63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SL durch qualifiziertes Personal austauschen
Unterirdisch
Haha
Geht so..
Voreingenommen wie alle SL
Welche?
Diese Firma ist ideal für alle, die sich fragen, ob sie am richtigen Ort sind. Die Antwort liefert der Arbeitsalltag zuverlässig. Wer bleibt, gewöhnt sich. Wer geht, versteht. Und genau dafür ist dieses Unternehmen tatsächlich gut: Es öffnet einem die Augen oft erst kurz vor der Kündigung.
Ich arbeite in der pp wv, und kann nur über Kununu meine Meinung frei äußern.
Diese Firma ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie konsequent man zeigen kann, dass der Mensch nur eine lästige Randbedingung ist. Wer hier anfängt, sollte idealerweise keine Erwartungen mitbringen – sie würden ohnehin nur stören.
Leistung wird stillschweigend eingefordert und ebenso stillschweigend entwertet. Anerkennung gilt als unnötiger Kostenpunkt, Entwicklung als theoretisches Konstrukt. Lohnerhöhungen existieren vor allem als Gesprächsübung, bei der man lernt, wie höflich Ablehnung klingen kann.
Diese Firma ist ein hervorragendes Lehrstück darüber, wie man Menschen systematisch demotiviert und das auch noch als Normalität verkauft. Wer hier arbeitet, lernt schnell, dass Einsatz keine Anerkennung nach sich zieht und Loyalität lediglich als kostenlose Dauerleistung verstanden wird.
Besonders ehrlich ist das Parkplatzmodell: Mitarbeitende zahlen dafür, arbeiten zu dürfen. Kaum etwas beschreibt das Selbstverständnis dieses Unternehmens treffender. Alles hat seinen Preis - außer der Mensch, der ist günstig zu halten.
Kommunikation erfolgt von oben nach unten und endet dort. Mitdenken ist nicht vorgesehen, Fragen gelten als Zeitverlust. Wer bleibt, lernt, sich selbst zu reduzieren. Wer geht, erkennt, dass das kein Arbeitsplatz war, sondern eine Gewöhnung an zu wenig.
Wenn die Tür sich schließt und ich Feierabend habe.
Diese Firma hat mir nicht gezeigt, wie Arbeit funktionieren sollte, sie hat mir gezeigt, wie Machtmissbrauch aussieht, wenn er jeden Tag Normalität ist. Wer dort länger bleibt, lernt nicht Loyalität, sondern Abstumpfung. Und wer geht, geht nicht, weil er zu schwach war, sondern weil er stark genug war, sich nicht weiter wie ein Stück Vieh behandeln zu lassen.
Diese Firma war kein Arbeitsplatz, sie war ein Schlachthof für Motivation.
Die Abteilungsleiter und Schichtleiter trugen ihre Titel wie Peitschen in der Hand – nicht um zu führen, sondern um zu brechen. Mitarbeiter waren dort keine Menschen, sondern Nummern, austauschbar wie verschlissene Werkzeuge. Man sprach nicht mit ihnen, man bellte sie an. Respekt war ein Fremdwort, Menschlichkeit ein unbekanntes Konzept.
Jeder schaut auf sich, alle haben Angst sobald der Chef kommt.
Hab mit meinen eigenen augen gesehen wie eine Dame nach 17 jahren einfach so gekündigt wurde.
Die Schichtleiter bewegten sich durch die Hallen wie chefs, mit kalten Blicken und noch kälteren Worten. Fehler wurden nicht erklärt, sie wurden ausgeschlachtet. Wer schwächelte, wurde nicht unterstützt, sondern vorgeführt. Man behandelte die Leute wie Tiere: antreiben, ausnutzen, fallenlassen. Pausen waren Gnadenakte, Lob existierte nicht. Stattdessen gab es Druck, Spott und ein Klima, das nach Angst roch.
Viel nehmen und wenig geben
Die Mitarbeiter wurden behandelt wie der letzte Abfall - etwas, das man von der Schuhsohle kratzt, wenn es stört. Persönliche Grenzen? Egal. Gesundheit? Uninteressant. Würde? Nicht vorgesehen. Hauptsache, die Zahlen stimmten, egal wie viele Menschen dabei innerlich kaputtgingen.
Kommunikation gleich null.
Null Chancen auf eine Lohnerhöhung, alleine für 50 Franken mehr muss mann kämpfen.
