334 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projektw werden zügig voran getrieben. Eine Macher-Firma.
Habe noch nichts gefunden.
Bessere Abstimmung der Bereiche wäre gut für die Firma.
Dass die BMW technologisch immer weit vorne dabei ist.
Möglichkeit für Reduktion auf 80% und Homeoffice
nichts, die positiven Aspekte überwiegen
Die allgemeinen Bonusziele (Geschäftsergebnisse) besser formulieren, sind nicht nach SMART definiert.
Schnell-Ladestationen und ein Lade-Konzept für private Fahrzeuge am Arbeitsplatz fehlen noch, nicht allen MA ist es möglich mit dem ÖV arbeiten zu gehen.
Spannende Branche und Bereiche mit guten Zukunftsperspektiven
unprofessioneller und patriarchalischer Führungsstil, chaotische und unstrukturierte Vorgehensweisen, nicht ehrlich und wertschätzend
1. Klare Zuständigkeiten und Strukturen schaffen
Einführung klarer Rollen- und Aufgabenverteilungen, um Verwirrung im Team zu vermeiden.
Regelmäßige Abstimmungen und transparente Kommunikation über Verantwortlichkeiten.
2. Professionelle Mitarbeitergespräche etablieren
Regelmäßige, strukturierte Ziel- und Qualifikationsgespräche mit klarer Dokumentation und Nachverfolgung.
Verbindliche Termine für bilaterale Gespräche (BILAs), die in einem professionellen Umfeld stattfinden (nicht während Autofahrten).
3. Faire und transparente Führungskultur entwickeln
Entscheidungen über Aufgabenverteilungen und Beförderungen sollten auf nachvollziehbaren Kriterien basieren.
Vermeidung von Bevorzugung einzelner Mitarbeitenden durch klare Leistungsbewertungssysteme.
4. Vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre ohne Angstkultur schaffen
Anonyme Feedback- oder Beschwerdekanäle einführen, damit sich Mitarbeitende sicher äußern können.
Sicherstellen, dass Kritik ohne negative Konsequenzen geäußert werden kann.
5. Überlastung der Führungskräfte und Qualitätsprobleme adressieren
Klärung, ob Führungskräfte ausreichend Kapazitäten und Qualifikationen für ihre Rolle haben.
Unterstützung durch gezielte Schulungen oder Anpassung der Teamstruktur zur Vermeidung von Überforderung.
Es herrscht eine Angstkultur (Gute Miene zum bösen Spiel)
Vieles stimmt leider nicht mit der Realität überein
Sie wollen, passiert aber noch nicht viel. Gewinn ist immer noch wichtiger.
Wird in Aussicht gestellt aber nicht gehalten
teilweise vorhanden
Sehr moderne Grossraumbüro mit flexiblen Arbeitsstationen
teilweise sehr intransparent
Arbeitsbedingungen- und Sozialleistungen, zentrale Standorte.
Kommunikation generell
Fehlende Wertschätzung und eigenständiges Arbeiten
Hierarchie - typische Top-Down Führung.
Einfach nur enttäuschend wie man als Mitarbeiter/in bei BKW behandelt wird. Altmodisch, hierarchisch und unmenschlich. Eine Nummer im Umzug, die nicht wertgeschätzt wird. Und diejenigen Personen, die hohe Sozialkompetenzen haben und Wertschätzung zeigen, werden entlassen.
- Wertschätzendes und respektvolles Arbeitsumfeld.
- Offenheit für Innovation und neue Ansätze.
- Engagement für zentrale und zukunftsweisende Themen unserer Zeit.
Nichts gefunden was ich als "schlecht" bezeichnen würde. Verbesserungspotenzial gibt es immer.
Verstärkte Förderung der Diversifizierung innerhalb der Teams (z. B. Geschlechterparität, Altersvielfalt, kulturelle Hintergründe), um unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen besser zu nutzen.
Ausweitung agiler Arbeitsmethoden auf weitere Unternehmensbereiche, um flexibler und schneller auf die Herausforderungen der Energiewende reagieren zu können.
Kollegiales Umfeld. Man nimmt sich Zeit und hilft sich gegenseitig.
Für mein Empfinden in einer guten Balance.
Man investiert viel in die Kommunikation (Talks, Roadshows, Teams etc.)
Die Energiewende ist das zentrale und zukunftsweisende Thema unserer Zeit.
Nichts
Gibt Angestellten Möglichkeit zur Weiterbildung
Sehr angenehmes Arbeiten
Lage, Anstellungsbedingungen
Der Druck und die Umgangsformen in anderen Unternehmensbereichen ist auch mal recht hemdsärmlig
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, man hilft sich
es ist sehr viel Arbeit
Man hilft sich
Mein Chef fördert mich
Die laufenden Veränderungen könnten besser kommuniziert werden
sehr spannend
Die Sinnhaftigkeit der Branche ist hoch. Es gibt viel in der Energie zu tun. Schönes Gebäude und Eingangsbereich am Hauptsitz. Hohe Fachkompetenz des mittleren Kaders.
