30 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte trotz meiner sehr schlechten Gesamtbewertung nicht behaupten, dass wirklich alles schlecht war.
Es gibt gute und hilfsbereite Mitarbeitende. Je nach Abteilung kann man fachlich viel lernen und interessante Aufgaben übernehmen. Ich konnte während meiner Zeit verschiedene Unternehmensbereiche kennenlernen und Erfahrungen sammeln, die mir beruflich weiterhelfen.
Das Problem sind für mich nicht sämtliche einzelnen Mitarbeiter oder die eigentliche Tätigkeit. Das Problem ist die Kultur, die sich durch viele Ebenen zieht.
Die Liste ist leider lang:
Mangelndes Vertrauen, gegenseitiges Anschwärzen, extreme Lästereien, teilweise toxisches Führungsverhalten, aus meiner Sicht mangelnde Neutralität von HR, fragwürdiger Umgang mit Konflikten und Kündigungen, unfaire Förderung, problematischer Umgang mit Lernenden, persönliche Grenzüberschreitungen, veraltete Prozesse und zu wenig Konsequenz bei wirklich ernsten Themen.
Am gravierendsten finde ich den Umgang mit Macht. Solange man mit den richtigen Personen gut steht, scheint vieles möglich zu sein. Gerät man dagegen mit einer Führungskraft in Konflikt, kann sich die Situation sehr schnell gegen einen drehen.
HR muss tatsächlich unabhängig agieren und darf nicht faktisch als verlängerter Arm der Führung funktionieren.
Beschwerden über se*uelle Belästigung und Mobbing brauchen einen unabhängigen, vertraulichen und nachvollziehbaren Prozess. Führungspositionen dürfen dabei keinen Schutzschild darstellen.
Die Lehrlingsbetreuung muss konsequent auf ihre pädagogische und menschliche Eignung überprüft werden. Kommentare über Körper, Aussehen oder Gewicht von Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben dort nichts verloren.
Führungskräfte müssen anhand ihres tatsächlichen Führungsverhaltens beurteilt werden und nicht nur anhand fachlicher Resultate.
Weiterbildungsbudgets und Entwicklungsmöglichkeiten sollten nach nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden und nicht danach, wer das beste persönliche Verhältnis zur Führungskraft hat.
Und ganz grundsätzlich müsste endlich eine Kultur geschaffen werden, in der Mitarbeitende Probleme ansprechen können, ohne danach Angst haben zu müssen, selbst zum Problem erklärt zu werden.
Die Atmosphäre hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Angst davor, einen Fehler zu machen, hatte ich persönlich nicht. Was ich jedoch über mehrere Teams hinweg erlebt habe, war eine Kultur des gegenseitigen Kontrollierens und Anschwärzens.
Gefühlt gibt es in fast jedem Bereich Personen, die Fehler oder Aussagen anderer sofort nach oben tragen und Konflikte teilweise regelrecht suchen, um selbst bei Vorgesetzten besser dazustehen. Dadurch entsteht kein Umfeld, in dem man offen zusammenarbeitet, sondern eines, in dem man aufpassen muss, wem man was erzählt.
Hinzu kommen Lästereien in einem Ausmass, das ich für einen professionellen Arbeitsplatz nicht normal finde. Teilweise fühlte sich das Unternehmen für mich eher wie ein Kindergarten als wie ein international tätiges Medizintechnikunternehmen an.
Nach aussen wirkt ein internationales Medizintechnikunternehmen natürlich professionell, strukturiert und modern.
Meine interne Erfahrung war teilweise das komplette Gegenteil.
Besonders absurd fand ich in diesem Zusammenhang auch gewisse Firmenveranstaltungen. Was ich dort selbst gesehen beziehungsweise unmittelbar mitbekommen habe, hatte mit dem professionellen Image des Unternehmens für mich teilweise nichts mehr zu tun.
Ich habe bei solchen Veranstaltungen Situationen rund um Drogenkonsum beziehungsweise mutmasslichen Drogenkonsum erlebt. Bei einer Veranstaltung habe ich ausserdem beobachtet, wie in einer Gruppe mit Personen aus sehr hohen Hierarchieebenen ein Joint herumgereicht wurde.
Auch se*uelle Handlungen zwischen Mitarbeitenden im Toilettenbereich einer Firmenveranstaltung habe ich mitbekommen.
