8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine Katastrophe, mit solchen Leuten zusammenzuarbeiten, die Manipulation, die Lügen – es stinkt einfach. Um es mit einem Wort zu sagen: Sie sind alle gleich. Ich bin froh, dass ich nicht mehr da bin
Nicht zum sagen
Katastrophe
Einfach 0
Team
Man hatte keinen Spielraum. Es gab zu hässliche altmodische Layouts. Sogar ältere Kunden fanden die altbacken Kombinationen sehr schlimm.
Die monatlichen Kontrollen durch RL ist sehr unangenehm man fühlt sich herabgesetzt.
Auch die älteren Menschen sind modischer geworden mehr Trends und nicht Kombinationen wie vor 20 Jahren. Gibt mehr Stunden damit die MA's nicht vereinsamen. Lobt und zeigt interesse an das Personal. Hört auf Fehler zu suchen beim Besuch, sehr demotivierend. Seid da für die guten die wirklich mit Herz dabei sind.
Loben ja aber es wird viel gelästert von oben und das zerstört das Lob.
Leider nicht immer man ist viel alleine da Stunden gespart werden müssen und man viel alleine ist. Ich war richtig einsam.
Möglichkeit ja aber man verdient nicht mehr deswegen.
Lächerlich, einfach nicht Schweiz und Zeit gerecht.
Zu viel Plastik sogar Könpfe sind einzel eingepackt Grütel etc.Umwet und Zeitverschwendung, da man immer alleine ist.
Gut
Ok aber es wird viel hinter dem Rücken über Mitarbeiter geredet.
Zu viele Mails zu viele Preisänderungen man ist nur am Preise ändern von neue Ware. Papier Verschwendung ganz schlimm.
Ok
Nicht immer es werden einfach Fehler gesucht sodass man keine Lust mehr hat
Horror
Schlimm
Nichts! Kostet ja!
Verbrecher!
Ganz ok
Ich hoffe die kommen ins Gefängnis!
mal so mal so
Die gab es sogar
Das Team, mehr gab es beim besten Willen nicht.
Essen im Lager! Lange Schichten! Ständiges Personalwechsel! Ständiges Personalmangel! Sie schauen so lange weg, bis jemand sich traut etwas zu sagen. Dann heissts ohh wir hätten vorher reagieren müssen.
Es sind Menschen, sie müssen für ihr Gehalt arbeiten. Macht euch als Unternehmen etwas interessanter zBsp bei solchem Lohn ein Arbeitspensum 100%=36std
Nur weil es mehrheitlich junge Mitarbeiterinnen waren
Eigentlich 0 Sterne. Wurde immer in der Freizeit angerufen von meinem Vorgesetzen.
Das Gehalt war so lächerlich, deswegen auch nur junge Mitarbeiterinnen 4200 CHF auf 100% als Filialleiterin.
Die Papierverschendung war echt schlimm.
Cooles kleines Team
Gab es kaum
-5 sehr unseriöse Vorgesetzten, welche einem vor versammelter Mannschaft gemobbt haben!
Habe über Wochen von 8-20.00Uhr alleine gearbeitet. Ohne Pausen.
An jeder Ecke gespart
Man hatte keinen Spielraum. Für alles gab es hässliche, altmodische Layout
Schwer zu sagen. Teamspirit, einfaches Kassensystem sowie Ladenbau und grosszügiger Mitarbeiterrabatt.
Gehälter. Kommunikation. Qualität und Qualifikation der Führungs- und Schlüsselpositionen. Unmoralischer Umgang mit dem Verkaufspersonal. Geben- und Nehmen Prinzip. Auffallend umsatzorientiert.
Es dreht sich alles nur um Stundensparen, Zahlen und Optimierungen. Da rechnet man mehr als bei einem komplexen Matheproblem. Expansion auf Kosten der Angestellten. Hohe Fluktuationsrate und ständig neue Stellenangebote. Wer Alternativen hat, ist schnell wieder weg.
