54 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hergestellte Produkte retten das Leben von Patienten
Die Firma wächst ständig und hat die Produktqualität gezeigt
Behält die Produktion in der Schweiz, mit einem extra Herstellungstansort in Singapur, damit auch wenige ausgebildete Leute noch einen Job haben
Wenig Flexibilität für Mutterschutz und unbezahlten Urlaub
Home office erlauben
Familien unterstützen
Mehr Subventionen mit Krankenkassen, Fitnessstudios die nicht nur in Bülach sind
Sollte ein bisschen mehr "international-oriented" sein und nicht nur für die Regionen, wo die Produkte verkauft werden, sondern auch für die eigene internationale Mitarbeiter...
Man hört viele Beschwerde oder negative Kommentare wie "das ist so typisch biotronik"
Es hängt von Vorgesetzter und Abteilung ab...
Löhne sind in Durchschnitt nicht wirklich hoch aber werden pünktlich ausbezahlt. Es ist sehr schwierig eine Lohnerhöhung zu bekommen
Wenn z.B Home Office offiziell erlaubt wäre, gäben auch weniger Autos auf der Straße....
Wenige sind offen auf Änderungen und unterschätzen jüngere Leute. Persönliche Erfahrung: hab eine Kollegin ersetzt, die in Ruhestand gehen musste (und nicht wollte). Von ihr habe ich nichts gelernt, wegen ihrer Wut.
Verschiedene Grossraumbüros mit über 50 Mitarbeitern, wo nur wenige Mitarbeiter kriegen Tageslicht. Häufige Renovierungsarbeiten, die viel Lärm produzieren. Trotzdem Home Office offiziell nicht erlaubt
Sehr wenige Frauen haben Führungspositionen und sind Project Managers. Die meisten Frauen sind in der Produktion
- Kollegen
- Produkte
- Unternehmensvision
Die Fluktuation ist leider sehr hoch. Dieses Problem gesteht sich das Management leider offiziell nicht ein und so werden keine Maßnahmen ersichtlich um dem entgegenzusteuern.
-Flexiblere Arveitszeitmodelle (z.B. Home Office)
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- Förderung junger Mitarbeiter
Leider wird wenig Rücksicht auf eine Work-Life-Balance gelegt. Es gilt häufig noch das Motto, dass nur dann eine gute Leistung vorliegt wenn viele Überstunden gemacht werden. Viele Abteilungen sind unterbesetzt und so müssen die Kollegen viel auffangen.
Leider wenig Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehaltsanpassungen leider trotz guter Leistung nicht gegeben. Wer mit einem guten Gehalt startet hat „Glück“ - auf Anpassungen wartet man sonst vergebens. Auffällig sind auch Gehaltsunterschiede im Teamquerschnitt, die sich logisch nicht erklären lassen.
Die Kollegen sind super und der Zusammenhalt wirklich sehr gut.
Viel Micromanagement und fehlende Entscheidungsfreiheit für die Vorgesetzten. Dies führt dazu, dass Entscheidungen lange dauern und über viele Instanzen gehen.
Der Buschfunk funktioniert einwandfrei, sodass eine eventuell folgende Kommunikation meist erst viel zu spät kommt - wenn sie überhaupt kommt.
Interessante Aufgaben, gute, subventionierte Kantine
Bezahlen für einen Parkplatz
Konzentration auf weniger Ziele und diese dann durchziehen. Dadurch gibt es realistischer Ziele und Pläne
29 Ferientage sind nicht schlecht, 42 Stunden Woche, aber auch nicht wenig. Und meistens ist es mehr (Job abhängig natürlich)
wüsste nicht, dass es hier ein besonderes Engagement gibt
super. Die Kollegen sind top und gemeinsam schafft man erstaunliches
IT - aber wer kennst das nicht und leider zu viele Bauvorhanden
Hängt natürlich viel vom Vorgesetzten ab, aber daneben gibt es jährlich zwei Mitarbeiterversammlungen wo die Geschäftsführung viele Infos teilt
dürfte mehr sein - aber ist das nicht immer so?
