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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rein gar nichts, diese Firma hat ja nicht mal Outlook und arbeitet mit Google Docs
Führungspositionen werden besetzt, ohne dass die nötige Führungserfahrung oder -kompetenz vorhanden ist. Wer eine Führungsrolle übernimmt, trägt Verantwortung für Menschen, das setzt voraus, dass man selbst geführt wurde, gelernt hat und weiss, was Führung bedeutet. Das ist hier nicht der Fall.
Feedback wird persönlich genommen statt professionell eingeordnet. Konstruktive Rückmeldungen lösen Abwehrreaktionen aus, anstatt als Chance zur Verbesserung genutzt zu werden. Eine Führungskraft, die sich bei sachlicher Kritik angekratzt fühlt, kann kein Team entwickeln.
An Bewerber: Fragt im Vorstellungsgespräch gezielt nach dem Werdegang und der Führungserfahrung eurer direkten Vorgesetzten. Nicht nach dem Titel, nach der Substanz dahinter. Der Unterschied zwischen Theorie und gelebter Führungskompetenz ist hier erheblich.
Führungspositionen auf allen Ebenen: Team Leads, Head ofs, COO sollten grundlegend überdacht werden. Eine Führungskultur, in der Mitarbeitende nicht gegrüsst werden, ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines strukturellen Problems, das von oben kommt.
HR schützt in diesem Unternehmen nicht die Mitarbeitenden, sie schützt sich selbst. Kündigungen werden ohne direktes Gespräch ausgesprochen, mit falschen Aussagen und vagen Begründungen, ohne Konfrontation. Achja, sie stehen immer hinter den toxischen Führungskräften. Für eine HR-Abteilung dieser Grösse, unverhältnismässig gross im Vergleich zu deutlich grösseren Unternehmen, ist das ein Statement.
Was hier passiert ist kein Zufall. Es ist organisiertes Unrecht mit Struktur und Hierarchie dahinter.
Wer wissen möchte, wie sich Micromanagement, Gaslighting und Cherry-Picking im Arbeitsalltag anfühlen bei bexio bekommt man die vollständige Erfahrung. Und das nicht nur in einer Abteilung, sondern quer durch die gesamte Firma.
Die Frage, ob das nur im Sales so ist, beantwortet sich schnell: Nein. Es betrifft nahezu alle Bereiche. Der Grund dafür ist strukturell ,Führungspositionen wurden an Personen vergeben, die weder Führungserfahrung mitbringen noch je gelernt haben, was es bedeutet, ein Team zu führen. Das Ergebnis ist eine Führungskultur, die auf Kontrolle statt auf Kompetenz basiert.
Wer sich kontrollieren lässt, wird eingestellt. Wer Fragen stellt, wird zum Problem und gekündigt.
Nach aussen wird gelächelt. Im 1:1 werden Verbote erteilt. Eskalation ist nicht erwünscht. Wer es trotzdem versucht, trägt die Konsequenzen.
HR schaut dabei nicht nur weg — HR macht mit.
Schaut einfach unter Trustpilot
Wer am Wochenende arbeitet, um unrealistische Deadlines zu halten, hat keine Work-Life-Balance — er hat ein Workload-Problem, das strukturell nicht anerkannt wird.
Projekte mit einem Umfang von mehreren Monaten werden in 2 bis 3 Wochen erwartet. Ohne zusätzliche Ressourcen. Ohne Priorisierung. Und bitte ohne Überstunden einzutragen.
Genau das ist der Punkt: Überstunden werden oft nicht offiziell erfasst — nicht weil sie nicht anfallen, sondern weil das System sie unsichtbar machen soll. Wenn Vorgesetzte aktiv dazu auffordern, Mehrarbeit nicht zu dokumentieren, und diese Vorgabe den offiziellen HR-Aussagen widerspricht, ist das kein Missverständnis. Das ist eine bewusste Entscheidung.
Work-Life-Balance existiert bei bexio als Begriff — nicht als Realität.
Karriereentwicklung existiert bei bexio nicht auf dem Papier und nicht in der Praxis. Senior-Titel werden nach keinem erkennbaren, konsistenten Kriterium vergeben. Wer einen Titel erhält und wer nicht, folgt keiner nachvollziehbaren Logik.
Dazu kommt: Titel werden vergeben, ohne dass eine Gehaltsanpassung folgt. Was anderswo eine Selbstverständlichkeit ist, ist hier die Ausnahme.
Klare Karrierepfade oder Entwicklungsgespräche? Fehlanzeige. Mitarbeitende müssen selbst herausfinden, wohin die Reise geht, wenn sie überhaupt irgendwohin geht, meistens Richtung Kündigung
Unter dem Minimum
Auf dem Papier freundlich, in der Realität auf sich allein gestellt. Die ersten Wochen laufen unter dem Motto maximaler Freundlichkeit danach ist die Honeymoon-Phase vorbei und die Fassade fällt.