Das Mikromanagement, die vorherrschende Fehlerkultur, das Misstrauen, die steigende Intransparenz, die oberflächliche Kommunikation sowie das Bremsen von Innovation sind lähmend und sehr schade. Analyse steht zur Zeit vor Umsetzung. Was ist mit der BKW los?
Das Menschenbild des Managements sollte grundlegend hinterfragt werden. Eine echte Fehlerkultur sollte vorgelebt werden. Fehler passieren und sind Gelegenheiten zum Lernen! Auch wenn Transparenz offiziell verkündet wird, siegt immer mehr die Intransparenz. Auch wenn das Top Management schweigt, merken die Mitarbeitenden mehr als das Management denkt! Auch wissen offensichtlich einige Zeitungen mehr als die Mitarbeitenden.
Viel Schein. Im Alltag erlebe ich viel Respektlosigkeit. Wichtig ist, dass man das Richtige macht und «compliant» ist, sonst hat man ein Problem - es herrscht eine Atmosphäre der Angst!
Wie gesagt, die BKW ist eine Werbeagentur und hat eine sehr gute Kommunikationsabteilung! Doch die Mitarbeitenden spüren, dass etwas nicht stimmt. Die Kommunikation und das Verhalten der Führungskräfte passen irgendwie nicht zusammen.
Diese ist gut. Familie und Arbeit kann ich mithilfe des Teams gut in Einklang bringen.
Eine echte, transparente Nachfolgeplanung gibt es nicht. Und wenn schliesslich Ernennungen erfolgen, dann werden die internen Kandidat/innen so oder so schlichtweg übergangen.
Sehr gutes Gehalt und Sozialleistungen. Die BKW ist typisch ein goldener Käfig!
Hier hat man schlicht nicht den Mut, grosse Schritt zu gehen. Es wird zwar von Nachhaltigkeit gesprochen, aber Massnahmen beim BKW-Fussabdruck werden eher zögerlich angegangen (z.B. mehr E-Autos in Flotte).
Im Bereich Arbeitssicherheit werden jedoch endlich konsequent und systematisch Massnahmen angegangen. Bravo!
In meinem Team auf gleicher Ebene erlebe ich die Zusammenarbeit gut und unterstützend. In den letzten Monaten sind die belastende Atmosphäre und die Unsicherheit jedoch auch in unserem Team spürbar.
Diese verschwinden einfach lautlos aus der BKW.
Teilweise wirklich respektlosen Umgang im Alltag mit den Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht ist das Signal klar: Jeder ist ersetzbar und Fehler werden nicht toleriert! Mit dem jetzigen Top Management kommt die BKW nicht voran. Bei schlechten Neuigkeiten werden immer die Vorgänger Schuld gegeben und nicht Verantwortung übernommen. Ich meine, dass die Dienstleistungs-Bereiche nicht zu teuer gekauft wurden, sondern nun schlecht gemanaged werden.
Räumlichkeiten und Technik auf sehr gutem, hohem Niveau. Den guten Geschmack, das Design der Arbeitsräume und die offenen Aufenthaltsbereiche verdankt die "heutige" BKW jedoch dem "alten" Führungsteam der BKW.
Sehr gute, aber nicht authentische Kommunikation! Man versucht, um jeden Preis und mit allen Mitteln schlechte News zu verhindert. Ich meine, dass die BKW auch eine sehr gute Werbeagentur sein könnte. Gut, dass man Swiss Ski mit viel Geld unterstützt, doch dies ist nur Show! Gute Worte an Jubiläums- oder Weihnachtsanlässen sind zwar schön, doch auf Worte sollten Taten folgen!
Die Unterschrift der «We Advance» Charta durch die BKW ist nur wieder ein «Akt in einem Theaterstück» und jede/r spielt mit. Im Alltag werden Frauen bei Beförderungen schlicht übergangen. Scheinbar technische Kompetenzen sind wichtiger als persönliche Kompetenzen. Nicht jede Entscheidung ist eine Ingenieur-Aufgabe! Nun wissen wir auch, dass die Lohngleichheit bei der BKW nur Worte ohne Taten sind.
Die BKW hat sind in den letzten 18 Monaten eher in Richtung Verwaltung entwickelt. Lieber analysieren und keine Entscheide treffen. Kreative Ideen sind unerwünscht. Jegliche Innovationen und Initiativen wurden gestoppt. Als Firma ist die BKW zwar sehr interessant, doch die Aufgaben sind leider weniger interessant geworden.
So verdient kununu Geld.