22 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut organisiert, klare Linie,
Zu hartes Vorgehen bei Fehler schnelle Kündigung.....Eben Sie wissen nicht was sie tun, Chefetagen kennen die Probleme der Fahrer nicht, oder wollen sie nicht sehen.....
Mehr Ruhetage für den Fahrdienst, höchstens 5 Tag fahren, dann mindestens 2 Tage frei....
Kollegial, zuvorkommend, nette Leute
Wird als fortschrittliche Firma angesehen gut Bedingungen, sicherer Lohn,
Leben neben dem job ist schwierig,zuwenig Erholung, manbraucht die Freitage umsich zu erholen ,zuwenig Schlaf...
Ist besser geworden
Umweltbewusstsein, Platz 1 sozial na ja, verbesserungswürdig
Man hilft einander wo es geht
Sehr zuvorkommend
Denn sie wissen nicht, was sie tun...kennen sie den Film, oder sie gehen über Lei.....
Top
Sehr offen hilfsbereit,
Jeder macht alles, ......
Pünktliche Lohnzahlung
Den ganzen Rest.
Da gibt es zu viele die ich nenen könnte wie beispielsweise mehr Personal, dafür weniger lange ausgedehnte Schichten. Das neue Parkplatzreglement was alles zusätzlich verkompliziert wieder abschaffen. USW.
Wird beherrscht von leeren Worten. Arbeitskollegen unter sich, dort ist jeder gegen jeden angesagt, der der weiter kommen will, stellt sich dann besser dar und fällt einem auch gerne mal in den Rücken.
Zitate aus Zeitungen "Tina Tram lärmt" / "Frau im neuen Tram eingequetscht". Und es wird immer schlimmer.
Stunden über Stunden über Stunden, Privatleben ist hier definitiv vorbei. In der Freizeit ist deine Handynummer für die BLT die Arbeitshotline. Ständige Anrufe machen es ziemlich unmöglich abzuschalten.
Vergiss es, dein Bildungsstand und Erfahrung zählt nicht, dass war einer der Gründe warum ich diese Firma verlassen habe. Wenn du +150 Stunden hast nie krank bist immer erreichbar, und dich gut mit den Obrigkeiten verstehst, dann klappt alles, hast du nur Erfahrung, geh wieder....
Damals miserabel, Mittlerweile soll wohl leicht nachgebessert worden sein.
Wer nicht gerade weiter kommen will, kann sich mit den Kollegen gut verstehen.
Entweder anpassen oder gehen !
Er weiss alles besser, ist besser und du bist sowieso nur eine von Vielen Nummern. Hör dir Kritik an aber hinterfrage nicht!
Katastrophal - lange Schichten, teilweise funktioniert die Klimaanlage in den Fahrzeugen nicht. Und wie erwähnt 0 Freizeit wenn es nach der BLT geht.
In der Verwaltung untereinander sicherlich gut, transparente Kommunikation zum Fahrdienst fehlt leider.
Du bist frisch dabei? Hurra alles ist bunt und toll, du wirst motiviert und es scheint so als bist du im Himmel. Du bist schon 10 Jahre dabei und frägst ob du kurzfristig frei haben kannst? Junge stell dich hinten an !
Kein Kommentar......
Die BLT ist wirklich einzigartig. Man lernt dort, wie man Überstunden als Lifestyle zelebriert, Pausen maximal minimal gestaltet und Freizeit nur als abstraktes mathematisches Konzept versteht. Wer schon immer davon geträumt hat, dass Vorgesetzte sich wie Kontrollinstanzen aufführen und Bürokräfte in ihrer eigenen Parallelwelt leben und sich selbst als totale Burner empfinden, ist hier genau richtig. Ganz ehrlich, so etwas erlebt man kein zweites Mal, ein echtes Abenteuer für Nerven und Geduld!
Gleichgültigkeit gegenüber den Menschen, die den Betrieb am Laufen halten. Bei BLT wirkt vieles wie ein System, das sich selbst wichtiger nimmt als die Leute auf der Strecke. Dienstpläne werden gelegt, als ob Freizeit ein optionales Extra wäre. Ruhezeiten werden bis zum Anschlag ausgereizt, Überstunden fallen an und am Ende darf man noch diskutieren, ob alles korrekt erfasst wurde. Wer täglich draussen arbeitet, merkt schnell, dass die Realität auf der Strecke mit der Vorstellung in den Büros kaum etwas zu tun hat. Dort wird verwaltet, hier wird geschuftet, und Respekt oder echte Unterstützung sind eher seltene Erscheinungen. Dazu kommt eine Kultur aus Ausreden, Durchhalteparolen und merkwürdiger Verantwortungsverteilung. Probleme sind bekannt, aber Veränderungen passieren kaum oder viel zu spät. Gewerkschaft und Personalkommission wirken dabei eher wie Zuschauer als wie Vertretung der Mitarbeitenden. Gleichzeitig wird nach aussen ein sauberes Bild präsentiert, während intern viele längst am Limit laufen. Wer kritisch nachfragt, gilt schnell als Ketzer, obwohl genau das nötig wäre, um Missstände zu beheben. Am Ende bleibt der Eindruck eines Betriebs, der nach aussen funktioniert, intern aber wenig Interesse zeigt, Arbeitsbedingungen wirklich fair, planbar und menschlich zu gestalten. Tschüss Kollegahs!
