5 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei BLS eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei BLS eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Familiär
Nach der Ausbildung nicht viel Lohn
Mehr Arbeit, dafür bessere Entlöhnung nach der Ausbildung
Sympathischer und unkompliziert
Sehr Sympathisch und unkompliziert
- abwechslungsreiche Tätigkeiten
- flexible Arbeitszeiten
- Mitarbeiter
- in Sachen Kommunikation sehe ich Verbesserungspotenzial
Vielleicht etwas mehr Interesse an den einzelnen Mitarbeitern zeigen (beziehe mich auf das Kader und allg. einzelne Berufsbildner)
Ich hatte eine sehr schöne und abwechslungsreiche Zeit. Es wurde etwas für die Teamförderung gemacht.
Lernende, welche sich Mühe geben, werden auch gefördert..
Ich konnte mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen. Richtwert (09.00 Uhr bis 16.00 Uhr)
Fair
Wurde immer gefördert
Konnte selbstständig arbeiten, abwechslungsreich, durfte Verantwortung übernehmen
Habe viel dazu gelernt und für mich persönlich mitgenommen
Es waren immer alle sehr freundlich zu mir und ich habe mich im Team sehr wohl gefühlt.
Die regionale Verankerung, die Grösse des Unternehmens und dadurch die Möglichkeit vielfälltig zum Einsatz kommen zu können.
Fehlende Führungsqualitäten, unstrukturierte Kommunikation, Feigheit von Vorgesetzten.
Der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her! Verkleinert den Wasserkopf im Mittelmanagement. Denkt menschlicher, handelt menschlicher, fangt an eurem wichtigsten Produktionsgut Menschen zu vertrauen. Vielleicht bleibt er dann auch gerne im Unternehmen und nicht nur des Lohnes, des Standortes oder anderer Parameter wegen. Das Rollmaterial und die Infrastruktur sind nur ein kleiner Teil des Betriebsvermögens und die Voraussetzung für die Produktion einer Eisenbahndienstleistung. Die menschlichen Mitarbeiter sind das unabdingbar, höchste Unternehmensgut und so sollte es auch behandelt werden. Misstrauen und Angst sind immer der Anfang vom Ende einer gelungenen Unternehmung. - Aber da in diesem Fall die öffentliche Hand der grosszügig zahlende Hauptkunde ist, ist der Druck wirklich systemisch etwas zu ändern wohl kaum da!
Die Ausbildung sollte mit der Prüfungsabteilung koordiniert arbeiten. Die hausinternen Prüfungsexperten sollten viel besser kontrolliert werden. Nicht alle können mit der verliehenen Macht immer gewissenhaft und fair umgehen. Teilt jedem Lia zwei bis drei Lehrlokführer zu. So wird der Lernfortschritt schneller, fundierter und im Endeffekt die Zugsführung schneller sicherer.
Im direkten Team darf man sich wohlfühlen. Die Lokleiter scheinen freundlich, umgänglich, wohlwollend zu sein. In kritischen Momenten schlägt die hausinterne Kultur des "nach oben buckeln und nach unten treten" voll durch. Dann zeigt sich leider die fehlende Führungsqualität.
Ich vermute, wenn man lange genug den Allerwertesten aller geküsst hat, bekommt man sicher die Chance in eine sich dringend aufgetane Lücke hinein entwickeln zu dürfen.
Jede Minute der Produktion wird gezählt und ist extrem knapp bemessen.
Davon kann man eine entbehrungsreiche Ausbildungszeit überstehen.
Meiner Meinung nach sind Ausbilder die ihren Stoff kennen noch keine Stoffvermittler. Prüfungsexperten die das Imperativ des Rechthabens gefressen haben und Fehler niemals eingestehen, auch wenn sie offensichtlich sind, ist inakzeptabel.
Ich lernte und fuhr sehr gerne mit dem sehr unterschiedlichen Rollmaterial der BLS.
Es hätte alles so schön werden können.
Du lernst viel Neues kennen. Man bemüht sich dir einen Einblick in das Unternehmen zu verschaffen.
Unehrlichkeiten findet man hier leider im Umgang mit fast jedem im "Team"!