109 von 237 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die allgemeine Atmosphäre und das Arbeitsklima
nichts
BSH ist ständig bestrebt, bestimmte Sozialleistungen für die Mitarbeiter zu verbessern
sehr gut
BSH geniesst ein sehr gutes Image
Das Unternehmen kümmert sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter
BSH bietet motivierten Mitarbeitern Chancen
sehr gutes Umfeld
Team spirit
eine schöne Ergänzung zwischen der Dynamik der Jugend und der Erfahrung der Älteren
aufmerksam, motivierend und wertschätzend
tolle Atmosphäre
offene und ehrliche Kommunikation
Chancengleichheit für alle motivierten Mitarbeiter
vielfältige und interessante Aufgaben mit Verantwortung
Modernes Unternehmen, modernes Gebäude, richtig viele coole und kluge Leute, sehr angenehme Umgangskultur wenn man die Hierarchien mal ignoriert.
wenig, aber man muss sich bewusst sein, dass man hier in Grosskonzern arbeitet und dass man selbst und die Aufgaben die man erledigt zwar gross getrackt werden, aber für den Konzern halt praktisch bedeutungslos sind.
Das Gebäude, so wie es aktuell genutzt wird, ist nicht für Produkltentwicklung geeignet. Siehe Feedback zur Arbeitsumgebung. Da muss, und könnte, viel verbessert werden wenn man nicht zu starr an der angedachten Nutzung festhält. Präsentationsräume in Testräume umwandeln, Workshop-Räume angemessen nutzbar machen usw. und schon wäre viel erreicht.
Und Bosch als Konzern sollte vielleicht nicht jedem Hype hinterherrennen und ihn dann 3-4 Jahre später versanden lassen...
Die Arbeitsatmosphäre ist solid. Die wirtschaftliche Lage ist herausfordernd, aber wird genau so wahrgenommen: Als Herausforderung der man sich aktuell nun mal stellen muss. Das macht die Stimmung nicht besser, aber man lässt sich nicht ins Bockshorn jagen.
Die Marke ist sehr stark. Aber in der lokalen Bevölkerung merkt man immer noch, dass der grosse Stellenabbau und die Verlagerung vor über einem Jahrzehnt nicht vergessen ist.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. 50% Homeoffice erlauben viel Flexibilität. Unter jungen Vätern sind 100%-Pensen eher selten, bei Müttern sowieso. Diese Wünsche werden diskussionslos berücksichtigt.
Für Techniker schwierig. Die Führungsetage besteht wie gesagt aus viel zu wenigen Technikern und auch wenn man viel unternimmt um die Ingenieurslaufbahn attraktiv zu machen und auch viel investiert wird, so bekommt man doch das Gefühl, dass nicht zu 100% verstanden wird was ein guter Ingenieur ist und wie man ihnen entwickeln könnte.
Ausserdem soll an dieser Stelle noch das HR erwähnt sein: Dies setzt sich mit viel Elan für die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden ein. Aber in anderen Dingen, z.B. bei mehr oder erweiterten Aufgaben wird statt mit mehr Lohn mit Argumenten wie "Job-Bereicherung" oder "Chance zu persönlichen Entwicklung" geworben und es wird dann gar nicht erst verhandelt.
Fair.
Für die Arbeit die ich mache, bekomme ich mehr Geld als ich verdiene. Für die Arbeit, die ich machen könnte und wöllte, wenn ich denn befähigt und empoweret würde, verdiene ich zu wenig.
Bosch setzt sehr viel C02-Neutralität, das neue Gebäude ist hochmodern und aus natürlichen Materialien gebaut.
Das Umweltbewusstsein steht nicht mehr auf jedem Plakat, ist aber immer noch in den Köpfen der Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist von viel Vertrauen und offener Kommunikation geprägt. z.B. können Karriereziele geäussert werden ohne dass man Angst haben muss, dass man damit mit jemandem in Konflikt gerät.
Auch hier gilt, dass Gleichberechtigung eine gewisse Selbstverständlichkeit ist. Ich weiss von vielen Mitarbeiter nicht mal wie alt sie ungefähr sein könnten, weil es schlicht nie ein Thema ist.
Aber seit keine Studenten mehr für Internships im Haus sind, fehlt manchmal etwas jugendliche Leichtigkeit und Frische. Das war immer sehr bereichernd.