Natürlich entscheidet jeder Erwachsene selbst, was er privat macht. Wenn solche Dinge jedoch an einer offiziellen Firmenveranstaltung stattfinden, während gleichzeitig Lernende und sehr junge Mitarbeitende anwesend sind, darf man sich meiner Meinung nach schon fragen, welche Unternehmenskultur man dort vorlebt.
Diesen Punkt würde ich differenzierter bewerten, da meine grössten Kritikpunkte nicht bei Arbeitszeit oder Freizeit lagen. Meine negative Bewertung dieses Arbeitgebers basiert hauptsächlich auf Führung, Unternehmenskultur, Umgang mit Mitarbeitenden und HR.
Auch hier kann ich aus eigener Erfahrung und aus Situationen sprechen, bei denen ich selbst anwesend war.
Von einem Unternehmen, das junge Menschen ausbildet, erwarte ich besondere Professionalität. Teilweise habe ich das Gegenteil erlebt. Lernende wurden schlechtgeredet, Probleme aus meiner Sicht unnötig aufgebauscht und mussten sich danach gegenüber der internen Lehrlingsbetreuung rechtfertigen.
Den Umgang der damaligen Lehrlingsbetreuung empfand ich als äusserst unangenehm. Besonders unangebracht fand ich persönliche Kommentare über Aussehen und Körper. Einer Lernenden wurde ihre Schminke negativ kommentiert. Als sie einmal ohne Schminke erschien, hiess es wiederum, man habe sie kaum erkannt.
In einer anderen Situation wurde einem Lernenden vor anderen gesagt, Sport würde ihm aufgrund seiner Figur guttun beziehungsweise er hätte diesen nötig.
Solche Aussagen haben für mich in einer professionellen Berufsbildung nichts verloren. Mein Eindruck war, dass viele Lernende den Kontakt zur Lehrlingsbetreuung eher vermeiden wollten, anstatt sie als Vertrauensperson wahrzunehmen.
Das Gehalt war für mich nicht der ausschlaggebende Kritikpunkt.
Mein Problem mit BIOTRONIK beziehungsweise später Teleflex Bülach war nie hauptsächlich das Geld. Ein gutes Gehalt gleicht für mich eine schlechte Unternehmenskultur, problematische Führung oder fehlende Fairness nicht aus.
Zum Umweltbereich kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.
Beim sozialen Verantwortungsbewusstsein fällt meine Bewertung dagegen sehr schlecht aus. Ein Unternehmen kann sich nach aussen noch so viele Werte geben. Entscheidend ist für mich, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, wenn tatsächlich ein Problem entsteht.
Gerade der Umgang mit Mobbing, persönlichen Grenzüberschreitungen, Konflikten und Vorwürfen sexueller Belästigung hat mein Vertrauen in das Unternehmen stark beschädigt.
Sehr abhängig vom Team.
Ich hatte auch sehr gute Kolleginnen und Kollegen und habe Menschen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit wirklich angenehm war. Das möchte ich ausdrücklich nicht schlechtreden.
Unternehmensweit habe ich allerdings extrem viel Lästern, Grüppchenbildung und gegenseitiges Anschwärzen erlebt. Teilweise unterstützen sich Mitarbeitende gegenseitig, teilweise hat man eher das Gefühl, jeder versucht sich selbst möglichst gut zu positionieren.
Gerade dieses permanente Reden übereinander macht auf Dauer sehr viel kaputt.
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Für mich einer der schlimmsten Punkte im Unternehmen.
Ich habe Führungskräfte erlebt, deren Führungsstil ich als autoritär, temperamentvoll und teilweise respektlos empfunden habe. Besonders problematisch war für mich das Zusammenspiel zwischen Führungskräften und HR.
Bei Konflikten hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Aussagen von Führungskräften automatisch mehr Gewicht erhalten als diejenigen der betroffenen Mitarbeitenden. Die Neutralität und objektive Prüfung, die ich von HR erwartet hätte, habe ich mehrfach vermisst.
Ich habe zudem Situationen erlebt, in denen Mitarbeitenden Punkte oder Vorwürfe angelastet wurden, die aus meiner Sicht so nicht stattgefunden hatten. Gerade während der Probezeit kann das gravierende Folgen haben. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass bei unerwünschten Mitarbeitenden eher Argumente für eine Trennung gesucht wurden, als Probleme offen und ehrlich anzusprechen.
