24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis auf den Lohn fast alles
Müsste mich wiederholen;-)
Das Gehalt
Der Lohn ist auch im Branchenvergleich extrem niedrig
Vermutlich vom Team abhängig, aber eigentlich in allen Bereichen sehr gut
Bleibt ein Dienstleister, aber dafür bietet die Firma wirklich flexibele Möglichkeiten
Hier ist due Firma wirklich extrem Fortschrittlich
Leider sehr schlecht
Gut bis sehr gut ( es gibt immer Ausnahmen aber hier sind sie wirklich selten)
Kurze Informationswege
Sehr viele Freiheiten
Es ist eine Katastrophe, mit solchen Leuten zusammenzuarbeiten, die Manipulation, die Lügen – es stinkt einfach. Um es mit einem Wort zu sagen: Sie sind alle gleich. Ich bin froh, dass ich nicht mehr da bin
Nicht zum sagen
Katastrophe
Einfach 0
Team
Man hatte keinen Spielraum. Es gab zu hässliche altmodische Layouts. Sogar ältere Kunden fanden die altbacken Kombinationen sehr schlimm.
Die monatlichen Kontrollen durch RL ist sehr unangenehm man fühlt sich herabgesetzt.
Auch die älteren Menschen sind modischer geworden mehr Trends und nicht Kombinationen wie vor 20 Jahren. Gibt mehr Stunden damit die MA's nicht vereinsamen. Lobt und zeigt interesse an das Personal. Hört auf Fehler zu suchen beim Besuch, sehr demotivierend. Seid da für die guten die wirklich mit Herz dabei sind.
Loben ja aber es wird viel gelästert von oben und das zerstört das Lob.
Leider nicht immer man ist viel alleine da Stunden gespart werden müssen und man viel alleine ist. Ich war richtig einsam.
Möglichkeit ja aber man verdient nicht mehr deswegen.
Lächerlich, einfach nicht Schweiz und Zeit gerecht.
Zu viel Plastik sogar Könpfe sind einzel eingepackt Grütel etc.Umwet und Zeitverschwendung, da man immer alleine ist.
Gut
Ok aber es wird viel hinter dem Rücken über Mitarbeiter geredet.
Zu viele Mails zu viele Preisänderungen man ist nur am Preise ändern von neue Ware. Papier Verschwendung ganz schlimm.
Ok
Nicht immer es werden einfach Fehler gesucht sodass man keine Lust mehr hat
Nichts
kein Respekt gegenüber den Mitarbeiter man wurde manipuliert in jedem Gespräch hat man immer die schuld den Mitarbeiter gegeben
Gute Mitarbeiter zu respektieren
gut wenn man sich unter den Kolleginnen versteht
Regionalleiterin Top
Bei Krankheit werden für einen Tag Ausfall, 5.36 Stunden berechnet, obwohl man vielleicht an diesem Tag 8 Std. Gearbeitet hätte.
4 Wochen Ferien ab 50 Jahren, in der heutigen zeit zu wenig.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Korrekt
Als Vorgesetzte wirst du oftmals an den Pranger gestellt und du musst dich nonstop rechtfertigen.
Hört auf Mitarbeiter mit euren Gesprächen zu manipulieren. Oftmals werden MA in verschieden Funktionen so bearbeitet, das sie das tun was der Vorgesetzte sagt.
Hoher Druck und bei Fehlern sollte man sich schon Gedanken machen, ob man seinen Job verliert
Wird zwar oft angesprochen aber durch die ganzen Wechsel im Personal bleibt man meist allein stehen und ist für die Filiale zuständig
Die Geschäftsführerin manipuliert durch ihre Gespräche Mitarbeiter und sorgt für ein unangenehmes Arbeitsklima nach ihren besuchen.
Es wird viel schön geredet aber wenn es darauf ankommt steht man allein da
Manche MA arbeiten länger im Unternehmen und bekommen dennoch weniger Gehalt als bei Personal das Neu angestellt wird.
Ist hier Fehl am Platz, da die Löhne extrem gedrückt werden bei Neueinstellung
Aufgaben werden von Jahr zu Jahr mehr und es wird erwartet sein Privatleben hinten anstehen zu lassen
Vieles, aber am meisten hat mich das Verhalten der RVLs oder Geschäftsleitung enttäuscht. Man arbeitet und gibt alles für die Firma und am Ende bist du nichts wert.
