21 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein paar Gute Kollegen
Bossing & Mobbing von oben. Andere schauen sich das ab und agieren dann genauso.
Rollenbeschreibung nicht geklärt, ungelöste Rollenkonflikte.
Kleiner Standort eines Grosskonzerns, der wie ein Konzern arbeitet. Unrealistisch
Führungskraft ersetzen. Fähige und motivierte Leute einstellen. Arbeitskultur den aktuellen Umständen anpassen.
Geprägt von systematischem Mobbing aus verschiedenen Richtungen und Fehlverhalten von Kollegen.
Der Ruf ist bereits ruiniert und sie lernen nicht dazu.
10h Tag ist hier Normalität
Minimalistisch. Mehr Regeln als lernen
Gehalt war akzeptabel, Benefits keine
Ein 5 Milliardenkonzern der Gebühren für den Parkplatz bei der Arbeit erhebt
Jeder kämpft für sich alleine
Auf wirklich jeder Ebene miserabel. Von Nichtführung über seltsames Micromanaging bis hin zu regelmäßigen unberechtigten Schuldzuweisung, strategisch gezieltem Bossing & Mobbing. Ungelöste Rollenkonflikte.
Viel Billiges und Gebrauchtes, teileweise sehr langsame IT-Geräte. Aber man bekommt die Arbeitsmittel die man braucht.
Druck und Beschuldigungen von oben. Fünf Minuten vor dem Urlaub den Kollegen die eigenen Projekte übergeben. Rolle nicht sauber geklärt.
Die Neuen werden hier systematisch ausgenutzt und dann noch beschuldigt, vor allem wenn sie sehr gute Arbeit machen. Irgendwie seltsam oder?
Eigentlich nicht. Bilfinger ist ein einfacher Industriedienstleister für Rohleitungen.
Arbeitszeit
alles
alles
Hektisch
?
nicht möglich
nicht möglich
Gut
nicht vorhanden
Super
hast keine Chance
nicht vorhanden
Steinzeit
Viele offene Fragen
schlecht zu beurteilen
abwechslungsreich
Nichts
Wie das Management mit den MA umgeht. Von dankbarkeit ist nichts zu sehen.
CEO sollte seinen Hund zuhause lassen der bellt immer herum und läuft frei im Büro herum.
Das ich nicht mehr dort bin
Meinungsfreiheit gibt es nicht, hinterhältige Manager
Schliesst den Laden
Man schämt sich, dort gewesen zu sein
Weiterbildung? So etwas gibt es???
Sind eher nicht zu sehen und stehen nicht hinter ihren unterstellten Arbeitern
Äussert sich in der hohen Fluktuation. Und diejenigen, welche anderen Mitarbeitern mit Kündigung drohen, verlassen das Unternehmen dann selbst
- Zusammenhalt im Team
- Offene Kommunikation
- Mehr in die Bekanntheit investieren
Natürlich nicht immer gleich, aber im Durchschnitt okey
Bilfinger ist eigentlich ein Grosskonzern mit Hauptsitz in Deutschland. Da ist er auch sehr bekannt und hat ein gutes Image. In der Schweiz wird noch an der Bekanntheit gearbeitet
Sehr moderne Einstellung des Arbeitgebers. Im Branchenvergleich würde ich sogar sagen überdurchschnittlich.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber unterstützt. Finanziell und wenn möglich auch mit flexiblen Zeitmodellen.
Durchschnittlicher Lohn. Sozialleistungen über der Branche
Recycling Sammelstellen, Co2-Effizienz
Im Team wird einander immer geholfen.
Es hat viele ältere Kollegen, die wir sehr zu schätzen wissen.
Tut was er kann
Auch das ist kundenabhängig
Verschiedene Arten der Kommunikation. Oft kommt man gar nicht dazu alles zu lesen. Newsletter, TV Screens Meldungen, Mitarbeiter Zeitung, News-Aushänge, etc.
Überall
Das ist kundenabhängig
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung, keine Blockzeiten. Möglichkeit für Homeoffice.
Sehr kompliziertes Compliance System.
In Anlehnung an Kennedy:
Frag nicht was dein Arbeitgeber für Dich tun kann, frag was Du für deinen Arbeitgeber tun kannst.
Wie bei allen Firmen ist nicht alles perfekt, aber grundsätzlich herrscht eine gute, kollegiale Atmosphäre.