Wer Ideen hat, darf diese meistens auch umsetzten. Dadurch bleibt es spannend und Abwechslungsreich
Interessante Produkte.
Es wird viel Wert darauf gelegt nicht wie überall sonst auf Consulting Knwo-How aufzubauen sondern das Wissen selbst aufzubauen und zu erhalten.
Relativ aktiv im Bereich Neuentwicklung
Ein Unternehmen das gerne zu den Grossen gehören möchte und sich darum eine Matrixstruktur auferlegt hat.....dabei aber in gnadenlosem Wursteln versinkt.
Unterm Strich:
Man lernt viel dazu, leider hauptsächliche wie man es nicht machen sollte und erhält einen guten Eindruck davon auf was man beim nächsten Arbeitgeber achten sollte.
Die Struktur ist dermassen zergliedert das keiner mehr wirklich das Bewusstein von "Ownership" hat. Man spricht von Matrixorganisation, effektiv sind es Mikrokosmen die sich um sich selbst drehen.
Dementsprechend lebt jeder nur in seiner Subaufgabe einer Teilaufgabe. Was in anderen vergleichbaren Unternehmen eine Abteilung macht wird hier über vier Abteilungen in zwei Bereichen verteilt.
Nach aussen wohl ganz gut.
Es gibt aber Unternehmen in dieser Branche die doppelt so gross sind, den X-Fachen Umsatz machen und weniger in einzelne Mikroabteilungen zerstückelt sind, die weitaus effizienter und organisierter Arbeiten.
Wenns nicht dem eigenen Mini Kosmos hilft wird Weiterbildung gerne abgeblockt.
Was gut ist, das interne Wechseln wird nicht per se kritisch gesehen.
Sehr ungleich verteilt, man kann echt Glück haben!
Gute Nachfolgeregelung mit weitsicht
Selten so ein fachlich inkompetentes Management gesehen.
Wie so oft stinkt der Fisch vom Kopf, in diesem Fall auch schon im mittleren Management. Silodenken wird gefördert und gefordert.
Grossraumbüros. Es hat Vorteile und Nachteile, je nach Geschmack.
Ausstattung ist zeitgemäss und bald schon stylisch.
Egal ob vertikal oder horizontal…alles gleich schlecht ausgeprägt
ACHTUNG: Leute die gerne etwas interdisziplinär denken und das Wissen haben sollten sich gut überlegen was sie tun!
Wer gerne den Stapel Arbeit von links nach rechts abarbeitet ist gut aufgehoben. Ansonsten Boreout gefahr!!!
Vorbildfunktion der Vorgesetzten
Fehlende Unterstützung bei der Umsetzung von Veränderungen/Verbesserungen
Dein einzelnen Mitarbeitern, unabhängig der Hierachiestufe mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Hohe Fluktuationsrate, QMS extrem stark ausgeprägt, aber keiner hält sich wirklich daran
Ist in der aktiven Umsetzung ein Fremdwort bei der Biotronik
Nur bedingt vorhanden. Bei externen Aus- und Weiterbildungen müssen Kosten und Abwesenheitzeiten (=Ferienbezug) z.T. durch Mitarbeiter übernommen werden und trotzdem ist man über mehrere Jahre verpflichtet.
Für Grossraum ZH eher niedriger Lohn.
Bei gleichen Funktionen z.T. sehr hohe Lohnunterschiede
Auf dem Papier vorhanden, im Daily Business wird es aber nicht gelebt
Der Zusammenhalt innerhalb der Linie ist, bis auf wenige Ausnahmen gut bis sehr gut
Bei längerer Krankheit drohen Lohneinbussen, keine Betreuung durch HR oder Vorgesetzte
VIP's nehmen Ihre Verantwortung nur bedingt war, keine Vorbildfunktion
Fast nur Grossraumbüros mit sehr wenig persönlichen Platz, permanentes Umziehen/Veränderungen, kein Homeoffice, Drucker stehen z.T. sehr weit entfernt (Effizienz ??) etc.