Jeden Tag das gleiche
Innovativer Maschinenpark, respektvoller Umgang
auf Augenhöhe und kollegiales Miteinander. Das viel in die Zukunft investiert wird.
Das erst reagiert wird, wenn es nur noch durch einen enormen Mehraufwand durchgeführt wird. Es ist nicht wichtig wie man etwas sagt, sondern wer etwas sagt.
Mehr Transparenz, wie sich die Unternehmung im aktuellen Markt unter beweis stellt. Es wird viel zu viel toleriert, ohne grössere Konsequenzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell bei den meisten Mitarbeitern gut. Da mehr motivierte als demotivierende Persönlichkeiten das Unternehmen nach vorne bringen.
Die Unternehmung holt sich jedes Jahr einige Preise ab und geniesst einen guten Ruf in der grafischen Industrie.
Da viel Arbeit und Potential in der Unternehmung, leidet die W-L-B, jedoch ist hier auch eine Besserung in Sicht und das macht Mut.
Wenn es die Qualifikation und die Motivation zulassen, wird jeder Mitarbeiter gefördert. Es steht und fällt mit der eigenen Bereitschaft mehr zu leisten.
Das Gehalt ist wie in jedem Unternehmen Verhandlungssache. Punkt Abzug, falls der Mitarbeiter zu schwach in der Basis ansteigt.
Durch die geografische Lage, ist das Multikulturelle sehr present.
Es wird immer sehr grosser Wert auf unsere Umwelt gelegt.
Für die meisten ist der Zusammenhalt sehr wichtig im Unternehmen. Der Zusammenhalt ist sehr Familiär, was für die Firma spricht.
Es wird oft Rücksicht auf ältere Kollegen genommen. Da wir jedoch eine verhältnismässig Junge Truppe haben ist dies auch möglich.
Lässt mir meinen Freiraum und ist, falls benötigt auch mit Rat und Tat da.
Die Bedingungen unterscheiden sich Aufgrund der enorm sensiblen Produktionsarten stark, vom Rest der grafischen Branche.
Die Kommunikation funktioniert wirklich immer besser. Durch die einzelnen Schnittstellen werden auch die richtigen Informationen an den richtigen Ort platziert.
Dies kann ich leider nicht beurteilen, denke jedoch dass alle gleich behandelt werden.
Bei diesem riesigen Produkteportfolio ist diese Unternehmung einzigartig.
Einige Mitarbeiter im unteren bis mittleren Management müssten ersetzt werden, da diese keinerlei Sensibilität für die Bedürfnisse ihres Teams haben!! Mobbing, Diskriminierung und Verstösse gegen geltendes Arbeitsrecht (z.B. Ferienplanung) sind an der Tagesordnung!!
Sehr schlecht! Ein Vorgesetzter, der keine Ahnung von Mitarbeiterführung und klarer Kommunikation hat. Heute mal so, morgen wieder genau das Gegenteil. Gewisse Personen werden klar bevorzugt, andere werden runtergemacht!!!
Praktisch unmöglich! Wenn man Ferien spontan eingibt, dann werden sie nicht bewilligt. Wenn man sie weit im Voraus eingibt, ist es auch nicht recht! Dem Vorgesetzten ist offensichtlich nicht bewusst, dass man nicht alles spontan eingeben kann. Gewisse Ferien muss man Monate im Voraus planen, weil es sonst keine freien Unterkünfte mehr hat!
Da werden bei der Einstellung Versprechen zur Weiterbildung gemacht, die dann aber nicht eingehalten werden!
Miserabel! Keinerlei Einfühlungsvermögen! Leute werden bewusst gemobbt! Die Firma hat teilweise Regeln, die klar gegen geltendes Arbeitsrecht verstossen und offiziell angeklagt werden können!
Unnötige stundenlange Diskussionen über gleiche Themen! Null Einfühlungsvermögen des Vorgesetzten gegenüber den Bedürfnissen seines Teams - das mag am ‚frankophonen‘ Hintergrund liegen!!!
Es werden (fast) alle gleich schlecht behandelt!
Der Moment wenn man Feierabend hat und die Tür nach draußen passiert!
Kommunikation
Vorgesetzte
Lohn
Die neuen Anlagen
Jeder von der Kollegen Fraktion wünscht sich den Austausch der 2 Schichtführer vom ganzen Herzen!
