240 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice-Option.
Unterschiedliche Gehälter und Benefits, abhängig davon, welchen Arbeitsvertrag man hat.
Hebt diese Zwei-Klassen-Gesellschaft endlich auf, bezahlt alle fair und gerecht und vertraut auf die Mitarbeiter und ihr Wissen und Können. Zu viel "frischer Wind" bringt auch das stärkste Schiff zum kentern.
Grossraumbüro mit nicht zu öffnenden Fenstern, entsprechend Stickig (vor allem durch die Geruchsbelästigung mancher Kollegen). Laut und unpersönlich.
War mal ein tolles Unternehmen mit Perspektive, jedoch hat sich das die letzten Jahre drastisch verändert und es geht stetig Bergab. Es zählt nur noch der Umsatz, die Mitarbeiter dahinter sind schlicht weg zu Nummern geworden. Sehr schade!
Eines der wenigen Positiven Punkte, dass man zwischen Office und zu Hause wechseln kann, wobei die Anwesenheitspflicht von 50% dennoch negativ aufstösst.
Welche Weiterbildung wenn kein Budget vorhanden ist?!
Bist du Scintilla und Schweizer verdienst du mehr und hast deine Vorteile. Alles andere grenzt fast an Ausbeutung.
Neues Gebäude auf Basis von Umweltschutz gebaut - na ja, siehe die damit einhergehenden Arbeitsbedingungen.
Kollegen innerhalb einer Abteilung super, alles darüber hinaus ist nur Schall und Rauch.
Langjährige Kollegen und Wissensträger werden von heut auf morgen gekündigt - lieber holt man sich hoch studierte ins Haus, die nichts von dem Unternehmen wissen, aber viel Meinung haben.
Direkte Vorgesetzte super, alles was darüber hinaus geht ist grauenhaft. Überhebliches Verhalten gegenüber den Angestellten, man ist sich zu fein zu Grüssen, würdigt manche nicht einmal eines Blickes. So ein Verhalten vom Management kann man nicht gut heissen.
So schön es aussieht, so schlecht ist es. Grelles Licht, permanent Laute Gespräche, keine frische Luft, vom Kaffee hält man lieber Abstand, selten ist mal Sprudelwasser vorhanden.
Von Entscheidungsträgern einfach nicht vorhanden. Es werden Themen endlos in die Länge gezogen, überhaupt nichts klar und oder rechtzeitig kommuniziert.
Na ja... Zwei-Klassen-Gesellschaft trifft es wohl eher. Entweder du bist ein Boschler oder du gehörst zur Elite "Scintilla". Da gibt es erhebliche Unterschiede und auch entsprechend unterschiedliche Verträge, Benefits, etc.
Interessante Aufgaben werden Ausgelagert in "Low-Cost-Countries", somit vegetiert man mehr oder weniger dahin. Arbeitet eigentlich im Kreis ohne ein wirkliches Ziel.
Es wird bemüht, aber teilweise in den falschen richtungen.
Kritik ernst nehmen und auch mal die Führungsleute hinterfragen.. Flukutation oder ständige Beförderungen und dann Abgänge kann viel aussagen.
War schon besser.. geht noch
Für die Chefetage mit Homeoffice und plötzlichen Kundentermine ja, für Mitarbeiter weniger. Vorallem ist Homeoffice nicht gern gesehen
Zusammenhalt kann man nicht sagen.
Die meisten haben ja keine Diplome bzw. Erfahrungen.. Das Resultat demensprechend
Sehr gute Sozialleistungen.. Gehalt nicht wirklich gut
die allgemeine Atmosphäre und das Arbeitsklima
nichts
BSH ist ständig bestrebt, bestimmte Sozialleistungen für die Mitarbeiter zu verbessern
sehr gut
BSH geniesst ein sehr gutes Image
Das Unternehmen kümmert sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter
BSH bietet motivierten Mitarbeitern Chancen
sehr gutes Umfeld
Team spirit
eine schöne Ergänzung zwischen der Dynamik der Jugend und der Erfahrung der Älteren
aufmerksam, motivierend und wertschätzend
tolle Atmosphäre
offene und ehrliche Kommunikation
Chancengleichheit für alle motivierten Mitarbeiter
vielfältige und interessante Aufgaben mit Verantwortung
Könnte besser sein, aber auch schlimmer
Sehr gut
Man arbeitet zusammen
Sie strengen sich an
Offen
Modernes Unternehmen, modernes Gebäude, richtig viele coole und kluge Leute, sehr angenehme Umgangskultur wenn man die Hierarchien mal ignoriert.
wenig, aber man muss sich bewusst sein, dass man hier in Grosskonzern arbeitet und dass man selbst und die Aufgaben die man erledigt zwar gross getrackt werden, aber für den Konzern halt praktisch bedeutungslos sind.
