65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut organisiert, klare Linie,
Zu hartes Vorgehen bei Fehler schnelle Kündigung.....Eben Sie wissen nicht was sie tun, Chefetagen kennen die Probleme der Fahrer nicht, oder wollen sie nicht sehen.....
Mehr Ruhetage für den Fahrdienst, höchstens 5 Tag fahren, dann mindestens 2 Tage frei....
Kollegial, zuvorkommend, nette Leute
Wird als fortschrittliche Firma angesehen gut Bedingungen, sicherer Lohn,
Leben neben dem job ist schwierig,zuwenig Erholung, manbraucht die Freitage umsich zu erholen ,zuwenig Schlaf...
Ist besser geworden
Umweltbewusstsein, Platz 1 sozial na ja, verbesserungswürdig
Man hilft einander wo es geht
Sehr zuvorkommend
Denn sie wissen nicht, was sie tun...kennen sie den Film, oder sie gehen über Lei.....
Top
Sehr offen hilfsbereit,
Jeder macht alles, ......
Toxische Atmosphäre! Hoher Dauerstress, interne Spannungen und ein Klima des Misstrauens. Freizeit? Das ist ein Fremdwort das hier kaum jemand kennt. Es geht stundenlang Tag für Tag. Man lebt im Dienstplan-Dschungel. Sobald die Schicht vorbei ist, endet der Feierabend dann ruft die Leitstelle teilweise sogar spät Abends oder fast in der Nacht an, am Wochenende oder wenn ich auf dem WC Sitze! Dast eine permanente Bereitschaftsdienst-Zwangssituation. Entscheidungen kommen von oben, basieren oft auf Willkür und ignorieren die tatsächliche Belastung der Fahrer.
Wenn das Image wichtiger ist als die Gesundheit der Angestellten. Neue Fahrzeuge sind sicherheitstechnisch eine Katastrophe! Viele Beschwerden von Angestellten oder Kundschaft. Ich frage mich ob die BLT bei Stadler als Versuchskanninchen daherhalten muss. Unprofesionallität von beiden Seiten! Auf Kosten der Gesundheit von Menschen solche "Experimente" machen ist einfach unethisch. Stadler kann einfach keine Fahrzeuge mehr bauen, aber gemäss BLT sind die ja alle top! Bremsen und Tachometer sind optinale Extras. Ergonomisch ist es ein Abltraum! Das man so etwas in der Schweiz von Schweizer Unternehmen erleben muss, bitte gebt mir einen Zug aus China. Habe in chinesische Fahrzeuge mehr Vertrauen. Elektronik spinnt maximal, interessiert aber keinen. Alles nur Einzelfälle
Das Image bastelt man sich selber keine Ahnung. Man kann auch externe Unternehmen damit beauftragen sich in gutem Licht darstellen zu lassen Good Place to Work AG ist so ein Unternehmen welches mit der BLT zusammenarbeitet.
Privatleben wird systematisch verunmöglicht. Die Schichtpläne sind zum davonlaufen und das geschieht ziemlich schnell. 60h bis 70h Woche und sogar noch mehr! Freizeit kann man ja auch in Etappen beziehen. Ständiger Überlebenskampf gegen die Uhr. Die Erholung ist Luxusware. Sobald du glaubst, dich erholt zu haben, läutet dein Handy, nicht wegen einer absoluten Notfallmeldung, sondern weil kurzfristig jemand ausfällt und du als Ersatz teilweise vorwurfsvoll und arrogant angebettelt wirst. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit ist durch ein dünnes Blatt Papier mit einseitigen Paragraphen zu Gunsten des Betriebs. Man lebt für den Dienstplan. Viele Leute bekommen psychische oder andere gesundheitliche Probleme und das berufsbedingt!
Ein Sackgasse. Aufstieg hängt scheinbar von persönlichem Draht und Loyalität ab, nicht von Erfahrung oder Kompetenz. Wenn du aufsteigen willst, dann Probleme nicht ansprechen und immer nicken. Dann hast du Chancen.