Besonders schwerwiegend fand ich den Umgang mit Situationen rund um sexuelle Belästigung, die ich selbst mitbekommen habe. Aus meiner Wahrnehmung wurde nicht mit der Konsequenz reagiert, die ich bei einem solchen Thema erwarte, insbesondere wenn Personen mit Führungsverantwortu
Die eigentliche Infrastruktur war für mich nicht das Hauptproblem.
Deutlich problematischer fand ich Prozesse, die unnötig kompliziert, langsam und teilweise veraltet wirkten. Mitarbeitende erkennen diese Probleme oft selbst und bringen Verbesserungsvorschläge ein, trotzdem verändert sich aus meiner Wahrnehmung erstaunlich wenig.
Zusätzlich hatte ich häufig den Eindruck, dass für sinnvolle Verbesserungen angeblich kein ausreichendes Budget vorhanden ist.
Chaotisch, unnötig kompliziert und häufig wenig transparent.
Viele Prozesse sind aus meiner Sicht veraltet. Abläufe werden komplizierter gestaltet, als sie sein müssten, gleichzeitig werden Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden zwar angehört, danach aber häufig nicht umgesetzt.
Bei Konflikten oder Problemen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass nicht offen nach einer Lösung gesucht wird, sondern zuerst danach, wer verantwortlich gemacht werden kann.
Formale Gleichberechtigung und tatsächlich faire Behandlung sind zwei verschiedene Dinge.
Ich habe eine deutliche Ungleichbehandlung wahrgenommen, abhängig davon, welche Position jemand hat, wie gut die Beziehung zur Führungskraft ist und wie viel Einfluss die betreffende Person besitzt.
Besonders kritisch wird es meiner Meinung nach, wenn bei Konflikten zwischen Führungskraft und Mitarbeiter faktisch bereits klar scheint, wessen Darstellung mehr Gewicht bekommt.
Hier möchte ich fair bleiben.
Fachlich kann das Unternehmen durchaus interessante Möglichkeiten bieten. Durch meine verschiedenen Einsätze konnte ich unterschiedliche kaufmännische Bereiche kennenlernen und Verantwortung übernehmen.
Genau deshalb finde ich die Situation eigentlich besonders schade: An den Tätigkeiten oder Produkten allein liegt es meiner Meinung nach nicht. Viel Potenzial wird durch die Unternehmenskultur, Führung und internen Strukturen zunichtegemacht.
Er macht seine Administrative Arbeit.
Die grössten Schwächen liegen aus meiner Sicht in der Führungskultur. Es mangelt an respektvoller Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden kaum aufgenommen, Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar und Mitarbeitende werden nur selten einbezogen. Hinzu kommen Personalmangel, eine hohe und teilweise unfaire Arbeitsbelastung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine unzureichende Förderung von Lernenden. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu wenig berücksichtigt werden.
Die Führungskultur sollte grundlegend verbessert werden. Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, transparente Kommunikation und das ernsthafte Anhören von Anliegen sollten selbstverständlich sein. Entscheidungen sollten nachvollziehbar erklärt und Mitarbeitende stärker einbezogen werden. Zudem sind eine bessere Personalplanung, realistische Zielvorgaben, eine faire Verteilung der Arbeitsbelastung sowie eine angemessene Anerkennung und Vergütung zusätzlicher Verantwortung notwendig. Lernende sollten fachlich begleitet und Mitarbeitende bei Weiterbildungen sowie ihrer beruflichen Entwicklung aktiv unterstützt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert. Der Umgangston war häufig respektlos, Mitarbeitende wurden oft nicht ausreden gelassen und ihre Anliegen nur unzureichend angehört. Es entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden. Probleme offen anzusprechen war schwierig, da Kritik häufig mit Druck beantwortet wurde, wodurch sich viele nicht trauten, ihre Meinung zu äussern. Wertschätzung für die geleistete Arbeit war kaum spürbar. Zudem entstand der Eindruck, dass die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Teams nicht ausreichend bekannt waren. Auch die Betreuung der Lernenden war ungenügend. Über einen längeren Zeitraum mussten diese ihre Aufgaben weitgehend selbstständig erledigen, ohne die notwendige fachliche Begleitung oder Unterstützung. Insgesamt war die Stimmung im Team deutlich belastet.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr schlecht. Der bestehende Personalmangel wurde über längere Zeit nicht ausreichend angegangen, was sich direkt auf die Mitarbeitenden auswirkte. Ferien konnten häufig nicht wie gewünscht bezogen werden, während gleichzeitig der Eindruck entstand, dass für die Führungsebene andere Massstäbe galten. Arbeitspläne und wichtige Informationen wurden oft erst kurzfristig kommuniziert, wodurch eine verlässliche Planung des Privatlebens kaum möglich war. Auf private Termine oder persönliche Situationen wurde nur selten Rücksicht genommen. Die Arbeitsbelastung war über längere Zeit hoch und wurde trotz der bekannten personellen Situation nicht spürbar reduziert. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden bei der Personalplanung und Arbeitsorganisation nur eine untergeordnete Rolle spielten.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Klare oder transparente Kriterien für einen beruflichen Aufstieg gab es nicht. Weiterbildungen wurden nur unzureichend unterstützt, wodurch die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden eingeschränkt wurde. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Weiterentwicklung im Unternehmen nicht gefördert wurde und langfristige Entwicklungsperspektiven fehlten.