Die Atmosphäre bei der Packungsbeilagen Abteilung gleicht einer Kindertagesstätte!
Was soll ich sagen?…….
Ja Weiterbildung zur Putzfrau!
Lohn wenig! Lohnerhöhungen gibt es nicht!
Die 2 Schichtführer zerstören die Kollegen Fraktion!
Jetzt kommen wir zu den 2 Möchtegern Bosse! Es wird größenwahnsinnig gehandelt! Thronen nur im Büro wie so Herrscher und geben die Arbeit an die überforderten Mitarbeiter weiter die dann Fehler machen dadurch! Verbieten viele Dinge obwohl die sich selber nicht dran halten! Wo ist jetzt die Logik dabei? Ich würde empfehlen da was zu machen weil sonst wird zu hoch geflogen und das übt sich schlecht auf die Abteilung aus!
Wie in der JVA man wird Kamera überwacht!
Es wird die Tiersprache gesprochen so wird kommuniziert dementsprechend kommen auch Wutausbrüche durch die 2 Schichtführer der wo am längsten im Amt ist und der 4te!
Arbeitsklima und Abteilungsleiter Vp
Seit Jahren wird hier über die Schichtleiter geschrieben. Ich habe zuvor bei einem anderen grossen Pharma Riesen gearbeitet und wir hatten sowas nicht. Es gab Stückzahlen die wir erreichen mussten und Bestellungen von Werkzeug und ähnlichen haben wir selbst vorgenommen. Die SL sind manchmal nicht auffindbar und manche helfen nur so wie es passt und gehen dann. Mitarbeiter helfen einen mehr als die und haben genauso viel Ahnung. Der einzige Schichtleiter der sich an Regeln hält und den Mitarbeitern zu hört ist der mit der Brille. Der kleinste von denen redet sehr frech und lacht teilweise Mitarbeiter aus. Bei den anderen zwei fragt man sich wie diese, diese Position überhaupt bekommen haben. Meiner Meinung nach könnte sich die Firma da das Geld sparen.
Neue Regeln in unserer Abteilung, jedoch halten sich die Schichtleitung selbst nicht dran.
Der Leiter der Abteilung ist ein sehr sympathischer und verständlicher Mann.
Bei vielen merkt man das die Arbeitskollegen einen noch bei dieser Firma hält.
Schichtzeiten sind grausam
Alle 2 Wochen gibt es ein Meeting bei denen neue Informationen mitgeteilt werden
Sehr schlecht
Viles wurde versprochen nichts wurde gemacht.
Null Menschlichkeit.
Habe noch nie so was erlebt. Sehr schlecht.
Demütigend
nichts
Der Abteilungsleiter und seine Spionen
Abteilungsleiter kündigen
Sehr angespannt
immer schlechter
schlecht
schlechter gehalt und kaum lohnerhöhungen
naja
Katastrophal
Null
gibt es nicht
schlechte einarbeitung
Kritikpunkt betrifft HR. Man wird nicht ernst genommen. Zuhören fällt den Personen wohl schwer oder es besteht kein Interesse wenn man mit einem Problem oder einer Frage zu den betroffen Personen kommt. Vielleicht fehlt es auch einfach an Fachwissen bei der Ein oder Anderen. Da können sich die Älteren noch einiges abschauen von den Jungen, die sind noch nicht so abgestumpft. Da gibt es noch viel Luft nach oben.
Direkte Vorgesetze machen ihre Arbeit gut, hören einem zu und gehen auf die Fragen ein.
War bisher nie ein Problem wenn es die Auftragslage zulässt, bei familiären Gründen gar nicht.
An Weiterbildung mangelt es grundsätzlich.
Lohn wird pünktlich ausbezahlt.
Zur Zeit haben einige das Gefühl das sie bespitzelt werden was ich persönlich nicht bestätigen kann.
Der Ein oder andere hat es wohl schwer, die Gründe sind mir nicht bekannt.
Obwohl Arbeitskleidung vorgeschrieben ist wird die Zeit fürs umziehen nicht bezahlt. Ist das gesetzlich nicht vorgeschrieben!?
Alle zwei Woche findet ein kurzes Meeting statt wo man Probleme ansprechen kann und wo man über aktuelle Ereignisse informiert wird.
Anspruchsvolle Aufgaben die hohe Ansprüche an das Personal stellen.
So verdient kununu Geld.