Das Gebäude, so wie es aktuell genutzt wird, ist nicht für Produkltentwicklung geeignet. Siehe Feedback zur Arbeitsumgebung. Da muss, und könnte, viel verbessert werden wenn man nicht zu starr an der angedachten Nutzung festhält. Präsentationsräume in Testräume umwandeln, Workshop-Räume angemessen nutzbar machen usw. und schon wäre viel erreicht.
Und Bosch als Konzern sollte vielleicht nicht jedem Hype hinterherrennen und ihn dann 3-4 Jahre später versanden lassen...
Die Arbeitsatmosphäre ist solid. Die wirtschaftliche Lage ist herausfordernd, aber wird genau so wahrgenommen: Als Herausforderung der man sich aktuell nun mal stellen muss. Das macht die Stimmung nicht besser, aber man lässt sich nicht ins Bockshorn jagen.
Die Marke ist sehr stark. Aber in der lokalen Bevölkerung merkt man immer noch, dass der grosse Stellenabbau und die Verlagerung vor über einem Jahrzehnt nicht vergessen ist.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. 50% Homeoffice erlauben viel Flexibilität. Unter jungen Vätern sind 100%-Pensen eher selten, bei Müttern sowieso. Diese Wünsche werden diskussionslos berücksichtigt.
Für Techniker schwierig. Die Führungsetage besteht wie gesagt aus viel zu wenigen Technikern und auch wenn man viel unternimmt um die Ingenieurslaufbahn attraktiv zu machen und auch viel investiert wird, so bekommt man doch das Gefühl, dass nicht zu 100% verstanden wird was ein guter Ingenieur ist und wie man ihnen entwickeln könnte.
Ausserdem soll an dieser Stelle noch das HR erwähnt sein: Dies setzt sich mit viel Elan für die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden ein. Aber in anderen Dingen, z.B. bei mehr oder erweiterten Aufgaben wird statt mit mehr Lohn mit Argumenten wie "Job-Bereicherung" oder "Chance zu persönlichen Entwicklung" geworben und es wird dann gar nicht erst verhandelt.
Fair.
Für die Arbeit die ich mache, bekomme ich mehr Geld als ich verdiene. Für die Arbeit, die ich machen könnte und wöllte, wenn ich denn befähigt und empoweret würde, verdiene ich zu wenig.
Bosch setzt sehr viel C02-Neutralität, das neue Gebäude ist hochmodern und aus natürlichen Materialien gebaut.
Das Umweltbewusstsein steht nicht mehr auf jedem Plakat, ist aber immer noch in den Köpfen der Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist von viel Vertrauen und offener Kommunikation geprägt. z.B. können Karriereziele geäussert werden ohne dass man Angst haben muss, dass man damit mit jemandem in Konflikt gerät.
Auch hier gilt, dass Gleichberechtigung eine gewisse Selbstverständlichkeit ist. Ich weiss von vielen Mitarbeiter nicht mal wie alt sie ungefähr sein könnten, weil es schlicht nie ein Thema ist.
Aber seit keine Studenten mehr für Internships im Haus sind, fehlt manchmal etwas jugendliche Leichtigkeit und Frische. Das war immer sehr bereichernd.
Die Geschäftsleitung gibt sich kollegial, nahbar und schafft es in den Begegnungen ermutigend und inspirierend zu wirken.
Die mittlere Führungsebene hingegen ist praktisch nicht präsent. Sie verbringt fast den ganzen Tag in Meetings und kommt gar nicht dazu ihre Leute zu führen. Ihre Fähigkeiten werden bestenfalls akzeptabel mittelmässig eingeschätzt.
In der Führungsetage gibt es praktisch keine Techniker, geschweige denn Produktentwickler, entsprechend wird zwar gross von Innovation gesprochen, die Materie wird aber kaum verstanden. Form ist häufig wichtiger als Inhalt.
Empowering ist ein grosses Schlagwort, wird faktisch aber nicht gelebt.
Grundsätzlich werden einem Produktentwickler nicht aktiv Steine in den Weg gelegt. Aber das neue Gebäude ist null auf Produktentwicklung ausgelegt. Das Labor und der Messraum sind 10-15min Gehweg im alten Gebäude entfernt, eine Werkstatt für kleine Nacharbeiten fehlt komplett. Visualisierungen, Theorieposter usw. dürfen nicht aufgehängt werden. Weil stehts alles schön aussehen muss, dürfen nirgends über Nacht Prototypen oder Ansichtsmuster rumstehen. Aus dem gleichen Grund dürfen die Produktpräsentationsräume nicht für Tests benutzt werden. Und der einzige Raum der für Kreativ-Workshops wird seit dem Einzug vor einem Jahr als Lager benutzt.
Das Gebäude ist aber hochmodern, hell, klimatisch angenehm und bietet eine gute Arbeitsatmosphäre für Büroarbeiten.
Die Kommunikation auf Geschäftsleitungsebene ist angemessen und ordentlich. Auf den mittleren Stufen eher ungenügend, siehe Vorgesetztenverhalten.
Gleichberechtigung ist diskussionslos und eine Selbstverständlichkeit.