Ich habe gekündigt und lebe wieder. Plötzlich echte Pausen, erholsames Wochenende usw. kein Stress, keine absurden Schichten. Wer bei der BLT bleibt, nimmt bewusst Dauerbelastung, Frust und Burnout in Kauf. Wer geht, gewinnt Lebensqualität, Freizeit und ein faires Arbeitsumfeld. Die BLT sieht von aussen gut aus, intern ist es ein Betrieb, der seine Mitarbeitenden wie eine Zitrone behandelt. Wer seine Gesundheit, Zeit und Motivation schätzt, sollte sich hier nicht bewerben. Der Austritt ist die einzige Möglichkeit, wieder normale Arbeitsbedingungen und echte Lebensqualität zu bekommen. Aber es gibt ja Leute die kein Privatleben und keine Hobbies haben und so etwas brauchen.
Die Arbeitsatmosphäre bei BLT ist ein Lehrstück in Willkür und Dauerstress. Funk plärrt den ganzen Tag und Vorgesetzte vergessen Absprachen, aber egal interessiert ja keinen. Die Gewerkschaft sitzt daneben wie ein Zuschauer bei einem schlechten Theater, die Personalkommission nickt alles ab und die Teppichetage lebt in ihrer eigenen Welt, während die Mitarbeitenden auf der Strecke versuchen während der Fahrt nicht einzuschlafen und den Tag zu überstehen. Atmosphärisch ist das wie ein Dauerfeuerwerk aus Druck, Chaos. Kein Privatleben. Kein Respekt vor der arbeitenden Person.
Geniesst bei sehr vielen Ex Mitarbeitern einen sehr schlechten Ruf. Ich weiss das aus erster Hand. Ich gehöre auch dazu. Bin froh diese ÖV Anstalt verlassen zu haben.
Work Life Balance nicht vorhanden. Stell dir noch ein Fax ins Zimmer oder wohne doch gleich im Depot. Kannst im Bus oder Tram schlafen wie unsere Stammkunden vom Bahnhof. Am besten noch mit einer Flasche Schnaps dann schläft man schneller ein. Man hat ja teilweise nur knapp 9h frei nach der Arbeit da muss man schauen wie man seine Batterien wieder aufladen kann.
Weiterbildung? Die Dienste sind lang, Ruhezeiten werden teilweise kaum eingehalten und Überstunden werden manchmal wirklich zur Norm, teilweise sogar ohne Bezahlung weil 1-2 Minuten zu wenig gestempelt wurde. Work-Life-Balance existiert praktisch nicht, Freizeit und Erholung zählen nicht und wer sich beschwert, wird ignoriert. Aber hey, man kann ja vor die Kamera stehen und viel Quatsch erzählen. Die Führungskräfte handeln eigensinnig, Entscheidungen sind manchmal echt zum davonlaufen, soziale Kompetenz bei manchen Vorgesetzen praktisch nicht vorhanden. Bürokräfte sitzen bequem in ihrer eigenen Parallelwelt, während die Streckenmitarbeitenden alles ausbaden müssen.
13h Dienstschicht ist das eine Frechheit und dann noch die Leute fast zwei Wochen arbeiten lassen weil das Gesetz es erlaubt. Sicherheit an erster Stelle? Nope. Gehalt. Naja ziemlich mies finde ich. Und die 5 Wochen Ferien sind auch ein Witz wenn man bis in den Montag Morgen hineinarbeiten muss inkl. Sonntag.
Sozialbewusstsein ist nur ein Schlagwort im Werbematerial und vor der Kamera. Da kriegt man Stunden aufgebrummt und Diskussionen das ist bodenlos. Bin mir vorgekommen wie eine Milchkuh die 10h, 13h, 14h pro Tag (je nach Einteilung) Geld generiert. Ich kann das alles belegen, was meine Rapporte sagen und was die Bürolisten behaupten sind zwei unterschiedliche Dinge. Sicherheit steht definitiv nicht an erster Stelle, sonst würde man das ändern!!!! Bis 4 Uhr morgens fahren und dann um 13 Uhr wieder 10h Dienst macht in der Summe 14h an nur einem Tag da kriegt man echt Platzangst.
Die Gewerkschaft ist nicht zu gebrauchen. Personalkommission alles Softies die sich Honig um den Mund schmieren lassen. Erwarte nicht zu viel. Die sind eher Dekoration als sonst etwas. Der Beitrag an die Gewerkschaft ist verbranntes Geld. Da gehst du besser direkt zur UNIA oder schliesst eine private Rechtsschutzversicherung ab.
Solange man der gleichen Meinung ist und das herrschende System verteidigt. Ansonsten such dir mit 60 einen Job mit deiner bescheidenen Ausbildung oder fliehe nach Thailand in die Pension.
Kann nur empfehlen sich alles schriftlich geben zu lassen. Eine mysteriöse Vergesslichkeit treibt sich dort um. Vielleicht haben die Leute zu viel geschlafen? 9 to 5 Bürojob ist halt schon sehr anstrengend.
Ich gebe jedem einen Ratschlag. Nicht bei Stange halten lassen! Da wird viel Versprochen aber die Bürolisten müssen ja nicht Leiden auf der Strecke im Daily Business und ich als Fachkraft habe ja eh keine Ahnung vom Büisiness. Irgendwann wird es besser wir sind dran... Witzig lasst euch Zeit. Ihr müsst ja nicht in den Knast wenn ein Unfall passiert.
