334 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben an sich wären sehr Interessant. Das ganze wird aber getrübt durch teilweise wirklich fragwürdiges Management und technisch wie charakterlich eher unqualifizierten Führungskräften.
Die Lücke zwischen dem, was im Recruiting und in Gesprächen in Aussicht gestellt wird, und dem, was später tatsächlich umgesetzt wird. Konflikt- und Personalthemen werden zu zögerlich angegangen, und es fehlt an klaren Strukturen, an denen sich Mitarbeitende bei strittigen Punkten orientieren können.
Verbindlichkeit bei Zusagen zu Rolle, Stufe und Vergütung deutlich erhöhen und konsequent schriftlich dokumentieren. HR-Prozesse bei Konfliktthemen sollten mit klaren Fristen und Eskalationswegen hinterlegt sein, damit Fälle nicht über Monate liegen bleiben. Zudem würde ein transparenteres Laufbahnmodell mit nachvollziehbaren Kriterien viel Unsicherheit nehmen.
Grundsätzlich kollegiale Stimmung, je nach Team aber sehr unterschiedlich. Wer eigeninitiativ arbeitet, findet Freiraum – wer Klarheit und Struktur braucht, stösst häufig an Grenzen.
Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt und es gibt Raum für fachliche Entwicklung. Formale Karriereschritte (Stufen, Rollenwechsel) sind dagegen wenig transparent und hängen stark davon ab, wie aktiv die eigene Führungskraft das Thema treibt.
Das Benefit-Paket (Pensionskasse, Weiterbildungsbudget) ist solide und marktüblich. Beim Grundgehalt lohnt es sich, beim Eintritt sehr genau zu verhandeln und Zusagen schriftlich festzuhalten – mündliche Commitments haben sich in meinem Fall als wenig belastbar erwiesen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind etabliert und werden gelebt. Die Vereinbarkeit mit berufsbegleitender Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, hängt aber stark von der direkten Führung ab.
Erreichbarkeit im Alltag ist gegeben, verbindliche Zusagen werden jedoch nicht immer eingehalten. Konfliktthemen werden eher verschoben als adressiert, was über die Zeit Vertrauen kostet.
Fachlich auf gutem Niveau und unkompliziert im Tagesgeschäft. Bei sensiblen Themen wie Rolle, Entwicklung oder Vergütung bleibt vieles unausgesprochen oder zieht sich über Monate.
Viel Gestaltungsspielraum in zukunftsrelevanten Themen wie AI.
Sehr angenehm
Ist gut
5 tage die woche arbeiten je 8 stunden
Mann kann sich Intern wie auch extern weiterbilden
Wenn man Vollgas gibt bringt man auch mehr nachhause
Wir schauen sehr auf die Umwelt und probieren uns ständig zu verbessern
Sehr familiär
Ist sehr gut wir sind alle gleich
Sehr einfühlsam und unterstützen wo sie können
Sehr abwechslungsreich
Meisst sehr gut, in Einzelfällen nicht auf anhieb
Ist auf jedenfall da
Oft neue herausvorderungen aber auch routine arbeiten
Zentraler Arbeitsplatz
Remote Work
Guter Zusammenhalt im Team
Bis jetzt nichts
Wie mit Menschen umgegangen wird, es ist demütigend, schockierend und zermürbend.
jeder schaut nur für sich
Räumlichkeiten, Arbeitszeiten, mögliche altersvorsorge
Das leider die Meinung der kollegen mehr zählt die schon länger im Unternehmen sind.
Wenn man ein Problem hat steht man oft alleine da. Wenn man die Kollegen fragt helfen sie zwar 2 - 3 mal aber dann wird beim vorgesetzen gepetzt.
Sehr viele Kollegen sind nur darauf aus "aufzusteigen" mit dem gedanken / koste es was es wolle. Diesbezüglich muss man leider sehr aufpassen was man wem erzählt ... leider
Einen Einarbeitungsplan der Realisitsch ist und nicht wünschenswert. Fokus auf die Themen die "am Wichtigsten" sind. Von den Vorgesetzten zumindest etwas Emphatie. Beide seiten anhören bei unstimmigkeiten
Büros sind sauber, Es gibt regemäßig obst, auf ein Guten Morgen von Kollegen und Vorgesetzten hofft man allerdings vergebens
bemerkt man Probleme werden diese oft "vertuscht" oder man wird damit alleine gelassen - behebt man das Problem ist alles super. Verhaut man es weil es an Schulungen fehlt wird man regelrecht vorgeführt
Unter Kollegen gut - Unter Vorgesetzten schwieirg
Locker ohne das man unter Druck ist.
Flexibles Arbeiten nach Absprache.
