12 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Arbeitsplätze, eine starke Marke und ein hilfsbereites Team. Der Kontakt mit Kunden und Kolleginnen und Kollegen hat den Arbeitsalltag bereichert.
Die häufigen Wechsel in Führungspositionen sorgten für Unruhe und Unsicherheit. Mehr Stabilität, klare Strukturen und eine transparente Kommunikation würden das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Die Kommunikation und Organisation sollten verbessert werden. Qualifizierte Führungskräfte mit klarer Kommunikation, mehr Fachkompetenz und einer einheitlichen Führung würden zu mehr Stabilität und Vertrauen im Arbeitsalltag beitragen.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen und Kollegen war angenehm und respektvoll. Das Team hat den Arbeitsalltag positiv geprägt.
Binelli genießt als BMW und MINI Händler einen guten Ruf. Intern entsprach die Realität jedoch nicht immer den Erwartungen, die das Unternehmen nach außen vermittelt.
Durch die Schichtarbeit und das Arbeitsaufkommen war eine ausgewogene Work Life Balance nicht immer gegeben. Mehr Rücksicht auf die Mitarbeitenden wäre wünschenswert gewesen.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht begrenzt. Mehr Förderung und klare Entwicklungsperspektiven wären wünschenswert gewesen.
Das Gehalt war marktgerecht und die Sozialleistungen waren solide. Zusätzliche Benefits sowie mehr Anerkennung für gute Leistungen wären jedoch wünschenswert gewesen.
Das Unternehmen zeigt Ansätze im Bereich Umwelt und soziale Verantwortung. Insgesamt hätte ich mir jedoch ein stärkeres Engagement und eine sichtbarere Umsetzung gewünscht.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Viele waren hilfsbereit, respektvoll und haben sich gegenseitig unterstützt. Das Arbeitsklima im Team war überwiegend angenehm.
Der Umgang untereinander war überwiegend respektvoll. Ein wertschätzendes Miteinander war grundsätzlich vorhanden.
Es gab engagierte Führungskräfte, allerdings war der Führungsstil nicht in allen Bereichen einheitlich. Eine offenere Kommunikation und mehr Wertschätzung wären wünschenswert gewesen.
Der Arbeitsplatz war modern und gut ausgestattet. Teilweise hätten die internen Abläufe und die Organisation jedoch strukturierter sein können.
Die Kommunikation war teilweise gut, allerdings hätten wichtige Entscheidungen und Veränderungen transparenter und klarer kommuniziert werden können. Dadurch entstanden teilweise Unsicherheiten.
Ich habe keine gravierenden Unterschiede wahrgenommen. Dennoch hätte ich mir in manchen Situationen mehr Transparenz und Chancengleichheit gewünscht.
Die Aufgaben waren größtenteils routinemäßig und boten nur begrenzte Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Verantwortung zu übernehmen.
Die Marke BMW
Die Unternehmenskultur, die mangelnde Kommunikation, die fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden und die hohe Fluktuation.
Der CEO sollte ersetzt werden, um Vertrauen, Unternehmenskultur und Kommunikation nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. Viele Mitarbeitende haben Angst vor einer Kündigung und trauen sich deshalb nicht, ihre eigene Meinung offen zu äussern.
Die Marke BMW hat weiterhin ein starkes Image. Das Image des Arbeitgebers wird durch die Führungs- und Unternehmenskultur jedoch zunehmend beschädigt.
Hohe Arbeitsbelastung, ständiger Druck und kaum Rücksicht auf die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden. Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten wenig transparent und nicht immer leistungsorientiert.
Die Verdienstmöglichkeiten verschlechtern sich kontinuierlich. Die Zielvorgaben steigen, während der Arbeitsaufwand zunimmt und die Löhne sinken.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten im Arbeitsalltag kaum eine erkennbare Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt war nur teilweise vorhanden. Einzelne Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig, insgesamt fehlte jedoch ein echtes Teamgefühl.
Langjährige und erfahrene Mitarbeitende wurden häufig durch jüngere Mitarbeitende ersetzt. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit schienen dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Die häufigen Wechsel in den Führungspositionen erschwerten eine konstante Führung. Viele Entscheidungen wirkten wenig nachvollziehbar und führten zu Unsicherheit im Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich kontinuierlich. Die Zielvorgaben werden immer höher, gleichzeitig steigt die Anzahl der Verkäufer, während die Verdienstmöglichkeiten sinken.