Es war einfach nur Himmeltraurig die Kommunikation war totaler Müll. Einfach Chaos, nervig und teilweise agressiv.
Personalentscheidungen bei internen Stellebewerbungen sind zum Fremdschämen.
Manche Leute fahren 30 Jahren die gleichen Strecken da wird man doch total weich in der Birne. Wenn du fast 2 Wochen am Stück arbeiten willst weil es das Schweizer ÖV Gesetz erlaubt bitte sehr. Hier bist du willkommen.
Der Personalabteilung würde ich raten wenn ein Fehler erkannt wird, sollte man darauf reagieren und nicht aus Faulheit einfach nichts mehr tun.
Nach über 19 Jahren bei der BLT ging ich vorzeitig in den Ruhestand. Beim Schlüssel abgeben am letzten Tag, kam nicht mal ein Dankeschön geschweige noch ein Geschenk. Habe der Personalabteilung geschrieben. Als Antwort habe ich hören müssen, das sie nicht gewusst haben, das ich in den Ruhestand geh
Dass ich dank der Anrufe aus der Leitstelle lerne, mein Smartphone zum persönlichen Alarm‑System zu machen, das mich jederzeit daran erinnert, dass ich nie wirklich „frei“ sondern ständig erreichbar bin. Und natürlich die modernste Fahrzeugflotte, wo das Bremsystem halt auch mal ausfallen darf weil das Fahrzeug "neu ist" und mich zu einer Gefahrenbremsung zwingt! Das unser neues Wunderwerk der Schweizer Technik immer wieder Probleme macht und unseren Fahrgäste wie auch dem Personal auf die Nerven geht. Dass das Management mir ein inspirierendes Vorbild liefert, wie man völlig losgelöst von den Bedürfnissen der Mitarbeitenden Entscheidungen trifft und so tut, als sei alles total in Ordnung.
Die extrem langen Arbeitszeiten. Man kann es schon fast als ÖV-Lifestyle bezeichnen ständig mit dem Sandwhich in der Hand, Augenringen und Kaffee durch die Gegend zu laufen. Ich habe teilweise kaum Erholungsphasen, Pausen sind sehr kurz. Immer wieder Anrufe ob man mehr schaffen könnte. Die „Du‑Kultur“ wirkt auf mich eher wie ein Besitzanspruch, bei dem persönliche Termine und die Gesundheit, Erholung, Bedürfnisse und Pflichten der Mitarbeitenden kaum berücksichtigt werden. Ich erlebe eine hohe Fluktuation, Mitarbeiter melden sich teilweise sogar beim Case Manegement weil die Arbeit sie psychisch und physisch einfach ausbrennt.
Aufhören zu versuchen die Anliegen der Mitarbeiterinnen und der Gewerkschaft ständig kleinzumachen. Sich mehr um das Wohlbefinden des Personals kümmern und es nicht behandeln als wären es alle Roboter ohne Privatleben.
Der tägliche Stress ist für mich kaum auszuhalten. Ich muss um 4 Uhr morgens aufstehen um rechtzeitig bei der Arbeit zu sein, habe dann teilweise bis zu 3h Pause und wenn dann noch Demonstrationen dazu kommen ist man manchmal erst um 20 Uhr zu Hause, oft mehrere Tage hintereinander, lassen kaum Zeit zum Durchatmen. Die Pausen sind zu kurz, viele Kolleginnen und Kollegen sind müde und gereizt, dann fliegt mal was durch die Gegend. Der ein oder andere Fahrgast bekommt es auch mal zu spüren. Das Management lebt in einer eigenen Welt und das Verständnis für die Belastung der Mitarbeitenden wird nicht wahrgenommen. Viele neue Bewerber haben nach kurzer Zeit den Arbeitgeber gewechselt, sind zur Bundesbahn oder zur Stadtbahn gewechselt und schwärmen nur so von den verbesserten Arbeitsbedingungen.
Good Place to Work AG bietet ein kommerzielles Gütesiegel, das Unternehmen leicht für Eigenmarketing nutzen können. Da die Zertifizierung nicht von einer unabhängigen Behörde stammt ist das Label eher ein Werbemittel als ein objektiver Qualitätsnachweis. Am besten fragt man einfach die dutzenden Mitarbeiter die gestresst ihr Pausenbrot verdrücken. Da das Verfahren kostenpflichtig und nicht staatlich reguliert ist, dient das Label häufig mehr als Marketinginstrument denn als unabhängiger Qualitätsnachweis. Unternehmen nutzen das GPTW‑Siegel, um den eigenen Ruf aufzupolieren, ohne tiefgreifende strukturelle Veränderungen vornehmen zu müssen. Beispiele aus meiner Erfahrung bspw. "Pausenraum‑Plakate". Das "Internet-Zertifikat" prangt an der Wand, während gleichzeitig Überstunden en Masse geleistet werden und hohe Fluktuationsraten bestehen. Ich habe viele Mitarbeiter kennengelernt die das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen haben, da man innerhalb des Betriebes uneinsichtig ist und einfach seinen Kopf durchsetzen möchte. Auch das ständige Anrufen ist sehr nervig und ziemlich jedem Mitarbeiter bekannt.