Es gibt viele Möglichkeiten sich fortzubilden.
Die Sozialleistungen könnten mehr sein. Gehalt ist markttypisch.
Jeder ist für den anderen da.
Könnte gerne etwas strenger sein.
Immer ein offenes Ohr.
Eine Branche, die man nur selten hat.
Je nach Vorgesetzten
Die BKW ist grundsätzlich ein solider Arbeitgeber. Besonders positiv war der Rückhalt und die Wertschätzung durch viele engagierte Kollegen – auch abteilungsübergreifend. Es gibt hier viele Profis, die wirklich etwas bewegen wollen.
Die Diskrepanz zwischen dem modernen Image der BKW und der Realität in dieser Abteilung: Sinnloser Präsenzwang trotz Home-Office-Möglichkeit, fehlendes Onboarding und totale Intransparenz. Mitarbeiter werden mit vagen 'nicht erfüllten Erwartungen' entlassen, obwohl alle dokumentierten Ziele übertroffen wurden. Ich denke, die Stelle wurde einfach gecancelt, weil der Abteilungsleiter sein Budget nicht im Griff hat.
Ich bin grosser Motivation bei der BKW gestartet, in der Hoffnung, in einem soliden Unternehmen echte Innovation voranzutreiben. Was ich vorfand, war jedoch ernüchternd: Während die Kollegen engagiert und die Firma an sich stabil ist, leidet diese spezifische Abteilung unter einer massiven Führungsschwäche.
Das Kernproblem liegt in der Abteilungsleitung: Hier regiert absolute Branchenfremdheit. Die Führungsebene hat keinerlei Erfahrung in der Energiewirtschaft, sondern rekrutiert bevorzugt alte Bekannte aus früheren, fachfremden Stationen ( Stichwort: "Vitamin B"). Das Resultat ist fatal: Fachliche Inkompetenz wird durch autoritäres Gehabe kaschiert. Statt der im Interview versprochenen Innovationskultur herrscht Mikromanagement. Mir wurde wörtlich gesagt, ich sei "nur Stufe 3" und solle Befehle ausführen – jegliche Eigeninitiative wurde blockiert oder ignoriert. Gleichzeitig habe ich jedoch keine Befehle oder Ziele bekommen. Mir wurde Home Office vom Vorgesetzten faktisch untersagt. Die Absurdität zeigte sich darin, dass ich oft komplett allein im Büro sass – reine Kontrolle ohne betrieblichen Nutzen.
Besonders bitter ist der Umgang mit Leistungsträgern: Während ich aus anderen Abteilungen Lob für meine Arbeit erhielt und alle systemseitig dokumentierten Ziele übertraf, wurde ich vom direkten Vorgesetzten grundlos kritisiert und schliesslich entlassen. Die Begründung? "Nichterfüllung von Erwartungen" – Erwartungen, die jedoch nie formuliert wurden. Selbst im Beisein der HR konnte auf dreifache Nachfrage kein einziges konkretes Defizit genannt werden. Wer fachliche Exzellenz sucht, wird hier von einem unsicheren, branchenfremden Management ausgebremst.
Keine Transparenz, faul, unerfahren, neidisch und Unwahrheiten
Es gibt genug zu tun, wenn man seine eigene Aufgaben definiert.
Herzlich, menschlich, verständnisvoll, fun, humor, hoher Qualitätsanspruch, professionell, flexibel, wertschätzend
Klareres Projektmanagement in bereichsübergreifenden Teams
Viele Hotelbesuche. Unnötig, aber kostenlos Essen ist ok.
Alles andere. Unnötige Meetings, leere Versprechungen, unqualifizierte Vorgesetzte, schlechtes Gehalt bei einer 40 Stunden Woche, keine Einarbeitung, kein Arbeitsmaterial am ersten Tag.
Macht den Laden dicht. 6 Geschäftsführer in 3 Jahren. Aber bei den Angestellten würde ich auch nicht bleiben.
Jeder lästert über jeden.
In der Schweiz vielleicht gut. In Deutschland werden die so nicht weitermachen können.
Keine Möglichkeiten. Das gesprochene Wort von dem Teamleiter ist nichts wert. Keine Karriere in Sicht gewesen.
Jeder ist sich selbst der nächste und das wird aktiv gelebt.
Unglaublich unqualifiziert. Keine Ahnung wie er die Position bekommen hat. Er stellt durchweg falsche Menschen ein und wundert sich, dass es nicht funktioniert.
Nur Forderungen, keinerlei Wertschätzung
Für die zugeteilte Aufgabe eine Frechheit.
Ja so interessant, dass niemand weiß, was da passiert. Aber wenn alle kündigen, ist das ja verständlich.
So verdient kununu Geld.