire Arbeitsbedingungen , Gratis Kaffee, Früchte, Getränke,...
Die interne Kommunikation könnte besser sein
100%
Immer wieder spannende Projekte
Zu viele leere Versprechen, soziale Inkompetenz.
Einige Vorgesetzte sollten sich mal über ihr Verhalten Gedanken machen und seine Mitarbeiter unterstützen und nicht niedermachen.
Die Kollegen sind klasse! Vorgesetzte eine Katastrophe!
Es wurde viel versprochen und am Ende wirst du einfach fertig gemacht.
Keinerlei Förderung.
Gut
Gut
Unterste Schublade, nach Vorgesetztenwechsel hiess es ‚new boss new rules‘ und alles ging den Bach runter.
Anfangs wird dir der Himmel versprochen und fortlaufend muss man für alles kämpfen.
Kommunikation zwischen Kollegen ist super, mit dem Chef lässt sich nicht reden.
Der Chef behandelt einen sehr abwertend.
Es gibt keine spezifischen Punkte, die ich an meinem Arbeitgeber bexio positiv hervorheben kann.
Die mangelhafte interne Kommunikation, fehlende Karriereentwicklungsmöglichkeiten und unzureichende Arbeitsbedingungen sind besonders enttäuschend und beeinflussen meine Bewertung des Arbeitgebers negativ.
Verbesserung der internen Kommunikation, um Transparenz und Offenheit zu fördern.
Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre und Förderung des Kollegenzusammenhalts.
Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance der Mitarbeiter.
Implementierung eines fairen und respektvollen Vorgesetztenverhaltens.
Schaffung von vielfältigen und inklusiven Arbeitsumgebungen.
Förderung eines umwelt- und sozialbewussten Unternehmensethos.
Überprüfung und Anpassung der Gehalts- und Sozialleistungen, um die Mitarbeiter angemessen zu entlohnen.
Stärkere Investitionen in die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre bei bexio ist geprägt von Spannungen und einem Mangel an Teamgeist. Es fehlt an Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung, was das Arbeitsklima belastet und die Motivation der Mitarbeiter beeinträchtigt.
Die Gehalts- und Sozialleistungen bei bexio sind unzureichend. Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsleistung und es fehlt an attraktiven Zusatzleistungen. Die Karriereentwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und es mangelt an klaren Perspektiven für beruflichen Aufstieg.
Die Work-Life-Balance bei bexio ist stark beeinträchtigt. Es gibt einen ständigen unnötigen Druck, der zu Überstunden und einer ungesunden Arbeitsbelastung führt. Die Mitarbeiter haben kaum die Möglichkeit, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei bexio sind stark begrenzt. Es fehlt an internen Schulungen, Weiterbildungsprogrammen und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Das Unternehmen investiert nicht ausreichend in die Qualifizierung seiner Mitarbeiter.
Die Gehalts- und Sozialleistungen bei bexio sind unzureichend. Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsleistung und es fehlt an attraktiven Zusatzleistungen. Die Karriereentwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und es mangelt an klaren Perspektiven für beruflichen Aufstieg.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei bexio lässt zu wünschen übrig. Es werden keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen, um umweltfreundliche Praktiken zu fördern oder soziale Verantwortung zu übernehmen. Das Unternehmen vernachlässigt seine Rolle als nachhaltiger Akteur in der Gesellschaft.
Der Kollegenzusammenhalt bei bexio lässt zu wünschen übrig. Es fehlt an einem gemeinsamen Teamgeist und einer unterstützenden Atmosphäre. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern gestaltet sich schwierig und es mangelt an Solidarität und Hilfsbereitschaft.
Die Vielfalt und Gleichberechtigung bei bexio sind unzureichend. Es gibt wenig Diversität im Unternehmen, sowohl in Bezug auf Geschlecht als auch auf ethnische Hintergründe. Die Chancengleichheit wird nicht ausreichend gefördert.
Die Work-Life-Balance bei bexio ist stark beeinträchtigt. Es gibt einen ständigen unnötigen Druck, der zu Überstunden und einer ungesunden Arbeitsbelastung führt. Die Mitarbeiter haben kaum die Möglichkeit, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen.
