32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur 2 Monate Kündigungsfrist wenn man unter 10 Jahre dort ist.
Alle oben aufgezählten. Grundsätzlich versuche ich immer etwas positives zu finden aber es geht einfach nicht. Es ist sehr enttäuschend und traurig was dort passiert. Wer das liest, weil er sich villeicht bewerben will : tu es nicht!!
Ich habe den Eindruck, dass Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht wird. Wenn man etwas sagt ist man am schluss das Problem. Hört einfach auf die letzten guten Arbeiter solange sie noch dort sind.
Unterirdisch! Man hat das Gefühl, dass die Menschen sehr kaputt sind durch die ganzen Sachen die dort abgehen. Französische Führung ist halt alles andere als sozial, man ist nur eine Nummer. Die Atmosphäre ist nicht nur schlecht sondern katastrophal! Vorallem gewisse Personen verbreiten meiner Meinung nach den ganzen Tag nur Gift und wer sich wehrt kann direkt gehen, da ein offizieller Schutz besteht!
Leider noch zu gut (ungerechtfertigt)
Ständiger Stellenabbau, übernahme von neuen aufgaben ohne entschädigung. Man erhält von einigen Personen den Eindruck sie stehen kurz vor dem burnout. Der Biella ist das total egal.
Wäre schön wären ein paar leute dort ein bisschen gebildet… ist erschreckend
No.Words.
Sozialbewusstsein?! Wir kriegen nicht mal eine bezahlte Pause. Kein Weihnachtsessen. Keine Team Events. NICHTS! Man hat den Eindruck, man ist nur eine Nummer sofern man nicht in den geschützten Kreis gehört. Schade!
Alle guten und angenehmen Kollegen verlassen die Biella step by step (ist auch gut so), ein Zusammenhalt gibt es nicht mehr da dies auch nicht gerne gesehn wir. Wer ein funken an empatie und hilfsbereitschaft hat, wird gnadenlos ausgenutzt und kaputt gemacht.
Naja die meisten haben kündigung bekommen…
Kann den vorgängigen bewertungen nur recht geben. es ist einfach so schlimm dass es schwierig ist es in Worte zu erfassen. Leere Versprechungen, Extreme (!) Ungerechtigkeit und keine Diskretion sind nur einige Sachen die man dort erlebt. Das Verhalten zeigt leider meiner Meinung nach klar, das es Lieblinge gibt. Leider sind es auch noch die die nix machen ausser zu manipulieren und eigentlich völlig fehl am Platz sind und wenn man sich wehrt dann adieu!!
Ein Witz! Kein Tageslicht, keine möglichkeit zu lüften. Die die Fenster haben könne es nichtmal öffnen weil alles so abgeranzt ist. Und im Winter extrem kalt. Büroeinrichtung wohl aus den 70er jahren. Wie gesagt, Ergonomie ist zu sozial für die Biella.
Naja wie soll die schon sein, wenn die Abteilung selbst absolut inkompetent ist. Einfach tragisch. Interne Kommunikation gibt es nicht. Wer etwas wissen will, muss schauen das er in die Gerüchteküche geht.
Ein Fremdwort für die Biella. War übrigens vor einigen Jahren noch ganz anders…
die aufgaben wären interessant und auch die sortimente sind spannend, ändert sich natürlich sobald nicht mehr in der schweiz produzirt wird. Wird halt nur noch handel sein.
Ich habe die wenigen engagierten Mitarbeiter bei der Biella sehr geschätzt und bin dankbar für die positive Arbeitsatmosphäre, die sie eingebracht haben.
Leider herrscht mangelnde Transparenz sowie eine ineffiziente Organisation und Zeitmanagement. Dies wirkt sich negativ auf fleißige und produktive Mitarbeiter aus, da sie die Konsequenzen tragen müssen.
Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen mehr auf das Feedback der Mitarbeiter einginge und konkrete Maßnahmen ergreifen würde. Zudem sollte man sich an aktuellen Trends orientieren, um als attraktiver Arbeitgeber für die junge Generation wahrgenommen zu werden.
Leider wurde das interne Chaos nach außen projiziert, was sich auf Kunden und Partner ausgewirkt hat. Die Einhaltung von Fristen waren unzuverlässig.
Die Möglichkeit, Freizeit für wichtige private Termine zu bekommen, ist positiv. Dennoch fällt es schwer, aufgrund vom Frust abzuschalten.