Die Geschäftsleitung gibt sich kollegial, nahbar und schafft es in den Begegnungen ermutigend und inspirierend zu wirken.
Die mittlere Führungsebene hingegen ist praktisch nicht präsent. Sie verbringt fast den ganzen Tag in Meetings und kommt gar nicht dazu ihre Leute zu führen. Ihre Fähigkeiten werden bestenfalls akzeptabel mittelmässig eingeschätzt.
In der Führungsetage gibt es praktisch keine Techniker, geschweige denn Produktentwickler, entsprechend wird zwar gross von Innovation gesprochen, die Materie wird aber kaum verstanden. Form ist häufig wichtiger als Inhalt.
Empowering ist ein grosses Schlagwort, wird faktisch aber nicht gelebt.
Grundsätzlich werden einem Produktentwickler nicht aktiv Steine in den Weg gelegt. Aber das neue Gebäude ist null auf Produktentwicklung ausgelegt. Das Labor und der Messraum sind 10-15min Gehweg im alten Gebäude entfernt, eine Werkstatt für kleine Nacharbeiten fehlt komplett. Visualisierungen, Theorieposter usw. dürfen nicht aufgehängt werden. Weil stehts alles schön aussehen muss, dürfen nirgends über Nacht Prototypen oder Ansichtsmuster rumstehen. Aus dem gleichen Grund dürfen die Produktpräsentationsräume nicht für Tests benutzt werden. Und der einzige Raum der für Kreativ-Workshops wird seit dem Einzug vor einem Jahr als Lager benutzt.
Das Gebäude ist aber hochmodern, hell, klimatisch angenehm und bietet eine gute Arbeitsatmosphäre für Büroarbeiten.
Die Kommunikation auf Geschäftsleitungsebene ist angemessen und ordentlich. Auf den mittleren Stufen eher ungenügend, siehe Vorgesetztenverhalten.
Gleichberechtigung ist diskussionslos und eine Selbstverständlichkeit.
Der einzige Ort wo die Leute nicht alle gleich behandelt werden ist bei der Hierarchie. Man spricht gerne von flacher Hierarchie, aber in der Realität gilt davon viel weniger als proklamiert wird.
Eine partizipative Führungskultur gibt es nicht.
Bosch in Solothurn ist verantwortlich für Zubehörteile. Wer spannende, interdisziplinäre und völlig neue Produkte(-entwickungen) erwartet ist am falschen Ort.
Für Leute, die sich gerne in Details verbeissen und Perfektion in raffinierten Feinheiten suchen, kann der Aufgabenpool sehr interessant sein.
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Home Office!
Das den meisten alles egal ist, ihre Zeit absitzen und nur noch Dienst nach Vorschrift schieben.
Management Wechsel wäre angebracht.
Von Grund auf neu anfangen.
Auf langjährige Mitarbeiter hören.
Hier macht jeder was er will. Mal hier arbeiten, mal zuhause. Jeder wie er will. Die Vorgesetzten machen es vor.
Seit der letzten Kündigungswelle ist die Stimmung eh am Tiefpunkt.
Welches Image?!
Das wo krampfhaft versucht wird schön zu reden?
Auch gut, wie oben beschrieben: man kann machen was man will. Die Arbeit ist überschaubar und sehr bescheiden.
Darum läuft das Geschäft wahrscheinlich auch nicht.
Gilt nur für die aus dem grossen Kanton.
Gehalt ok und pünktlich.
Umwelt?wir sind ein Chemieunternehmen.
Sozial?Nach der letzten Kündigungswelle gibts hier viele Fragen.
Eigentlich gut, der letzte Halt.
Naja, wenn man Mitarbeiter kurz vor der Pensionierung entlässt, oder Ü50 er aussortiert…spricht man dann noch von Umgang?!
Niemand traut dem Management mehr.
Tiefere Vorgesetzte machen was von oben befohlen. Alles von Angst geprägt.
Je nach Abteilung entweder Stress oder sehr wenig zu tun. Man kann’s wirklich gemütlich nehmen.
Wenn mal was kommuniziert wird, ist es pseudo Motivierung. Kostet die meisten ein müdes Lächeln. Haben innerlich sowieso schon alle abgestellt.
Nicht alle sind gleich,, manche sind gleicher.
Wer aus dem grossen Kanton kommt, ist am gleichesten.