In der Schweiz ist die Firma eher unbekannt. In DE hat das Image durch Ereignisse in der Zeit als Baufirma (Einsturz Stadtarchiv, Bestechung) gelitten. Dies wurde aber aufgearbeitet.
40h Woche und sehr flexible Arbeitszeitgestaltung. Klar hat die Flexibilität Grenzen, für die Branche aber sehr flexibel.
Das hier was möglich zeigen einige Beispiel. Der Weg vom Praktikant ins Management ist möglich.
Beim Branchenvergleich (Instandhaltung) absolut konkurrenzfähig.
Im Bereich Umwelt ist man grösstenteils kundenabhängig. Wo dies nicht der Fall ist werden zumindest die Basics umgesetzt. Die massive Reduzierung des CO2 Fussabdruckes ist erklärtes Ziel des Konzerns und wird schrittweise umgesetzt.
Die einzelnen Teams halten gut zusammen. Teamübergreifend besteht sicherlich noch Potenzial.
Die Vorgesetzten setzten sich für ihre Teams sowohl nach oben als auch bei den Kunden ein.
Da die Firma diesbezüglich nicht immer Einfluss nehmen kann sind die Bedingungen nicht überall wie man sich das wünscht. Es werden aber stetig Fortschritte gemacht.
Regelmässige Newsletter, Memos, Infoscreens, Bildschirmschoner, Intranet, Firmen- und Kundenmagazin - Wer liest ist informiert (aber nur wer auch liest !)
Wir im ganzen Konzern sehr gross geschrieben.
Durch Kundenbindungen zu verschiedensten Kunden aus unterschiedlichen Branchen kann , wenn gewollt, für sehr interessante Aufgaben gesorgt werden.
Immer abwechslungsreiche arbeit super Kollegen und super vorgesetzten
Schlecht direkt nichts nur etwas mehr Dankbarkeit
Dem arbeitmehmer mehr Dankbarkeit zeigen für die geleistete Arbeit, vom direkten Vorgesetzten sehr gut drum herum kommt jedoch sehr wenig. Man wird bezahlt verstehe ich, aber ein danke für die geleistete Arbeit tut keinem weh und kostet auch nichts.
In deutschland stark in der Schweiz noch nicht auf dem deutschen Niveau
Habe ich persönlich jetzt noch nicht viel gespürt außer ein paar Schulungen aber denke das kommt auch noch
Mehr Geld geht immer aber im großen und ganzen denke ich ganz gut
Sehr gut jeder hilft jeden
Sehr sehr guten und vor allem menschlichen vorgesetzten
Sehr oft unterschiedliche arbeiten man kann hier sehr viel lernen
Einstellungsgespräch mit sehr glaubwürdigen lügen
-Kenntnisse werden nicht genutzt
-man muss sich auf dem Niveau anderer runter arbeiten
-Maschinen Park und Hilfswerkzeug sehr alt und nicht für Chemie Branche geeignet
-Arbeitszeit zu Lange angeblich 40 St. die Woche
-Gleitzeit wir nicht erwünscht obwohl es vertraglich festgesetzt ist
-Psychische druck zu hoch
-Mobbing und Rassismus von Oben bis Unten
-Keine Einarbeitung
-es wird immer auf Fehler anderer geachtet
-Teamleiter Technik macht andere schlecht obwohl die meisten top sind und wenn die gehen wird noch schwer gemacht kein Arbeitszeugnis oder nicht Wahrheit gemässe Arbeitszeugnisse das diese Personen nicht ihre warmen Stuhl verlieren
-sehr viel Wechsel beim Technik und keiner lernt davon
alle im Büro Gebäude Ersetzen mit Fachkräfte von Geschäftsführer bis zu den Ingenieuren
sehr schlecht. Jeder ist in gruppen für sich alle gegen alle sogar die wo sich verstehen lästern hinter einander
sehr schlecht wie auch in Deutschland ist es leider in der Schweiz das gleiche
auf Familien wird kein Rücksicht genommen Termine ausserhalb der mauer ist allen egal
unerwünscht man soll Arbeiten erledigen ohne jegliche Schulung oder Weiterbildung, bei Verweigerung wird auch mit Konsequenzen gedroht
Brutto sieht es gut aus aber nach viel Abzügen was keiner sich erklären kann hat man schon wenig
Ist ein Fremdwort
sehr minimal
solange keiner auf den fuss tritt ist es ausreichend
sehr unprofessionell obwohl es ein grosser unternehmen ist
