60 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt sich und hat Mühe, Fehler einzugestehen und zu verbessern.
Trotz aller Kritik an die FK wird nichts unternommen.
Hört entlich auf die Mitarbeiter und reagiert darauf. Versteckt euch nicht wieder hinter Workshops und Selbstfindungsseminare. Seit Jahren wird bei Mitarbeiterbefragungen die Kommunikation bemängelt. Bis heute hat sich die Situation nicht merklich verbessert.
Untereinander gut, Abteilungsübergreifend zum Teil Katastrophe
Es gibt gravierende Unterschiede: Was intern abgeht und beobachtet wird, entspricht nicht dem, was extern immer so schön kommuniziert und veröffentlicht wird.
Wenn es passt, kann man sich diese Balance gut einrichten.
Die wenigen, die noch übrig sind, verstehen einander und kennen das Vorgehen.
Ja, passt untereinander
Siehe Kommunikation. Entscheidungen werden keine getroffen, jeder versucht in diversen unnötigen Meetings und Besprechungen, die Entscheidung abzuschieben. Hier hat kein Vorgesetzter den Mut, seine Entscheidung durchzusetzen. Genau diese Haltung führt dann zu Projektverzögerungen, welche viel Gelld kosten und auf die Mitarbeiter abgewälzt wird.
Schlech. Die Vorgesetzen wissen, dass die Kommunikation sehr schlecht ist. Die letzte Mitarbeiterbefragung hat dies konzernweit wieder gezeigt. Trotzdem verstecken sich die FK wieder hinter Workshops und wälzen die Verantwortung auf die Mitarbeiter ab.
Kommuniziert wird erst, wenn das Kind mit dem Bad ausgeschüttet wurde.
Wenn eine weibliche Angestellte vor Arbeitsgericht muss, um das gleiche Gehalt wie ein männlicher Mitarbeiter, mit gleicher Erfahrung, Funktion und Ausbildung, zu erlangen, sagt dies schon alles.
Eigentlich schon
Gute Pk
Mehr Lohn gibt es erst dann wenn du gekündet hast
Einheitliche Lohnstruktur
Leider von oben herab! Ich bin Chef und du nix
Bkw hat einen guten Ruf
Viele versprechen bei 16 Wochen Piket im Jahr leider nicht möglichwe
Benefits für die oberen Etagen
Mit Arbeitskollegen super zusammenhalt! Über Abteilunger schaut jeder nur für Sich
Wenn es Dir nicht paßt kannst du ja gehen ca so
Gute intakte Maschinen
In HR bereichen nur inexistent
Bei den Löhnen auf jeden fall nicht
Die Arbeit wahr sehr Intereßannt und habe ich super Gerne gemacht.be
Gute work-live-Balance, interessante Arbeit und es gutes Produkt
Die Konzernleitung und die oberen Führungsetaggen haben es nicht geschafft die Mitarbeiter auf ihre Reise mitzunehmen. Dafür werden Benefits gestrichen. Das obere Management und die Arbeiter leben in zwei sehr unterschiedlichen Welten.
Eine Strategie erarbeiten, die von den Mitarbeitern getragen wird und auch realistisch ist.
Ein solch bekanntes und akzeptiertes Logo ändern ist waste of money.
angenehm, loyal. Kritik und Verbesserungen verbesserungsfähig
Als Arbeitgeber gutes Image, bei den Kunden wenig professionell
Super
Wer etwas machen will, kann dies auch.
Gehalt ist branchenüblich / Benefits werden ständig reduziert, da geht es absolut in die falsche Richtung. Sparen auf dem Buckel der Mitarbeiter.
gut
Man arbeitet zusammen aber auch nicht mehr.
super
veraltete Führungsstile, distanziert.
Die notwendigen Arbeitsmittel sind vorhanden. Tlw. jedoch veraltet und/oder kompliziert, letzteres im Speziellen die IT
Kommunikation erfolgt über Intranet, Viva Engage und sonstige Social Media, aber es wird vergessen, dass es Mitarbeiter gibt, die nicht täglich am Computer sind.
super
abwechslungsreich
Keine
Es passier seit jahren nichts und man schiebt die schuld zu den Monteuren
Achtet mehr auf uns von der ausführung und weniger auf das verlogene lumpenpack
Eher unterdurchschnittlich schlecht
Gegen ausen okey im internen reinste Katastrophe
Man behaubtet immer kan man machen ist aber noch nie der fall gewesen
Wurde mir verweigert wegen Kleinigkeiten
Unterdurchschnittlich und die benefits sind weniger als auf einer MC Donald Quittung.