Der einzige Ort wo die Leute nicht alle gleich behandelt werden ist bei der Hierarchie. Man spricht gerne von flacher Hierarchie, aber in der Realität gilt davon viel weniger als proklamiert wird.
Eine partizipative Führungskultur gibt es nicht.
Bosch in Solothurn ist verantwortlich für Zubehörteile. Wer spannende, interdisziplinäre und völlig neue Produkte(-entwickungen) erwartet ist am falschen Ort.
Für Leute, die sich gerne in Details verbeissen und Perfektion in raffinierten Feinheiten suchen, kann der Aufgabenpool sehr interessant sein.
P
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Angst vor Jobverlust und Firmenschliessung lähmt alle.
Verluste seit 2018 und das Image im BOSCH Konzern ist schlecht.
Null,....
Alles Super - bis du alterbedingt zu teuer wirst, dann setzten sie dich auf die Strasse.
Es wird auf junge Leute gesetzt, weil sie billiger sind.
Es werden Leute nach Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit gekündigt im Alterspektrum von 55 -63 und es ist dem Vorstand völlig klar, dass es auch Leistungsträger sind. Es wird einfach gesagt, "du" bist zu teuer.
Keine Wertschätzung. Keine Vision. Kein Plan
In einige Büro's regnet rein. Klimaanlage gibt es nicht, dafür aber auch keine Isolierung. Die Arbeitsbedingungen sind der Geschäftsleitung egal.
Wenn man als CEO keinen Plan hat, kann man den auch nicht kommunizieren.
Führungskultur in manchen Bereichen überdenken! Zusammenarbeit mit angrenzenden Abteilungen verbessern, gleiche Regeln für alle schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und belastend. Wertschätzung und respektvolle Kommunikation fehlen, es herrschen Druck und Unsicherheit.
Viele Mitarbeitende sind unzufrieden und empfinden, dass sich die Situation im Vergleich zu früher verschlechtert hat
Es gibt häufig und teils kurzfristig Schichtänderungen, was die Planung erschwert
Gehalt und Pensionskasse sind attraktiv und stellen einen positiven Aspekt dar
Der Kollegenzusammenhalt ist eher schwach ausgeprägt, da viele Anliegen direkt mit dem Vorgesetzten geklärt werden, statt im Team offen kommuniziert zu werden.
Auf ältere und gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeitende wird wenig Rücksicht genommen
Arrogantes und aggressives Führungsverhalten. Es werden Regeln vorgegeben, die vom Vorgesetzten selbst nicht eingehalten werden. Dieses inkonsequente Verhalten untergräbt Vertrauen und sorgt für eine negative Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils akzeptabel, weisen jedoch einige Schwachstellen auf.
Passt
Es besteht eine ungleiche Behandlung im Team: Manche erhalten mehr Freiheiten, während andere wegen geringfügiger Dinge Konsequenzen tragen müssen.
Die Arbeitsbelastung ist im Team ungleich verteilt – während einige stark ausgelastet sind, haben andere deutlich mehr Freiraum
Da gibt es 2.. Schichtführer 3 Sterne
Abteilungsleiter 5 sterne
Home Office!
Das den meisten alles egal ist, ihre Zeit absitzen und nur noch Dienst nach Vorschrift schieben.
Management Wechsel wäre angebracht.
Von Grund auf neu anfangen.
Auf langjährige Mitarbeiter hören.
Hier macht jeder was er will. Mal hier arbeiten, mal zuhause. Jeder wie er will. Die Vorgesetzten machen es vor.
Seit der letzten Kündigungswelle ist die Stimmung eh am Tiefpunkt.
Welches Image?!
Das wo krampfhaft versucht wird schön zu reden?
Auch gut, wie oben beschrieben: man kann machen was man will. Die Arbeit ist überschaubar und sehr bescheiden.
Darum läuft das Geschäft wahrscheinlich auch nicht.
Gilt nur für die aus dem grossen Kanton.
Gehalt ok und pünktlich.
Umwelt?wir sind ein Chemieunternehmen.
Sozial?Nach der letzten Kündigungswelle gibts hier viele Fragen.
Eigentlich gut, der letzte Halt.
Naja, wenn man Mitarbeiter kurz vor der Pensionierung entlässt, oder Ü50 er aussortiert…spricht man dann noch von Umgang?!
Niemand traut dem Management mehr.
Tiefere Vorgesetzte machen was von oben befohlen. Alles von Angst geprägt.
Je nach Abteilung entweder Stress oder sehr wenig zu tun. Man kann’s wirklich gemütlich nehmen.
Wenn mal was kommuniziert wird, ist es pseudo Motivierung. Kostet die meisten ein müdes Lächeln. Haben innerlich sowieso schon alle abgestellt.
Nicht alle sind gleich,, manche sind gleicher.
Wer aus dem grossen Kanton kommt, ist am gleichesten.
Manchmal schon, meistens aber das selbe.
So verdient kununu Geld.