80 von 241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice-Option.
Unterschiedliche Gehälter und Benefits, abhängig davon, welchen Arbeitsvertrag man hat.
Hebt diese Zwei-Klassen-Gesellschaft endlich auf, bezahlt alle fair und gerecht und vertraut auf die Mitarbeiter und ihr Wissen und Können. Zu viel "frischer Wind" bringt auch das stärkste Schiff zum kentern.
Grossraumbüro mit nicht zu öffnenden Fenstern, entsprechend Stickig (vor allem durch die Geruchsbelästigung mancher Kollegen). Laut und unpersönlich.
War mal ein tolles Unternehmen mit Perspektive, jedoch hat sich das die letzten Jahre drastisch verändert und es geht stetig Bergab. Es zählt nur noch der Umsatz, die Mitarbeiter dahinter sind schlicht weg zu Nummern geworden. Sehr schade!
Eines der wenigen Positiven Punkte, dass man zwischen Office und zu Hause wechseln kann, wobei die Anwesenheitspflicht von 50% dennoch negativ aufstösst.
Welche Weiterbildung wenn kein Budget vorhanden ist?!
Bist du Scintilla und Schweizer verdienst du mehr und hast deine Vorteile. Alles andere grenzt fast an Ausbeutung.
Neues Gebäude auf Basis von Umweltschutz gebaut - na ja, siehe die damit einhergehenden Arbeitsbedingungen.
Kollegen innerhalb einer Abteilung super, alles darüber hinaus ist nur Schall und Rauch.
Langjährige Kollegen und Wissensträger werden von heut auf morgen gekündigt - lieber holt man sich hoch studierte ins Haus, die nichts von dem Unternehmen wissen, aber viel Meinung haben.
Direkte Vorgesetzte super, alles was darüber hinaus geht ist grauenhaft. Überhebliches Verhalten gegenüber den Angestellten, man ist sich zu fein zu Grüssen, würdigt manche nicht einmal eines Blickes. So ein Verhalten vom Management kann man nicht gut heissen.
So schön es aussieht, so schlecht ist es. Grelles Licht, permanent Laute Gespräche, keine frische Luft, vom Kaffee hält man lieber Abstand, selten ist mal Sprudelwasser vorhanden.
Von Entscheidungsträgern einfach nicht vorhanden. Es werden Themen endlos in die Länge gezogen, überhaupt nichts klar und oder rechtzeitig kommuniziert.
Na ja... Zwei-Klassen-Gesellschaft trifft es wohl eher. Entweder du bist ein Boschler oder du gehörst zur Elite "Scintilla". Da gibt es erhebliche Unterschiede und auch entsprechend unterschiedliche Verträge, Benefits, etc.
Interessante Aufgaben werden Ausgelagert in "Low-Cost-Countries", somit vegetiert man mehr oder weniger dahin. Arbeitet eigentlich im Kreis ohne ein wirkliches Ziel.
Unter den Kollegen herrscht oft eine gute Atmosphäre. Die Hilfsbereitschaft ist hoch.
Siehe die einzelnen Punkte.
Das höhere Management, das von anderen Bosch-Standorten zu SIA gekommen ist, überzeugt mich weder fachlich noch menschlich. Es sollte kritisch hinterfragt und gegebenenfalls neu aufgestellt werden. Aus meiner Sicht fehlen in Teilen die fachlichen und zwischenmenschlichen Kompetenzen, die für eine erfolgreiche und vertrauensvolle Unternehmensführung erforderlich sind.
Zu dieser Einschätzung komme ich insbesondere aufgrund der folgenden Beobachtungen:
Fachlich:
Aus meiner Sicht haben sich mehrere strategische Entscheidungen des Managements im Nachhinein als Fehlentscheidungen erwiesen. Es wurden jährlich erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen verwendet, ohne den erwarteten Nutzen zu erzielen.
Menschlich:
Bei Firmenveranstaltungen habe ich einzelne Verhaltensweisen von Führungskräften erlebt, die ich als unprofessionell empfunden habe. Dazu gehörten für mich unter anderem Situationen, in denen alkoholisierte Führungskräfte einen wenig souveränen Eindruck hinterliessen und anschliessend respektlos und abwertend über das äussere Erscheinungsbild eines Mitarbeitenden sprachen. Mein Vertrauen in Teile des Managements wurde durch persönliche Beobachtungen dieser Art stark negativ beeinträchtigt.