Die Arbeitsumgebung bei bexio ist geprägt von mangelhaften Bedingungen. Es fehlt an einer angenehmen und ergonomischen Arbeitsumgebung, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördert. Zudem sind die Arbeitsbedingungen unzureichend und es mangelt an Ressourcen, um die Arbeit effektiv ausführen zu können.
Die interne Kommunikation ist eines der grössten Probleme bei bexio. Es herrscht ein Mangel an Transparenz und Offenheit. Leere Versprechungen werden gemacht, während wichtige Informationen zurückgehalten oder verzögert weitergegeben werden. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist unzureichend, was zu Missverständnissen und ineffizienter Arbeitsweise führt.
Die Vielfalt und Gleichberechtigung bei bexio sind gut. Es gibt Diversität im Unternehmen, sowohl in Bezug auf Geschlecht als auch auf ethnische Hintergründe.
Die Aufgaben bei bexio sind größtenteils eintönig und wenig herausfordernd. Es fehlt an Abwechslung und Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Die Arbeit wird schnell monoton und die Motivation leidet darunter.
Die Menschen die dort Mitwirken und ein Produkt das nach wie vor Potenzial hat den ERP-Markt im KMU-Bereich zu beherrschen.
Mangelnde Transparenz in der Kommunikation und persönliche Befindlichkeiten bei der Bestimmung von Mitarbeitenden in die investiert wird (Weiterbildung, Karriereweg, Wiedereinstieg nach MSU).
Die HR sollte dringend versorgt werden mit Ressourcen und Kapazitäten. Man hat mir bei der Einstellung, über einen Monatswechsel hinweg, zwei Wochen lang nicht geantwortet wo es doch hiess "kannst du direkt in drei Monaten (Kündigungsfrist) anfangen?". Somit konnte ich erst einen Monat später als gewünscht starten und es hat geschlagene drei Vertragsexemplare und etliche Mails und Anrufe gebraucht bis mein Name korrekt geschrieben war, sowie alle Unterschriften auf dem Vertrag vorhanden waren.
Ähnlich hat das Arbeitsverhältnis aufgehört. Genau 15 (!!) Mails hat es benötigt, bis ich das korrekte und unterschriebene Abschlusszeugnis erhalten habe.
Nachtrag/Update 20230428: Die erwähnten Negativpunkte habe ich mehrmals bei HR, direkten Vorgesetzten und Management bilateral angesprochen.
Mir wurde ein Abschlussgespräch ("Kafi") von der HR zugesagt, welches ich sehr gerne wahrgenommen hätte. Jedoch ist es (wohl auf Grund der fehlenden Kapazitäten oder des fehlenden Interesses) nie dazu gekommen. Ich habe euch auch direkt mitgeteilt, dass es sich nicht ziehmt - innerhalb von zwei Monaten - aus einem A-Arbeitszeugnis ein B-Arbeitszeugnis zu erstellen. Eine Antwort habe ich nie erhalten. Die fehlende Unterschrift des korrekten Zeugnisses, unterstreicht die vorhandene Überforderung bei den Personalprozessen.
Ich habe genug Zeit in bexio investiert und es war eine erlebnisreiche Achterbahnfahrt. Ich danke für all die positiven Erlebnisse und Erfahrungen die ich in Rappi mitnehmen konnte.
Leider haben viele Managementwechsel die vorhandenen Probleme und Defizite nicht ausbügeln können. Hätte ich zwei Monate früher angefangen, hätte ich in zwei Jahren ganze vier CEOs miterlebt. Alle waren bemüht, alle hatten vom VR definierte Ziele und Kennzahlen zu erreichen. Am Ende wurde die Kommunikation top-down immer spärlicher und inkongruenter mit dem, was Mitarbeitende an der Front erlebt und erarbeitet haben. Investitionen und Fokus des Managements wurden auf sehr spezifische Bereiche intensiviert. Mitarbeitende in unterschiedlichen Abteilungen fühlten sich nicht wirklich abgeholt und verstanden.
