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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 40 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Biotronik die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 106 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Biotronik
Branchendurchschnitt: Forschung/Entwicklung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Biotronik
Branchendurchschnitt: Forschung/Entwicklung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

40 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    45%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert. Der Umgangston war häufig respektlos, Mitarbeitende wurden oft nicht ausreden gelassen und ihre Anliegen nur unzureichend angehört. Es entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden. Probleme offen anzusprechen war schwierig, da Kritik häufig mit Druck beantwortet wurde, wodurch sich viele nicht trauten, ihre Meinung zu äussern. Wertschätzung für die geleistete Arbeit war kaum spürbar. Zudem entstand der Eindruck, dass die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Teams nicht ausreichend bekannt waren. Auch die Betreuung der Lernenden war ungenügend. Über einen längeren Zeitraum mussten diese ihre Aufgaben weitgehend selbstständig erledigen, ohne die notwendige fachliche Begleitung oder Unterstützung. Insgesamt war die Stimmung im Team deutlich belastet.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war insgesamt unzureichend. Allgemeine Informationen, welche die gesamte Firma betrafen, wurden zwar weitergegeben, teaminterne Änderungen hingegen oft nicht. Informationen darüber, wer anwesend oder abwesend war oder wer welche Aufgaben übernahm, wurden nicht transparent kommuniziert. Dadurch mussten Mitarbeitende wichtigen Informationen häufig selbst nachgehen. Der direkte Austausch mit der Führungskraft war erschwert, da diese nur selten ansprechbar war. Zudem mussten Mitarbeitende organisatorische Aufgaben eigenständig übernehmen, obwohl diese eigentlich in den Verantwortungsbereich der Führungskraft fielen. Dies führte wiederholt zu Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war sehr gut. Das Team war freundlich, hilfsbereit und hat gut zusammengearbeitet. Man unterstützte sich gegenseitig im Arbeitsalltag und konnte sich aufeinander verlassen. Trotz der Herausforderungen im Arbeitsumfeld herrschte unter den Kolleginnen und Kollegen ein respektvoller und angenehmer Umgang.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr schlecht. Der bestehende Personalmangel wurde über längere Zeit nicht ausreichend angegangen, was sich direkt auf die Mitarbeitenden auswirkte. Ferien konnten häufig nicht wie gewünscht bezogen werden, während gleichzeitig der Eindruck entstand, dass für die Führungsebene andere Massstäbe galten. Arbeitspläne und wichtige Informationen wurden oft erst kurzfristig kommuniziert, wodurch eine verlässliche Planung des Privatlebens kaum möglich war. Auf private Termine oder persönliche Situationen wurde nur selten Rücksicht genommen. Die Arbeitsbelastung war über längere Zeit hoch und wurde trotz der bekannten personellen Situation nicht spürbar reduziert. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden bei der Personalplanung und Arbeitsorganisation nur eine untergeordnete Rolle spielten.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht unzureichend. Konflikte wurden häufig nicht konstruktiv bearbeitet, sondern möglichst schnell beendet oder gar nicht erst thematisiert. Die gesetzten Ziele waren oft unrealistisch, da kontinuierlich höhere Erwartungen gestellt wurden und der Eindruck entstand, dass die erbrachte Leistung nie ausreichend war. Entscheidungen wurden zwar mitgeteilt, ein echter Austausch fand jedoch kaum statt, da Mitarbeitende häufig nicht ausreden konnten und Einwände kaum berücksichtigt wurden. Mitarbeitende wurden selten oder gar nicht in Entscheidungen einbezogen. Zudem entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Der Umgangston war häufig respektlos, die Führungskraft war nur schwer ansprechbar und bot dem Team nur wenig Unterstützung. Insgesamt fehlten Wertschätzung, Offenheit und eine konstruktive Mitarbeiterführung.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge konnten zwar eingebracht werden, fanden jedoch kaum Gehör oder wurden nicht berücksichtigt. Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet bestand nur sehr eingeschränkt. Zudem war die Arbeitsbelastung aus meiner Sicht nicht fair verteilt, wodurch einzelne Mitarbeitende deutlich stärker belastet wurden als andere.