Seit der Kündigungswelle Ende 2025 hat sich die Stimmung im Unternehmen nochmals deutlich verschlechtert.
Den gekündigten Mitarbeitenden wurde trotz jahrelanger Treue und der geleisteten Arbeit kaum Wertschätzung gezeigt.
Es wurden keine Gründe zur Kündigung genannt, was es den Kollegen noch schwerer gemacht hat die Kündigung nachzuvollziehen.
In einem monatlichen Review, bei dem ein Fünftel der Belegschaft teilgenommen hat, wurde vom oberen Management von «aktuell sehr geilen Zeiten» gesprochen.
Auch wenn die Aussage in einem anderen unternehmerischen Kontext gemeint war, wirkte diese Aussage auf viele Kollegen angesichts der 28 Entlassungen unpassend.
Der wahrgenommene Mangel an Empathie und Einfühlungsvermögen drückt die Stimmung zusätzlich.
Meiner Wahrnehmung nach hat SIA im Raum Frauenfeld mittlerweile ein sehr schlechtes Image.
Dies führe ich vor allem auf den Umgang mit den Mitarbeitenden sowie auf die Geruchsbelastung durch die Produktion zurück.
Das Thema Gesundheitsschutz wird unter den Mitarbeitenden immer wieder diskutiert. Ich habe in meinem Arbeitsumfeld über die Jahre mehrere Krebserkrankungen bei Kollegen erlebt, was bei mir persönlich Fragen hinsichtlich möglicher Langzeitrisiken in diesem Arbeitsumwelt aufgeworfen hat.
Mitarbeitende mit Büroarbeitsplatz profitieren in der Regel von einer guten Homeoffice Regelung sowie einer vergleichsweise flexiblen Arbeitszeitgestaltung.
Es gibt jedoch auch Mitarbeitende, die regelmässig erheblich Überstunden leisten müssen, um ihr Arbeitspensum bewältigen zu können. Obwohl diese Belastung mehrfach thematisiert wurde, ist aus meiner Sicht bislang keine ausreichende Entlastung erfolgt. Von den Entlassungen im Jahr 2025 war nach meiner Wahrnehmung vor allem die operative Ebene betroffen, während das Management vergleichsweise wenig betroffen war. Gleichzeitig ist die anfallende Arbeit nicht entsprechend zurückgegangen, sodass die verbleibenden Mitarbeitenden einen erheblichen Teil der zusätzlichen Belastung auffangen müssen, was sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirkt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als schwierig.
Aus meiner Sicht spielen Netzwerke zu Bosch-Standorten in Deutschland eine wichtige Rolle für die berufliche Entwicklung
Mitarbeitende ohne entsprechende Kontakte haben nach meinem Eindruck nicht nur geringere Aufstiegschancen, sondern sind auch nicht davor gefeit, Verantwortung oder Positionen wieder zu verlieren.
Ich beziehe mich dabei auf einen Fall, in dem eine Führungsperson ihre Position und Verantwortung nach mehreren Jahren erfolgreicher Arbeit, ohne vorherige Ankündigung verloren hat. Die Position wurde durch eine Kollegin besetzt, welche aus einem Bosch-Standort aus Deutschland stammt. Die Entscheidung war für mich auch im Nachhinein nicht nachvollziehbar.
Weder aus strategischer, fachlicher oder zwischenmenschlicher Sicht konnte ich diese Nachbesetzung verstehen.
Das Gehalt ist marktgerecht.
Benefits: Besonders positiv hervorzuheben ist die gelebte Du-Kultur.
Umwelt: Im Unternehmen werden Chemikalien verarbeitet, was produktionstechnisch unvermeidbar ist. Sia ist stets bemüht, die gesetzlichen Vorgaben und Grenzwerte einzuhalten.
Sozialbewusstsein: Den Umgang des Managements mit Mitarbeitenden empfinde ich häufig als wenig wertschätzend und teilweise respektlos.
Abteilungsabhängig. Stellenweise gut, stellenweise weniger gut.