Ungerecht verteilt und teilweise im Vergleich zur Konurrenz sehr dürftig. Manche kriegen für die gleiche Arbeit fast das doppelte mit Zulagen usw. einfach nur weil sie seit 30 Jahren die Strecken runterrasseln
Greenwashing, leere Behauptungen. BLT hält sich alle Optionen offen und bleibt gerne bei Interpretationsformen
Oberflächlich, viel Lästerei und jeder kämpft um seinen Vorteil. Jemanden in die Pfanne hauen um weiterzukommen oder besser dazustehen?
Autoritär und wenig verständnisvoll. Kritik wird als Angriff gewertet und es gibt kaum Raum für ehrliches Feedback von unten nach oben. Geführt wird mit Loyalität und nicht mit Kompetenz
Das sind keine christlichen Arbeitsbedingungen, nicht mal meinen Erzfeind würde ich so behandeln!
Maximal unglaubwürdig. Fehlerhaft oder falsch.
Was für interessante Aufgaben bitte? Viele Leute gegen in den Kontrolldienst weil sie keinen Bock mehr haben un den massiven Leistungsdruck entkommen wollen!
Pünktliche Lohnzahlung
Den ganzen Rest.
Da gibt es zu viele die ich nenen könnte wie beispielsweise mehr Personal, dafür weniger lange ausgedehnte Schichten. Das neue Parkplatzreglement was alles zusätzlich verkompliziert wieder abschaffen. USW.
Wird beherrscht von leeren Worten. Arbeitskollegen unter sich, dort ist jeder gegen jeden angesagt, der der weiter kommen will, stellt sich dann besser dar und fällt einem auch gerne mal in den Rücken.
Zitate aus Zeitungen "Tina Tram lärmt" / "Frau im neuen Tram eingequetscht". Und es wird immer schlimmer.
Stunden über Stunden über Stunden, Privatleben ist hier definitiv vorbei. In der Freizeit ist deine Handynummer für die BLT die Arbeitshotline. Ständige Anrufe machen es ziemlich unmöglich abzuschalten.
Vergiss es, dein Bildungsstand und Erfahrung zählt nicht, dass war einer der Gründe warum ich diese Firma verlassen habe. Wenn du +150 Stunden hast nie krank bist immer erreichbar, und dich gut mit den Obrigkeiten verstehst, dann klappt alles, hast du nur Erfahrung, geh wieder....
Damals miserabel, Mittlerweile soll wohl leicht nachgebessert worden sein.
Wer nicht gerade weiter kommen will, kann sich mit den Kollegen gut verstehen.
Entweder anpassen oder gehen !
Er weiss alles besser, ist besser und du bist sowieso nur eine von Vielen Nummern. Hör dir Kritik an aber hinterfrage nicht!
Katastrophal - lange Schichten, teilweise funktioniert die Klimaanlage in den Fahrzeugen nicht. Und wie erwähnt 0 Freizeit wenn es nach der BLT geht.
In der Verwaltung untereinander sicherlich gut, transparente Kommunikation zum Fahrdienst fehlt leider.
Du bist frisch dabei? Hurra alles ist bunt und toll, du wirst motiviert und es scheint so als bist du im Himmel. Du bist schon 10 Jahre dabei und frägst ob du kurzfristig frei haben kannst? Junge stell dich hinten an !
Kein Kommentar......
Die BLT ist wirklich einzigartig. Man lernt dort, wie man Überstunden als Lifestyle zelebriert, Pausen maximal minimal gestaltet und Freizeit nur als abstraktes mathematisches Konzept versteht. Wer schon immer davon geträumt hat, dass Vorgesetzte sich wie Kontrollinstanzen aufführen und Bürokräfte in ihrer eigenen Parallelwelt leben und sich selbst als totale Burner empfinden, ist hier genau richtig. Ganz ehrlich, so etwas erlebt man kein zweites Mal, ein echtes Abenteuer für Nerven und Geduld!