Was dann folgt: Im Meeting wird geschwiegen. Dieselben Menschen, die nach dem Meeting Dampf ablassen, sagen im Raum kein Wort. Direkte, offene Kommunikation ist die Ausnahme, nicht die Norm.
Auf Nachrichten wird wochenlang nicht geantwortet, das gilt als normal. Prozesse werden nicht eingehalten, Aufgaben anderer übernommen, obwohl es dafür keine Grundlage gibt. Und Prozesse, die das verhindern würden? Existieren nicht. Jeder definiert sie sich selbst oder gar nicht.
Themen werden angesprochen. Einmal, zweimal, tausend Mal. Es ändert sich nichts. Irgendwann hört man auf zu fragen warum und fängt an zu verstehen, dass es so gewollt ist.
Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden: Das spricht Bände: Die stärksten, erfahrensten Kandidaten kommen und gehen. Nach 2, 4, manchmal 6 Wochen. Nicht weil die Rolle nicht passt, sondern weil sie schnell erkennen, was hier wirklich läuft. Wer viel gesehen hat, erkennt toxische Strukturen schneller.
Das Muster ist klar: Erfahrene, qualifizierte Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oder werden gar nicht erst eingestellt. Was bleibt, sind Personen ohne die Erfahrung, die diese Rollen eigentlich erfordern würden.
Die hohe Fluktuation ist kein Zufall und kein Pech. Sie ist ein Signal. Wer sich die Bewertungshistorie hier durchliest, sieht das Muster sofort.
Erfahrene, qualifizierte Führungskräfte erkennen im Vorstellungsgespräch schnell, was hier läuft und sagen ab. Das Ergebnis: Führungspositionen werden überwiegend intern besetzt oder mit Personen ohne ausreichende fachliche Qualifikation. Was folgt, ist Micromanagement auf höchster Ebene weil Kontrolle das einzige Führungsinstrument ist, das ohne Kompetenz funktioniert.
Auf mittlerer Führungsebene sitzen Personen ohne die fachliche Qualifikation für ihre Position. Was fehlt, wird auf qualifizierte Mitarbeitende abgewälzt, still, ohne Kompensation, ohne Anerkennung. Auf die Frage warum, kommt die ehrlichste Antwort, die eine Führungskraft geben kann: "Ich bin darin nicht belaufen." Die Folgefrage stellt sich dann von selbst.
Kritik wird ohne Beispiele und ohne Substanz geäussert, bewusst, denn was nicht konkret ist, kann nicht widerlegt werden. Informationen werden selektiv und verzerrt weitergegeben. Wer es nicht besser weiss, glaubt es.
Deine Meinung wird nur gefragt, um sie eines Tages gegen dich zu verwenden.
Sachliche Ressourcenmeldungen werden als Arbeitsverweigerung in die Akten geschrieben. Wer transparent kommuniziert, riskiert eine Fehldarstellung.
Laute und heisse Räume, was soll man dazu sagen?
Führungskräfte auf Team- und Abteilungsebene haben nie gelernt, wie professionelle Feedbackgespräche geführt werden. Sachliche Rückmeldungen werden als persönlicher Angriff wahrgenommen. Das Ergebnis: keine offene Kommunikation, keine Entwicklung, keine Fehlerkultur. Diverse Head/ofs oder Teamleads unterbrechen kontinuierlich und lassen andere nicht ausreden, oder hinterm Rücken werden Entscheidungen revidiert, obwohl man diese im Team gemeinsam getroffen hat.
Die kommunizierte "Open Door Policy" entspricht nicht der gelebten Realität. Eskalationswege zu HR oder zur nächsthöheren Führungsebene werden aktiv blockiert. Mitarbeitende werden auf eine einzige Ansprechperson reduziert — bewusst und gewollt. Wer sich dennoch Gehör sich verschaffen möchte, riskiert Konsequenzen.
Was nach aussen als Offenheit und Freundlichkeit verkauft wird, trägt in der Praxis einen anderen Charakter. Manipulative Verhaltensmuster, das Verzerren von Aussagen, selektives Weitergeben von Informationen, das Umdeuten sachlicher Kommunikation werden auf Führungsebene praktiziert, von HR geduldet und nicht hinterfragt. Wenn ein Teamlead/Head of einem Mitarbeiter schaden möchte, dann indem falsche Informationen
Gibt es nicht.
Keine
Die Flexibilät und die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird
Der Wachstum ist echt schnell und dass kann einzelne MA überfordern. Ich würde es nicht gerade schlecht nennen, aber hat sicher Verbesserungspotenzial.
Kollegialer Umgang, egal welche Abt. oder Pod.
Stark, innerhalb der Abt. sehr stark
MA mit 62 werden noch eingestellt. Wenn die Qualität stimmt, ist das alter nicht relevant.