Alte wie junge Kollegen waren während der Kündigungswelle 2025 gleich betroffen. Auch darüber hinaus habe ich keine erkennbare Benachteiligung aufgrund des Alters wahrgenommen.
Die Qualität der Führung variiert je nach Abteilung deutlich.
Teilweise werden notwendige Investitionen für die Mitarbeitenden über längere Zeit hinausgeschoben. So wurden beispielsweise Arbeitsbedingungen akzeptiert, die ich als unzureichend empfand. Seit Jahren muss in einer Abteilung ein verschimmelter Kühlschrank zur Aufbewahrung von Lebensmitteln akzeptiert werden.
Ich habe mehrfach wahrgenommen, dass einige Vorgesetzte sich mit fremden Lorbeeren schmücken und Leistungen sowie Fortschritte anderer als Ihren eigenen Verdienst darstellen.
Es gibt aber auch Abteilungen, die sehr zufrieden sind mit Ihrem Vorgesetzten.
Die meissten Gebäude sind stark in die Jahre gekommen und reparaturbedürftig. Bei Regen tropft es von der Decke und mache Fenster sind nicht mehr dicht, so dass Wasser ins Gebäude eindringt.
Büroarbeitsplätze haben ich in den Sommerwochen zwischen 30 und 36 Grad erlebt, an den meissten Produktionsanlagen ist es nochmal deutlich wärmer, da die Anlagen viel Abwärme erzeugen. Einige Büros haben zur Entlastung mobile Klimageräte privat finanziert.
Produktionsmitarbeitende erhalten Informationen nach meinem Eindruck später oder weniger umfassend als Mitarbeitende in Bürobereichen.
Zwischen jüngeren und älteren Kollegen, Männern oder Frauen sowie unterschiedlichen Nationalitäten konnte ich keinen Unterschied feststellen.
Deutlich wird es jedoch zwischen Mitarbeitern mit Kontakten zu Bosch Deutschland und Mitarbeitern, die von aussen dazugekommen sind oder vor der Übernahme durch Bosch schon im Unternehmen waren.
Grundsätzlich bietet SIA interessante Aufgaben.
Unter den Kollegen herrscht oft eine gute Atmosphäre. Die Hilfsbereitschaft ist hoch.
Siehe die einzelnen Punkte.
Das höhere Management, das von anderen Bosch-Standorten zu SIA gekommen ist, überzeugt mich weder fachlich noch menschlich. Es sollte kritisch hinterfragt und gegebenenfalls neu aufgestellt werden. Aus meiner Sicht fehlen in Teilen die fachlichen und zwischenmenschlichen Kompetenzen, die für eine erfolgreiche und vertrauensvolle Unternehmensführung erforderlich sind.
Zu dieser Einschätzung komme ich insbesondere aufgrund der folgenden Beobachtungen:
Fachlich:
Aus meiner Sicht haben sich mehrere strategische Entscheidungen des Managements im Nachhinein als Fehlentscheidungen erwiesen. Es wurden jährlich erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen verwendet, ohne den erwarteten Nutzen zu erzielen.
Menschlich:
Bei Firmenveranstaltungen habe ich einzelne Verhaltensweisen von Führungskräften erlebt, die ich als unprofessionell empfunden habe. Dazu gehörten für mich unter anderem Situationen, in denen alkoholisierte Führungskräfte einen wenig souveränen Eindruck hinterliessen und beispielsweise respektlos und abwertend über das äussere Erscheinungsbild der Mitarbeitenden sprachen. Mein Vertrauen in Teile des Managements wurde durch persönliche Beobachtungen dieser Art stark negativ beeinträchtigt.
Seit der Kündigungswelle Ende 2025 hat sich die Stimmung im Unternehmen nochmals deutlich verschlechtert.
Den gekündigten Mitarbeitenden wurde trotz jahrelanger Treue und der geleisteten Arbeit kaum Wertschätzung gezeigt.
Es wurden keine Gründe zur Kündigung genannt, was es den Kollegen noch schwerer gemacht hat die Kündigung nachzuvollziehen.
In einem monatlichen Review, bei dem ein Fünftel der Belegschaft teilgenommen hat, wurde vom oberen Management von «aktuell sehr geilen Zeiten» gesprochen.