Gleichgültigkeit gegenüber den Menschen, die den Betrieb am Laufen halten. Bei BLT wirkt vieles wie ein System, das sich selbst wichtiger nimmt als die Leute auf der Strecke. Dienstpläne werden gelegt, als ob Freizeit ein optionales Extra wäre. Ruhezeiten werden bis zum Anschlag ausgereizt, Überstunden fallen an und am Ende darf man noch diskutieren, ob alles korrekt erfasst wurde. Wer täglich draussen arbeitet, merkt schnell, dass die Realität auf der Strecke mit der Vorstellung in den Büros kaum etwas zu tun hat. Dort wird verwaltet, hier wird geschuftet, und Respekt oder echte Unterstützung sind eher seltene Erscheinungen. Dazu kommt eine Kultur aus Ausreden, Durchhalteparolen und merkwürdiger Verantwortungsverteilung. Probleme sind bekannt, aber Veränderungen passieren kaum oder viel zu spät. Gewerkschaft und Personalkommission wirken dabei eher wie Zuschauer als wie Vertretung der Mitarbeitenden. Gleichzeitig wird nach aussen ein sauberes Bild präsentiert, während intern viele längst am Limit laufen. Wer kritisch nachfragt, gilt schnell als Ketzer, obwohl genau das nötig wäre, um Missstände zu beheben. Am Ende bleibt der Eindruck eines Betriebs, der nach aussen funktioniert, intern aber wenig Interesse zeigt, Arbeitsbedingungen wirklich fair, planbar und menschlich zu gestalten. Tschüss Kollegahs!
Ich habe gekündigt und lebe wieder. Plötzlich echte Pausen, erholsames Wochenende usw. kein Stress, keine absurden Schichten. Wer bei der BLT bleibt, nimmt bewusst Dauerbelastung, Frust und Burnout in Kauf. Wer geht, gewinnt Lebensqualität, Freizeit und ein faires Arbeitsumfeld. Die BLT sieht von aussen gut aus, intern ist es ein Betrieb, der seine Mitarbeitenden wie eine Zitrone behandelt. Wer seine Gesundheit, Zeit und Motivation schätzt, sollte sich hier nicht bewerben. Der Austritt ist die einzige Möglichkeit, wieder normale Arbeitsbedingungen und echte Lebensqualität zu bekommen. Aber es gibt ja Leute die kein Privatleben und keine Hobbies haben und so etwas brauchen.
Die Arbeitsatmosphäre bei BLT ist ein Lehrstück in Willkür und Dauerstress. Funk plärrt den ganzen Tag und Vorgesetzte vergessen Absprachen, aber egal interessiert ja keinen. Die Gewerkschaft sitzt daneben wie ein Zuschauer bei einem schlechten Theater, die Personalkommission nickt alles ab und die Teppichetage lebt in ihrer eigenen Welt, während die Mitarbeitenden auf der Strecke versuchen während der Fahrt nicht einzuschlafen und den Tag zu überstehen. Atmosphärisch ist das wie ein Dauerfeuerwerk aus Druck, Chaos. Kein Privatleben. Kein Respekt vor der arbeitenden Person.
Geniesst bei sehr vielen Ex Mitarbeitern einen sehr schlechten Ruf. Ich weiss das aus erster Hand. Ich gehöre auch dazu. Bin froh diese ÖV Anstalt verlassen zu haben.
Work Life Balance nicht vorhanden. Stell dir noch ein Fax ins Zimmer oder wohne doch gleich im Depot. Kannst im Bus oder Tram schlafen wie unsere Stammkunden vom Bahnhof. Am besten noch mit einer Flasche Schnaps dann schläft man schneller ein. Man hat ja teilweise nur knapp 9h frei nach der Arbeit da muss man schauen wie man seine Batterien wieder aufladen kann.