Innerhalb der Sphären der Abteilungen war die Stimmung sehr gut. Direkte Führungskräfte und Mitarbeitende haben hier viel dazu beigetragen, immer mit angepackt wenn notwendig und situativ eine sehr kooperative Zusammenarbeit gepflegt. Die Teams waren zum Teil sehr heterogen, mit unterschiedlichen Typus Menschen, allen Geschlechtes und allen Ethnien. Divers, offen, modern. Ich habe die Zeit mit meinem Team - allen Widrigkeiten zum trotz - immer sehr genossen.
Da die Vermarktung und Werbung der Firma recht bekannt ist und zumeist positiv wahrgenommen wird, sind auch die meisten Mitarbeiter der Marke und somit dem Image von bexio positiv gegenüber gestimmt. Spezifische Abteilungen kämpfen mit gewissen Problemen im Produkt - jedoch kann ich aus Erfahrung sagen: das ist auch in anderen Firmen der Fall.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten der Mitarbeitenden relativ geregelt. Bis auf Ausnahmen (Hochsaison zu Jahresbeginn da Buchhaltungssoftware) konnten die Pensen der Mitarbeitenden im Grossen und Ganzen über das Jahr hinweg eingehalten werden.
Für Führungskräfte jedoch, ist das Arbeitspensum extrem hoch. Ständige Feuerwehrübungen lassen einen nicht zu den Tätigkeiten kommen, die man sich vorgenommen hatte und deren Deadline morgen abläuft. In einem gewissen Masse ist dies zeitweise normal, bei bexio leider Dauerzustand gewesen.
Hier muss ich mich der undifferenzierten, etwas unverschämten letzten Bewertung anschliessen:
-Man muss sich mit den richtigen Leuten gut stellen bzw. nah an diesen Arbeiten um hier wirklich weiterzukommen.
-Weiterbildungen werden nicht finanziell unterstützt.
-Man greift lieber zu externen Kandidaten als interne weiterzuentwickeln.
-Für eine adäquate, gewinnbringende Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeitenden, würden direkte Vorgesetzte auch die Ressourcen und vor allem Kapazitäten dafür benötigen.
Mein Gehalt und PK-Beiträge waren 1A. Mitarbeitendelöhne sind marktgerecht aber auch nicht viel mehr (kein 13. Monatslohn). Zürich liegt zu nah an Rapperswil, um mit den Löhnen wirklich konkurrenzfähig zu sein.
PET/Alu-Sammelkartons bzw. Tonnen gab es in unserem Büro nicht und die Parkplätze mit Ladestationen kosten mehr als die normalen Parkplätze (Strom zahlt man selber zu einem unvorteilhaften Kurs). Man hat immerhin dieses Jahr entschieden die Leuchtreklame im Eingangsbereich nachts abzuschalten.
Einen aktiven, spürbaren Beitrag zu Umweltschutz leistet das Unternehmen nicht und ermutigt Mitarbeiter nicht speziell dazu.
Von dem was ich erlebt habe und auch selber versucht habe meinen Beitrag dazu zu leisten, war der Zusammenhalt dass, was einen immer wieder gerne zur Arbeit und ins Büro kommen lassen hat.
Es gab schlichtweg kaum ältere Kollegen. Dies hängt wahrscheinlich mit der Start-Up-Zeit von bexio zusammen und das man sich nie von diesem Mindset hat lösen wollen. Mitarbeiter die seit 10 Jahren dabei sind, sind jetzt halt 30. ^^
Meine direkte Vorgesetzte war zusammen mit dem Team ein Grund, weshalb ich wirklich gerne zur Arbeit gekommen bin. Immer unterstützend, sind wir mit gegenseitigen Impulsen und Diskussionen Problemstellungen gemeinsam angegangen. Die Lösungen waren pragmatisch, teils auch zu hochgestochen, aber die Verantwortung haben wir immer gemeinsam getragen und in Anbetracht der Umstände wirklich grossartiges geleistet. Muchas Gracias!
Es gibt Macs, Hochflorteppiche und Sofas. Höhenverstellbare Tische (bzw. Tischerhöhungen) musste man selber organisieren und der Bierkühlschrank war manchmal etwas laut. Hunde sind erlaubt, was ich persönlich ganz cool fand, ist aber nicht für jeden.