Auch wenn die Aussage in einem anderen unternehmerischen Kontext gemeint war, wirkte diese Aussage auf viele Kollegen angesichts der 28 Entlassungen unpassend.
Der wahrgenommene Mangel an Empathie und Einfühlungsvermögen drückt die Stimmung zusätzlich.
Meiner Wahrnehmung nach hat SIA im Raum Frauenfeld mittlerweile ein sehr schlechtes Image.
Dies führe ich vor allem auf den Umgang mit den Mitarbeitenden sowie auf die Geruchsbelastung durch die Produktion zurück.
Das Thema Gesundheitsschutz wird unter den Mitarbeitenden immer wieder diskutiert. Ich habe in meinem Arbeitsumfeld über die Jahre mehrere Krebserkrankungen bei Kollegen erlebt, was bei mir persönlich Fragen hinsichtlich möglicher Langzeitrisiken in diesem Arbeitsumwelt aufgeworfen hat.
Mitarbeitende mit Büroarbeitsplatz profitieren in der Regel von einer guten Homeoffice Regelung sowie einer vergleichsweise flexiblen Arbeitszeitgestaltung.
Es gibt jedoch auch Mitarbeitende, die regelmässig erheblich Überstunden leisten müssen, um ihr Arbeitspensum bewältigen zu können. Obwohl diese Belastung mehrfach thematisiert wurde, ist aus meiner Sicht bislang keine ausreichende Entlastung erfolgt. Von den Entlassungen im Jahr 2025 war nach meiner Wahrnehmung vor allem die operative Ebene betroffen, während das Management vergleichsweise wenig betroffen war. Gleichzeitig ist die anfallende Arbeit nicht entsprechend zurückgegangen, sodass die verbleibenden Mitarbeitenden einen erheblichen Teil der zusätzlichen Belastung auffangen müssen, was sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirkt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als schwierig.
Aus meiner Sicht spielen Netzwerke zu Bosch-Standorten in Deutschland eine wichtige Rolle für die berufliche Entwicklung.
Mitarbeitende ohne entsprechende Kontakte haben nach meinem Eindruck nicht nur geringere Aufstiegschancen, sondern sind auch nicht davor gefeit, Verantwortung oder Positionen zu verlieren.
Ich beziehe mich dabei auf einen Fall, in dem eine Führungsperson ihre Position und Verantwortung nach mehreren Jahren erfolgreicher Arbeit, ohne vorherige Ankündigung verloren hat. Die Position wurde durch eine Kollegin besetzt, welche aus einem Bosch-Standort aus Deutschland stammt. Die Entscheidung war für mich auch im Nachhinein nicht nachvollziehbar.
Weder aus strategischer, fachlicher oder zwischenmenschlicher Sicht konnte ich diese Nachbesetzung als richtig erwiesen.
Das Gehalt ist marktüblich
Benefits: Besonders positiv hervorzuheben ist die gelebte Du-Kultur.
Abgesehen davon sowie ein paar Rabattcodes wird nicht viel geboten.
Umwelt: Im Unternehmen werden Chemikalien verarbeitet, was produktionstechnisch unvermeidbar ist. Sia ist stets bemüht, die gesetzlichen Vorgaben und Grenzwerte einzuhalten.
Sozialbewusstsein: Den Umgang des Managements mit Mitarbeitenden empfinde ich häufig als wenig wertschätzend und teilweise respektlos.
Abteilungsabhängig. Stellenweise gut, stellenweise weniger gut.
Alte wie junge Kollegen waren während der Kündigungswelle 2025 gleich betroffen. Auch darüber hinaus habe ich keine erkennbare Benachteiligung aufgrund des Alters wahrgenommen.
Die Qualität der Führung variiert je nach Abteilung deutlich.
Teilweise werden notwendige Investitionen für die Mitarbeitenden über längere Zeit hinausgeschoben. So wurden beispielsweise Arbeitsbedingungen akzeptiert, die ich als unzureichend empfand. Seit Jahren muss in einer Abteilung ein verschimmelter Kühlschrank zur Aufbewahrung von Lebensmitteln akzeptiert werden.
Ich habe mehrfach wahrgenommen, dass einige Vorgesetzte sich mit fremden Lorbeeren schmücken und Leistungen sowie Fortschritte anderer als Ihren eigenen Verdienst darstellen.