Mehrere Mitarbeitende übernahmen über längere Zeit zusätzliche Verantwortung, die über ihre eigentliche Funktion hinausging. Aus meiner Wahrnehmung wurde diese Mehrbelastung weder angemessen anerkannt noch entsprechend vergütet. Das halte ich für problematisch.
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Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war sehr gut. Das Team war freundlich, hilfsbereit und hat gut zusammengearbeitet. Man unterstützte sich gegenseitig im Arbeitsalltag und konnte sich aufeinander verlassen. Trotz der Herausforderungen im Arbeitsumfeld herrschte unter den Kolleginnen und Kollegen ein respektvoller und angenehmer Umgang.
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Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht unzureichend. Konflikte wurden häufig nicht konstruktiv bearbeitet, sondern möglichst schnell beendet oder gar nicht erst thematisiert. Die gesetzten Ziele waren oft unrealistisch, da kontinuierlich höhere Erwartungen gestellt wurden und der Eindruck entstand, dass die erbrachte Leistung nie ausreichend war. Entscheidungen wurden zwar mitgeteilt, ein echter Austausch fand jedoch kaum statt, da Mitarbeitende häufig nicht ausreden konnten und Einwände kaum berücksichtigt wurden. Mitarbeitende wurden selten oder gar nicht in Entscheidungen einbezogen. Zudem entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Der Umgangston war häufig respektlos, die Führungskraft war nur schwer ansprechbar und bot dem Team nur wenig Unterstützung. Insgesamt fehlten Wertschätzung, Offenheit und eine konstruktive Mitarbeiterführung.
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Die Kommunikation war insgesamt unzureichend. Allgemeine Informationen, welche die gesamte Firma betrafen, wurden zwar weitergegeben, teaminterne Änderungen hingegen oft nicht. Informationen darüber, wer anwesend oder abwesend war oder wer welche Aufgaben übernahm, wurden nicht transparent kommuniziert. Dadurch mussten Mitarbeitende wichtigen Informationen häufig selbst nachgehen. Der direkte Austausch mit der Führungskraft war erschwert, da diese nur selten ansprechbar war. Zudem mussten Mitarbeitende organisatorische Aufgaben eigenständig übernehmen, obwohl diese eigentlich in den Verantwortungsbereich der Führungskraft fielen. Dies führte wiederholt zu Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand.
Aus meiner Sicht wurden Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen nicht transparent oder nachvollziehbar vergeben. Zudem entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiterinnen im Umgang mit der Führungskraft stärker unter Druck standen als andere. Teilweise wurden sehr hohe und aus meiner Sicht unrealistische Erwartungen an sie gestellt. Insgesamt fehlten transparente und faire Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge konnten zwar eingebracht werden, fanden jedoch kaum Gehör oder wurden nicht berücksichtigt. Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet bestand nur sehr eingeschränkt. Zudem war die Arbeitsbelastung aus meiner Sicht nicht fair verteilt, wodurch einzelne Mitarbeitende deutlich stärker belastet wurden als andere.
- Bonuszahlungen
- Work-Life-Balance
- Kollegenzusammenhalt
- Ein tieferer Sinn in dem was Biotronik macht
bisher nichts gravierendes
- Gehaltsanpassungen
- Junge Talente stärker fördern
- Fitnessabo-Zuschuss
Ich kann hier nur für meine Abteilungen sprechen und hier ist die Atmospähre sehr sehr gut. Es gibt regelmässige Team-Events und einen ehrlichen und offenen Austausch untereinander.
