404 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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404 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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404 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb unseres Teams und auch oft, aber mindestens teilweise, übergreifend, war die zusammenarbeit mit anderen Teams einfach herrlich! Humorvoll, es wurde zusammen angepackt, wir wollten etwas bewegen und wir haben bewegt! Lob kam auch regelmässig von der GL und den direkten Vorgesetzten. Das änderte sich Mitte 2024. Die ganze Reorganisation mit #onecompany und der ganze Neustart, hat viele eingeschüchtert und unsicher gemacht. Ihr Leser werdet dass hier Lesen und Denken: Ja, da wird auch vieles nicht gut funktioniert haben, deswegen neue Strukturen, Entlassungen von Mitarbeitern, welche 4 Jahre, 18 Jahre und 25 Jahre dabei waren, es muss einen Grund haben... Jein ist die Antwort. Natürlich gibt es immer Elefantenfüsse in einem Unternehmen mit 1300 Mitarbeitern, es gibt immer auch Personen, welche nicht alles geben für das Unternehmen. Der neue CEO und CMO kommen von der CS, Migros und Mediamarkt.... Das sind andere Kulturen. Hier hätte man ausnahmsweise nicht von ganz oben aufräumen müssen, bzw bei Abteilungen, welche überragend gut harmonieren und funktionieren, sondern ganz Basic, bei arbeitnehmern, welche seit Jahren Ihren Job nicht machen. Das wurde nicht gemacht.
Image war immer OK bis gut.
Wirklich gut. Kann man nicht leugnen. Aber auch das wird sich ändern gemäss der neuen Strategie. Homeoffice wird sich ändern, Benefits und die Art, wie man als Mitarbeiter wahrgenommen wird. #newstrategy #onecompany - Strategie vom neuen CFO. Schade, dass da der Gründer nicht mehr richtig dabei ist. Er taucht nämlich grad ab, ist nicht mehr zu sehen und zu hören. Das weiss man, wenn man im internen "Facebook" mitliest. Hatte er zuvor immer etwas mitzuteilen oder zu liken oder zu kommentieren, ist es gerade extrem still geworden.
3 Sterne, weil: Ich kann es nicht beurteilen.
Da wird oft geworben. Fakt ist, eher nein.
Wir halten zusammen. Aber das wir sich ändern. Die Kultur ändert sich gerade massiv.
Zweigeteilter Meinung. Mein direkter Vorgesetzter, seit über 15 Jahren dabei, ist quasi der Chef, welcher man sich immer wünschte! Kompetent, Humorvoll, Streng, Annerkennend, voller guter Ideen, konnte Lob aussprechen, hat alle motiviert, war selbstkritisch, liess sich auch oft überstimmen vom Team, hat alle überstimmt wenn es sein musste und hat dann aber auch die Verantwortung übernommen, wenn es doch nicht klappte.
Der neue CMO ganz das Gegenteil. Es wird unpersönlich, es wird noch mehr gefordert, es wird unheimlich "easy" mit Jobs, Existenzängsten und dessen Kündigungen umgegangen.
Eher altbacken, auch wenn man dies von einem IT und/oder Tech Unternehmen anders erwarten würde. Tastaturen und Maus mit Kabel... Nur um ein Beispiel zu nennen
Gute Kommunikation bis Mitte 2024, danach wurde es schwammig und undurchsichtig. Bestes Beispiel: Entlassungen in unserem Team und neue Organisation derselben, aber wir alle wissen nicht, wo in welchen Team wir ab 01.01.25 sein werden, bzw, wie und welche Funtkion wir aussüben werden. Aber Personen entlassen... Jetzt schon?
Unterdurchschnittlich. Ist und war mir aber teilweise egal, weil die Firma geil war. War.... Ich persönlich habe in meiner Funktion fast 2000 weniger verdient als in meinem vorherigen Job (Rund 5200 Franken bei 100 %), das Team war aber so super, dass ich vor fast 4 Jahren einfach nur jeden Tag Happy war! Ich konnte das Defizit arrangieren.... Kann nicht jeder oder jede. Verstehe ich. Brack und Competec bezahlt nicht gut, das ist ein Fakt.War aber für mich OK, jetzt mit dem neuen CFO und CMO nicht mehr.
Weiterhin transparent über all die Veränderungen informieren und keine grossen Lücken in der Kommunikation lassen.
Innerhalb meiner Bubbles der täglichen Arbeit sehr gut.
Wichtig ist, selbst zu einer guten Atmosphäre beizutragen und diese mitzugestalten, aber:
Andere Teams, andere Sitten, andere Ansprüche. Es gibt hier und da ein paar alteingesessene Pseudo-Koryphäen, die leider auch wiederholt als Fortschrittsverweigerer und Giftspritzen in Teamgefüge oder Projekte wirken.