Die Kommunikation war mangelhaft. Entscheidungen wurden stark kontrolliert und Informationen nur eingeschränkt oder verspätet weitergegeben.
Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten nicht transparent und nicht immer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren eintönig und boten kaum Abwechslung.
Nichts
Management und gewisses personal austauschen
Sofern die Vorgesetzte gut gelaunt sind ist es noch akzeptabel. Ansonsten hört man oft geschrei. Weit von gut entfernt.
Image gegen aussen wird immer schlechter
Nur für lieblinge gedacht. Wenn man aus deutschland ist hat man es gut
Teilweise ok
In manchen Abteilungen sehr schlecht (wenn nicht sogar gesundheitsschädigend). Sonst ok
Gibt es keine
Da geht nicht viel. Dem unternehmen scheint es nicht sehr gut zu gehen.
Nur die lieblinge kommen weiter
Teurungs ausgleich (mässig)
Führung Planung Struktur Kein Ablauf intern
Besser Führung mehr führen weniger fordern
Schlecht
Gegenaussen immerschlechter
Lange Arbeitszeiten unflexibel
Nichts
Nicht konkurenzfähig
mässig
Unstimigkeiten im Team viel Kontrolle untereinander
Werden bevorzugt
Keine Führung vorhanden nur forderungen ohne mittel und entlöhnung
Okay wenig lohn mehr
Schlecht
Ja fast keine Frauen
Keine
Premium Marke
Carrosserie-Leiter ist ein Manipulant.. schlechtes verhalten..schlechtes Vorbild!! Respektlos!!
Schmeisst den Carrosserieleiter und sein liebling raus!! Es wird kein normaler Mensch mit solche Leute aushalten.
Respektloser Umgang. Schlechtes Vorbild durch Vorgesetzten.
Nicht möglich … Carrosserieleiter ist eifersüchtig!!!
Gruppenzwang, Mobbing, durch das schlechte Verhalten des Vorgesetzten sind die Mitarbeiter durch seine toxische Art angesteckt worden.
Eine ältere Person, würde es mit so einem Vorgesetzten nur 1 min. Aushalten ..
Wenn das ein Vorgesetzter ist? Spricht Schlecht Deutsch ..,keine Führungskompetenzen. Controlfreak, Manipulativ!! frech und hat keine Kultur.. wer keine Überstunden macht, wird gemobbt.. schlechtester Vorgesetzter in meiner Karriere . Seine Position, nützt er total aus.. hat seinen Liebling , der er so manipuliert hat, wie er wollte!!
Wie schon erwähnt Carrosserie -Leiter kann nicht kommunizieren. Spricht schlecht Deutsch und hat eine sehr toxische art!!
Nur wer mit der schlechten Art angesteckt wurde, wird bevorzugt!!! Toxisches Arbeitsklima und sehr manipuliertes Arbeitsklima…
Die Führung im Verkauf ist einfach underschti!Was haben die sich dabei gedacht?
Man sollte auf die Mitarbeiter hören und nicht die fördern,die mit kleinster Verantwortung bereits masslos überfordert sind.Eine Lachnummer die seinesgleichen sucht
Die Atmosphäre ist zum schneiden scharf. Was für eine miserable Führung in Zürich herrscht,ist jenseits von Gut und Böse.Einer hat es nach oben geschafft und schlängelt sich mit Halbwissen durch die Tage und vergiftet mit seiner Vetterliwirtschaft das ganze Team.
Das Image wurde durch die Kündigung verschiedener wichtigen Figuren auf hochglanz poliert,leider aber haben genau diese Figuren dafür gesorgt das der Laden läuft.Inzwischen einfach schlecht umgesetzt aber von aussen ist alles super und toll
Karriere ist nicht gewünscht.Es gibt Ausnahmen,da muss man aber Glück haben
Den gab es noch nie und wird es auch nie geben,zumindest solange man nicht eine drastische Veränderung vornimmt.Jeder ist sich selbst am nächsten und niemand hilft einander.