Irrelevante Informationen wurden im Überfluss gestreut in monatlichen, langwierigen Meetings. Kennzahlen, technische, sehr operative Infos aus den spezifischen Abteilungen, die auf Ebene Mitarbeiter nicht wirklich ankommen werden hier wie Teig auseinandergezogen. Auf der anderen Seite werden zentral wichtige Themen um das Produkt herum oder betreffend Umstrukturierungen eher verschwiegen als, in dieser doch eher kleinen Firma (
Grundsätzlich gleichberechtigt und viele Frauen in Führungspositionen.
Im Umgang mit Wiedereinsteigerinnen ist es nicht ganz unwichtig mit wem man gut gestellt ist, betreffend des zu arbeitenden Pensums nach Mutterschaftsurlaub. Aber grundsätzlich erhält jede Mitarbeiterin die Möglichkeit nach der Babypause wieder zu arbeiten.
Die Stellen sind klar beschrieben und die Vorstellungsgespräche, wie auch der Schnuppertag geben einen potenziellen Mitarbeitenden ausreichend Einblicke in die Tätigkeit. Man weiss worauf man sich einlässt.
Auch hier eine Unterscheidung zu Führungskräften: das Tätigkeitsfeld ist eine Blackbox von wundersamen Arbeiten die nie (in dem Ausmass) im Vorstellungsgespräch erwähnt wurden. Ich wirke sehr gerne im Tagesgeschäft mit. Es fällt jedoch auch der besten Führungskraft schwer ein Team von Menschen mit Erwartungen, Sorgen und beruflichen wie auch privaten Herausforderungen zu leiten und gleichzeitig mit 25 Wochenstunden im Tagesgeschäft miteingebunden zu sein.
Innerhalb der Tätigkeitsfelder gibt es zwar seitens Unternehmen und der intern vermarkteten Kultur ausreichend Gestaltungsmöglichkeiten. Jedoch fehlt es oft an Zeit und Mittel um mit dem theoretischen Freiraum wirklich etwas gestalten zu können.
Faire Einstellungsbedingungen und abwechslungsreiche Arbeit
nichts, bin zufrieden
gegen einen 13. Monatslohn hätte niemand was
Sehr angenehm, fühle mich wohl
gut
sehr ausgewogen
Möglichkeiten vorhanden
fair
ist vorhanden
Es wird einem immer geholfen
ob älter oder jünger, Respekt ist immer vorhanden
ich darf keine Namen nennen, aber sehr sehr zufrieden mit meinem direkten vorgesetzten
Sehr zufrieden
es giltet für alle das gleiche
Abwechslung im Job
Tolles Gebäude, top Lage, Parkplätze, Benefits, gibt echt tolle Kollegen- werde viele vermissen
Oft unprofessionell, leider kein gutes/stimmiges Bild nach außen an den Kunden.
Support oftmals total überlastet. Sales verspricht oft das Grüne vom Himmel ;/
Offene Kommunikation, Professionalität ausbauen, Mitarbeiter gerecht bezahlen.
Kann nicht sein das zwei Kollegen mit gleichen Aufgaben solch eine große Differenz haben.
Ok, aber weis weshalb ich gewechselt habe
Image ok, aber auch leider vieles noch im Aufbau
Home Office Regelung nach Sympathie
Sensibles Thema, Salär nicht wirklich ausbaufähig trotz mehr Aufgaben
Gruppenbildung
Vieles wird versprochen, kaum etwas eingehalten
Geredet wird viel- gehandelt oder gar angepasst und verbessert kaum
Leider nicht gleichberechtigt
Aufgaben top
Sehr herzliche Menschen und spannende Aufgaben
noch nichts
keine Vorschläge
Höre nur positive Dinge von Mitarbeitern und aber auch Kunden die die Software nutzen
bin ich noch zu neu, aber was man von Kollegen hört ist positiv
man wird herzlichst empfangen und die Mitarbeiter/Innen haben einen kollegialen und guten Umgang miteinander
moderne und neue Geräte, man fühlt sich wohl
regelmässige Meetings und Informationsfluss
ist noch schwer abzuschätzen da ich neu bin. Man kann aber mit der Vorgesetzten reden und man geht auf Wünsche ein
Denke schon, viele Vorgesetzte sind Frauen
Die Einführungsphase ist sehr spannend und die Aufgaben interessant
So verdient kununu Geld.