Manchmal schon, meistens aber das selbe.
NIX MEHR, denn wenn Sie Ärger und Probleme am Arbeitsplatz haben wollen, dann kommen Sie in diese Firma, wir helfen Ihnen sehr gerne dabei.
ALLES (nein, das ist keine Frustbewertung, sondern da steckt eine äusserst glasklare Objekivität dahinter). Tschüss
Führung auswechseln, ALLE, vor allem alle aus dem grossen Kanton. Die Abfallentsorgung ist verbesserungswürdig.
GIFT
unter 0
echt jetzt? nicht vorhanden, SAP?
unmöglich, ENTWEDER DU KOMMST MIT EINEM DEUTSCHEN HOCHSCHULABSCHLUSS DAHER, ansonsten keine Chance
Bettler verdienen mehr
keines
Na ja, über ein "Mahlzeit" gibts nix zu berichten
Fremdwort, SEHR VERBESSERUNGSWÜRDIG
Was ist das?
Schwerindustrie
SEHR SCHLECHT BIS NICHT VORHANDEN
0, GIBT ES LEIDER NICHT
Ja klar doch, 9 to 5 = NINE TO FIVE= F WIE Feierabend, ENDLICH :-)
Globale Präsenz, Produktportfolio geht in absolut richtige Richtung, Finanziell vorhandene Möglichkeiten
Führungs Aroganz, übermässig hohe Management Fluktuation (zum weiterkommen 3 Jahre sia absitzen) globale strategie und Führung ohne auf lokal kulture Werte Eigenschaften Rücksicht zu nehmen. Fehlende Ressourcen mit überlast der Arbeitnehmer empatie-los umsetzen
Ehrlicher sein, Vertrauens anstelle Mistrauens-Kontroll Kultur.
wie vorne Dargestellt siehts hinter dem Vorhang nicht aus
yep voll OK Eigeninitiative ist gefragt
Pensionskassen umwandlungs satz 5.05% noch weitere Fragen?
Was von Lieferanten verlangt wird, wäre das mindeste selbst zu tun
Wertschätzung ist sehr sehr begrenzt vielleicht von direkter Führungskraft never ever darüber sind eh max 3Jahre da und kennen einem nicht wirklich
Inkompetenz speziell in Mid und High Management durch die hohen Fluktuation oft <3Jahre weder spezifische Fachk noch CH Kulturkenntnisse
wäre wirklich cool wenn der Kontrollwhan und permanentes Misstrauen nicht wäre
Diversity geht nicht um Kompetenz sonder Quote
arbeiten im globalen Umfeld
Beim Austritt wurde man von der Führung weder nach den Gründen der Kündigung gefragt noch hat man sich verabschiedet oder für die geleistete Arbeit gewürdigt. Das zeigt, dass Wertschätzung keine Rolle spielt – weder bei mir noch bei anderen Kolleginnen und Kollegen.
Die Teamleitung war durchgehend schwach ausgeprägt – es fehlte sowohl an fachlicher Kompetenz als auch an zwischenmenschlicher Reife. Fehler wurden nicht eingestanden, Kritik nicht angenommen, und die Mitarbeitenden oft sich selbst überlassen.
Nach der Kündigung verschlechterte sich der Umgang nochmals deutlich. Beiträge in Meetings wurden nicht mehr ernst genommen oder aktiv abgeblockt.
Die HR-Abteilung agierte insgesamt passiv und übernahm Aussagen der Teamleitung ohne nähere Prüfung. Zudem herrschte eine Kultur des Flüsterns hinter dem Rücken anderer – wenig Vertrauen, wenig Unterstützung.
- Führungspositionen ausschliesslich mit fachlich und menschlich geeigneten Personen besetzen
- Aktive Fehlerkultur etablieren und ehrliches Feedback zulassen
- HR sollte unabhängig prüfen und nicht blind Aussagen der Führung übernehmen
- Weiterbildung ernst nehmen und mit angemessenen Budgets hinterlegen
- Echte Gleichbehandlung bei Rollenverteilungen sicherstellen
- Klare, faire und transparente Entscheidungsprozesse schaffen
Die Atmosphäre war häufig angespannt und von Unsicherheit geprägt. Häufige private oder negativ wirkende Gespräche im Büro, meist von Vorgesetzten geführt, erschwerten ein konzentriertes Arbeiten. Kritik wurde nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff verstanden.