Marktführer und Pionier in Sachen Innovation.
Vertrauensarbeitszeit, Mehr als 25 Tage Urlaub, 2 Tage Home-Office sofern sinnvoll und möglich. Während den Ferien wird man nicht kontaktiert und kann in Ruhe entspannen.
Verschiedene Stufen, aber scheinbar recht kompliziert in die nächste Stufe zu kommen.
Eher im unteren Durchschnitt für die MedTech. Das liegt vermutlich an der deutschen Führung.
Man hält zusammen und unterstützt sich wo es möglich ist. In stressigen Phasen versucht man Kollegen zu entlasten und erhält dies selbst häufig zurück.
Sowohl Linienvorgesetzte als auch Abteilungsleiter sind top.
das HQ ist etwas in die Jahre gekommen, aber die Ausstattung ist recht zeitgerecht. Stehtische müssen leider mittels Arbeitszeugnis freigegeben werden.
Habe ein wöchentliches 1:1 mit meinem Vorgesetzten, ein wöchentliches Team-Meeting und ein monatliches Abteilungsmeeting. Ad-Hoc Infos können jederzeit und recht unkomoliziert per Anruf oder Mail beschaffen werden.
In meinem Tätigkeitsbereich mache ich fast nie das selbe 2-Mal von demher ist es sehr abwechslungsreich.
Es ist allgemein ein sehr guter und bemühter Arbeitgeber, welches auf die bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht.
Schlecht finde ich nichts.
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Es gibt überall bdi jeder Firma wo es auch in manchen Bereichen nicht Toll ist, aber insgesamt sehr motivierte, aifgestellte und warmherzige Leute
Stimmt überein und stehts bemüht Image hoch zu halten, auch wenn von aussen viel Kritik kommt. Die internen Leute wissen was sie tun.
Extreme Freiheiten und Bemühungen um die Mitarbeiter.
Top!!!
Sozialleistungen top, Gehalt könnte besser sein, eher beim unterdurchschntt
Immer hoch bestrebt
In meinem Team sehr gut
Sehr guter und respektvoller Umgang
Wird sogar auf Bedürfnisse eibgegangen
Es wird immer alles Kommuniziert und mitgeteilt
Sehr hoch
Sehr Abwechslungsreich
Nicht so streng. Man kann sich frei bewegen, ohne dass jemand fragt wohin man geht.
Mobbing wird geduldet nur weil die Person eine gute Arbeit leistet. Dass die gewisse Person aber andere psychisch unter Druck setzt, wird wenig, oder so gut wie gar nicht was unternommen. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Mitarbeiter mehr schätzen.
Nichtraucher zusätzlich Urlaubstage geben. Die Raucher stempeln so gut wie nie.
Je nach Abteilungen
Mehr Schein als Sein.
Wenig Angebote für Mitarbeiter
Je Abteilung zu grosse Sprünge für Karriere.
Gehalt kleiner als im Vergleich zu anderen Medizintechnikbranche. Bleibe aus bequemlichkeit.
1 Petze in der Gruppe die jeden kleinen Fehler dem Vorgesetzten per Mail meldet aber dir ins Gesicht lächelt. Rest ok
Sachlich und korrekt aber lässt auch wichtige Angelegenheiten manchmal im Hintergrund.
Viele denken, dass sie was besseres sind.
Monotone Aufgaben
Politics, politics, politics.
Überaltertes Managagement verhindert leider notwendige Veränderungen. Deshalb kommt ein Sparprogramm nach dem anderen. Mit der neuen Führung hat sich dies nur teilweise gebessert. Hohe Verwaltungsmentalität.
Sehr starker Zusammenhalt auf den unteren Stufen.
Auf den höheren Stufen ist es ein Gegeneinander und nicht ein Miteinander.
sehr gute Produkte.
i.O.
Stark bereichsabhängig. Einzelne Talente werden sehr schnell gefördert. Keine Konsistenz in der Organisation.
Gehalt ist stark unterdurchschnittlich. Veränderungen nur teilweise möglich.
Das - deutsche - Management hat unrealistische Salärvorstellungen für den Schweizer Markt und drückt die Löhne.
hat sich verbessert in den letzten Jahren.