Es gibt aber auch Abteilungen, die sehr zufrieden sind mit Ihrem Vorgesetzten.
Die meissten Gebäude sind stark in die Jahre gekommen und reparaturbedürftig. Bei Regen tropft es von der Decke und mache Fenster sind nicht mehr dicht, so dass Wasser ins Gebäude eindringt.
Büroarbeitsplätze haben ich in den Sommerwochen zwischen 30 und 36 Grad erlebt, an den meissten Produktionsanlagen ist es nochmal deutlich wärmer, da die Anlagen viel Abwärme erzeugen. Einige Büros haben zur Entlastung mobile Klimageräte privat finanziert.
Produktionsmitarbeitende erhalten Informationen nach meinem Eindruck später oder weniger umfassend als Mitarbeitende in Bürobereichen.
Zwischen jüngeren und älteren Kollegen, Männern oder Frauen sowie unterschiedlichen Nationalitäten konnte ich keinen Unterschied feststellen.
Deutlich wird es jedoch zwischen Mitarbeitern mit Kontakten zu Bosch Deutschland und Mitarbeitern, die von aussen dazugekommen sind oder vor der Übernahme durch Bosch schon im Unternehmen waren.
Grundsätzlich bietet SIA interessante Aufgaben.
die allgemeine Atmosphäre und das Arbeitsklima
nichts
BSH ist ständig bestrebt, bestimmte Sozialleistungen für die Mitarbeiter zu verbessern
sehr gut
BSH geniesst ein sehr gutes Image
Das Unternehmen kümmert sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter
BSH bietet motivierten Mitarbeitern Chancen
sehr gutes Umfeld
Team spirit
eine schöne Ergänzung zwischen der Dynamik der Jugend und der Erfahrung der Älteren
aufmerksam, motivierend und wertschätzend
tolle Atmosphäre
offene und ehrliche Kommunikation
Chancengleichheit für alle motivierten Mitarbeiter
vielfältige und interessante Aufgaben mit Verantwortung
Könnte besser sein, aber auch schlimmer
Sehr gut
Man arbeitet zusammen
Sie strengen sich an
Offen
Modernes Unternehmen, modernes Gebäude, richtig viele coole und kluge Leute, sehr angenehme Umgangskultur wenn man die Hierarchien mal ignoriert.
wenig, aber man muss sich bewusst sein, dass man hier in Grosskonzern arbeitet und dass man selbst und die Aufgaben die man erledigt zwar gross getrackt werden, aber für den Konzern halt praktisch bedeutungslos sind.
Das Gebäude, so wie es aktuell genutzt wird, ist nicht für Produkltentwicklung geeignet. Siehe Feedback zur Arbeitsumgebung. Da muss, und könnte, viel verbessert werden wenn man nicht zu starr an der angedachten Nutzung festhält. Präsentationsräume in Testräume umwandeln, Workshop-Räume angemessen nutzbar machen usw. und schon wäre viel erreicht.
Und Bosch als Konzern sollte vielleicht nicht jedem Hype hinterherrennen und ihn dann 3-4 Jahre später versanden lassen...
Die Arbeitsatmosphäre ist solid. Die wirtschaftliche Lage ist herausfordernd, aber wird genau so wahrgenommen: Als Herausforderung der man sich aktuell nun mal stellen muss. Das macht die Stimmung nicht besser, aber man lässt sich nicht ins Bockshorn jagen.
Die Marke ist sehr stark. Aber in der lokalen Bevölkerung merkt man immer noch, dass der grosse Stellenabbau und die Verlagerung vor über einem Jahrzehnt nicht vergessen ist.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. 50% Homeoffice erlauben viel Flexibilität. Unter jungen Vätern sind 100%-Pensen eher selten, bei Müttern sowieso. Diese Wünsche werden diskussionslos berücksichtigt.
Für Techniker schwierig. Die Führungsetage besteht wie gesagt aus viel zu wenigen Technikern und auch wenn man viel unternimmt um die Ingenieurslaufbahn attraktiv zu machen und auch viel investiert wird, so bekommt man doch das Gefühl, dass nicht zu 100% verstanden wird was ein guter Ingenieur ist und wie man ihnen entwickeln könnte.