Es war frustrierend zu sehen, dass sympathische, aber inkompetente Mitarbeiter bevorzugt befördert wurden. Weiterbildungen wurden nicht gefördert oder unterstützt.
42+ Stundenwoche und 5 Wochen Ferien. 1 Tag Homeoffice in der Woche (Aber auch nicht für alle).
Greenwashing, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben!
gut, wurde jedoch in der Führungsebene nicht gerne gesehen sobald es Freundschaften wurden.
Respekt gegenüber älteren Kollegen war vorhanden. Jedoch fehlte es an Rücksichtnahme auf neue oder junge Mitarbeiter, die sich von den älteren Kollegen sexistische und rassistische Kommentare anhören mussten.
Eine leistungsorientierte und micromanagende Führung, die Konfliktgespräche meidet und bei kleinen Fehlern übermäßig reagiert, wirkt demotivierend.
Die neuen Büroräumlichkeiten waren schön. Wenig Tageslicht, und im Winter kalt.
Lässt zu wünschen übrig, wichtige Informationen wurden oft in letzter Minute mitgeteilt und Feedback nicht angehört.
Gab es leider nicht. Manche wurden bevorzugt, andere nicht.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten eine interessante Arbeit.
Gratis Parkplatz, guter Anschluss an Autobahn und Brüggcenter gleich nebenan.
Keine offene und transparente Kommunikation (lässt viel Platz für Gerüchte), schlechte Arbeitsatmosphäre, Neid / Missgunst und Manipulation stehen an der Tagesordnung. Absolut keine Benefits für die Mitarbeitenden, sehr schlechtes Arbeitsequipment. Extreme Bevorzugung einiger Mitarbeiter.
Unbedingt die Mitarbeitenden ernst nehmen! Anliegen werden x-mal angebracht, es wird auf Missstände aufmerksam gemacht usw. und trotzdem passiert nichts. Extremes Fehlverhalten einiger Mitarbeiter wird weggelächelt und ignoriert, wenn nicht sogar noch gutgeheissen. Ihr vergrault so die guten Mitarbeiter, irgendwann wird die Firma nur noch faule Nichtsnutze beschäftigen.. viel Spass!
Sehr schlecht, schlägt extrem auf die Psyche! Es gibt einige Mitarbeiter (Führungskräfte!) die einige gegeneinander ausspielen und für sehr schlechte Stimmung sorgen.
Allgemein hat man das Gefühl, dass eine Firma wie die Biella doch hoch professionell sein sollte... bei so vielen Amateuren wie hier arbeiten, ist es ein Wunder steht die Firma noch. Langsam merkt das auch die "Aussenwelt".
Man nimmt den ganzen Frust irgendwie auch mit nach Hause. Nach Ferienrückkehr ist man meist nach 2 Stunden schon wieder total ausgelaugt.
Was ist das?
Zu krasse unterschiede.
Zum Teil nicht schlecht, wird aber immer weniger, da die guten gehen.
Sehr unterschiedlich, aber nicht vorbildhaft. Vorgesetzte geben Personalgeheimnisse weiter, informieren nur das halbe Team betreffend wichtigen Veränderungen, bevorzugen und benachteiligen in extremer Weise.
Sehr schlecht! Keine Stehpulte, extrem alte und kaputte Bürostühle und Bürotische (welche schon 10000 Vorbesitzer hatten).. und das von einem bekannten "Büromaterialhersteller"....
Unterirdisch! Die Leitung ist praktisch nie da, redet um den heissen Brei (wenn überhaupt) und sagt sozusagen nichts. Wir haben keine Ahnung welche Ziele oder Wege die Biella gehen will.
Die Biella hat ein Zertifikat für Lohngleichheit. Dies ist ein absoluter Witz. Man trickst irgendwie herum, damit einige viel mehr verdienen "können" als andere. Fair ist das nicht!
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant, nur macht die Zusammenarbeit mit den faulen und komplett ahnungslosen Mitarbeiter alles kaputt. Jemand der gut arbeitet muss auch viel mehr leisten als andere.
Schlicht und ergreifend nicht möglich, was Positives zu nennen.
Wie sehr viele Mitarbeiter:innen hier behandelt werden, wie die Qualität bei den Produkten oder beim Arbeitsablauf leidet und das einfach KEINEN interessiert.
Endlich Grösse zeigen, ehrlich sein und Abteilungen komplett Dicht machen. Die Niederlage eingestehen anstatt sich Jahrelang was vorzuspielen.
