35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt noch Pünktlich
Veraltete Anlagen, Gebäude die Marode sind, und zum Teil Zusammen Fallen.
Tanklager die Tropfen und Leitungssysteme die nächstens auseinander Fallen. Areal das Löchrig ist und Chemikalien in denn Untergrund gelangt, weil seit Jahren nichts gemacht wird, obwohl alles Dokumentiert ist, aber von denn zuständigen ignoriert wird !
Eigentlich ein hoffnungsloser Fall, Schliessen und sich aus dem Schweizer Markt zurückziehen.
Je länger je schlechter, viele Kunden sind zur Konkurenz abgesprungenp
Naja, wenn man mit Wenigen MA das selbe machen muss wie mit dem Soll bestand, ist alles Gesagt oder ?
Alles gestrichen aus kosten Gründen
Falls man nicht von Anfang an gut Verhandelt hat, hat man verloren, weniger ist mehr lautet das Motto
Trotz Umweltverschmutzung wurde 2022/2023 keine Reparaturen gemacht aus Kostengründen ! Chemikalien Versickern im Boden, Lösungsmittel und Säuredämpfe werden in die Umwelt entlassen, es Stinkt zum Teil extrem auf dem Gelände !
Jeder ist sich am nächsten
Alt ist zu teuer, werden durch Billige Arbeitskräfte ersetzt
Naja, ja keine Verantwortung übernehmen und ja keine Entscheidungen Treffen. Weniger ist mehr. Mitarbeiter sind ein notwendiges übel. Selbstberäucherung bis zum Abwinken, ein Projekt nach dem anderen wird an die Wand Fahren aus Überheblichkeit ist usus.
Veraltete Anlagen und Infrastruktur, sobald es etwas Kostet ist Feierabend, mit der Begründung kein Geld aus DE Freigegeben
Was ist Kommunikation
Naja es werden alle gleich schlecht Behandelt
Nicht wirklich
Global Unternehmung mit gute Chance sich weiterzuentwickeln.
Ich bin immer noch am Überlegen.
Investition in der Infrastruktur ansonsten sehe ich keine weitere Verbesserungsvorschläge.
Super Arbeitsklima in der Abteilung
Es besteht immer die Möglichkeit in Home Office zu arbeiten.
Bei Bedarf wird investiert
Ich kann nicht klagen, sehr zufrieden
Teamgeist
Respektvoll
Respektvoll und eine gesunde Fehler / Kriitikkultut
Meine Empfehlung; unbedingt in der Infrastruktur investieren
Transparente und respektvolle Kommunikation ohne Angst zu haben auf negative Konsequenz.
Sehr interessante und vielfältige Tätigkeit.
Die PK ist gut das kann man nicht abstreiten, sowie die Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskollegen.
Die negativen Punkte die ich oben genannt habe sollten gereicht haben um die schlechten Seiten dieser Firma aufzuzählen.
Eine neue Führung besorgen die vllt etwas jünger ist, sowie auch das Arbeitsklima und Umfeld angenehmer gestaltet. Die Flexibilität sollte verbessert werden und alte Steifheit verschwinden.
Je nach Team und auch im Team, mal so mal so.
Sogar die Mitarbeiter halten nichts von der Firma die einzigen die hier gut reden können sind die, die nicht standardmäßig arbeiten. (Homeoffice, Kader etc.)
Überstunden dürfen nicht als ganze freien Tage genutzt werden. Urlaub kann man relativ spontan planen. Arbeitszeiten sind sehr streng einzuhalten und werden auch nicht flexibler gestaltet.
(Alle Punkte liegen an dem direkten Vorgesetzten).
Auch wieder Team abhängig, so wie auch Personen abhängig. Ich wurde häufiger zu guten externen Schulungen geschickt.
Die PK ist gut, allerdings bekommen normale Mitarbeiter Unterirdische Gehälter. Die Leute die ein gutes Gehalt bekommen, sitzen alle im Kader und hocken herum. Die Firma versucht Deutsche Löhne in der Schweiz zu verteilen.
Diesbezüglich kann ich auch nicht viel sagen.
Je nach Team. In unserem Team ist der Zusammenhalt gut.
Keine Erfahrung diesbezüglich
Der direkte Vorgesetzte verhält sich oft kindisch, kann mit Kritik nicht umgehen und fühlt sich direkt beleidigt, obwohl man Themen sachlich anspricht. Ansonsten auch sehr faul und sitzt den ganzen Tag nur am Handy um Spiele zu spielen. Das ganze Abgedeckt von mangelndem Fachwissen.