Das Image profitiert stark vom internationalen Konzern, insbesondere vom Hauptsitz in Deutschland. Innerhalb der Schweizer Organisation herrscht jedoch ein spürbar anderes Klima. Viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen bestätigen, dass sich Kultur, Förderung und Zusammenhalt deutlich vom Hauptsitz unterscheiden.
Karrierewege waren kaum vorhanden oder wurden nicht transparent gemacht. Weiterbildung hatte keine Priorität – es gab weder Budget noch echtes Interesse. Entwicklungspotenzial wurde weder erkannt noch gefördert.
Innerhalb des Teams oft gut – man unterstützte sich gegenseitig, weil von der Führung kaum Hilfe kam. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hielt das Team zusammen.
Die Erfahrung mit den Vorgesetzten war leider überwiegend negativ. Die Teamleitung war sowohl fachlich als auch persönlich vielfach überfordert, was dazu führte, dass Mitarbeitende teilweise fachlich falsch beraten wurden. Rückmeldungen wurden abgeblockt, Entscheidungen oft ohne Transparenz getroffen. In mehreren Fällen wirkten Aussagen und Handlungen inkonsistent – was den Eindruck mangelnder Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit verstärkte.
Eine interne Kontrolle durch übergeordnete Stellen oder das HR war nicht erkennbar – dadurch blieben strukturelle Probleme und persönliches Fehlverhalten folgenlos.
Informationen wurden oft zu spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen wirkten willkürlich und wurden selten begründet. Kritik wurde oft als störend empfunden und nicht ernst genommen.
Im Branchenvergleich deutlich unterdurchschnittlich. Selbst bei langjähriger Zugehörigkeit waren Lohnerhöhungen kaum spürbar. Engagement wurde nicht angemessen entlohnt.
Entscheidungen wurden oft einseitig getroffen, einzelne Personen bevorzugt – andere komplett übergangen. Eine echte Gleichbehandlung war nicht erkennbar.
Gesamthaft ein tolles Unternehmen, speziell in der Schweiz!
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Leider nicht mehr viel. Die Stimmung ist miserabel. Alle würden gerne weg, doch niemand getraut sich.
Keine Strategie. Marketing und Vertrieb sind überfordert. Der Laden am Paradeplatz konkurriert den Fachhandel. Alle beschweren sich und sind unzufrieden. Es ist nicht mehr auszuhalten. Ein Riesen Theater und alles wird schöngeredet. Der erwähnte Event war eine reine Katastrophe.
Schade das der Kommentar vom HR so ausgefallen ist. Es läuft alles aus dem Ruder. Die Geschäftsleitung ist komplett überfordert und arbeitet am Markt vorbei. Die BSH Mitarbeiterin sind schon lange nicht mehr ehrlich und stehen in keiner Weise hinter der schwachen GL. Die Kundschaft weiss genau, mit welcher Wertschätzung sie jahrelang betreut worden ist. Führungskräfte sind nie da und unterstützen nicht. Geschäftsleitung kennt den Vertrieb gar nicht und erwartet von uns das unmögliche. In Deutschland kann das funktionieren aber in der Schweiz nicht.
Homeoffice Möglichkeit
Inkompetente Führungskräfte:
• Entscheidungen wirken unorganisiert, und es fehlt an klarer Führung.
2. Niedriges Gehalt:
• Die Vergütung ist im Vergleich zum Arbeitsaufwand nicht attraktiv.
3. Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten:
• Es gibt weder Fortbildungen noch klare Karrierepfade.
4. Kosteneinsparungen auf allen Ebenen:
• Dies führt zu eingeschränkten Ressourcen und einer Verschlechterung der Arbeitsqualität.
5. Wenig hilfsbereite Kollegen:
• Die Teamdynamik leidet unter einem Mangel an gegenseitiger Unterstützung.
Führungskräfte gezielt schulen, um ihre Management- und Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern.
• Eine transparente Feedback-Kultur etablieren, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser zu verstehen und darauf einzugehen.
Sparmaßnahmen überdenken und gezielt in Bereiche investieren, die die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter fördern.
• Offene Kommunikation und Hilfsbereitschaft unter Kollegen durch gemeinsame Projekte oder Mentoring-Programme fördern
So verdient kununu Geld.