.
In der gruppe top
Nun sind leider keine mehr anwesend vorher hats gut funktioniert
Unbeschreiblich schlecht die falsche person in der falschen Führungsposition
Mann hätte budget und möglichkeiten aber die führungskräfte stellen sich in den weg
Im team absolut top aber von seiten Führung katastrophal
Wird oft selbst endschuden
Mal so mal so trotzden eher bodenständig
gesamtes Führungsebene ....
jeder ist selbst der nächste
nur theorie
lange nicht mehr erhalten, und wenn dann nur als Alibi
die Konkurenz ist in allem besser
kaum vorhanden
katastrophal, deteilliertere Angaben werden sowieso gelöscht
was ist das?
könnte ewig diese Arbeit machen
Die Arbeitszeit und die weiterbildungsmöglichkeiten, für mehr würde ich hier nicht mehr arbeiten.
Aus meiner Sicht sind einige Führungskräfte für ihre Position fachlich und/oder personell nicht ausreichend qualifiziert. Der Führungsstil wird häufig als von oben herab wahrgenommen. Zudem ist die Projektplanung teilweise unvollständig, und wichtige Informationen werden nicht immer vollständig oder rechtzeitig an die Mitarbeitenden weitergegeben. Das Thema ‘STOPP’ wird zwar stark propagiert, in der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass Mitarbeitende, die ihr STOPP-Recht aus Sicherheitsgründen nutzen, teilweise mit Unverständnis oder Kritik reagieren müssen. Dies steht im Widerspruch zur offiziell kommunizierten Sicherheitskultur.
Unter den Mitarbeitenden Zusammen im Netzbau passt es meistens. Leider sehr viel gerede hinter dem rücken. Bezüglich der Geschäftsleitung und höheren Positionen muss man garnicht erst darüber reden, von oben herab und was gesagt wird wird getan.
Gute Arbeitszeiten und guter Ausgleich.
Weiterbildungen werden zwar unter fairen Bedingungen übernommen. Allerdings entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene bei Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise eine größere Rolle spielt als objektive Kriterien wie Leistung, Qualifikation oder Engagement
Die 1 Sterne Bewertung gibt es nur wegen den Benefits. Die löhne sind kellertief für vergleichbare firmen für den selben Job/Titel.
Mehr schein als sein
Mal so mal so.
Mehr schein als sein. Leider fehlt es im Kader meistens an der nötigen fachlichen und personellen Qualifikation.
Arbeitsbedingungen an sich sind gut. Guter standort gute Lage aber spielzeug werkzeug und geizige ausgabe für verbrauchsmaterial
Katastrophal
Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene teilweise wichtiger ist als fachliche Kompetenz. Die Gleichberechtigung entspricht aus meiner Sicht leider nicht dem öffentlichen Image, das die Firma vermittelt. Intern wird dies teilweise deutlich anders gelebt. Mitarbeitende mit gleichem Abschluss, vergleichbaren Kompetenzen sowie gleicher Berufserfahrung und denselben Weiterbildungen werden teilweise unterschiedlich entlöhnt und auch unterschiedlich behandelt. Leistung und Qualifikation sollten bei Entscheidungen konsequent im Vordergrund stehen.
Abwechslungsreiche Aufgaben wie es zu diesem Job auch dazu gehört.
Sehr angenehm
Ist gut
5 tage die woche arbeiten je 8 stunden
Mann kann sich Intern wie auch extern weiterbilden
Wenn man Vollgas gibt bringt man auch mehr nachhause
Wir schauen sehr auf die Umwelt und probieren uns ständig zu verbessern
Sehr familiär
Ist sehr gut wir sind alle gleich
Sehr einfühlsam und unterstützen wo sie können
Sehr abwechslungsreich
Meisst sehr gut, in Einzelfällen nicht auf anhieb
Ist auf jedenfall da
Oft neue herausvorderungen aber auch routine arbeiten
Locker ohne das man unter Druck ist.
Flexibles Arbeiten nach Absprache.
Es gibt viele Möglichkeiten sich fortzubilden.
Die Sozialleistungen könnten mehr sein. Gehalt ist markttypisch.