Keine geregelte Kommunikation zwischen Linie und Management
Je nach Verantwortungsbereich gibt es sicherlich interessante Aufgaben, allerdings ist die Umsetzung aufgrund von QMS-Regeln, die selten eingehalten werden aber dann doch hervorgeholt werden, stark behindert.
Zentrale Lage des Firmenareals
Es ist alles auf Papier geregelt, in der Realität werden die Punkte aber selten umgesetzt
Mitarbeiter mehr integrieren, bessere Arbeitsplätze schaffen
Interessante Aufgaben und tolle Arbeitskollegen.
Schlechte Organisation, Dauerstress, schlechte Bezahlung. Dadurch hohe Fluktuation.
Organisation sollte der Grösse angepasst werden; zu schnell gewachsen. Für die Anzahl an Projekten sollten mehr Mitarbeitende vorhanden sein. Marktübliche Gehälter zahlen.
Mitarbeiter werden ausgepresst und schlecht bezahlt.
Das einzig Positive sind die Kollegen.
Häufiger Chefwechsel, keine Kontinuität.
Ständig Baustellen mit entsprechendem Lärm.
Sehr schlecht bezahlte Jobs. Entspricht nicht dem marktüblichen Niveau.
Spannende Aufgaben - Kollegial - Stabiles Wachstum auch in schwierigem Umfeld
"Entdeckung der Langsamkeit" : Die Umwandlung von Start-up in weniger agiles Grossunternehmen (persönlicher Eindruck muss nicht unbedingt für alle unsere Abteilungen und Projekte so stimmen), kann auch durch zunehmende Regulierung symptomatisch für die Medizinaltechnikbranche sein.
Auslagern von Neuentwicklungen in Spin-offs
Mein Vorgesetzter lobt immer wieder in kleinen Dosen, genau in der richtigen Menge.
Es kann schon mal geben, das andere Abteilungen nicht den gleichen Weg zum Ziel bevorzugen, was für Diskussionen sorgen kann, aber eher "gesitteter Umgang" bei uns.
Ich bin seit über 12 Jahren mit Biotronik sehr zufrieden.
***** 25+ Urlaubstage
**** Blockzeiten
(*****) Home-Office soll in 2017 vereinfacht werden.
***** Teilzeit ist noch recht häufig anzutreffen, leider nicht einfach zu erhalten.
Für den Umweltschutz werden grosse Anstrengungen unternommen.
Im R&D sehr kollegialer Umgang, überaus fair.
Ich könnte es nicht besser treffen mit meinem direkten Vorgesetzten. Er ist kompetent & fair.
Die Vorzüge von Grossraumbüros sehe ich selber nicht. Die Ausstattungen mit Computern ist in Ordnung, bei den Administrationsprogrammen (Absenzen, Spesenabrechnung) sieht man in jüngster Zeit grosse Fortschritte in der IT. Weiter so!
Sehr gute und umfangreiche Kommunikation bis hin zum Operator. Die GL gibt sich sehr viel Mühe.
Im mittleren Management gibt es recht viele Kolleginnen. Nach oben hin dann schon eher wenig. Die Aufstiegschancen schätze ich (als Optimist) trotzdem als gleich ein.
Vor kurzem erfolgte der Übergang zu einer Matrixorganisation. teams von Prestigeprojekten fahren sicher mit einer hohen Last.
Trotz Gespräche wird nicht offen gesprochen.
Heilige Kühe entlassen
Frustrierend
Platz Nr. 1 beim RAV
1 Tag frei pro Quartal bei 20 Überstunden die Woche. Ein Witz
Tun was Vorgesetzten glücklich macht, hängen am job
Völlig alleingelassen bei Einarbeitung. Bloss nichts verändern.
Es dauert bis was passiert
Keine offene und erliche
moderne Arbeitsplätze
zu wenig Teamförderung, zu viel Wechsel
kompetentere Leitung
So verdient kununu Geld.