Sehr alte Gebäude, dass neue Gebäude ist nur für die Managment Abteilung und das Equipment ist sehr veraltet. Viele Utensilien sind teilweise schon angebrochen und scharf von dem her besteht auch eine Verletzungsgefahr.
Der direkte Vorgesetzte spricht wichtige Themen nicht an und man bekommt bei Abwesenheit oft zu spät etwas mit.
Männer werden bevorzugt und Arbeitskräfte werden eher minder Wertgeschätzt.
Auch wieder Team abhängig, dass variiert von Abteilung zu Abteilung. Bei unserer Abteilung gab es und gibt es viele interessante Aufgaben.
Fehlende Wertschätzung, Fehlende Unterstützung, keine korrekte Einarbeitung. Kader klebt an den Stühlen, kein Veränderungswille vorhanden
Neues Kader unabhängig.
ESG leben und nicht nur im Nachhaltigkeitsbericht schreiben.
Nicht nur Kosten und Gewinn schauen. Nicht mehr Zeitgemäss.
Alle sind gestresst. Langejährige MA gehen und werden nicht adäquat ersetzt.
Danke der vielen Wechsel nicht gut
Arbeit am WE und Überstunden sind normal aufgrund zu wenig Personal.
Nicht gefördert. Selbst bei proaktiven Ideen gibts keine Unterstützung. Argument sind die Kosten.
PK ist gut.
Einzelarbeitsverträge, Bonus wird nicht anteilig gezahlt bei austritt.
Kein Stempelsystem, Mehrarbeit wird nicht in jeder Abteilung gezahlt. Gesetzesgrundlagen missachtet. HR- Unterstützt die AG aber nicht den MA.
Nicht vorhanden; Nachhaltigkeit und Sicherheit wird gelehrt aber nicht gelebt.
Kommt aufs Team an.
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Mehrarbeit weder Monetär noch sonst honoriert.
Kommt sehr auf das Team an. Top Down keine Wertschätzung, keine Unterstützung, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Alte Gebäude 2023 ist man umgezogen in ein besseres.
Man versucht es zu verbessern. Allerdings sind Kommunikation des Konzerns auf D ausgerichtet. Intern gibt es keine gute, ehrliche, offene Kommunikation.
Im Konzern vorhanden
Je nach Team. Eigenständiges arbeiten
Personalpolitik überdenken, frischen Wind reinbringen. MIA fördern, wertschätzen und gleichberechtigt behandeln. In MIA investieren, nicht nur günstige Arbeitskräfte aus dem Ausland holen. Evtl. ein neuer Standort mit modernen Büroräumlichkeiten. Feedback-Kultur einühren. Vorgesetzte einen Führungskurs absolvieren lassen. Führung von heute bedeutet, dass Führungskräfte keine Machtinhaber mehr sind sondern vielmehr als Mentoren agieren.
Kündigungen über Kündigungen. Überall wird gespart, mehr Arbeit für gleichen Lohn.
Das Unternehmen legt keinen Wert auf Employer Branding. Man könnte meinen, dass das HR noch vom letzten Jahrhundert ist. Keine MIA-Anlässe, kein Team Building, keine Weiterbildungen, keine Feedback Kultur.
Fremdwort. Strickte Arbeitszeiten, Homeoffice an wenigen Tagen. Es wird überprüft ob man rechtzeitig online ist und wie lange man abwesend bleibt.
Es wird immer angepriesen, dass man bei der Brenntag Karriere machen könnte. Leider ist dies nicht so. Das Unternehmen bietet keine Möglichkeit für Weiterbildungen.
Verhandle den Lohn von anfang an gut. Später gibts nichts mehr zu holen.
Während der Homeoffice Pflicht mussten wir die Parkgebühren zahlen obwohl wir nicht ins Büro durften. Firma wirbt mit Essenszulagen. Diese hat man seit Corona nicht mehr. Bei Bell können wir nicht mehr vergünstigt essen. Eine Alternative wurde nicht gesucht.
Nur das Geld zählt.
Wenig gute Leute. Jeder schaut nur auf sich. Freunde findet man hier keine.
Langjährige MIA werden dank ihrer Erfahrung geschätzt. Jedoch erachte ich es als schade, dass man es diesen MIA zu wenig zeigt. Zum 10 oder 20 jährigen Jubiläum ein CHF20.- bis CHF 50.- Proinnerstadt Gutschein und ein feuchter Händedruck.
Haben ihre Lieblinge, der Rest ist ersetzbar. Nicht alle MIA werden gleichbrechtigt behandelt.