Erkennen, dass das Verkaufspersonal an vorderster Front eine unerlässliche Basis bildet und den Umsatz einbringt vor allem in der aktuellen Wirtschaftslage und Wandel des Detailhandels. Dementsprechend den MA an der Front, die täglich da sind, aktiver zuhören und mehr wertschätzen.
Arbeitsbemühung- und Loyalität entsprechend belohnen. Talente und Potenzial befördern. Auf Probleme und Anliegen der MA eingehen und nachhaltige Lösungen bieten. Wert auf qualitativen Unternehmungswachstums legen, anstatt Fokus an Expansion und Quantität der Filialen zu richten.
In den Stores ist meistens eine harmonische und familiäre Stimmung. Bedauerlicherweise wurde diese durch Spontanbesuche, Mystery Shopping, passiv aggressive Kritik und Kontrolltelefonate von oben vermiest. Während Anwesenheit der Geschäftsführung herrscht eine unterschwellige Repression und dicke Luft.
Mehr «Schein» als «Sein». Es wird viel versprochen, wenig umgesetzt. Weit entfernt vom sozialen und modernen Unternehmen. Erwarten und kritisieren vieles. Geben nichts. Verkauft sich überheblich als attraktiver Arbeitgeber im Bewerbungsprozess, anstatt sich authentisch und transparent darzustellen.
Storemanager müssen 24/7 erreichbar sein und viel Freizeit investieren, damit ihre Abteilung rentabel ist. Es wird erwartet, dass man für die Firma gratis Werbung auf Social Media sowie im Status mit dem privaten Smartphone postet und in den Gruppenchats aktiv ist.
Loyale Mitarbeiter werden ausgenutzt und durch leere Versprechungen an der Leine gehalten. Diese Leistungsbereitschaft wird als Geschäftsinteresse angesehen und nicht entschädigt.
Eine absolut freche Selbstverständlichkeit!
Falls sich überhaupt eine Möglichkeit zur Beförderung sowie Lohnerhöhung ergibt, wird diese nur durch Vitamin B und Sympathie angestrebt.
Aufstiegsmöglichkeiten, mehr Verantwortung und Zusatzfunktionen werden zwar angeboten, aber eine Vertragsanpassung sowie Lohnerhöhung kommt nicht infrage. Hallo?
Mitarbeiter Rabatt, dafür keine Goodies und Benefits.
Unterbezahlter Hungerlohn und kein 13. Monatslohn. Vielversprechende Boni, die durch unrealistische Ziele bewusst nicht erreicht werden sollen. Das ganze Verkaufspersonal ist Teilzeit zu einem tiefen Stundenlohn eingestellt. Nur Führungspositionen sind fest angestellt.
Selbst die Storemanager verdienen trotz der hohen Erwartungen weniger als eine Putzfrau! Stellen werden als «ModeberaterIn m, w, d» ausgeschrieben, danach kriegt man einen Arbeitsvertrag als flexible Aushilfe. Oft muss das Verkaufspersonal für eine Stunde einspringen und wieder nach Hause kehren. Sozial?
Fair trade ist nur PR und wird nicht unterstützt.
Immer noch zu viel Verpackung und massive Mengen an Plastik.
Das Teamwork ist sehr kollegial, da das Verkaufspersonal und Filialen unter sich hilfsbereit sind. Jedoch arbeitet man aufgrund Personaleinsparungen meistens alleine. Somit kommen die sozialen Aspekte selten zum Vorschein.
Jüngere und älter Angestellte werden gleichbehandelt.
Führungskräfte sind nicht wirklich ehrlich, loyal und authentisch. Auf Anliegen gehen sie oberflächlich ein, anstatt lösungsorientiert zu handeln. Micromanagement und Inkompetenz auf hohem Niveau. Zudem setzen sie unrealistische Ziele und entscheiden über den Kopf ihres Teams, anstatt diese mit einbeziehen.