Die Mitarbeiter:innen haben das Vertrauen in die Firma schon lange verloren. Man wird unfair und minderwertig behandelt. Immer wieder muss man Rassistische und Sexistische Äusserungen hören, welche im Haus anscheinend einfach geduldet werden und dies vorwiegend gegen Frauen. Die Mitarbeiter:innen laufen in Scharen davon. Praktisch alles wird schöngeredet. An Meetings werden Abteilungen schlecht gemacht und als unfähig und kompliziert betitelt.
Die Biella ist schon sehr lange nicht mehr das, was sie einst war. Kunden und Aussenstehende haben das begriffen, viele Mitarbeiter:innen und vorallem die Geschäftsführung und Vorgesetzten nicht.
Die Teams werden immer kleiner. Die Arbeit wird willkürlich unter den gebliebenen Mitarbeiter:innen verteilt. Es sollen Aufgaben übernommen werden, für die man nicht angestellt ist. Die psychische Belastung ist enorm, wird aber von keiner Position wahrgenommen, verstanden oder darauf reagiert. Die Belastund ist sehr hoch, es ist unglaublich schwer im privaten Bereich Distanz zu nehmen oder abzuschalten.
Nicht möglich.
Gute Sozialleistungen, 5 Wochen Ferien davon bis zu 3 Wochen am Stück kein Problem. Keine Verpflegung durch die Kantine mehr. 42.5 Stundenwoche. Keine Sommerfeste, keine Weihnachtsessen, nach fast 10 Jahren keine Lohnerhöhung
Mehr Schein als Sein. Jedes Logo, Zertifikat und Icon zum Thema Umweltbewusstsein wird vergöttert. Vor Ort wird das weder verstanden noch gelebt.
Keiner hat mehr Führungsqualität. Vorgesetzte werden lediglich nur noch per "Los" gezogen oder wer noch gerade in der "Gegend rumsteht". Einzelne Positionen glänzen mit Ahnungslosigkeit, Chaos, Inkompetenz, Verlogenheit und werden durch die Geschäftsführung gedeckt und um jeden Preis geschützt - zum Leid vieler Mitarbeiter:innen.
In den Büros zieht es, ist kalt und enthält praktisch kein Tageslicht. Zwar wurden für gewisse Abteilungen neue Büros gebaut, andere in Mitten der Produktion zwischen lärmenden Produktionsmaschinen. Die grafischen Abteilungen mussten ihre Büromöbel aus alten Europaletten aus dem Lager von Hand selbst zusammenbasteln. Es wird kein Wert auf gute Beleutung oder Ergonomie am Arbeitsplatz gegeben. Stehpult hat nur wer Glück hatte.
Es wird über nichts mehr informiert. Führungspositionen vergnügen sich in endlos vielen Meetings, aus denen schlussendlich keine brauchbaren Resultate folgen. Vor dem Kaffeeautomaten werden nicht nur Kaffes rausgelassen, auch Gerüchte werden in unmengen gekocht und verbreitet.
Aufträge werden von jeder/m Mitarbeiter:inn anders aufgegeben - manche nur per Mail wie in einem Whatsapp Chat auf dem Schulhof. Man sagt, der Ton macht die Musik - die Musik ist grauenhaft. Der Anstandston hat sich drastisch verschlechtert, man wird laut, man wird beschift, es wird gegen Maschinen getreten um seinen Frust zu entladen.
Der Verkauf wird ganz klar bevorzugt. Die Produktion nach und nach "ausgeschlachtet". Zudem werden einzelne Mitarbeiter:innen bervorzugt behandelt - Lohn, Arbeitsweg auf Arbeitszeit, HomeOffice, Büroräumlichkeit, Anwesenheitspflicht etc.
Biella schaut auf eine über 100 jährige Erfolgsgeschichte zurück und auf eine sehr lange Tradition.
Kantine wurde geschlossen, 42.5 Stundenwoche, das Ausbilden von Lehrlingen wurde eingestellt, keine Struktur mehr, viele Abgänge, Geschäftsführung oft nicht in Brügg, keinen physischen Empfang mehr usw.
Tut etwas solange noch die Möglichkeit besteht. Steht für die Mitarbeiter und die Biella ein.
Die Mitarbeiter sind von Ängsten geplagt und haben das Vertrauen in die Unternehmung verloren. Nach und nach künden Schlüsselfunktionen und langjährige Mitarbeiter ihren Job.