Für mich gibt es keine Work-Life Balance! Es gibt Tage da würde ich mein Handy am liebsten mein Handy kaputtmachen weil man mich wieder aus dem Schlaf weckt. Wenn ich es schaffe einmal kurz Spazieren zu gehen oder ich auf dem WC sitze und schon wieder das Telefon klingelt ob ich einspringen könnte kriege ich beinahe Krampfanfälle! Ich musste viele Hobbys aufgeben und meine Familie sehe ich nur sporadisch. Die Dienstplanung ist ein Meisterwerk der menschlichen Inkompetenz, von früh bis spät, dann wieder früh. Die biologische Uhr kommt total aus dem Rhythmus, man wird zwangsläufig Müde und gereizt. Manche Leute haben Dienstpläne da fragt man sich bei wem man sich einschmeicheln muss, andere Leute wie ich bekommen Pläne die fühlen sich an wie der reine Sadismus.
Pflichtkurse wie man sich mit Kunden benimmt. Kontrolleur, Fahrlehrer, Leitstelle-Büro. Das sind so ungefähr die "Karrieremöglichkeiten" die du hier bekommst. Alles aber ohne wirklichen Abschluss, wechselst du das Unternehmen kannst du wieder von vorne anfangen und dich mit deren Regeln auseinandersetzen.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Konkurrenz relativ niedrig. Andere Unternehmen wie bspw. die Stadtbahn oder die Bundesbahn, Schienentransportunternehmen usw. zahlen etwa 1000 CHF bis 1500 CHF mehr pro Monat und achten viel stärker auf die Erholung und Fairness. Ein Chauffeur von der Konkurrenz lächelte mir ins Gesicht und sagte, das Unternehmen zahle ihm ein General-Abo. Wenn man bei der BLT arbeitet und von Liestal nach Basel will muss ich mir fast schon ein Ticket lösen, das ist als einfach nur lächerlich sorry.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Betrieb haben mehr Verbindlichkeit von der BLT gefordert, auch die Gewerkschaft reklamierte, dass die BLT sich immer den gesamten Freiraum offenhält, was das Arbeitsgesetz bietet. Im Jahr 2022 führte die Geschäftsleitung der BLT dann einseitige Änderungen am Gesamtarbeitsvertrag durch und löste massive Proteste bei der Gewerkschaft aus. Anbringen von Protestplakaten an Haltestellen aus. Ein echtes sozial-ehrliches Engagement ist für mich so nicht erkennbar. Das kann man alles im Internet nachlesen. Die Gewerkschaft SEV (Schweizer Eisenbahnverband) hat dazu ein Statement veröffentlicht. Wenn ich meine Dienstpläne und die von meinen Kollegen und Kolleginnen anschaue, da wird einfach oft bis ans gesetzliche Maximum gefahren. Teilweise braucht es nur eine Verspätung von 10min oder 15min und dann ist man eigentlich schon länger als 10h am arbeiten, was "eigentlich" gegen das Gesetz wäre aber die Gesetzestexte sind leider (bewusst?) etwas schwammig.
Also ganz ehrlich, wenn die Leute vom Büro an der Fasnacht gleich ganze Käsewaien dem Fahrdienst vom Pausenraum ins Büro mitnehmen ist das einfach nur unterste Schublade! Da ist man an der Fasnacht im Stress und bekommt als Dank noch ein paar leere Teller zu sehen. Ein paar wenige Leute gibt es die cool sind aber die Zahl ist ziemlich gering und wird leider immer weniger weil sie den Job oder das Unternehmen wechseln.
"Senioren" erhalten Zuschläge von bis zu 30 Prozent bei Nachtfahrten. Ein wirtschaftlicher - unternehmerischer Anreiz besteht deshalb die Nachtschichten der Jungen Generation reinzudrücken.
Ich erlebe das so. Respekt und Wertschätzung fehlen völlig. Anweisungen werden als Befehle erteilt, Kritik wird persönlich genommen und sofort zurückgewiesen. Die „Du‑Kultur“ wirkt eher wie Besitzanspruch („Du bist unser Eigentum“) und viele Telefonanrufe teilweise auch Abends, in der Freizeit oder Nachts sind einfach nur unverschämt und nervig. Wie soll man sich da mal von der Arbeit ausruhen können?!
Während der Schicht verbringen die Fahrkräfte oft bis zu 5 Stunden am Stück am Steuer, wobei die vorgesehenen Pausen von mindestens 30 Minuten nicht immer eingehalten werden. Häufig bekommt man eine "bezahlte Arbeitsunterbrechung". Da heisst, man hat bspw. effektiv 18min "eine Art von Pause", aber weil man sich bereithalten muss um den Dienst vor Ort anzutreten bekommt man sie bezahlt. Das ist überhaupt nicht lustig wenn man Hunger hat und aufs WC muss. Ich bin schon oft aufs WC gerannt und habe dort gleichzeitig ein Sandwhich gegessen, wenn das WC besetzt ist nun. Das wirds echt unangenehm.
Informationen sind teilweise widersprüchlich. Manchmal braucht man 30min um die Formulierungen zu verstehen und muss dann Rückfragen was genau gemeint ist, da Informationslücken in den Anweisungen vorhanden sind. Eine sehr aktive Gerüchteküche sowohl im Fahrdienst wie auch auf der Leitstelle und in den Büros habe ich ebenfalls erlebt. Per Funkspruch geht man teilweise mit den Leuten um als trinke man morgens eine Tasse "Weisheits-Tee". Wenn jemand mit dem Deutsch etwas Probleme hat und nachfragt sind die Antworten teilweise unter der Gürtellinie. Man sollte bei so viel Multi Kulti im Unternehmen darauf achten weiterhin als Schweizer Unternehmen eine "Schweizer Kultur" zu leben. Es geht einfach nicht, dass sich manche Personen hier aufbauschen als seien sie ein Ultra-Highperformer Obermaker mit Goldketteli, Sonnenbrille und einen Umgangston als wäre man der persönliche Dienstbote.