Weiterbildung? Die Dienste sind lang, Ruhezeiten werden teilweise kaum eingehalten und Überstunden werden manchmal wirklich zur Norm, teilweise sogar ohne Bezahlung weil 1-2 Minuten zu wenig gestempelt wurde. Work-Life-Balance existiert praktisch nicht, Freizeit und Erholung zählen nicht und wer sich beschwert, wird ignoriert. Aber hey, man kann ja vor die Kamera stehen und viel Quatsch erzählen. Die Führungskräfte handeln eigensinnig, Entscheidungen sind manchmal echt zum davonlaufen, soziale Kompetenz bei manchen Vorgesetzen praktisch nicht vorhanden. Bürokräfte sitzen bequem in ihrer eigenen Parallelwelt, während die Streckenmitarbeitenden alles ausbaden müssen.
13h Dienstschicht ist das eine Frechheit und dann noch die Leute fast zwei Wochen arbeiten lassen weil das Gesetz es erlaubt. Sicherheit an erster Stelle? Nope. Gehalt. Naja ziemlich mies finde ich. Und die 5 Wochen Ferien sind auch ein Witz wenn man bis in den Montag Morgen hineinarbeiten muss inkl. Sonntag.
Sozialbewusstsein ist nur ein Schlagwort im Werbematerial und vor der Kamera. Da kriegt man Stunden aufgebrummt und Diskussionen das ist bodenlos. Bin mir vorgekommen wie eine Milchkuh die 10h, 13h, 14h pro Tag (je nach Einteilung) Geld generiert. Ich kann das alles belegen, was meine Rapporte sagen und was die Bürolisten behaupten sind zwei unterschiedliche Dinge. Sicherheit steht definitiv nicht an erster Stelle, sonst würde man das ändern!!!! Bis 4 Uhr morgens fahren und dann um 13 Uhr wieder 10h Dienst macht in der Summe 14h an nur einem Tag da kriegt man echt Platzangst.
Die Gewerkschaft ist nicht zu gebrauchen. Personalkommission alles Softies die sich Honig um den Mund schmieren lassen. Erwarte nicht zu viel. Die sind eher Dekoration als sonst etwas. Der Beitrag an die Gewerkschaft ist verbranntes Geld. Da gehst du besser direkt zur UNIA oder schliesst eine private Rechtsschutzversicherung ab.
Solange man der gleichen Meinung ist und das herrschende System verteidigt. Ansonsten such dir mit 60 einen Job mit deiner bescheidenen Ausbildung oder fliehe nach Thailand in die Pension.
Kann nur empfehlen sich alles schriftlich geben zu lassen. Eine mysteriöse Vergesslichkeit treibt sich dort um. Vielleicht haben die Leute zu viel geschlafen? 9 to 5 Bürojob ist halt schon sehr anstrengend.
Ich gebe jedem einen Ratschlag. Nicht bei Stange halten lassen! Da wird viel Versprochen aber die Bürolisten müssen ja nicht Leiden auf der Strecke im Daily Business und ich als Fachkraft habe ja eh keine Ahnung vom Büisiness. Irgendwann wird es besser wir sind dran... Witzig lasst euch Zeit. Ihr müsst ja nicht in den Knast wenn ein Unfall passiert.
Es war einfach nur Himmeltraurig die Kommunikation war totaler Müll. Einfach Chaos, nervig und teilweise agressiv.
Personalentscheidungen bei internen Stellebewerbungen sind zum Fremdschämen.
Manche Leute fahren 30 Jahren die gleichen Strecken da wird man doch total weich in der Birne. Wenn du fast 2 Wochen am Stück arbeiten willst weil es das Schweizer ÖV Gesetz erlaubt bitte sehr. Hier bist du willkommen.
Der Personalabteilung würde ich raten wenn ein Fehler erkannt wird, sollte man darauf reagieren und nicht aus Faulheit einfach nichts mehr tun.