Viele Freiheiten zur Gestaltung der Arbeitszeiten, das ich in der IT auch erwarte, da man sich die Freiheiten mit Einsätzen ausserhalb der üblichen Kernarbeitszeiten verdient.
Weiterbildungen werden zu 50% mitgetragen und somit unterstützt.
Die Abteilungen, die Kern-Elemente in der IT verantworten, sind immer verfügbar, auch ausserhalb der Arbeitszeiten und nicht nur im Rahmen von Pikett. Viele identifizieren sich mit ihrem Produkt bzw. Service - wie Shops und Infrastruktur auf allen Ebenen. Diese Motivation, abseits von Prozessen, sorgt an vielen Orten für ein funktionierendes Teamgefüge, da die Teams eine Mission haben.
Mitarbeitende, die das Potenzial haben, ganze Teams zu sprengen, wurden schon einige "ausgesiebt", da sie diese positive Mission behindert haben.
Empfand ich bisher immer als ausgezeichnet und transparent. Derzeit findet der eine oder andere Personalwechsel statt. Ich bin zuversichtlich, dass es so weitergehen wird.
Im Neubau 3. OG und 4. OG stinkt es seit Jahren nach Klebstoff. Wenn man da den ganzen Tag arbeitet, riecht man selbst danach und Kopfschmerzen sind garantiert. Es ist mir völlig unklar, wie es nach so vielen Jahren noch so streng nach Klebstoff riechen kann. Alles riecht danach. Monitore, Tische, Stühle und man selbst.
Das ganze Thema Flex-Desk empfinde ich als recht lästig, da die Flächen recht gross sind. Was bringt ein Grossraumbüro, wenn Mitarbeitende in der IT ständig Kopfhörer tragen müssen, oder man das Gegenüber in Meetings doppelt und dreifach hört?
Viele haben nicht verstanden, dass Competec in sehr kurzer Zeit sehr stark gewachsen ist. Viele Abteilungen hingen da noch hinterher, Das ist wie die gleichen Kleider so lang zu tragen, bis sie zwei Grössen zu klein sind. Aktuell wird überall zurechtgeschneidert, sodass die Kleider (Abteilungen) bald wieder passen. So ist es auch mit der Kommunikation, die einen formellen Rahmen erhalten hat. Ich erhoffe mir davon, dass es weniger Flurfunk gibt.
Gehalt ist Durchschnitt, aber es gibt keinen klaren Entwicklungsplan, wie man es verbessern kann. Kein Punktesystem, keine klaren Ziele, keine klaren Vorgaben. Irgendwann fährt man in eine weiche Wand und dann passiert nichts mehr, auch wenn man nahezu ständig über dem Niveau abliefert.
In meiner Bubble kann ich nichts Negatives zur Gleichberechtigung erkennen.
Interessant ja, fremdgesteuert aber auch, meistens ohne Vorabklärungen zur Sinnhaftigkeit und Evaluation.
80% Homeoffice und den Mitarbeiterrabatt
Die Liste ist lang und würde einfach danach aussehen, dass sich hier jemans einfach nur frustriert Luft machen möchte.
..
In meinem Bekanntekreis eher unterdurchschnittlich
80% Homeoffice, dass eigentlich Highlight der Firma
Weiterbildungen wurden abgelehnt oder abgebrochen, weil sich HR mit Budget vertan hat....
Gehälter sind unterdurchschnittlich.
Wer eine Sinnstiftende und Nachhaltige Umgebung sucht ist hier sicher falsch.
Im grossen und ganzen unterirdisch....
Nichts Auffäliges zu berichten
Das C-Level und Executive Management ist recht Strategielos, Planlos und in vielen Fällen recht unqualifiziert.
Eher schlecht
Es werden wild Management flosskeln komuniziert, das Maanafment erinnert eher an Cheerleader.
Könnte besser sein Stichwort Gehalt & Karriere....
Immer mehr Mitarbeiter haben ein burnout. Es wird immer mehr verlangt. Grosser Druck. Aber der Lohn nicht marktgerecht
Zwischenmenschlich stimmt es, wir haben eine freundschaftliche Kultur auf Augenhöhe. Eigentlich macht die Zusammenarbeit Spass, wäre es übergreifend nicht so prekär.
Durch die anderen Punkte reicht das halt nicht alleine für die Zufriedenheit.