"Senioren" erhalten Zuschläge von bis zu 30 Prozent bei Nachtfahrten?
Eine sehr monotone und auslaugende Arbeit. Als Fahrbegleiter hast du die Möglichkeit je nach Fahrschüler ein paar lustige Gespräche während der Arbeit zu führen. Das ist das einzige was Abwechslung bringt, darum wollen viele Leute auch so eine Zusatzfunktion denke ich. Man bekommt als Fahrlehrer einen kleinen Bonus und muss nicht mal das Fahrzeug selber lenken, die Arbeit macht ja dann der Fahrschüler. Das ist dann ein richtiger Schoggijob. Aber ansonsten kann man sich die Stunden um die Ohren bügeln. Manchmal auch ohne Wochenende, auch das habe ich erlebt.
Neuer Spirit, klare Verbesserungen bei Diensten, Weiterbildung während Arbeitszeit, transparente Lohnentwicklung, wertschätzender Umgang.
Bei den Diensten gibt es noch Optimierungsbedarf, doch hier bestehen Abhängigkeiten – etwa durch Fahrpläne, Personalplanung, Geldgeber und die Vorgaben der Kantone. Die Leitung hat das erkannt und arbeitet sichtbar daran.
Fortsetzung der Dienstoptimierungen, noch mehr direkte Feedback-Runden zwischen Fahrdienst und Leitung.
Motivierte Kolleginnen und Kollegen, wertschätzender Umgang. Konstruktive Ideen werden gehört, was das Miteinander stärkt.
Das öffentliche Bild ist solide und verbessert sich spürbar. Der neue Spirit in der Belegschaft passt zur positiven Wahrnehmung nach aussen.
Gute Balance, auch dank optimierter Dienstpläne und kürzerer Schichten. Wünsche bei der Planung werden weitgehend berücksichtigt.
Der neue Campus mit vielen kostenlosen Online-Lerninhalten ist top. Man kann sich während der Arbeitszeit weiterbilden – das ist nicht selbstverständlich.
Neues, transparentes Lohnsystem, das klare Entwicklungsmöglichkeiten zeigt. Löhne sind fair und im Branchenvergleich sehr gut. Gratis-Getränke für alle Mitarbeitenden sind ein schöner Zusatz.
Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung erkennbar. Kollegialer Umgang und faire Gleichbehandlung werden gelebt.
Sehr guter Teamspirit – man hilft sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen. Unzufriedene Dauer-Motzer sind klar in der Minderheit.
Ältere Mitarbeitende sind geschätzt und werden aktiv eingebunden. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden genutzt.
Führung auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar. Die neue Leitung bringt frischen Wind und klare Richtung.
Viele Dienste, besonders 3-Teiler, wurden spürbar verkürzt. Die Dienstplanung ist flexibel über das eigene Tablet möglich, Erfüllungsgrad hoch.
Offene Türen bei Vorgesetzten, wichtige Informationen werden klar weitergegeben. Man fühlt sich eingebunden.
Faire Behandlung unabhängig von Alter oder Herkunft. Chancen stehen allen offen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Möglichkeit zur Mitgestaltung. Wer will, kann sich aktiv einbringen.
Sehr gutes Arbeitsklima, fairer Umgang, starke Sozialleistungen und abwechslungsreiche Aufgaben. Man hat Verantwortung, wird aber gleichzeitig unterstützt. Die BLT hat einen ausgezeichneten Ruf und lebt Teamgeist.
Der Schichtdienst erfordert eine gute Organisation, bietet dafür aber auch Flexibilität. In einigen Bereichen könnten Prozesse noch weiter modernisiert und effizienter gestaltet werden.
Noch mehr flexible Angebote für die Work-Life-Balance und individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Angenehme und wertschätzende Stimmung, geprägt von Respekt und Zusammenarbeit.
Die BLT geniesst in der Region einen ausgezeichneten Ruf.
Schichtdienst bringt Herausforderungen, aber es wird auf Ausgleich geachtet.
Weiterbildungsangebote vorhanden, Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.
Faire Bezahlung mit sehr guten Sozialleistungen.
Klares Engagement für Nachhaltigkeit und öffentliche Verantwortung.
Starker Teamgeist – man unterstützt sich gegenseitig.
Erfahrung wird geschätzt, ältere Kollegen sind fest integriert.
Führung auf Augenhöhe, fair und unterstützend.
Solide Bedingungen, moderne Fahrzeuge und sichere Arbeitsplätze.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Abwechslung pur: Fahren, führen, gestalten – und garantiert nie Routine.