Steinzeit war es bestimmt besser manch Ingenieure ohne Tittel machen es andere ziemlich schwer
ein Fremdwort das rechte Hand weis nicht was das linke macht
Der wo gut lügen kann ist der bessere obwohl es genug beweise gibt interessiert leider keinen
Immer das gleiche für grosse aufgaben werden immer externe gerufen
Anstellungsbedingungen - Umgang untereinander - Kommunikation
Nichts konkret - Einzelne Prozesse könnten vereinfacht werden
Modernisierung in den Werkstätten, je nach Standort wäre empfehlenswert
In den unterschiedlichen Niederlassungen jeweils anders aber durchwegs gut
In DE sehr bekannt, in der Schweiz noch eher unbekannter Arbeitgeber
Anspruchsvolle, interessante Tätigkeiten, Termine können selbständig geplant werden, Gleitzeit mit Zeiterfassung, 40h pro Woche, 5 resp. 6 Wochen Ferien
Weiterbildung wird unterstützt
Sehr gute Sozialleistungen (PK, UVG, KTG)
Löhne Branche Industriedienstleistungssektor sind entsprechend Branchenüblich
Unterschiedlich in den Teams, in den meisten Teams gut und sehr kollegial
Sehr gute Büroräumlichkeiten und Infrastruktur, die Werkstätten sind teils etwas mit alten Werkzeugen ausgestattet, was Erneuerungsbedarf hätte.
Newsletter, Neueintritte monatlich, Memo's zu personellen Änderungen oder Projekten, Bildschirme in Werkstatt und Büro
interessante Aufgaben
Eine Zusammenfassung aus den Kommentaren oben.
unfähige Vorgesetzte kündigen, die offensichtlich lügen und nichts beitragen
Das Team trägt sich selbst -> Mehr von unten nach oben aufbauen
eine bessere Firmenkultur
faire Entlohnung
keine systematische Ausnutzung von Mitarbeitern -> gleicher Job 50 % weniger Lohn
Das System läuft so lange bis der letzte ältere Mitarbeiter ohne Optionen in die Pension gegangen ist.
Jüngere und vorallem talentierte Leute bekommt man mit so einer Strategie nicht
Dadurch, dass es bei Bilfinger um einen Industriedienstleister handelt, werden die Preise vom Kunden runtergedrückt. Dementsprechend können die Mitarbeiter nicht anständig bezahlt werden und die Ausbeutung der Mitarbeiter findet von oben nach unten statt.
Das Image der Firma ist insgesamt gut. In Deutschland gilt Bilfinger als grösster INdustriedienstleister, in der Schweiz müssen Sie sich noch etablieren.
Work-Life Balance ist bei den meisten Positionen von Bilfinger nicht vorhanden, wenn man seinen Job gut machen möchte.
Karriere und Weiterbildung wird generell umgesetzt in Form von Fortbildungen und Schulungen. Es gibt einige Mitarbeiter die aus der Werkstatt in die Büros gewandert sind.
Das Gehalt ist unterste Schublade im Maschinenbau/Chemie/Pharma Branche.
Laut Bilfinger Homepage sind wir ein weltkonzern und es werden so tolle Arbeiten im Bereich Nachhaltigkeit gemacht, jedoch spürt man bei den einzelnen Standorten nichts davon.
Wie vorhin erwähnt der Kollegenzusammenhalt ist da. Wenn es mal mehr arbeit gibt im Absteller, geht jeder an die Arbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll. Es werden auch ältere Personen eingestellt.
Die Vorgestzten übernehmen keine Verantwortung und haben schon öfter bei schwierigen Zeiten das Problem auf die unterste Ebene abgewälzt. Vieler dieser Probleme sind selbstverschuldet gewesen, da sie jahrelang nicht zugehört und umgesetzt haben.
Die Kommunikation von oben nach unten findet nicht statt. Die langjährigen Mitarbeiter sind gutmutig und sprechen miteinander, um die Probleme zu lösen.
Der Kollegenzusammenhalt ist da, dadurch dass es eine grosse Werkstatt unter Männern ist, sollte man den Humor untereinander verstehen.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, interessant und abwechslungsreich, da der Kunde alle Arbeiten abgibt, die für Ihn aufwendig sind umzusetzen.
So verdient kununu Geld.