Sehr einseitige Arbeitsbeziehung. Man soll immer mehr leisten, kriegt aber dafür nichts. Teamevents gestrichen, Benefits gekürzt, Ausbildungsangebot minimal und Lohn nicht marktgerecht. Das frustriert viele Mitarbeitenden.
Investiert endlich wieder in euren Kern: Eure Mitarbeitenden. Wir haben so viele tolle, motivierte Persönlichkeiten im Unternehmen, die man regelmässig mit schlechtem Lohn, Machtspielen und unklaren Aufträgen vergrault. Es gäbe so viel Potenzial, das brachliegt.
Man kann keine "High Performance" erzwingen, ohne den Mitarbeitenden etwas zurückzugeben. Ein Arbeitsverhältnis beruht auf Gegenseitigkeit!
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter. Es gibt wenig Perspektive für die Mitarbeitenden, was man im Alltag mehr spürt. Obwohl wir es als Team zwischenmenschlich sehr gut haben, sind viele sehr frustriert.
Verschlechtert sich meiner Meinung nach, besonders bei Arbeitnehmenden ist mittlerweile bekannt, dass Wertschätzung und Karriere Fremdwörter bei der Competec sind
Aus Sicht Markt habe ich noch nie gehört, das Brack.ch als State-of-the-Art Onlineshop gilt. Es wirkt an vielen Stellen unseriös aufbereitet, unintuitiv und chaotisch. Die Konkurrenz macht vieles besser.
Wenn man sich abgrenzen kann, hat man viel Flexibilität. Es geht jedoch schnell, dass man im Rahmen eines Projekts sehr viel zusätzlich leisten muss. Im Grundsatz jedoch ok.
Verschwindet praktisch im nichts, minimale Beiträge an Ausbildung, interne Schulungen von Tools wird als "Weiterbildung" verkauft. Beförderungen sind möglich, jedoch ohne daran gekoppelte Wertschätzung oder Lohn, weil man "nicht im Voraus honorieren möchte".
Durch dass man X verschiedene Verantwortungen aus purer Motivation übernehmen soll, stimmt das Gehalt entgegen den offiziellen "Benchmarks" überhaupt nicht mit dem Markt überein. Natürlich stimmen die Benchmarks, weil man die Positionen mit den falschen Funktionen im Markt vergleicht. Die meisten Mitarbeitenden leisten viel mehr, als in ihrem Arbeitsvertrag vereinbart ist. Das führt zu einer grossen Unzufriedenheit.
Mehr Schein als Sein
Mein Team gab mir sehr lange Halt und wir sind immer für einander eingestanden. Das ist einer der wenigen, sehr positiven Punkte!
Abteilungsübergreifend gibt es viele Personen, die es sich sehr bequem machen und damit durchkommen. Das ist sehr verbesserungswürdig.
Ist mir nie negativ aufgefallen
Meine Vorgesetzten pflegen einen guten Umgang und kommunizieren auf Augenhöhe. Jedoch fehlt die Entscheidungskompetenz, der Mut etwas durchzuziehen, und der rote Faden. Das macht die Beziehung widersprüchlich und frustrierend, obwohl man sich eigentlich gut versteht.
Das Büro und die Infrastruktur ist in Ordnung. Die Benefits und Leistungen jedoch nicht. Daher ein Mix.
Chaotisch, sehr viele Kanäle, viele lesen die Mails nicht durch, was zu Informationsasymmetrien führt.
Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden in vielen Bereichen gleichermassen ignoriert, daher sind wir sozusagen gleichberechtigt.
Es gäbe interessante Aufgaben, jedoch haben viele Stakeholder zu viel Macht und können die Entscheidungen von Fachpersonen ständig hinterfragen und Massnahmen abschiessen, obwohl sie eigentlich nicht dafür zuständig wären.
Ansonsten sehr viele manuelle Prozesse, die nerven, weil sie nicht automatisiert werden. IT-Projekte dazu dauern ewig. In gewissen Bereichen sind wir prozessual in der Steinzeit.
- Grosszügige Mitarbeiterkonditionen im Shop
- Freiraum für eigene Ideen
- Selbständiges Arbeiten
- Gute Leute
- Lohn deutlich unter dem Branchenniveau, Streichung bestehender Benefits,
- Über die letzten Jahre schlechte Kommunikation Top-down und dadurch selbstverschuldete Unsicherheiten und Unzufriedenheiten bei Mitarbeitern
- Noch keine klaren Massnahmen, die dem Unternehmen wieder Wachstum verschaffen
- Träge Prozesse
- Weitere Benefits wie Home Office und Mitarbeiterkonditionen allenfalls in Gefahr
Wandel in eine "High Performance"-Kultur mit über die Jahre sinkender Zufriedenheit der Mitarbeitern durch unklare Ziele, schwindende Benefits, inexistente Lohnerhöhungen etc., das beisst sich! Es muss bei erhöhtem Druck Anreize für die Mitarbeiter geben.