Dauerstress pur! Dienstschichten von 13h pro Tag. Nur 9h Freizeit zwischen zwei Dienstschichten und zwar 9h nach der Ablösung oder in der Garage!Ständige teilweise respektlos Anrufe in der Freizeit mit der Forderung auf deinen einzigen freien Tag zu verzichten. Teilweise fast 2 Wochen am Stück arbeiten ohne Wochenende. Arbeiten bis in den Tag hinein wo man offiziell Ferien hat!!! Wenn du deine Seele verkaufen willst bist du hier an der richtigen Stelle! Viele Kündigungen und Krankheitsfälle. Schlechter Ruf bei praktisch allen Ex- Mitarbeitern. Freundlichkeit wird schamlos genutzt. Kommentare wie "Du bist hier zum lenken nicht zum Denken!".
Motivation im Keller. Tiefer ist es kaum noch möglich. Verschlafene Gesichter vorne am Steuer, teilweise agressiv drauf wegen Schlafmangel, Dauerstress oder verpassten Terminen. Das Management in praktisch allen Bereichen lebt in einer rosaroten Seifenblase. Nur das eigene Image zählt und das man etwas in seinen Lebenslauf reinschreiben kann. Ständige und wiederholte Anrufe zu unmöglichen Zeiten in der Freizeit. Unhaltbare Forderungen, wenn man nur 1 Tag frei hat. Komm doch noch ein Tag arbeiten! Dann halt 10 Tage am Stück. Freizeit wird kaputt gemacht, keine Energie mehr für alltägliche Dinge. Ein Singel- Haushalt wird zwangsläufig zum Einsiedler Haus. Personal wird nach dem Fliessbandprinzip eingestellt und aussortiert.
Das Image wird in den Medien und im Internet sehr... sehr... sehr.... stark beschönigt. Es existiert der Mythos, die BLT sei hoch angesehen in der Bevölkerung. Ich weiss nicht woher man das hat. Frage ich auf der Strasse und im Bekanntenkreis zucken jeweils die Schultern oder es wird laut gelacht. Unter dem grossen Teil der Mitarbeiter wird über das Management gewitzelt. Man versucht sich den Alltag halt irgendwie erträglich zu machen.
13 Tage am Stück - 13h pro Tag. Die Zahl 13 ist nicht ohne Grund eine Unglückszahl! Ab Feierabend hat man 9h Zeit nach Hause zu gehen, zu schlafen, den Kindern zu helfen, zu kochen usw.
Das Unternehmen schaut schon, dass man nicht abspringen kann und alle Schäfchen im Stall bleiben.
Ein Wechsel zur Konkurrenz bringt ohne Probleme bis zu 1000 CHF mehr pro Monat! Die BLT war schon immer knauserig. Bezahlung hat sich minimal gebessert, nach dem das Personal langsam richtig sauer wurde und das Management reagieren musste.
Die soziale Seite der BLT ist für mich nicht erkennbar. Gibt es sie überhaupt? So oft wie ich von der Leitstelle oder dem Call Center angerufen und aus dem Bett geholt wurde. Die Gewerkschaft SEV hatte nicht zum ersten mal einen Konflikt mit der BLT und hat dort einen besonders schlechten Ruf insbesondere was den Umgang mit dem Personal und das maximale ausreizen von gesetzlichen Höchstarbeitszeiten angeht.
Lästereien und Lügenmärchen wohin man geht. Du-Kultur als Vorwand dich ständig zu dutzen und so zu behandeln als wäre man Betriebs- Eigentum.
Tun mir leid. Der Fakt, dass vielen Firmen keinen 60 jährigen Chauffeur mehr einstellen würden ist intern bekannt. Viele sitzen in einer Zwickmühle.
Da wurde mir wirklich was vorgesetzt. Anders kann ich es nicht beschreiben. Respekt und Wertschätzung praktisch kaum Vorhanden. Ins linke Ohr rein und im rechten Ohr wieder raus. Durchhalte Parolen und leere Versprechungen die teilweise schon seit Jahren andauern.
Wie in einer Schafherde... Määäääääh. Am schlimmsten fand ich die neuen Fahrzeuge einfach nur katasrophal schlecht und dabei bin ich nicht alleine! Aber wenn einem Leute erzählen, die überhaupt kein Tram fahren oder vielleicht max. 100h im Jahr damit sie den Ausweis nicht verlieren, wie toll das Sience Fiktion Raumschiff Enterprise Fahrzeug ist wird es einfach lächerlich.
Rechthaberisch. Eigenwillig. Hochnäsig. Selbstverliebt. Lästereien ohne Ende! Datenschutz ist offenbar ein Fremdwort in der Verwaltung. Gerüchteküche brodelt immer mal wieder bis zum überlaufen. Teilweise starker politischer Druck durch interne Schreiben und Publikationen erlebt bspw. bei Volksabstimmungenn. Wenn der BLT eventuell Land weggenommen wird um einen grünen Freizeitpark zu bauen. Man kommt sich vor wie wenn der Onkel mit dem bösen Zeigefinger schimpft.
Lohnunterschiede innerhalb vom Fahrdienst sind teilweise extrem! Lohn in der Verwaltung finde ich unverhältnissmässig hoch! Jemand vom HR sollte nicht mehr Lohn bekommen als jemand im Fahrdienst, der 13h am Tag und 13 Tage ohne Wochenende im Dienst steht!
Ist mir nichts bekannt.
Es ist Energie und Bewegung drin. Viele Dinge haben sich verändert, zentrale Themen wurden angepackt, aber auch kleine Verbesserungen, die den Alltag bei der BLT attraktiv gestalten. Die Mitarbeitenden stehen im Mittelpunkt und es wird laufend daran gearbeitet, das Arbeitsumfeld in allen Bereichen weiterzuentwickeln.