Fair, ehrlich und fürsorglich
Geile Sozialleistungen (Bereich BVG)
Sehr, gibt immer was neues
Die Flexibilität im Arbeitsalltag und Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Investitionen in Mitarbeitende und Kultur sollten insbesondere bei schnellem Wachstum und hohen Zielen weiter ausgebaut werden.
Mitarbeitende & Führungspersonen sind auf einer Augenhöhe. Durch das schnelle Wachstum leidet aber die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt im Team
Durch flexible Arbeitszeiten, kann man seinen Alltag relativ individuell gestalten.
Sozialleistungen sind nicht schlecht. Beim Gehalt gibt es zum Teil grössere Unterschiede.
Kultur leidet durch das schnelle Wachstum und sehr Hohe Ziele. Grundsätzlich aber noch ok.
Ziele & Strategie des Unternehmens werden regelmässig kommuniziert.
- Kollegen auf der gleichen Stufe
- Arbeit an Produkt, was wirklich von Kunden genutzt wird
- (Mikro)Management
- Wertschätzung
- Lohn und Benefits
-- mittelmass bestenfalls, nicht kompetitiv v.a. nicht wenn man nicht Cherrypicking bei dem Referenzvergleich betreibt
-- tut wie ein cooles Startup/Scaleup hat aber alle schlechten Seiten eines Corporate ohne die Benefits
- Office (zu voll), Infrastruktur
- Haltet euch an die Versprechen
- Lernt was Wertschätzung ist
- Lernt das eigene Produkt kennen (und Nutzen)
- Hört mit dem Mikromanagement auf
- Lernt wie Guidance und Orientierung funktioniert
- Druck und künstlicher Stress ohne Benefits für die Mitarbeiterinnen bei angeblich tollen Zahlen sorgt nicht für gutes Arbeitsklima
Zunehmende Regierung von Druck und Angst, trotz angeblich tollen KPIs
Angestaubt und zunehmend negativ
gibt keins
Eher keine Möglichkeiten
Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist sehr gut
Gibt quasi keine ausser im Top-Management
Loyalität
Zu wenig Platz, zu wenig Meetingräume und Telefonkabinen, zu wenig Ruhe
Es wird viel geteilt, aber viel Powerpoint Karaoke. Umsetzung dann eher geht so
Mittelmässig: für Grossraum Zürich unterdurchschnittlich und schlechte Benefits
Viel Ablenkung wegen 'toller' Ideen des (Mikro-)Managements
- coole Firma mit Drive
- Verbesserungswünsche werden (wenn möglich) umgesetzt
- flache Hierarchien, man kann sich immer einbringen
- Entlöhnung in einigen Bereichen eher etwas unter dem Marktdurchschnitt
- Büros sind nicht ideal, aber man macht das Beste daraus
Arbeitnehmer erwarten heute sehr viel, ohne dafür unbedingt viel leisten zu wollen. Es ist einfacher, die Fehler beim Gegenüber zu suchen als bei sich selbst.
bexio AG unterstützt Mitarbeiter, investiert in Mitarbeiter-Events und bietet einen spannenden Arbeitsplatz, wo sich bestimmt noch viel bewegen wird in den nächsten Jahren.
Ich bin sehr zufrieden!
Ein riesiger Pluspunkt
AG übernimmt freiwillig grösseren Anteil an der Pensionskasse
Sicher noch Luft nach oben in punkto Nachhaltigkeit
Variiert sehr zwischen den verschiedenen Departments
- Kollegen
- täglich neue Herausforderungen
- Arbeit an einem Produkt mit Impact
- nicht kompetitive Entlohnung und Benefits
- hohe Fluktuation/Mitarbeiterwechsel
- mässige Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten
- Misstrauen und Druck regieren
- Micromanagement und schlechter Fokus
- Management sollte eigenes Produkt kennen
- Man sollte den Mitarbeitern zuhören
- Vertrauenskultur fördern, v.a. vom Management
kein Thema
Gibt es nur im Management
zu wenig Platz/Meetingräume und trotzdem Druck auf Rückkehr ins Büro
Zahlen ja, inhaltliche Orientierung kaum und verwirrend
Bekannter Brand und Übernahme eines höheren Anteils bei den Sozialleistungen.
Sehr starker Fokus auf Absatz mit sehr ambitionierten Zielen. Wenig sichtbare Wertschätzung.
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, insbesondere vom Top Management.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der einzelnen Teams gut, aber viel Silo-Denken über die Teams hinweg. Der Fokus liegt definitiv auf dem Kunden-Wachstum, mit sehr viel Druck Absatz und Neukunden.
Es wird viel in brand-awareness investiert, um das Kundenwachstum sicherzustellen. Nötige innovation im Produkt findet nur teilweise und langsam statt.