Im Team grundsätzlich gut, die Veränderungen geben überall viel Gesprächsstoff für Gerüchte und Theorien, Stimmung im Unternehmen ist klar betrübt.
Nach aussen scheint das Image nach wie vor zu passen.
Stillschweigende Motivation vieler bei Brack / Alltron zu arbeiten. Kann in der aktuellen Situation wohl auf Dauer nicht so weitergehen.
Zu Brack Alltron geht man historisch betrachtet kaum um Karriere zu machen, eventuell ändert sich dies in Zukunft. Beispielsweise viele Angestellte nach mehr als 5 Jahren noch ohne jegliche Beförderung, kein Leistungsbonus, keine klar definierten KPIs, keine Roadmap. Mitarbeiterförderung in externe Weiterbildung ist on hold oder gestrichen.
Lohn ist deutlich unter dem Durchschnitt und viele sind dadurch unzufrieden. Das Unternehmen setzt zurzeit stark auf Sparkurs, Mitarbeitervorteile wie Teamevents oder Spesen werden gekürzt oder gestrichen.
Branchentypisch praktisch nur als Greenwashing ein Thema.
Im Team wenig Zusammenhalt was den Arbeitsinhalt angeht, jedoch passt es zwischenmenschlich. Bei anderen internen Mitarbeitern mit gemeinsamen Schnittstellen ist man meist lediglich eine Nummer die eine Anfrage zu erledigen hat, Anonymität durch Home Office.
Ich denke gut
Bei direkten Vorgesetzten keine Probleme
Büros sind mehrheitlich modern, teils laut. Sitzungszimmer, Pausenecke und Ruheräume gut.
Auf Ebene Team gut, auf Ebene Unternehmen wird nach den vielen Kommunikationsfehlern der letzten zwei Jahre nun stark in Transparenz und offene Kommunikation investiert.
Ich denke gut
Viele Schnittstellen und Prozesse sind manuell und zu wenig klar definiert. Das macht die Arbeit oft langwierig und man hinkt dem Markt hinterher. Mit den wichtigen Zielen und Projekten im Bereich Automatisierung etc. werden viele Funktionen auf Dauer so verändert, dass sie entweder nicht mehr benötigt oder im Unternehmen anders aufgestellt sein werden. Es ist meiner Meinung nach bei einem Stellenantritt vorab zu klären, ob die Position wirklich Zukunft hat. Freiraum für eigene Ideen ist vorhanden.
Ich finde den Arbeitgeber an sich, wie schon erwähnt, toll. Es gibt Messen und Veranstaltungen, bei denen man viele Menschen/Kunden//Hersteller kennenlernt. Die Benefits waren top. Die Arbeit hat mir sehr gefallen. Die Tools, die einem zur Verfügung gestellt wurden waren hilfreich. Das HR ist kompetent. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Prozesse mitzugestalten. Sehr Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice Möglichkeit.
Die Führung (in meinem Team)! Mir fiel auf, dass gewisse Mitarbeitenden bevorzugt wurden. Wir wurden gefragt, wie wir gewisse Themen sehen, nur um uns dann mitzuteilen, dass eh schon alles entschieden ist - aber man will unsere Meinung hören. Mein Postfach wurde kontrolliert (angeblich wollte man nur sehen, ob ich genug ausgelastet bin) aber da geht man jedes Mail durch. Sowas habe ich noch nie erlebt! Ich bin froh, nicht mehr da zu arbeiten. Aber das trifft nur auf meine Abteilung zu.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre zu Beginn gut - man wird freundlich empfangen, die Einarbeit war sehr ausführlich und ich habe mich wohlgefühlt. Die Stimmung kippte allerdings im Team, als es einen Wechsel bei den Vorgesetzten gab.
5 Sterne! Homeoffice möglich, Fitnessstudio inhouse, bietet viele Vergünstigungen an.
Viele arbeiten schon seit der Gründung für dieses Unternehmen - daher waren Ihnen alle Prozesse klar. Bei Fragen waren sie also schnell genervt. Teamanlässe gibts - aber muss mehrheitlich selbst finanziert werden.