-Angemesseren Lohn bezahlen
-bessere Arbeitsmöglichkeiten, damit nicht noch mehr wegen Rückenproblemen ausfallen (viel schweres heben)
-Vorgesetzte sollten eine richtige Schulung machen müssen
-Die RVLs sollten nicht 80% arbeiten denn so haben sie gar keine Zeit mehr!
Sehr schlecht, wenn es Probleme gibt werden diese von den oberen Chefs lange ignoriert.
Als FL musst du Tag/Nacht erreichbar sein. Wenn du krank bist musst du jemanden suchen sonst musst du krank arbeiten gehen. Während die Geschäftsleitung ins Ausland reist.
Sie versprechen gross Aufstiegsmöglichkeiten, wenn du dich bewirbst bekommst du micht einmal eine Antwort und dann wird eine andere genommen aber du erfährst es nur so zwischendurch
Ich hatte als Führungskraft noch nie so einen schlechten Lohn!
Schlecht versichert ist man auch!
Sobald du nicht mehr alles gut findest und dies sagst bist du unten durch. Du bist der Sündenbock für alles und wenn du kündigst verabschiedet sich dein RVL nicht mal von dir
Wenn der Umsatz nicht kommt, musst du Stunden sparen, wenn du aber dann ins Minus kommst musst du den ganzen Tag alleine arbeiten! 7:45-19:15
Findet nur statt wenn der RVL einem nett findet.
Horror
Schlimm
Nichts! Kostet ja!
Verbrecher!
Ganz ok
Ich hoffe die kommen ins Gefängnis!
mal so mal so
Die gab es sogar
Das Team, mehr gab es beim besten Willen nicht.
Essen im Lager! Lange Schichten! Ständiges Personalwechsel! Ständiges Personalmangel! Sie schauen so lange weg, bis jemand sich traut etwas zu sagen. Dann heissts ohh wir hätten vorher reagieren müssen.
Es sind Menschen, sie müssen für ihr Gehalt arbeiten. Macht euch als Unternehmen etwas interessanter zBsp bei solchem Lohn ein Arbeitspensum 100%=36std
Nur weil es mehrheitlich junge Mitarbeiterinnen waren
Eigentlich 0 Sterne. Wurde immer in der Freizeit angerufen von meinem Vorgesetzen.
Das Gehalt war so lächerlich, deswegen auch nur junge Mitarbeiterinnen 4200 CHF auf 100% als Filialleiterin.
Die Papierverschendung war echt schlimm.
Cooles kleines Team
Gab es kaum
-5 sehr unseriöse Vorgesetzten, welche einem vor versammelter Mannschaft gemobbt haben!
Habe über Wochen von 8-20.00Uhr alleine gearbeitet. Ohne Pausen.
An jeder Ecke gespart
Man hatte keinen Spielraum. Für alles gab es hässliche, altmodische Layout
Schwer zu sagen. Teamspirit, einfaches Kassensystem sowie Ladenbau und grosszügiger Mitarbeiterrabatt.
Gehälter. Kommunikation. Qualität und Qualifikation der Führungs- und Schlüsselpositionen. Unmoralischer Umgang mit dem Verkaufspersonal. Geben- und Nehmen Prinzip. Auffallend umsatzorientiert.
Es dreht sich alles nur um Stundensparen, Zahlen und Optimierungen. Da rechnet man mehr als bei einem komplexen Matheproblem. Expansion auf Kosten der Angestellten. Hohe Fluktuationsrate und ständig neue Stellenangebote. Wer Alternativen hat, ist schnell wieder weg.
Erkennen, dass das Verkaufspersonal an vorderster Front eine unerlässliche Basis bildet und den Umsatz einbringt vor allem in der aktuellen Wirtschaftslage und Wandel des Detailhandels. Dementsprechend den MA an der Front, die täglich da sind, aktiver zuhören und mehr wertschätzen.
Arbeitsbemühung- und Loyalität entsprechend belohnen. Talente und Potenzial befördern. Auf Probleme und Anliegen der MA eingehen und nachhaltige Lösungen bieten. Wert auf qualitativen Unternehmungswachstums legen, anstatt Fokus an Expansion und Quantität der Filialen zu richten.
In den Stores ist meistens eine harmonische und familiäre Stimmung. Bedauerlicherweise wurde diese durch Spontanbesuche, Mystery Shopping, passiv aggressive Kritik und Kontrolltelefonate von oben vermiest. Während Anwesenheit der Geschäftsführung herrscht eine unterschwellige Repression und dicke Luft.