Ausserdem soll an dieser Stelle noch das HR erwähnt sein: Dies setzt sich mit viel Elan für die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden ein. Aber in anderen Dingen, z.B. bei mehr oder erweiterten Aufgaben wird statt mit mehr Lohn mit Argumenten wie "Job-Bereicherung" oder "Chance zu persönlichen Entwicklung" geworben und es wird dann gar nicht erst verhandelt.
Fair.
Für die Arbeit die ich mache, bekomme ich mehr Geld als ich verdiene. Für die Arbeit, die ich machen könnte und wöllte, wenn ich denn befähigt und empoweret würde, verdiene ich zu wenig.
Bosch setzt sehr viel C02-Neutralität, das neue Gebäude ist hochmodern und aus natürlichen Materialien gebaut.
Das Umweltbewusstsein steht nicht mehr auf jedem Plakat, ist aber immer noch in den Köpfen der Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist von viel Vertrauen und offener Kommunikation geprägt. z.B. können Karriereziele geäussert werden ohne dass man Angst haben muss, dass man damit mit jemandem in Konflikt gerät.
Auch hier gilt, dass Gleichberechtigung eine gewisse Selbstverständlichkeit ist. Ich weiss von vielen Mitarbeiter nicht mal wie alt sie ungefähr sein könnten, weil es schlicht nie ein Thema ist.
Aber seit keine Studenten mehr für Internships im Haus sind, fehlt manchmal etwas jugendliche Leichtigkeit und Frische. Das war immer sehr bereichernd.
Die Geschäftsleitung gibt sich kollegial, nahbar und schafft es in den Begegnungen ermutigend und inspirierend zu wirken.
Die mittlere Führungsebene hingegen ist praktisch nicht präsent. Sie verbringt fast den ganzen Tag in Meetings und kommt gar nicht dazu ihre Leute zu führen. Ihre Fähigkeiten werden bestenfalls akzeptabel mittelmässig eingeschätzt.
In der Führungsetage gibt es praktisch keine Techniker, geschweige denn Produktentwickler, entsprechend wird zwar gross von Innovation gesprochen, die Materie wird aber kaum verstanden. Form ist häufig wichtiger als Inhalt.
Empowering ist ein grosses Schlagwort, wird faktisch aber nicht gelebt.
Grundsätzlich werden einem Produktentwickler nicht aktiv Steine in den Weg gelegt. Aber das neue Gebäude ist null auf Produktentwicklung ausgelegt. Das Labor und der Messraum sind 10-15min Gehweg im alten Gebäude entfernt, eine Werkstatt für kleine Nacharbeiten fehlt komplett. Visualisierungen, Theorieposter usw. dürfen nicht aufgehängt werden. Weil stehts alles schön aussehen muss, dürfen nirgends über Nacht Prototypen oder Ansichtsmuster rumstehen. Aus dem gleichen Grund dürfen die Produktpräsentationsräume nicht für Tests benutzt werden. Und der einzige Raum der für Kreativ-Workshops wird seit dem Einzug vor einem Jahr als Lager benutzt.
Das Gebäude ist aber hochmodern, hell, klimatisch angenehm und bietet eine gute Arbeitsatmosphäre für Büroarbeiten.
Die Kommunikation auf Geschäftsleitungsebene ist angemessen und ordentlich. Auf den mittleren Stufen eher ungenügend, siehe Vorgesetztenverhalten.
Gleichberechtigung ist diskussionslos und eine Selbstverständlichkeit.
Der einzige Ort wo die Leute nicht alle gleich behandelt werden ist bei der Hierarchie. Man spricht gerne von flacher Hierarchie, aber in der Realität gilt davon viel weniger als proklamiert wird.
Eine partizipative Führungskultur gibt es nicht.
Bosch in Solothurn ist verantwortlich für Zubehörteile. Wer spannende, interdisziplinäre und völlig neue Produkte(-entwickungen) erwartet ist am falschen Ort.
Für Leute, die sich gerne in Details verbeissen und Perfektion in raffinierten Feinheiten suchen, kann der Aufgabenpool sehr interessant sein.
P
Q
O
A
L
D
M
K
J
C
H
E
I
B
G
F
Angst vor Jobverlust und Firmenschliessung lähmt alle.