Nach über 19 Jahren bei der BLT ging ich vorzeitig in den Ruhestand. Beim Schlüssel abgeben am letzten Tag, kam nicht mal ein Dankeschön geschweige noch ein Geschenk. Habe der Personalabteilung geschrieben. Als Antwort habe ich hören müssen, das sie nicht gewusst haben, das ich in den Ruhestand geh
Dass ich dank der Anrufe aus der Leitstelle lerne, mein Smartphone zum persönlichen Alarm‑System zu machen, das mich jederzeit daran erinnert, dass ich nie wirklich „frei“ sondern ständig erreichbar bin. Und natürlich die modernste Fahrzeugflotte, wo das Bremsystem halt auch mal ausfallen darf weil das Fahrzeug "neu ist" und mich zu einer Gefahrenbremsung zwingt! Das unser neues Wunderwerk der Schweizer Technik immer wieder Probleme macht und unseren Fahrgäste wie auch dem Personal auf die Nerven geht. Dass das Management mir ein inspirierendes Vorbild liefert, wie man völlig losgelöst von den Bedürfnissen der Mitarbeitenden Entscheidungen trifft und so tut, als sei alles total in Ordnung.
Die extrem langen Arbeitszeiten. Man kann es schon fast als ÖV-Lifestyle bezeichnen ständig mit dem Sandwhich in der Hand, Augenringen und Kaffee durch die Gegend zu laufen. Ich habe teilweise kaum Erholungsphasen, Pausen sind sehr kurz. Immer wieder Anrufe ob man mehr schaffen könnte. Die „Du‑Kultur“ wirkt auf mich eher wie ein Besitzanspruch, bei dem persönliche Termine und die Gesundheit, Erholung, Bedürfnisse und Pflichten der Mitarbeitenden kaum berücksichtigt werden. Ich erlebe eine hohe Fluktuation, Mitarbeiter melden sich teilweise sogar beim Case Manegement weil die Arbeit sie psychisch und physisch einfach ausbrennt.
Aufhören zu versuchen die Anliegen der Mitarbeiterinnen und der Gewerkschaft ständig kleinzumachen. Sich mehr um das Wohlbefinden des Personals kümmern und es nicht behandeln als wären es alle Roboter ohne Privatleben.
Der tägliche Stress ist für mich kaum auszuhalten. Ich muss um 4 Uhr morgens aufstehen um rechtzeitig bei der Arbeit zu sein, habe dann teilweise bis zu 3h Pause und wenn dann noch Demonstrationen dazu kommen ist man manchmal erst um 20 Uhr zu Hause, oft mehrere Tage hintereinander, lassen kaum Zeit zum Durchatmen. Die Pausen sind zu kurz, viele Kolleginnen und Kollegen sind müde und gereizt, dann fliegt mal was durch die Gegend. Der ein oder andere Fahrgast bekommt es auch mal zu spüren. Das Management lebt in einer eigenen Welt und das Verständnis für die Belastung der Mitarbeitenden wird nicht wahrgenommen. Viele neue Bewerber haben nach kurzer Zeit den Arbeitgeber gewechselt, sind zur Bundesbahn oder zur Stadtbahn gewechselt und schwärmen nur so von den verbesserten Arbeitsbedingungen.
Good Place to Work AG bietet ein kommerzielles Gütesiegel, das Unternehmen leicht für Eigenmarketing nutzen können. Da die Zertifizierung nicht von einer unabhängigen Behörde stammt ist das Label eher ein Werbemittel als ein objektiver Qualitätsnachweis. Am besten fragt man einfach die dutzenden Mitarbeiter die gestresst ihr Pausenbrot verdrücken. Da das Verfahren kostenpflichtig und nicht staatlich reguliert ist, dient das Label häufig mehr als Marketinginstrument denn als unabhängiger Qualitätsnachweis. Unternehmen nutzen das GPTW‑Siegel, um den eigenen Ruf aufzupolieren, ohne tiefgreifende strukturelle Veränderungen vornehmen zu müssen. Beispiele aus meiner Erfahrung bspw. "Pausenraum‑Plakate". Das "Internet-Zertifikat" prangt an der Wand, während gleichzeitig Überstunden en Masse geleistet werden und hohe Fluktuationsraten bestehen. Ich habe viele Mitarbeiter kennengelernt die das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen haben, da man innerhalb des Betriebes uneinsichtig ist und einfach seinen Kopf durchsetzen möchte. Auch das ständige Anrufen ist sehr nervig und ziemlich jedem Mitarbeiter bekannt.