Zu Beginn Top - obwohl von allen vorgewarnt worden, dass der Schein trügt. Dann am eigenen Leib erfahren. Mir wurde unterstellt, dass ich Lüge und Dinge erfunden hätte. Auf Mails, die ich als Beweis hatte, reagierte man gar nicht. Ich war eine lange Zeit krank und trotz Spital und Reha Aufenthalt, habe ich kein Telefon erhalten um zu Fragen, obs mir besser geht. Mir tun die Leid, welche noch dort sind und das mitmachen, nur um den Job nicht zu verlieren.
Eher mittelmässig. Ich habe in Kantonen, in denen man normalerweise weniger verdient, mehr erhalten. Aber dafür gabs tolle Konditionen auf Brack.ch.
Die Aufgaben an sich waren interessant - ich habe sehr gerne für die Competec gearbeitet.
Kann froh sein, so loyale, langjährige Mitarbeiter zu haben! Aber die schwinden altershalber immer mehr!!
Ein "miteinander", mit der Teamleitung wäre in jeder Hinsicht gewinnbringend auf ALLEN Ebenen!
Hier braucht es viel mehr Sozialkompetenz und Menschlichkeit, als Vorgesetztenverhalten und Wichtigtuerei!!
Ein "miteinander", mit der Teamleitung wäre in jeder Hinsicht gewinnbringend auf ALLEN Ebenen!
Hier braucht es viel mehr Sozialkompetenz und Menschlichkeit, als Vorgesetztenverhalten und Wichtigtuerei!!
Seit 1. Januar 2021 viel zu junger unerfahrener Teamleiter, menschlich unter aller S...., missbraucht seine Stellung um Mitarbeiter zu schickanieren!! Spielt sich überall auf!! Weiss nicht was Führen von Mitarbeitern heisst!! Jeder macht was er will!!
Aussen hui, innen pfui!!
Schade um das Image und der Name dieser Firma!
Nicht vorhanden!! Hier wird von einem alles abverlangt!!
Was hier an Material verschleudert und weggeworfen wird.......
Schade, wird der Einsatz jedes Einzelne nicht geschätzt, hier wäre mit wenigen Handgriffen viel mehr zu holen und zu bewegen!!
Unter gleichaltrigen eigentlich gut bis sehr gut.
Untereinander top, aber nur solange man sich ruhig verhält!
Anstelle miteinander, wird hier von einem viel zu jungen Schnösel Vorgesetzter gespielt!! Missbraucht seine Position um Leute im höchsten Grad zu schikanieren!! Vorspielen falscher Tatsachen!!
Nicht nachvollziehbare Einsatzplanung!! Erfahrungswerte werden schlichtweg ignoriert!
Ständiger Einsatzplanwechsel zermürbend!
Alles ist Hol- Schuld!! Keine Infos von seiten Vorgesetzter!
Unterste Stufe!
Sozialleistungen sind gut!
Auch wenn die Aufgaben interessant wäre, der Mitarbeiter wird "klein" gehalten! Sehr grosses, rivalisierendes Verhalten unter Arbeitskollegen
Hier wird einem Jeden untersagt sein langjähriges, mitgebrachtes Know How gewinnbringend einzusetzen!
Spannende Arbeit, familiäres Umfeld, freundliche und aufgeschlossene ArbeitskollegInnen
Familiär, freundliche und positive Stimmung
Verbessert sich stark seit den Führungsschulungen
Transparente Kommunikation
Robotik, Automatisierung, spannende Arbeitsabläufe, viele Projekte
-Homeoffice
-Konditionen
Sehr schade dass die Competec immer mehr wert auf Auslagerungen der Stellen legt.
Auch dass das Budget für Teamevents, welche eigentlich dem zusammenhalt so wie der Stimmung in den Teams zugute käme, kurzerhand gestrichen wurde.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Es wird gross „Bei uns bist du keine Nummer“ gepredigt, schlussendlich ist man aber doch nicht mehr als das.
War lange gut, die Stimmung kippt aber immer mehr. Die Umstrukturierungen & den daraus folgenden Entlassungen hinterlassen ihre Spuren.
Das Image war schon besser.
Bei der Lohnverhandlung wird gedrückt was das Zeug hält. Sogar bei Aldi verdient man besser.
Ja, die Sozialleistungen sind OK, macht den Lohn aber nicht wett.
Auf eine Lohnerhöhungen bei Competec kann man lange warten.
Gewisse Vorgesetzte könnte man durch einen Stein ersetzten und es würde immernoch besser funktionieren.
Die Arbeitsbedingungen waren schon besser
Im Team super, alles darüber kann man rauchen.
Vorallem das HR, welches schlicht nicht interessiert ist sondern nur Alibi-mässig so tut als ob.
Schade dass die Löhne nicht nur nach Alter & Können, sondern auch nach Geschlecht beurteilt werden.
So verdient kununu Geld.