Jeder ist für den anderen da.
Könnte gerne etwas strenger sein.
Immer ein offenes Ohr.
Eine Branche, die man nur selten hat.
Die BKW ist grundsätzlich ein solider Arbeitgeber. Besonders positiv war der Rückhalt und die Wertschätzung durch viele engagierte Kollegen – auch abteilungsübergreifend. Es gibt hier viele Profis, die wirklich etwas bewegen wollen.
Die Diskrepanz zwischen dem modernen Image der BKW und der Realität in dieser Abteilung: Sinnloser Präsenzwang trotz Home-Office-Möglichkeit, fehlendes Onboarding und totale Intransparenz. Mitarbeiter werden mit vagen 'nicht erfüllten Erwartungen' entlassen, obwohl alle dokumentierten Ziele übertroffen wurden. Ich denke, die Stelle wurde einfach gecancelt, weil der Abteilungsleiter sein Budget nicht im Griff hat.
Ich bin grosser Motivation bei der BKW gestartet, in der Hoffnung, in einem soliden Unternehmen echte Innovation voranzutreiben. Was ich vorfand, war jedoch ernüchternd: Während die Kollegen engagiert und die Firma an sich stabil ist, leidet diese spezifische Abteilung unter einer massiven Führungsschwäche.
Das Kernproblem liegt in der Abteilungsleitung: Hier regiert absolute Branchenfremdheit. Die Führungsebene hat keinerlei Erfahrung in der Energiewirtschaft, sondern rekrutiert bevorzugt alte Bekannte aus früheren, fachfremden Stationen ( Stichwort: "Vitamin B"). Das Resultat ist fatal: Fachliche Inkompetenz wird durch autoritäres Gehabe kaschiert. Statt der im Interview versprochenen Innovationskultur herrscht Mikromanagement. Mir wurde wörtlich gesagt, ich sei "nur Stufe 3" und solle Befehle ausführen – jegliche Eigeninitiative wurde blockiert oder ignoriert. Gleichzeitig habe ich jedoch keine Befehle oder Ziele bekommen. Mir wurde Home Office vom Vorgesetzten faktisch untersagt. Die Absurdität zeigte sich darin, dass ich oft komplett allein im Büro sass – reine Kontrolle ohne betrieblichen Nutzen.
Besonders bitter ist der Umgang mit Leistungsträgern: Während ich aus anderen Abteilungen Lob für meine Arbeit erhielt und alle systemseitig dokumentierten Ziele übertraf, wurde ich vom direkten Vorgesetzten grundlos kritisiert und schliesslich entlassen. Die Begründung? "Nichterfüllung von Erwartungen" – Erwartungen, die jedoch nie formuliert wurden. Selbst im Beisein der HR konnte auf dreifache Nachfrage kein einziges konkretes Defizit genannt werden. Wer fachliche Exzellenz sucht, wird hier von einem unsicheren, branchenfremden Management ausgebremst.
Keine Transparenz, faul, unerfahren, neidisch und Unwahrheiten
Es gibt genug zu tun, wenn man seine eigene Aufgaben definiert.
Viele Hotelbesuche. Unnötig, aber kostenlos Essen ist ok.
Alles andere. Unnötige Meetings, leere Versprechungen, unqualifizierte Vorgesetzte, schlechtes Gehalt bei einer 40 Stunden Woche, keine Einarbeitung, kein Arbeitsmaterial am ersten Tag.
Macht den Laden dicht. 6 Geschäftsführer in 3 Jahren. Aber bei den Angestellten würde ich auch nicht bleiben.
Jeder lästert über jeden.
In der Schweiz vielleicht gut. In Deutschland werden die so nicht weitermachen können.
Keine Möglichkeiten. Das gesprochene Wort von dem Teamleiter ist nichts wert. Keine Karriere in Sicht gewesen.
Jeder ist sich selbst der nächste und das wird aktiv gelebt.
Unglaublich unqualifiziert. Keine Ahnung wie er die Position bekommen hat. Er stellt durchweg falsche Menschen ein und wundert sich, dass es nicht funktioniert.
Nur Forderungen, keinerlei Wertschätzung
Für die zugeteilte Aufgabe eine Frechheit.
Ja so interessant, dass niemand weiß, was da passiert. Aber wenn alle kündigen, ist das ja verständlich.
So verdient kununu Geld.