Für mich gibt es keine Work-Life Balance! Es gibt Tage da würde ich mein Handy am liebsten mein Handy kaputtmachen weil man mich wieder aus dem Schlaf weckt. Wenn ich es schaffe einmal kurz Spazieren zu gehen oder ich auf dem WC sitze und schon wieder das Telefon klingelt ob ich einspringen könnte kriege ich beinahe Krampfanfälle! Ich musste viele Hobbys aufgeben und meine Familie sehe ich nur sporadisch. Die Dienstplanung ist ein Meisterwerk der menschlichen Inkompetenz, von früh bis spät, dann wieder früh. Die biologische Uhr kommt total aus dem Rhythmus, man wird zwangsläufig Müde und gereizt. Manche Leute haben Dienstpläne da fragt man sich bei wem man sich einschmeicheln muss, andere Leute wie ich bekommen Pläne die fühlen sich an wie der reine Sadismus.
Pflichtkurse wie man sich mit Kunden benimmt. Kontrolleur, Fahrlehrer, Leitstelle-Büro. Das sind so ungefähr die "Karrieremöglichkeiten" die du hier bekommst. Alles aber ohne wirklichen Abschluss, wechselst du das Unternehmen kannst du wieder von vorne anfangen und dich mit deren Regeln auseinandersetzen.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Konkurrenz relativ niedrig. Andere Unternehmen wie bspw. die Stadtbahn oder die Bundesbahn, Schienentransportunternehmen usw. zahlen etwa 1000 CHF bis 1500 CHF mehr pro Monat und achten viel stärker auf die Erholung und Fairness. Ein Chauffeur von der Konkurrenz lächelte mir ins Gesicht und sagte, das Unternehmen zahle ihm ein General-Abo. Wenn man bei der BLT arbeitet und von Liestal nach Basel will muss ich mir fast schon ein Ticket lösen, das ist als einfach nur lächerlich sorry.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Betrieb haben mehr Verbindlichkeit von der BLT gefordert, auch die Gewerkschaft reklamierte, dass die BLT sich immer den gesamten Freiraum offenhält, was das Arbeitsgesetz bietet. Im Jahr 2022 führte die Geschäftsleitung der BLT dann einseitige Änderungen am Gesamtarbeitsvertrag durch und löste massive Proteste bei der Gewerkschaft aus. Anbringen von Protestplakaten an Haltestellen aus. Ein echtes sozial-ehrliches Engagement ist für mich so nicht erkennbar. Das kann man alles im Internet nachlesen. Die Gewerkschaft SEV (Schweizer Eisenbahnverband) hat dazu ein Statement veröffentlicht. Wenn ich meine Dienstpläne und die von meinen Kollegen und Kolleginnen anschaue, da wird einfach oft bis ans gesetzliche Maximum gefahren. Teilweise braucht es nur eine Verspätung von 10min oder 15min und dann ist man eigentlich schon länger als 10h am arbeiten, was "eigentlich" gegen das Gesetz wäre aber die Gesetzestexte sind leider (bewusst?) etwas schwammig.
Also ganz ehrlich, wenn die Leute vom Büro an der Fasnacht gleich ganze Käsewaien dem Fahrdienst vom Pausenraum ins Büro mitnehmen ist das einfach nur unterste Schublade! Da ist man an der Fasnacht im Stress und bekommt als Dank noch ein paar leere Teller zu sehen. Ein paar wenige Leute gibt es die cool sind aber die Zahl ist ziemlich gering und wird leider immer weniger weil sie den Job oder das Unternehmen wechseln.
"Senioren" erhalten Zuschläge von bis zu 30 Prozent bei Nachtfahrten. Ein wirtschaftlicher - unternehmerischer Anreiz besteht deshalb die Nachtschichten der Jungen Generation reinzudrücken.
Ich erlebe das so. Respekt und Wertschätzung fehlen völlig. Anweisungen werden als Befehle erteilt, Kritik wird persönlich genommen und sofort zurückgewiesen. Die „Du‑Kultur“ wirkt eher wie Besitzanspruch („Du bist unser Eigentum“) und viele Telefonanrufe teilweise auch Abends, in der Freizeit oder Nachts sind einfach nur unverschämt und nervig. Wie soll man sich da mal von der Arbeit ausruhen können?!