Insbesondere auf den tieferen Stufen der Firma toller Kollegenzusammenhalt. War vor mehreren Jahren noch deutlich besser.
nichts Negatives erlebt
Sehr hohe Unterschiede. Kein einheitliches Führungsverhalten. Hängt extrem vom Vorgesetzten ab.
veraltete Arbeitsplätze.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und ist transparenter geworden. Wird nicht in allen Bereichen gleich gelebt.
Kaum weibliche Führungskräfte. Insbesondere auf den oberen Führungsstufen nahezu keine Diversität (alt, männlich, deutsch). Modern ist anders. Management sollte dringend verjüngt werden.
Kommt auf den Bereich drauf an. Man kann je nach Abteilung sehr schnell viele & spannende Aufgaben übernehmen.
Transparenz, Freiheit, Wissensaustausch
IT
Super Teams
Nie etwas schlechtes Gehört
Homeoffice 2 Tage möglich
Fördert Ihre Mitarbeiter Intern sowie Extern
Moderates Gehalt
Mülltrennung, Vorbildliches Verhalten
Super Zusammenhalt, das WIR zählt
Einwandfrei
Tolle Vorgesetzte
Technik könnte aufgebessert werden, funktioniert aber
Transparent
Frauen sowie Männer in Führungspositionen
Interessantes Aufgabengebiet
Einmalige Produkte (Magnesium-Stent)
Kollegenzusammenhalt
Standort Bülach ist unter Druck durch Transfer von Produktionskapazität nach Asien. Was passiert am Standort?
Fehlerkultur nicht vorhanden. Fehler werden verschwiegen und versteckt.
Gute Zusammenarbeit auf Arbeitslevel
Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten (je nach Vorgesetzten)
viele interne Weiterbildungen, grosser Schulungskatalog
Tolle Parties und Team-Events, viele treffen sich auch privat.
wenig Dankbarkeit für lang-gediente Mitarbeiter
sehr unterschiedliche Qualität an Vorgesetzten
Grossraumbüros mit wenig Meetingräumen
Management ist out of touch mit Mitarbeitern
Es werden alle gleich behandelt. Allerdings muss jeder für sich selber kämpfen.
Man ist sich selbst überlassen. Keine Einarbeitung. Stimmung ist sehr schlecht. Kein Zusammenhalt unter den Kollegen. Jeder verteidigt seine Position mit allen Mitteln. In vielen Fällen wird sich auch im Ton vergriffen und man wird persönlich beleidigt.
Insbesondere langjährige Mitarbeiter können sich alles erlauben.
Die Produkte haben wohl einen guten Ruf. Aber als Arbeitgeber ist der Ruf sehr schlecht.
Standard. Home Office ist möglich.
Hab noch nie so schlecht gelaunte und unkollegiale Kollegen wie bei der Biotronik gehabt. Absolut kein Zusammenhalt u. der Umgang ist echt einfach nur von Misstrauen u. "Keine Bock Mentalität" geprägt.
Ältere Kollegen werden nicht besser behandelt als jüngere Kollegen.
Jüngere Kollegen werden verheizt. Die meisten verlassen das Unternehmen recht schnell.
Immense Fluktuation. Vorgesetzte können keine Mitarbeiter führen und vergreifen sich im Ton und werden beleidigend.
Langjährige Mitarbeiter(Manager) könne sich alles erlauben u. wollen natürliche jegliche Mehrarbeit für ihr Team abwehren.
keine Klima im Büro(im Sommer nicht auszuhalten), kein Gratis Wasser/Kaffee...
Keine Kommunikation innerhalb der Firma. Selbst im Fachbereich erhält man nur über Flur-Funk ab u. zu mal Infos.
Gehalt ist sehr schlecht. Absolutes. Überall wird besser gezahlt als bei der Bio.
Dadurch das man bei gewissen Themen immer wieder durch den Spardruck gebremst wird...sind die Aufgaben meistens gleich.
Konflikte oder Unstimmigkeiten werden nich offen und sachlich angesprochen es wird nicht konstruktiv nach Lösungen gesucht.
Work-Life -what??
Der Schein trügt!
Teils Unprofessionell und unfair.
Mitarbeiter die sehr fleissig sind, werden dann mit „eine gute Leistung“ im Zeugnis verabschiedet.
Fehlende oder unklar formulierte Anforderungen und Erwartungshaltungen von Führungskräften
Absolut nicht der Fall!
Kommt darauf an, wo man arbeitet. Meistens wiederkehrende Arbeit.
So verdient kununu Geld.