Beförderungen von Mitarbeitern sind eher selten. Bestrebungen, einen Career-Path aufzuzeigen sind da.
Im jeweiligen Team besteht ein guter Zusammenhalt, nicht so über die diversen Teams hinaus. Eine gemeinsame, sinnvolle Vision und Mission fehlt.
Das Team ist sehr jung, etwas älter im Management. Mitarbeiterförderung findet nur wenig und nicht strukturiert statt.
Eher lautes Grossraumbüro, aber moderne Arbeitsumgebung mit diversen digitalen Tools.
Moderne Kommunikations-Tools mit Slack und diversen monatlichen und quartalsweisen Formate zur Information. Die bestehenden Silos verhindern leider eine bessere Kommunikation.
Das Grundgehalt ist ok. Im Verkauf bestehen hohe Ziele, welche nicht einfach erreicht werden können. Die Auszahlung ist immer pünktlich, und die Firma übernimmt sogar freiwillig einen grösseren Anteil an den Pensionskassen-Abgaben.
Da der Fokus auf der Neu-Gewinnung von Kunden liegt, werden nötigen strategischen Themen zu wenig Priorität gegeben, insbesondere beim Thema nachhaltige Kundenbindung.
Transparenz, Fördern des Selbstbewussten.
Eine neue Klimaanlage wäre vorteilhaft.
Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Arbeiten werden zusammen erledigt und es wird Rücksicht auf andere genommen.
Vorgesetzten geht auf Ideen, Wünsche und Anmerkungen ein.
Es ist teilweise etwas laut und warm.
Super in meinem Team.
Aufgaben sind vielfältig und fördern
Der Kollegenzusammenhalt war tatsächlich das einzige Positive in meiner Zeit bei Bexio.
Ich möchte meine Erfahrungen mit Bexio als Arbeitgeber teilen, da ich der Ansicht bin, dass es wichtig ist, solche Aspekte offen zu kommunizieren.
Leider muss ich sagen, dass meine Zeit bei Bexio von Enttäuschungen geprägt war. Es gab wiederholt Versprechen, die nicht eingehalten wurden, was zu einem Gefühl der Frustration und Unsicherheit unter den Mitarbeitern geführt hat. Vertrauen ist die Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit, und in diesem Fall wurde es mehrfach untergraben.
Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass die Behandlung der Mitarbeiter oft nicht den Erwartungen an einen menschlichen und empathischen Umgang entspricht. Ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter. In meiner Erfahrung fehlte es jedoch an Verständnis und Wertschätzung für individuelle Bedürfnisse und Herausforderungen.
Ich hoffe, dass Bexio in Zukunft die Möglichkeit erkennt, sich in diesen Bereichen zu verbessern, um ein positiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Vielen Dank für die Möglichkeit, meine Gedanken zu teilen.
Verbesserungsvorschläge sollten nicht von mir kommen; sie sollten selbst erkannt und entsprechend umgesetzt werden.
Homeoffice
Vorgesetztenverhalten- und Kommunikation, Hire & Fire-Prinzip, Organisation und Arbeitsteilung. HR kümmert sich nicht um die Mitarbeitenden.
Lasst euch von den Fake-Bewertungen und den heuchl**** Kommentaren des HR nicht beirren!!!!!!!
"Führungskräfte" mit echter Managementerfahrung einstellen und keine Amateure, die eine Privatschule besucht haben.
Man fühlt sich belogen und nicht wertgeschätzt. Es fühlt sich wie ein Chaos an. Jeder arbeitet irgendwie an etwas, aber keiner hat einen Überblick.
Viele wütende Kunden (siehe Truspilot)
Ich bin der Meinung, dass es hier noch sehr viel Verbesserungspotenzial gibt. Homeoffice ist an wenigen Tagen erlaubt. Ob dies so bleibt, ist fraglich.
Wird absolut zu NULL gefördert. Interne Weiterbildung ja, sonst nichts.
Habe ich kaum erlebt.
Die älteren Kollegen tun mir leid. Diese werden von den "Führungskräften" vernachlässigt.
Ich bin der Meinung, dass viele "Führungskräfte" dieses Unternehmen verlassen und sich Gedanken über ihr Verhalten machen sollten.
Im Sommer 35 Grad im Büro. Es wurden Ventilatoren aufgestellt, die jedoch nicht wirklich Kühlung bringen.
Ich meine, dass ich noch nie solche Inkompetenz von "Führungskräften" erlebt habe. Ich habe bessere Kommunikation in einem Fast-Food-Restaurant erlebt.
Ich empfinde den Lohn als nicht marktüblich.
Ich bin der Meinung, dass man den Mitarbeitenden viel mehr spannende und vor allem abwechslungsreiche Aufgaben zutragen sollte. Jeder Tag fühlt sich wie der derselbe an.
So verdient kununu Geld.