Während der Schicht verbringen die Fahrkräfte oft bis zu 5 Stunden am Stück am Steuer, wobei die vorgesehenen Pausen von mindestens 30 Minuten nicht immer eingehalten werden. Häufig bekommt man eine "bezahlte Arbeitsunterbrechung". Da heisst, man hat bspw. effektiv 18min "eine Art von Pause", aber weil man sich bereithalten muss um den Dienst vor Ort anzutreten bekommt man sie bezahlt. Das ist überhaupt nicht lustig wenn man Hunger hat und aufs WC muss. Ich bin schon oft aufs WC gerannt und habe dort gleichzeitig ein Sandwhich gegessen, wenn das WC besetzt ist nun. Das wirds echt unangenehm.
Informationen sind teilweise widersprüchlich. Manchmal braucht man 30min um die Formulierungen zu verstehen und muss dann Rückfragen was genau gemeint ist, da Informationslücken in den Anweisungen vorhanden sind. Eine sehr aktive Gerüchteküche sowohl im Fahrdienst wie auch auf der Leitstelle und in den Büros habe ich ebenfalls erlebt. Per Funkspruch geht man teilweise mit den Leuten um als trinke man morgens eine Tasse "Weisheits-Tee". Wenn jemand mit dem Deutsch etwas Probleme hat und nachfragt sind die Antworten teilweise unter der Gürtellinie. Man sollte bei so viel Multi Kulti im Unternehmen darauf achten weiterhin als Schweizer Unternehmen eine "Schweizer Kultur" zu leben. Es geht einfach nicht, dass sich manche Personen hier aufbauschen als seien sie ein Ultra-Highperformer Obermaker mit Goldketteli, Sonnenbrille und einen Umgangston als wäre man der persönliche Dienstbote.
"Senioren" erhalten Zuschläge von bis zu 30 Prozent bei Nachtfahrten?
Eine sehr monotone und auslaugende Arbeit. Als Fahrbegleiter hast du die Möglichkeit je nach Fahrschüler ein paar lustige Gespräche während der Arbeit zu führen. Das ist das einzige was Abwechslung bringt, darum wollen viele Leute auch so eine Zusatzfunktion denke ich. Man bekommt als Fahrlehrer einen kleinen Bonus und muss nicht mal das Fahrzeug selber lenken, die Arbeit macht ja dann der Fahrschüler. Das ist dann ein richtiger Schoggijob. Aber ansonsten kann man sich die Stunden um die Ohren bügeln. Manchmal auch ohne Wochenende, auch das habe ich erlebt.
Mitspracherecht
Keine
Bis jetzt alles in Ordnung
Neuer Spirit, klare Verbesserungen bei Diensten, Weiterbildung während Arbeitszeit, transparente Lohnentwicklung, wertschätzender Umgang.
Bei den Diensten gibt es noch Optimierungsbedarf, doch hier bestehen Abhängigkeiten – etwa durch Fahrpläne, Personalplanung, Geldgeber und die Vorgaben der Kantone. Die Leitung hat das erkannt und arbeitet sichtbar daran.
Fortsetzung der Dienstoptimierungen, noch mehr direkte Feedback-Runden zwischen Fahrdienst und Leitung.
Motivierte Kolleginnen und Kollegen, wertschätzender Umgang. Konstruktive Ideen werden gehört, was das Miteinander stärkt.
Das öffentliche Bild ist solide und verbessert sich spürbar. Der neue Spirit in der Belegschaft passt zur positiven Wahrnehmung nach aussen.
Gute Balance, auch dank optimierter Dienstpläne und kürzerer Schichten. Wünsche bei der Planung werden weitgehend berücksichtigt.
Der neue Campus mit vielen kostenlosen Online-Lerninhalten ist top. Man kann sich während der Arbeitszeit weiterbilden – das ist nicht selbstverständlich.