Sorry,der Betrieb versagt in allen Punkten,aber in diesem am allermeisten! Geliebte Vetternwirtschaft zwischen VKL und allen Ja-Sagern.
BMW gibt den Takt an und deren IT lässt wirklich zu wünschen übrig.Da muss man sich als Händlerbetrieb aber einfach seinem Schicksal beugen.
Kumminziert wird immer nur Stückweise,die meisten Informationen erhält man über Umwege,obwohl doch der VKL für dies zuständig wäre?Der hat aber anderes zu tun und beschäftigt sich lieber mit seinen Mitarbeiter/innen.
Man kann gut verdienen,dies kommt aber nur für 2-3 Mitarbeiter in Frage.Der Rest krebst bei einem schlechten bis mittleren Gehalt vor sich her
die Unternehmenskultur
die Teppichetage komplett austauschen
geprägt von Angst
seit 2 Jahren geht es nur noch bergab
ist abhängig von der Sympathie der Entscheidungsträger
marktkonform
nicht vorhanden reines Greenwashing
jeder ist sich selbst der Nächste
unerfahren und es wird für die eigene Karriere über Leichen gegangen
katastrophal
die Produkte sind Premium die Kundschaft weniger
Grundsätzlich alles, bis auf das die Mitarbeiter nicht ernst genommen werden!
Es wird viel zu lange zugeschaut und einer, der das Unternehmen aktuell kaputt macht darf bleiben während die guten Mitarbeiter in Scharren gehen.
Schauen, ob die richtigen Leute am richtigen Platz sind. Und vor allem den Mitarbeitern zuhören, dann wäre die Fluktuation auch nicht so enorm!
Grundsätzlich war die Atmosphäre immer gut, bis der jetzige Geschäftsleiter Aftersales eingestellt wurde. Seitdem ist die Atmosphäre im ganzen Haus im Keller.
Interne Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind nicht gewollt (interne Wechsel in einen der anderen Betriebe oder auch interne Funktionswechsel) - Schade.
Top, untereinander stimmt zum Glück die Chemie!
Werden bereits auf‘s Abstellgleis gestellt.
Unterirdisch. Wo der gefunden wurde fragt sich das ganze Haus (es geht nicht um die Unternehmensleitung - die Herren und die Dame sind super!!)
Herrscht null. Aber von oben heisst es wenn was ist, soll man kommen und nachfragen bevor die Gerüchte rumgehen. Selbst redet man aber auch nur hinter dem Rücken - grossartiges Vorbild.
Vorgesetzte vor Ort schauen auf Sicherheit
Ich ging jeden Tag gerne arbeiten
Viele interne Schulungen
Ich hatte immer gute Beziehungen zu meinen Arbeitskollegen
Gleich wie mit jüngeren wie ich
War offen und unterstützend
Stadt Zürich
Laufend genügend Informationen
Immer
Menschlichlichkeit.
Respekt untereinander.
Telefonanlage ist veraltet.
Untereinander helfen wir uns aus. Offene Gespräche. Es darf gelacht werden!
Bei Binelli hat man zu tun! Die Ziele und Erwartungen sind sportlich aber konnten immer erreicht werden.
Wer will darf und soll! Es wurde ein kostenloser und freiwilliger Englischkurs für alle Mitarbeiter eingeführt.
Die Gehälter sind über den Branchendurchschnitt.
Hier eindeutige Bestnote.
Werden gut respektiert. Im Aftersales trifft man ältere und langjährige Mitarbeiter die auch schon lange dabei sind.
Zwischenmenschlich stimmts. Er ist ehrlich und korrekt. Ich kann meine Anliegen kommunizieren.
Erwartung ist hoch aber stets im Rahmen der Möglichkeit.
Seitens Unternehmensleitung wurde gerade letzthin über die Zukunft gründlich und offen informiert. Durch das neu erschaffene Intranet weiss man was im Konzern läuft.
Auch untereinander ist der Informationsfluss gewährleistet.
Ganz gut! Wir duzen uns alle! Das zeigt auch das alle Mitarbeiter aller ebenen auf gleicher Augenhöhe miteinander Reden sollen.
So verdient kununu Geld.