Das Gebäude ist sehr alt. Keine modernen Arbeitsplätze. Laptops und die Möglichkeit für Homeoffice haben wir nur Dank Corona und des Lockdowns bekommen. Löcher im Dach, unregelmässige und nicht gründliche Reinigung der Liegenschaften. Tische, Stühle, PC, Tastatur usw. sind uralt. Ich habe einen Bürostuhl welcher mindestens 20 Jahre alt ist! Es verschwinden regelmässig Gegenstände aus den Büros.
Katastrophe!!! Kommunikation ist fehlanzeige. Die Lieblinge der Vorgesetzten bekommen alles mit. Die anderen nur vom Sagen und Hören, über 100 Ecken.
Leider nicht vorhanden. Führungsebene ist noch von der alten Schule.
Chance auf Weiterentwicklung = Fehlanzeige
Nichts
Ständiges Kontrolle durch Führungskräfte, schlechte Arbeitsmoral und sehr schlechten Fachwissen
Flexibler werden und deutlich mehr auf Sicherheit und Wohlsein der Mitarbeiter achten
mehr auf die erfahrenen Mitarbeiter in der Schweiz hören
Der Einfluss aus D ist halt noch immer vorhanden und wird bleiben.
Alle Büroleute haben Laptop erhalten und mussten Homeoffice machen.
auf internationaler Basis
innerhalb der Teams sehr gut
Seit Corona sehr gute Kommunikation , vor allem von der neuen Chefin in Basel
Nichts.
Alles.
Totalsanierung dringend nötig.
Wenn der Vorgesetzte nicht anwesend war, fiel dies durch ein gutes Arbeitsklima, während seiner Abwesenheit, auf.
Brenntag hat KEIN Image.
Im Internet hoch angepriesen, Brenntag unterstützt sie auf dem Weg zum Berufsziel bla bla bla. Fazit: Lieber selber finanzieren und für sich schauen oder einen neuen Betrieb für Weiterbildungen suchen. Ist vernünftiger.
Lächerlich.
Welche Umwelt? Hauptsache Geld!
Nicht alle für einen sondern jeder für sich!
Werden ausgehalten.
Arbeitsgesetz wird ignoriert, HR toleriert und unterstützt dies zusätzlich. Nichtige Kündigungen, zu unrecht verwarnte Mitarbeitende, Drohungen mit Nicht-Zahlungen von sogenannten Bonuszahlungen. Sehr traurig, sich in dieser Position und zur heutigen Zeit noch so zu verhalten. Irgendwo bei 1920 stehen geblieben.
Keine Stellenbeschriebe (absichtlich!), keine Anforderungsprofile. Resultat = Negative Stimmung, da niemand weiss was er eigentlich alles tun oder nicht tun muss. Doppel- oder Dreispurigkeit vorprogrammiert!
Ein Fremdwort.
Auch heute noch ein Fremdwort bei Brenntag. Auch Gleichstellung von Mann und Frau scheint hier kein Thema zu sein.
Stellenbezeichnung zum Teil sehr attraktiv. Arbeit monoton, Verantwortung bleibt ein Wunschtraum und neue Ideen einbringen geht schon mal gar nicht. Nicht denken, machen!
Die ex-Kollegen
Alles was deutscher Ursprung ist. Anders gesagt alle Führungskräfte.
Die deutsche Kavallerie in Deutschland lassen.
Kantine
Vollständig via Essen gesteuert. Keine Marktnähe Schweiz.
Führungscrew
MA unterstützen
Demotievierte ausgelutschte MA. Druck enorm. Burnout/Zusammenbruch.
Naja
So lange ausgepresst ausgelutscht bis nicht mehr gebraucht. HR duldet. Pflichten eines Arbeitgebers verletzt.
Nur was zwingend
Mies
Finanzziele wichtiger.
Schnittpunkte zw. MA absichtlich nicht definiert. Alltag blockiert. Streit sicher. Führungskräfte profilieren sich mit "gelösten" Einzelfällen. Mitarbeiter schlecht gemacht.
Teuer. Bei Gelegenheit entfernt. Nicht aber einfache günstige Arbeitskräfte.
Räder in einem Uhrwerk. Ohne Verbesserungsidee. Durch Profilierungen von Führungspersonen werden MA noch mehr unter Druck gesetzt. Keine Motivations-/Menschenkenntnisse. MA austauschbar.
Überall nur miese Infrastruktur. Nur Druck. Super safety first programm. Wer etwas verbockt wird voll abgestraft. Unfälle.
Keine Entscheidungen. Alles nach unten delegieren. Unterste Schublade. Keine Vision. Keine Kommunikation der Führungscrew. Hauptsache Eigeninteresse
Deutsche gleichberechtigt.
Viele kleine Arbeitsschritte. Übersicht nicht mehr vorhanden. Druck.
So verdient kununu Geld.