Unbedingt darauf achten, was Personen in der Regionsleitung anstellen. Wenn ein ganzes Team das Unternehmen verlässt, sollte die Geschäftsleitung konsequent reagieren und nicht über die Tatsachen hinwegschauen.
Pausenraum mit Mikrowelle vorhanden. Klimaanlage und Heizung installiert. Aber die Luft in den Räumen ist sehr trocken. Arbeitsinstrumente sind zum Teil sehr veraltet.
Die Interaktion ist verdeckt und indirekt. Angestellte werden durch das typische "Eltern-Ich Führungsstil" mit ständigen Fangfragen wie Kleinkinder behandelt. Teamsitzungen und Coachings für das Verkaufspersonal werden nicht gefördert.
Es wird nicht zwischen Gender oder Herkunft unterschieden.
Die Neuen ziehen jedoch den Kürzeren.
Beim Gehalt und Beförderungen hört es auf.
Steile Hierarchie. Wenig Kompetenz. Lange Entscheidungswege.
Absolut keine Freiheiten, da die Unternehmung sehr festgefahren und misstrauisch ist. Ganz im Gegenteil werden die MA wie austauschbare Ware klein gehalten und infrage gestellt.
Sich unbedingt von der schwarz-weissen Denkweise lösen und die «graue» Denkweise als Lösung berücksichtigen, welche Vertrauen durch Weitergabe von Verantwortung bildet.
Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Arbeitseinsatz sollte entsprechend entlöhnt werden.
Anstellungsbedingungen / Sozialleitsungen zeitgemäss anpassen.
Die Atmosphäre war sehr kollegial.
Junges, trendiges Image.
Filialleiter sind 7/24 erreichbar um bei Absenzen sofort reagieren zu können. Wer ehrgeizig war und eine top Filiale haben wollte war bereit viel Gratis Zeit zu investieren. Balance zwischen Leistung und Entschädigung stimmte überhaupt nicht, das war für mich nach fast 10 Jahren der Kündigungsgrund.
Super Aufstiegsmöglichkeiten, habe mich innert 3 J. von der 60% Teilzeit Angestellten zur Store Managerin gearbeitet. MA werden gefördert durch interne und externe Weiterbildungen. Wer Potenzial hat und etwas erreichen will kann dies auch!
TOP!
Grundsätzlich sehr gut wenn die Chemie zwischen Regional VL und Store Manager stimmte.
Offene Kommunikation
Das Gehalt ist das einzige was ich negativ bewerten muss. Eine Kassiererin im Supermarkt verdient mehr als eine Store Managerin.
Ausser die Store Manager sind alle MA in den Filialen nur Teilzeit und im Stundenlohn angestellt, Feriengeld inklusive, und die Löhne sind sehr tief.
Fluktuationsrate dementsprechend sehr hoch, schade, viele motivierte und gute MA verloren weil sie nicht genug verdienten um damit leben zu können.
Vielseitig und abwechslungsreich. Auch immer mal wieder beim Aufbau einer neuen Filiale dabei, oder in einer der 100 Filialen zum aushelfen / überbrücken / neue Store Manager ausbilden.
Nur Team
Die Grossen (Ch) benehmen sich nicht korrekt sie unterscheiden zwischen den MA und machen einen einfach wertlos mit solchen Aktionen.
Gute Arbeiter auch entlöhnen und einmal im Jahr sollten sich die Grossen um die kleinen zeit nehmen. Es sollte möchlich sein das mann auch als einfacher mitarbeiter etwas anerkennung bekommt.
Team ist super
Immer das gleiche
Es gibt kein Gespräch mann kann nie seine wünsche äusser. Teilzeitangestellte bekommen auch nach Jahren keine Lohnerhöung!
Sehr gut
Man weiss genau wer Ihre lieblinge sind, andere werden kaum beachtet und können machen was sie wollen und recht ist es nie. Aushilfen werden nur ausgenutzt, egal wie man es dreht die grossen haben immer den vorteil.
Das beste Team in meiner Karriere bis jetzt. Extrem großes WIR Gefühl