Neues, transparentes Lohnsystem, das klare Entwicklungsmöglichkeiten zeigt. Löhne sind fair und im Branchenvergleich sehr gut. Gratis-Getränke für alle Mitarbeitenden sind ein schöner Zusatz.
Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung erkennbar. Kollegialer Umgang und faire Gleichbehandlung werden gelebt.
Sehr guter Teamspirit – man hilft sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen. Unzufriedene Dauer-Motzer sind klar in der Minderheit.
Ältere Mitarbeitende sind geschätzt und werden aktiv eingebunden. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden genutzt.
Führung auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar. Die neue Leitung bringt frischen Wind und klare Richtung.
Viele Dienste, besonders 3-Teiler, wurden spürbar verkürzt. Die Dienstplanung ist flexibel über das eigene Tablet möglich, Erfüllungsgrad hoch.
Offene Türen bei Vorgesetzten, wichtige Informationen werden klar weitergegeben. Man fühlt sich eingebunden.
Faire Behandlung unabhängig von Alter oder Herkunft. Chancen stehen allen offen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Möglichkeit zur Mitgestaltung. Wer will, kann sich aktiv einbringen.
Sehr gutes Arbeitsklima, fairer Umgang, starke Sozialleistungen und abwechslungsreiche Aufgaben. Man hat Verantwortung, wird aber gleichzeitig unterstützt. Die BLT hat einen ausgezeichneten Ruf und lebt Teamgeist.
Der Schichtdienst erfordert eine gute Organisation, bietet dafür aber auch Flexibilität. In einigen Bereichen könnten Prozesse noch weiter modernisiert und effizienter gestaltet werden.
Noch mehr flexible Angebote für die Work-Life-Balance und individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Angenehme und wertschätzende Stimmung, geprägt von Respekt und Zusammenarbeit.
Die BLT geniesst in der Region einen ausgezeichneten Ruf.
Schichtdienst bringt Herausforderungen, aber es wird auf Ausgleich geachtet.
Weiterbildungsangebote vorhanden, Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.
Faire Bezahlung mit sehr guten Sozialleistungen.
Klares Engagement für Nachhaltigkeit und öffentliche Verantwortung.
Starker Teamgeist – man unterstützt sich gegenseitig.
Erfahrung wird geschätzt, ältere Kollegen sind fest integriert.
Führung auf Augenhöhe, fair und unterstützend.
Solide Bedingungen, moderne Fahrzeuge und sichere Arbeitsplätze.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Abwechslung pur: Fahren, führen, gestalten – und garantiert nie Routine.
Seit dem Führungswechsel wurde vieles für die Mitarbeiter gemacht. Gratis Kaffe, Gratis Pick-e-bike, Löhne wurden angepasst, Sommerfeste für Personal organisiert, Begegnungszone mit günstiger Verpflegung von Felfel. Top Weiter so,
Es besteht ein gegenseitiger Respekt untereinander ob zu Führungspersonen wie auch unter Chauffeuren bis zum reinigungspersonal.
Ist jeder selbst verantwortlich. Positiv denken und die Freizeit optimal nutzen. Schicht Arbeit ist belastend für den Körper und Geist. Mit der nötigen Disziplin bekommt man eine gute Work-Life-Balance hin.
Viele Aufstiegsmöglichkeiten. Man wird individuell gefördert und geschult. Sogar eine Busfahrschule ist vorhanden.
Moderne Fahrzeugflotte, Pick e Bike gratis für alle Mitarbeiter.
Es „Menschelet“ immer man kann nicht mit allen best Friends sein. Doch wenn man Hilfe braucht bekommt man diese auch über von den Kollegen. Ich fühle mich sehr wohl und werde unterstützt. Sehr Familiärer Zusammenhalt.
Sehr wertschätzend und transparent. Kollegial aber auch direkt bei Unstimmigkeiten. Lösungsorientiert und fair.
Schöne Begegnungszone geschaffen. Treffpunkt für alle, wird auch sehr rege genutzt.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und Unstimmigkeiten angesprochen.
So verdient kununu Geld.