Langsam blättert das gute Image, auch nach aussen, ab.
Durch die vielen Abgänge, sind die Teams kleiner geworden. Die Arbeiten sind mehr oder weniger im selben Umfang geblieben. Es müssen regelmässig Überstunden geleistet werden. Zudem kommt die psychische Belastung und die Angst vor Krankheitstagen.
Hier wird gespart und es werden einem keine Möglichkeiten aufgezeigt sich in der Biella zu entwickeln.
+
Gehalt der Branche entsprechend, sehr gute Sozialleistungen, super Pensionskasse und sehr gute Verzinsung, mind. 5 Wochen Ferien, 3 Betriebsferientage, überdurchschnittliche Beteiligung an Lohnabzügen, pünktliche Lohnauszahlung usw.
-
Kantine wurde geschlossen, 42.5 Stundenwoche, keine bezahlten Pausen, keine Teamessen, Sommerfeste und Weihnachtsfeier mehr, kein Obst mehr, viele kleine Mitarbeitergeschenke wurden einfach gestrichen usw.
Es wird grossen Wert auf Zertifikate gelegt. Dies wird jedoch vor Ort nicht gelebt. Papier- und PET-Trennung machen noch keinen guten Umweltgedanken aus.
In den Abteilungen halten die Teams zusammen. Jedoch führt die Angst dazu, dass die Abteilungen gegeneinander arbeiten und sich aufhetzen. Managementteam ist zu Einzelkämpfern geworden.
Hier setzt sich die Personalabteilung stark ein und sucht nach Lösungen für die Mitarbeiter.
Es hat sich eine Laisse-faire Kultur etabliert. Vorgesetzte übernehmen keine Verantwortung mehr. Weder die Geschäftsführung noch die Vorgesetzten zeigen Führungsqualitäten und Engagement das Ruder rum zu reissen.
Seit dem Umzug sind die Bedingungen schlechter geworden. Es zieht in den Büros und die Temperaturen schwanken stark. Nur für auserlesene Mitarbeiter stehen Stehpulte zur Verfügung. Alte PC's, Ergonomie am Arbeitsplatz wird nicht mehr gelebt (ergonomische Arbeitsgeräte), Möglichkeit zwei Bildschirme zu erhalten schwierig, Boden in der Produktion hart und kalt usw.
Seit der Übernahme der Exacompta werden sämtliche Entscheidungen in Paris getroffen. Das Managementteam wird nicht in die Entscheidungen involviert und vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Führungspersonen und die Personalabteilung muss es dann ausbaden.
Eine transparente Kommunikation findet schon lange nicht mehr statt, ausser vor den Kaffeeautomaten.
Leider hat sich in den letzten Jahren eine Ungleichberechtigung entwickelt. Der Verkauf wird aus meiner Sicht bevorzugt.
Grosse Büroräumlichkeiten, Homeoffice, Lohn usw.
Durch die vielen Abgänge, sind die Aufgabengebiete interessanter, anspruchsvoller aber auch grösser geworden.
Lohn & keine offene Kommunikation!
Man wird hier sehr schlecht bezahlt, auch nach knapp 10 Jahren als Angestellte tätig, eine Lohnerhöhung von CHF 200.- erhalten
Flexibilität, kurzfristige Ferientage sind möglich
Man nimmt das Chaos gedanklich nach Hause
Restaurant geschlossen. Maschinen verkauft. Ab 2023 keine Lehrlinge. Gebäude wird verkauft. Die Französische Kultur die Einzug hält
Viele Entlassungen durch die Französischen Besitzer
zusätzliche Ferientage (3) für alle
Nur auf dem Papier
Innendienst sehr gut
Französisch unanständig und arrogant
Neu sind die Büros in der Produktion und sehr kalt 19-20 grad. Dunkel und hellhörig. Ständig Lärm aus der Produktion (Maschinen)
nur das Minimum an Kommunikation und man erfährt einiges gar nicht mit
immer das selbe
Es wird sich zu viel um die Fehler der anderen gekümmert.. Druck wird aufgebaut und es wird teils respektlos gesprochen..
Sehr stressig, es fällt schwer nach der Arbeit den Kopf auszuschalten.
Im Team okay. Teamübergreifend schwierig.
Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden..
Kostenfreier Parkplatz, sehr gutes Personalrestaurant, günstige Angebote für Mitarbeiter aus Sortiment.
Teilweise flexiblere Arbeitszeiten (Homeoffice)
So verdient kununu Geld.