Ich arbeite gerne bei der BLT. Das Unternehmen geniesst ein positives Image, als zuverlässiger, moderner und verantwortungsbewusster Verkehrsbetrieb. Werte wie Kundenbegeisterung und ein respektvoller Umgang werden spürbar gelebt. Die Atmosphäre ist kollegial und die Arbeit empfinde ich als sinnstiftend.
Die Arbeitszeiten im ÖV sind vielfältig. Im Fahrdienst gibt es Früh-, Spät- und geteilte Dienste – das bringt Flexibilität, aber auch Herausforderungen mit sich. Besonders schätze ich, dass ich persönliche Dienstwünsche einreichen kann. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt, dass auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Die frühzeitige Planung und die Möglichkeit zum Diensttausch tragen zusätzlich dazu bei, beidseitig flexibel zu bleiben.
Gleichzeitig empfinde ich die Häufigkeit der dreiteiligen Dienste als belastend. Für eine bessere Vereinbarkeit mit dem Privatleben braucht es aus meiner Sicht modernere und weiterentwickelte Arbeitszeitmodelle.
Trotzdem erlebe ich die Rahmenbedingungen insgesamt als gut: Die Sicht- und Denkweise im Umgang mit Arbeitszeiten und Bedürfnissen ist dabei massgebend.
Mit dem internen Campus-Programm werden vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung geboten. Wer sich einbringt, kann Verantwortung übernehmen und seine Kompetenzen gezielt ausbauen.
Löhne, Familienzulagen und Ferienregelungen sind aus meiner Sicht zeitgemäss und absolut fair. Besonders die Extras wie Pick-e-Bike, Halbtax-Abo, Fahrvergünstigungen, gratis Kaffee sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten nehme ich als Mehrwert wahr. Dinge, die zur Zufriedenheit im Arbeitsalltag beitragen.
Ich schätze, dass die BLT grossen Wert auf Nachhaltigkeit legt (ökologisch wie sozial). Ziel ist ein Verkehrsbetrieb, der umweltfreundlich, verantwortungsvoll und fair unterwegs ist. Der respektvolle Umgang mit Menschen und Ressourcen wird nicht nur kommuniziert, sondern auch im Alltag spürbar gelebt.
Für mich ist Nachhaltigkeit eine gemeinsame Aufgabe. Ich sehe es als selbstverständlich, das alle im Arbeitsalltag Verantwortung übernehmen und bewusst handeln – an allen Fronten.
Ich habe den Eindruck, dass der Zusammenhalt zwischen Fahrdienst und Verwaltung nicht überall gleich stark ausgeprägt ist. Die unterschiedlichen Arbeitswelten bringen teils verschiedene Sichtweisen und Erwartungen mit sich. Gleichzeitig spüre ich, dass Bewegung drin ist: Der Austausch nimmt zu, und das gegenseitige Verständnis wächst.
An vielen Stellen zeigt sich, dass ein respektvoller und offener Umgang möglich ist, wenn der Austausch gesucht wird. Am Ende zählt: Es braucht alle für ein gemeinsames Miteinander!
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind im Team integriert und bringen viel Erfahrung mit. Ihr Wissen wird sehr geschätzt. Das Alter spielt hier keine Rolle.
Die Vorgesetzten erlebe ich als präsent, offen und zugänglich. Sie begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, nehmen sich Zeit für Anliegen und unterstützen aktiv. Gleichzeitig fordern sie konstruktiv und klar, was der gemeinsamen Entwicklung und Zielerreichung zugutekommt. Der Führungsstil wirkt zeitgemäss und motivierend.
Besonders positiv ist, dass viele Vorgesetzte auch im Alltag sichtbar sind: Ob in den Aufenthaltsräumen, am Mittagstisch oder an der Front im Fahrdienst – der Kontakt ist niederschwellig. Das schafft Vertrauen und fördert das gegenseitige Verständnis.
Ich empfinde die Arbeitsbedingungen als modern und gut aufgestellt. Es wird mit neuestem Rollmaterial gearbeitet, und auch die Infrastruktur wird laufend weiterentwickelt und den aktuellen Anforderungen angepasst. Die Entwicklung des Unternehmens erlebe ich als aktiv und zielgerichtet – sowohl technisch als auch organisatorisch und kulturell. Die Zertifizierung „Great Place to Work“ bestätigt für mich, dass sich die BLT auf gutem Weg befindet.
Ich erlebe die Kommunikation in vielen Bereichen als vorbildlich. Informationen werden transparent und offen an die Mitarbeitenden weitergegeben. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass im Fahrdienst, bei Themen wie Schichtlagen und Präsenzzeiten, der Wunsch nach konkreterer Kommunikation zu geplanten Verbesserungen besteht.
Gleichberechtigung erlebe ich bei der BLT als selbstverständlich. Faire Löhne und Gleichstellung in sämtlichen Bereichen gehören genauso dazu wie faire Anstellungsmöglichkeiten – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. In einigen Bereichen wünsche ich mir noch mehr Diversität. Da ist noch Luft nach oben, und ich finde, Vielfalt sollte auch in Zukunft gezielt gestärkt werden.
Es geht Schritt für Schritt voran. Jeder Job zählt. Alle tragen ihren Teil zum gemeinsamen Erfolg bei.