Verluste seit 2018 und das Image im BOSCH Konzern ist schlecht.
Null,....
Alles Super - bis du alterbedingt zu teuer wirst, dann setzten sie dich auf die Strasse.
Es wird auf junge Leute gesetzt, weil sie billiger sind.
Es werden Leute nach Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit gekündigt im Alterspektrum von 55 -63 und es ist dem Vorstand völlig klar, dass es auch Leistungsträger sind. Es wird einfach gesagt, "du" bist zu teuer.
Keine Wertschätzung. Keine Vision. Kein Plan
In einige Büro's regnet rein. Klimaanlage gibt es nicht, dafür aber auch keine Isolierung. Die Arbeitsbedingungen sind der Geschäftsleitung egal.
Wenn man als CEO keinen Plan hat, kann man den auch nicht kommunizieren.
Führungskultur in manchen Bereichen überdenken! Zusammenarbeit mit angrenzenden Abteilungen verbessern, gleiche Regeln für alle schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und belastend. Wertschätzung und respektvolle Kommunikation fehlen, es herrschen Druck und Unsicherheit.
Viele Mitarbeitende sind unzufrieden und empfinden, dass sich die Situation im Vergleich zu früher verschlechtert hat
Es gibt häufig und teils kurzfristig Schichtänderungen, was die Planung erschwert
Gehalt und Pensionskasse sind attraktiv und stellen einen positiven Aspekt dar
Der Kollegenzusammenhalt ist eher schwach ausgeprägt, da viele Anliegen direkt mit dem Vorgesetzten geklärt werden, statt im Team offen kommuniziert zu werden.
Auf ältere und gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeitende wird wenig Rücksicht genommen
Arrogantes und aggressives Führungsverhalten. Es werden Regeln vorgegeben, die vom Vorgesetzten selbst nicht eingehalten werden. Dieses inkonsequente Verhalten untergräbt Vertrauen und sorgt für eine negative Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils akzeptabel, weisen jedoch einige Schwachstellen auf.
Passt
Es besteht eine ungleiche Behandlung im Team: Manche erhalten mehr Freiheiten, während andere wegen geringfügiger Dinge Konsequenzen tragen müssen.
Die Arbeitsbelastung ist im Team ungleich verteilt – während einige stark ausgelastet sind, haben andere deutlich mehr Freiraum
Home Office!
Das den meisten alles egal ist, ihre Zeit absitzen und nur noch Dienst nach Vorschrift schieben.
Management Wechsel wäre angebracht.
Von Grund auf neu anfangen.
Auf langjährige Mitarbeiter hören.
Hier macht jeder was er will. Mal hier arbeiten, mal zuhause. Jeder wie er will. Die Vorgesetzten machen es vor.
Seit der letzten Kündigungswelle ist die Stimmung eh am Tiefpunkt.
Welches Image?!
Das wo krampfhaft versucht wird schön zu reden?
Auch gut, wie oben beschrieben: man kann machen was man will. Die Arbeit ist überschaubar und sehr bescheiden.
Darum läuft das Geschäft wahrscheinlich auch nicht.
Gilt nur für die aus dem grossen Kanton.
Gehalt ok und pünktlich.
Umwelt?wir sind ein Chemieunternehmen.
Sozial?Nach der letzten Kündigungswelle gibts hier viele Fragen.
Eigentlich gut, der letzte Halt.
Naja, wenn man Mitarbeiter kurz vor der Pensionierung entlässt, oder Ü50 er aussortiert…spricht man dann noch von Umgang?!
Niemand traut dem Management mehr.
Tiefere Vorgesetzte machen was von oben befohlen. Alles von Angst geprägt.
Je nach Abteilung entweder Stress oder sehr wenig zu tun. Man kann’s wirklich gemütlich nehmen.
Wenn mal was kommuniziert wird, ist es pseudo Motivierung. Kostet die meisten ein müdes Lächeln. Haben innerlich sowieso schon alle abgestellt.
Nicht alle sind gleich,, manche sind gleicher.
Wer aus dem grossen Kanton kommt, ist am gleichesten.
Manchmal schon, meistens aber das selbe.
So verdient kununu Geld.