Mehr «Schein» als «Sein». Es wird viel versprochen, wenig umgesetzt. Weit entfernt vom sozialen und modernen Unternehmen. Erwarten und kritisieren vieles. Geben nichts. Verkauft sich überheblich als attraktiver Arbeitgeber im Bewerbungsprozess, anstatt sich authentisch und transparent darzustellen.
Storemanager müssen 24/7 erreichbar sein und viel Freizeit investieren, damit ihre Abteilung rentabel ist. Es wird erwartet, dass man für die Firma gratis Werbung auf Social Media sowie im Status mit dem privaten Smartphone postet und in den Gruppenchats aktiv ist.
Loyale Mitarbeiter werden ausgenutzt und durch leere Versprechungen an der Leine gehalten. Diese Leistungsbereitschaft wird als Geschäftsinteresse angesehen und nicht entschädigt.
Eine absolut freche Selbstverständlichkeit!
Falls sich überhaupt eine Möglichkeit zur Beförderung sowie Lohnerhöhung ergibt, wird diese nur durch Vitamin B und Sympathie angestrebt.
Aufstiegsmöglichkeiten, mehr Verantwortung und Zusatzfunktionen werden zwar angeboten, aber eine Vertragsanpassung sowie Lohnerhöhung kommt nicht infrage. Hallo?
Mitarbeiter Rabatt, dafür keine Goodies und Benefits.
Unterbezahlter Hungerlohn und kein 13. Monatslohn. Vielversprechende Boni, die durch unrealistische Ziele bewusst nicht erreicht werden sollen. Das ganze Verkaufspersonal ist Teilzeit zu einem tiefen Stundenlohn eingestellt. Nur Führungspositionen sind fest angestellt.
Selbst die Storemanager verdienen trotz der hohen Erwartungen weniger als eine Putzfrau! Stellen werden als «ModeberaterIn m, w, d» ausgeschrieben, danach kriegt man einen Arbeitsvertrag als flexible Aushilfe. Oft muss das Verkaufspersonal für eine Stunde einspringen und wieder nach Hause kehren. Sozial?
Fair trade ist nur PR und wird nicht unterstützt.
Immer noch zu viel Verpackung und massive Mengen an Plastik.
Das Teamwork ist sehr kollegial, da das Verkaufspersonal und Filialen unter sich hilfsbereit sind. Jedoch arbeitet man aufgrund Personaleinsparungen meistens alleine. Somit kommen die sozialen Aspekte selten zum Vorschein.
Jüngere und älter Angestellte werden gleichbehandelt.
Führungskräfte sind nicht wirklich ehrlich, loyal und authentisch. Auf Anliegen gehen sie oberflächlich ein, anstatt lösungsorientiert zu handeln. Micromanagement und Inkompetenz auf hohem Niveau. Zudem setzen sie unrealistische Ziele und entscheiden über den Kopf ihres Teams, anstatt diese mit einbeziehen.
Unbedingt darauf achten, was Personen in der Regionsleitung anstellen. Wenn ein ganzes Team das Unternehmen verlässt, sollte die Geschäftsleitung konsequent reagieren und nicht über die Tatsachen hinwegschauen.
Pausenraum mit Mikrowelle vorhanden. Klimaanlage und Heizung installiert. Aber die Luft in den Räumen ist sehr trocken. Arbeitsinstrumente sind zum Teil sehr veraltet.
Die Interaktion ist verdeckt und indirekt. Angestellte werden durch das typische "Eltern-Ich Führungsstil" mit ständigen Fangfragen wie Kleinkinder behandelt. Teamsitzungen und Coachings für das Verkaufspersonal werden nicht gefördert.
Es wird nicht zwischen Gender oder Herkunft unterschieden.
Die Neuen ziehen jedoch den Kürzeren.
Beim Gehalt und Beförderungen hört es auf.
Steile Hierarchie. Wenig Kompetenz. Lange Entscheidungswege.
Absolut keine Freiheiten, da die Unternehmung sehr festgefahren und misstrauisch ist. Ganz im Gegenteil werden die MA wie austauschbare Ware klein gehalten und infrage gestellt.
Sich unbedingt von der schwarz-weissen Denkweise lösen und die «graue» Denkweise als Lösung berücksichtigen, welche Vertrauen durch Weitergabe von Verantwortung bildet.
So verdient kununu Geld.