Ein moderner Führungsstil, der die Mitarbeitenden zu einem Teil des Ganzen macht. Offen für neue Ideen und mit sehr flachen Hierarchien. Besonders gut finde ich, dass man auch mit dem CEO, CFO, CPO etc. auf Augenhöhe zusammenarbeiten kann, ohne sich untergeordnet zu fühlen. Der Respekt ist beidseitig vorhanden und wird nicht infrage gestellt.
Manchmal möchte man vieles zu schnell, wobei ein gesunder Druck auch Ansporn ist, Dinge in kürzester Zeit umzusetzen. Aus meiner Sicht sollte man sich bei gewissen Dingen mehr Zeit lassen, damit das Endergebnis ausgereifter ist.
Die neuen Werte und die Kultur der BLT befinden sich bereits in einem positiven Wandel, der jedoch Zeit benötigt. Deshalb werden die nächsten ein bis zwei Jahre sehr spannend sein, um diesen Prozess mitzuerleben.
Zurzeit wird viel für den Fahrdienst unternommen und optimiert, was sie sich verdient haben und was auch richtig ist.
Dennoch sollten auch die anderen Bereiche berücksichtigt werden, denn auch deren Mitarbeitende sind Teil des Unternehmens.
Sehr gutes Klima zwischen den Abteilungen und im Team. Neue Ideen werden offen aufgenommen, der Zusammenhalt ist stark.
Meinungen werden ernst genommen. Die Fehlerkultur und die Du-Kultur sind keine Floskeln, sondern gelebter Alltag.
Ich bin stolz, bei der BLT zu sein und hoffe, noch viele weitere Jahre dabei sein zu dürfen.
Durch den Wechsel vom Fahrdienst in die Verwaltung ist dies bei mir deutlich gestiegen.
Ich sehe jedoch auch, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance im Fahrdienst nicht einfach umzusetzen ist, da dies an der Arbeit selbst liegt. Wir sind sehr bemüht, eine Lösung zu finden, die auch im Fahrdienst die Work-Life-Balance verbessern wird. Mit der Dienstplansoftware (MIPE) ist es heute schon möglich, gewünschte Freitage sowie Dienstschichten nach den eigenen Wünschen einzugeben.
Die BLT unternimmt sehr viel, damit gezielte Förderungen möglich sind. Die Unterstützung von Weiterbildungen ist sehr gut, und es gibt auch interne Entwicklungsmöglichkeiten. Das ist wirklich ein Punkt, bei dem man der BLT eigentlich einen Award verleihen müsste. Wenn jemand etwas machen möchte, gibt es immer einen Weg, die Mitarbeitenden zu unterstutzen, vorausgesetzt, die Mitarbeitenden wollen es auch.
Die Sozialleistungen sind zeitgemäss und liegen im Vergleich mit anderen Unternehmen auf gleichem Niveau (was nicht negativ gemeint ist). Der Lohn ist gut bis sehr gut, wobei ich mir manchmal einen Leistungslohn wünschen würde. Über faire und unfaire Löhne könnte man einen Roman schreiben, jedoch denke ich unternehmensübergreifend, dass die Löhne bei der BLT recht fair und mehr als zeitgemäss sind.
Die BLT unternimmt in diesem Zusammenhang viel, was ich wirklich sehr schätze. Dennoch sollte Privates und Unternehmerisches nicht zu stark miteinander vermischt werden, denn es liegt an jedem Einzelnen, sich zu hinterfragen, was er für die Umwelt tun kann und was nicht.
Es ist grossartig, sich nicht nur an der Mission und Vision beteiligen zu können, sondern auch zu sehen, welche grossartigen Ideen entstehen können.
Wir feiern gemeinsam Erfolge und sind auch füreinander da, wenn es mal nicht so gut laufen sollte. Der Teamspirit zieht sich durch das ganze Unternehmen. Mit dem Motto , Wir machen Vorwärts' gehen wir mit gutem Beispiel voran.
Bei uns ist jedes Alter sehr herzlich willkommen ☀️
Meine Vorgesetzte macht einen sehr guten Job, soweit ich das beurteilen kann. Sie ist immer für einen Austausch da und hört nicht nur zu, sondern ist lösungsorientiert. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Vorgesetzten macht wirklich Spass. Man wird nicht nur als Mitarbeitende angesehen, sondern als vollwertiges Teammitglied.
Moderne und zeitgemässe Ausstattung am Arbeitsplatz, ausser die Klima fallt im Sommer aus Die IT hat sich massiv verbessert und
ist jeweils rasch vor Ort, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte, TOP.
Ist wirklich sehr gut, jedoch können wir uns in gewissen Bereichen weiterhin verbessern.
Kommunikation verläuft analog und digital sowie auf Augenhöhe mit allen Mitarbeitenden.
Gleichberechtigung zieht sich durch viele Themen in einem Unternehmen, zum Beispiel durch eine faire Lohnpolitik, allgemeine Gleichstellung oder gleiche Chancen für alle.
Es gibt daher Bereiche, die wirklich top sind und andere, die okay sind. Allerdings ist das auch ein persönliches Empfinden, das schwer zu verallgemeinern ist. Im Grossen und Ganzen ist es gut bis sehr gut
Meine persönliche Aufgabe ist sehr vielfältig und spannend. Ich lerne täglich Neues dazu und langweilig wird es mir bestimmt nicht
So verdient kununu Geld.